Also, ehrlich gesagt, war ich total aufgeregt, weil alles komplett neu für mich war. Gleichzeitig habe ich mich aber auch sehr darauf gefreut, was jetzt kommt – die Vorfreude war echt riesig! Bis zum Ausbildungsstart hatte ich die anderen Azubis zwar schon mal beim Infoabend gesehen, aber jetzt konnte man sich wirklich austauschen und einen richtigen Einblick in die Filiale bekommen. Das fand ich richtig spannend. Wir haben direkt alle wichtigen Materialien bekommen, die Schlüssel und auch Unterlagen zum Bankgeheimnis, damit man von Anfang an gut vorbereitet ist. Für die Schule haben wir iPads bekommen, was ich echt praktisch finde. Am Ende des Tages war ich dann einerseits erleichtert, andererseits aber auch noch viel gespannter und neugieriger darauf, was die kommende Zeit alles bringen wird.
Also, mein erster Kontakt mit der Bank war schon während meines Schulpraktikums, entweder in der 8. oder 9. Klasse. Da durfte ich schon mal einen Einblick hinter die Kulissen bekommen und das hat mich echt neugierig gemacht. Danach war für mich klar, dass ich später auch in diesem Bereich arbeiten möchte. In der 10. Klasse habe ich mich dann direkt für die Ausbildung beworben. Der Bewerbungsprozess lief für mich ziemlich zügig ab – nach meiner Bewerbung folgte ein Vorstellungsgespräch, und schon relativ kurz danach bekam ich die Zusage. Das hat mich total gefreut und motiviert.
Warum ich mich gerade für die Volksbank Ermstal-Alb entschieden habe? Ganz einfach: Während meines Praktikums habe ich hier sehr gute und positive Erfahrungen gemacht. Das Team war sehr nett und hat mich gut unterstützt, was mir gezeigt hat, dass ich hier richtig bin. Diese Erfahrungen haben mich darin bestärkt, meine Ausbildung genau hier zu machen.
Ich finde, bei uns herrscht eine perfekte Atmosphäre unter den Azubis. Wir haben eine enge Bindung zueinander und volles Vertrauen. Das ist total wichtig, gerade wenn man zusammenarbeitet und sich gegenseitig unterstützt. Außerdem sind wir ziemlich offen und haben eine lustige Art miteinander – fast wie unter guten Freunden. Man sieht sich regelmäßig, zum Beispiel beim innerbetrieblichen Unterricht, aber auch in der Filiale trifft man immer wieder auf Azubis aus anderen Lehrjahren. Dadurch entsteht ein richtig gutes Miteinander, weil man sich austauschen kann und immer jemanden hat, der einem weiterhilft oder mit dem man Spaß haben kann.
Im Laufe meiner Ausbildung habe ich mich persönlich auf jeden Fall weiterentwickelt. Zum einen hat sich mein Interesse an Finanzen und allem, was damit zu tun hat, stark gesteigert. Ich habe viel neues Wissen und Verständnis aufgebaut, was mich motiviert. Persönlich habe ich vor allem gelernt, selbstbewusster zu werden. Früher war ich eher scheu, wenn ich auf fremde Leute zugehen musste, aber jetzt fällt mir das viel leichter. Ich bin viel lockerer im Umgang mit Kunden und Kollegen geworden und traue mir einfach mehr zu – das hat mir echt geholfen, mich weiterzuentwickeln.
Ein typischer Tag bei uns in der Filiale beginnt meistens schon früh morgens, so gegen halb 8. Bevor die Kunden kommen, checke ich erstmal, ob alles vorbereitet ist – zum Beispiel, ob die Kasse stimmt und die Technik läuft. Dann geht’s direkt los mit den ersten Kunden, die reinkommen. Im Kundenservice kümmere ich mich vor allem um verschiedene Kundenaufträge. Das kann alles sein, von Kontoeröffnungen, Überweisungen oder Beratungsgesprächen bis hin zu Fragen rund ums Online-Banking. Dabei ist der persönliche Kontakt total wichtig, weil man merkt, worauf die Leute Wert legen und wie man ihnen am besten weiterhelfen kann. Zwischendurch erledige ich auch Routineaufgaben wie das Abgleichen von Kontoauszügen oder das Vorbereiten von Unterlagen für die Kollegen. Mittags gibt’s dann eine Pause, oft gehe ich nach Hause, weil ich ganz in der Nähe wohne, oder esse mit den Kollegen in der Küche. Nach der Pause geht’s weiter mit der Arbeit: Kunden beraten, weitere Aufträge bearbeiten oder auch mal Telefonate führen. Am Ende des Tages helfen wir dann alle zusammen, die Filiale abzuschließen und dafür zu sorgen, dass am nächsten Tag wieder alles bereit ist. Was mir besonders Spaß macht, ist der direkte Kontakt mit den Kunden. Man lernt viel über ihre Bedürfnisse und kann oft mit kleinen Tipps oder Lösungen wirklich weiterhelfen.
Die Volksbank hat ein großes Netz und ist ein bekannter und sicherer Arbeitgeber und habe ich nach meiner Ankunft in Deutschland früh und gut wahrgenommen. Ich habe zuerst ein einwöchiges Praktikum gemacht, war in der Geschäftsstelle in Metzingen und Riederich und es hat mir geholfen zu sehen, wie alles abläuft und wie freundlich die Mitarbeitenden sind. Nach meinem Praktikum habe ich mich dann für die Ausbildung beworben.
Auf jeden Fall. Alle sind sehr hilfsbereit, fragen „kann ich dir helfen“ oder „möchtest du was wissen“. Und wenn man etwas nicht verstanden hat, bekommt man es nochmal erklärt und es ist eher eine lockere, freundliche Atmosphäre die gut zum Lernen ist. Das ist toll. Man wird sehr gut betreut, kann immer Fragen stellen und wir haben auch eine WhatsApp-Gruppe und kann den Ausbildungsverantwortlichen vom Personalmanagement schreiben und Infos bekommen, wenn man beispielsweise in der Schule ist.
Besonders wichtig finde ich Freundlichkeit und die Fähigkeit in den Kontakt mit Kunden treten zu können, da man viel im Service ist und mit den Kunden zu tun hat, aber auch mit den Mitarbeitern. Man sollte lernfähig sein, gerne mit Zahlen arbeiten und Computerkenntnisse haben, da man mit unterschiedlichen Systemen arbeitet, beispielsweise BAP (Bankarbeitsplatz) oder Excel.
Ganz unterschiedlich. Am Anfang der Ausbildung ist man meist am Service und legt die Grundlagen, die man in anderen Abteilungen brauchen kann. Da arbeite ich mit Kunden, und lege Daueraufträge an, scanne Überweisungen, richte das Onlinebanking ein oder sperre beispielsweise die Karte, wenn der Kunde sie verloren hat. Ich möchte Kunden helfen und mit Zahlen arbeiten und deshalb macht es mir viel Spaß. Ich habe auch schon verschiedene Geschäftsstellen gesehen. Während der Ausbildung kommt man dann auch in die internen Abteilungen, es werden viele Lehrgespräche geführt, man hat viel mit Exceltabellen zu tun, prüft, bucht beispielsweise Rechnungen und geht einfach tiefer in die Bearbeitung rein.
Ich bin selbstbewusster geworden und konnte meine Eigenschaften weiterentwickeln. Ich möchte gerne bei der Volksbank Ermstal-Alb eG bleiben und vermutlich in einer internen Abteilung arbeiten.
Seit etwa drei oder vier Jahren. Ich habe meine Fachhochschulreife gemacht und hatte zuerst den Plan Medizin zu studieren. Während der Schule habe ich dann jedoch gemerkt, dass ich Abwechslung und praktische Erfahrung sammeln möchte und eine Ausbildung machen möchte. Mehrere meiner Freunde haben ebenfalls eine Ausbildung in einer Bank gemacht und mit denen habe ich mich unterhalten und dann habe ich gemerkt, dass ich gerne ich diese Richtung gehen möchte.
Ich habe mich einfach online über die Homepage der Volksbank Ermstal-Alb eG beworben. Danach habe ich eine Einladung für ein Bewerbungsgespräch bekommen. Zu Beginn gab es ein bisschen Smalltalk, dann hatte ich ca. 30 Minuten Zeit, um ein Plakat über mich vorzubereiten und mich anschließend vorzustellen, wer ich bin, welche Hobbys ich habe, warum ich mich für die Ausbildung interessiere, etc. Danach wurden dann noch allgemeine Fragen zu Finanzen, zur Bank und so gestellt, um zu sehen, ob man schon Ahnung davon hat oder zumindest Interesse. Die beiden Personen im Gespräch waren sehr freundlich und ich habe mich sehr wohlgefühlt und habe keinen Druck gespürt. Ich bin voll zufrieden aus dem Gespräch rausgekommen und habe ziemlich schnell eine Zusage bekommen, worüber ich mich sehr gefreut habe.
Wir haben eine 39-Stunden-Woche. Bzgl. den Arbeitszeiten kommt es ein bisschen auf die Abteilung an in der man eingesetzt ist, da die Zeiten auch ein bisschen von den Öffnungszeiten der Geschäftsstelle abhängen. Am Service beispielsweise gibt es meist die Schließzeiten um 12:30 Uhr und dann mittags um 16:30 Uhr, sodass ich morgens etwas früher komme. Bei den Privatkundenberatern bleibe ich meist etwas länger. Durchschnittlich habe ich dann auch ca. 7:50 Stunden pro Tag, sodass ich mit der Arbeitszeit gut hinkomme.
Bzgl. den Fächern ist Deutsch und Wirtschaft wichtig und natürlich Mathe sehr wichtig. Aber nicht so komplexe Dinge wie Wurzelberechnungen oder so, sondern eher Prozentrechnen. Der Unterricht ist gut aufgebaut, man bekommt viele Aufgaben und hat auch viel Zeit für eigenständiges Lernen bzw. in Gruppenarbeit. Das finde ich gut, da jeder in seiner Geschwindigkeit arbeiten kann und man auch das Präsentieren übt.
Ich konnte mein Wissen erweitern und habe mehr Sicherheit bekommen und traue mir viel mehr Dinge zu. Zu Beginn hatte ich noch viel mehr Angst Fehler zu machen, doch ich habe mit der Zeit gemerkt, dass es auch in Ordnung ist Fehler zu machen und dass man die meisten Fehler wieder korrigieren kann und auch das trägt zum Lernprozess bei. Zudem bin ich viel offener und selbstbewusster geworden, besonders auch im Umgang mit Kunden. Mittlerweile gehe ich problemlos auf die Kunden zu und frage, ob ich ihnen helfen kann.
Die Privatkundenberatung hat mir bislang am meisten Spaß gemacht, sodass ich mir vorstellen könnte dort zu arbeiten. Es gibt aber auch gute Weiterentwicklungsmöglichkeiten bei der Volksbank Ermstal-Alb eG, sodass ich evtl. auch das mache.
Ich habe mich schon immer für Finanzen interessiert und der Kontakt zu Kunden macht mir Spaß. Meine Mama hat tatsächlich auch hier bei der Volksbank ihre Ausbildung zur Bankkauffrau gemacht und hier gearbeitet. Sie hat immer viel Gutes erzählt, sodass ich schon als Kind viel mit diesen Themen zu tun hatte und es schon immer spannend gefunden habe.
Ich mag es sehr, dass man bei der Volksbank Ermstal-Alb eG mit allen Kollegen auf Augenhöhe ist und selbst mit unserem Vorstand kann man sich unterhalten, sie interessieren sich für uns und man braucht keine Angst haben. Es ist hier einfach sehr herzlich und familiär und alle Abteilungen nehmen dich super auf. Ich finde es auch besonders, dass es keine direkt vorgeschriebene Kleiderordnung gibt – natürlich repräsentieren wir die Bank und ziehen uns ordentlich an, doch man muss beispielsweise nicht zwingend einen Anzug tragen.
Am Anfang war ich beispielsweise am Schalter oder in der Privatkundenberatung noch etwas unsicher und wurde dann von den Kollegen dazu animiert, es einfach auszuprobieren. Und wenn man es dann tatsächlich ausprobiert hat, ist es richtig cool und man kann richtig stolz auf sich sein, dass man es gemacht hat. Natürlich ist immer ein Ansprechpartner da, wenn man Fragen hat, sodass man sich solche Aufgaben schnell zutrauen kann.
Tatsächlich extrem unterschiedlich. Ich war davor auf einer Privatschule mit strikteren Regeln. Jetzt ist es von der Atmosphäre eher locker, allerdings ist der Unterricht anspruchsvoller. Die meisten Themen hatten wir zuvor noch nicht gehört oder behandelt, doch durch die Verbindung mit der Arbeit im Betrieb ergeben sich dann auch schnell die Zusammenhänge und man versteht es noch besser.
Nach der Ausbildung kann man beispielsweise in der Privatkundenberatung oder evtl. einer internen Abteilung einsteigen. Man kann sich auch noch weiterbilden, beispielweise den Bankfachwirt machen, der von unserer Bank bezuschusst wird oder auch noch ein duales Studium machen.
Die Abwechslung gefällt mir besonders. Ich bekomme in fast jede Abteilung einen Einblick und es ist spannend die Zusammenhänge innerhalb der Bank und zwischen den Abteilungen zu sehen. Es ist auch schön zu sehen, wie viele Notizen ich am Anfang noch gebraucht habe, die ich mittlerweile gar nicht mehr benötige, weil sich die Themen schon so gefestigt haben.
Es gibt eigentlich keine Aufgaben, die ich nicht so gerne mache. Selbst wenn ich zu Beginn denke, dass eine Aufgabe vermutlich nicht so meins sein wird oder ich eher Respekt davor habe, ist es schön zu sehen, dass ich es hinbekomme. Beispielsweise habe ich in den Beratungen schon Teile selbst übernommen. Und wenn es mal eine Abteilung geben sollte, in der die Themen mal nicht so zu mir passen, dann trägt es trotzdem zu meiner Weiterentwicklung bei und zeigt mir, dass meine Interessen eben nicht in diesem Bereich liegen, sondern in einem anderen und das ist auch viel wert.
Zuerst habe ich über die Schule ein Praktikum bei der Volksbank gemacht. Dabei bin ich verschiedene Bereiche durchlaufen, wie die Serviceberatung und die Privatkundenberatung in Metzingen sowie dem KundenServiceCenter in Bad Urach. Das hat mir viele Einblicke gegeben und schon während des Praktikums wurde mir mehr oder weniger eine Ausbildung angeboten. Danach war für mich klar, dass ich mich bewerben möchte. Zusätzlich habe ich mich noch online über die Bank informiert – zum Beispiel über die verschiedenen Geschäftsstellen, die Geschichte der Bank und die Vorstände. Bei meinem Vorstellungsgespräch war ich dadurch sehr gut vorbereitet.
Mein Ziel ist es, die Ausbildung gut abzuschließen und die Leistung zu erbringen, die ich geben kann. Außerdem möchte ich eine Abteilung finden, in der ich gut reinkomme und weiterhin Spaß an der Arbeit habe. Wichtig ist mir auch, mich weiterzubilden – ich denke daran, den Fachwirt zu machen, vielleicht später den Betriebswirt. Langfristig könnte ich mir vorstellen, in die Firmenkundenberatung zu gehen, wenn alles passt.
Am meisten Spaß macht es mir, für jeden Kunden eine individuelle Lösung für sein persönliches Problem zu finden. Durch die Vielzahl der Produkte, die wir anbieten, kann man sehr flexibel auf die Bedürfnisse eingehen. Wenn der Kunde nach dem Termin zufrieden und glücklich ist, ist das einfach ein tolles Gefühl.
Der Kundenkontakt war am Anfang echt ungewohnt. Gerade im Servicebereich trifft man viele neue Leute auf einmal, und direkt aktiv Gespräche zu führen, war erstmal Neuland für mich. Da musste ich mich erst reinfinden.
Ja, wir haben untereinander Freundschaften aufgebaut und stehen täglich in Kontakt. Über unseren WhatsApp-Azubi-Chat tauschen wir uns regelmäßig aus. Außerdem gibt es regelmäßige Treffen sowie viel Austausch in der Berufsschule und beim innerbetrieblichen Unterricht. So unterstützen wir uns gegenseitig auf vielfältige Weise und fühlen uns als starkes Team.
Der Beruf hat viel mit Zahlen zu tun, was mir sehr gefällt und bereits in der Schule hat mir Mathe besonders viel Spaß gemacht. Bestärkt hat mich ein Gespräch mit einer Mitarbeiterin in der Geschäftsstelle in Hohenstein, die mir die Ausbildung empfohlen hat und mir somit den letzten Schwung gegeben hat, um mich tatsächlich zu bewerben. Zudem ist der Beruf der Bankkauffrau ein sicherer Beruf, der nicht von heute auf morgen verschwinden kann, was mir bei der Auswahl ebenfalls wichtig war.
Zu Beginn dachte ich, dass die Ausbildung nur ein bisschen Abwechslung bietet und man hauptsächlich die Abteilungen sehen darf, die auch für die Kunden relevant sind, also Service und Beratung. Meine Erwartungen wurden jedoch übertroffen und ich bekomme wirklich einen großen Überblick auch über die internen Abteilungen und Prozesse, die man als Kunde gar nicht so mitbekommt und das finde ich sehr spannend.
Sich über die Homepage gut über die Bank informieren und sich auf das Vorstellungsgespräch vorbereiten und man sollte Spaß am Umgang mit Kunden und Zahlen haben. Und während der Ausbildung ist es auch nicht schlimm, wenn man mal einen Fehler macht, denn man kann jeden Tag dazulernen und dem darf man sich auch im Vorfeld schon bewusst sein.
Die Aufgaben wechseln sich ab und man bekommt in den unterschiedlichen Abteilungen auch verschiedene Aufgaben und kann sich hier weiterentwickeln. Am Service betreut man Kunden beispielsweise hinsichtlich Einzahlungen, Auszahlungen, Onlinebanking oder Überweisungen.
In der Berufsschule können wir uns immer gut austauschen und weiterhelfen, aber auch im Betrieb haben wir wöchentlich den Azubimittag, bei dem man auf die anderen Azubis zugehen kann und sich gemeinsam verschiedene Themen anschauen kann und vertieft Fragen stellen kann.
Man hat viel Abwechslung und sieht von allem etwas und die Vorgaben sind etwas freier, also beispielsweise haben wir keine hundertprozentig vorgeschriebene Kleiderordnung oder das Berichtsheft muss nicht immer sofort am selben Tag geschickt werden und man hat einen fairen und respektvollen Umgang untereinander.
Der Beruf des Bankkaufmanns ist abwechslungsreich. Man hat viel mit Zahlen zu tun und ist im direkten Kontakt mit Kunden sowohl telefonisch als auch persönlich und berät und unterstützt die Kunden bei unterschiedlichsten Angelegenheiten.
Ich habe erwartet, dass ich alle Abteilungen durchlaufen darf und viel mit Kunden zu tun habe, also am Schalter und in der Beratung, dass ich gute Kollegen habe und mit den anderen Azubis gut klarkomme. Das hat sich tatsächlich auch alles erfüllt.
Ich habe mich über die Homepage der Volksbank Ermstal-Alb eG schlau gemacht und mich dann zuerst für ein Praktikum beworben. In meinem Praktikum habe ich einen guten Einblick in unterschiedliche Abteilungen bekommen und konnte schauen, ob der Beruf zu mir passt. Das kann ich jedem nur empfehlen. Und da es mir hier so gut gefallen hat, habe ich mich für die Ausbildung beworben. Sich über die Homepage zu bewerben ist sehr einfach und unkompliziert.
Es gibt eine Einführungswoche, in der man gut ankommen kann und in der man die wichtigsten Infos zur Bank und zur Ausbildung noch einmal gesammelt bekommt. Es ist außerdem super, dass wir unser Berichtsheft digital führen können und allgemein die Atmosphäre zu den Kolleginnen und Kollegen in unserer Bank ist sehr angenehm.
Ich habe vor meiner Ausbildung das Fachabitur gemacht und habe hier beispielsweise bereits das Fach Rechnungswesen gehabt, sodass es mir später in der Berufsschule deutlich leichter gefallen ist. Beide Schulen sind gut organisiert und man konnte viele Aufgaben in Gruppenarbeit absolvieren. Die Berufsschule findet im Blockunterricht statt, sodass man immer mehrere Wochen in der Schule ist und dann wieder mehrere Wochen in der Bank. Das unterscheidet sich demnach von der klassischen Schulzeit.
Ich bin während meiner Ausbildung viel offener und selbstbewusster geworden. Davor hatte ich noch nie mit Kunden zu tun gehabt, doch jetzt fühle ich mich auch am Schalter immer sicherer und es macht mir Spaß, den Kunden weiterzuhelfen.
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