Azubi

Das Azubi-Interview mit Lukas Hinterwälder - 1&1

  • Name des AuszubildendenLukas Hinterwälder
  • Alter des Auszubildenden18 Jahre
  • AusbildungKaufmann (m/w) für Dialogmarketing
  • Ausbildungsjahr1. Ausbildungsjahr

Ausbildung.de:

Lukas, erzähl uns doch mal wer du bist.

Lukas Hinterwälder:

Mein Name ist Lukas Hinterwälder, ich bin 18 Jahre alt, komme vom Mittelrhein und mache seit Oktober eine Ausbildung als Kaufmann für Dialogmarketing bei 1&1. Zuvor besuchte ich die Dr. Zimmermannsche Wirtschaftsschule in Koblenz, wo ich das Fachabitur im Bereich Handel und E-Commerce erwarb. Neben der Arbeit beschäftige ich mich viel mit Fotografie.

Ausbildung.de:

Warum hast du dich für die Ausbildung zum Kaufmann für Dialogmarketing entschieden? Was macht diesen Ausbildungsberuf für dich aus?

Lukas Hinterwälder:

Ich habe ein Praktikum bei einer Sparkasse gemacht und seitdem war für mich klar, dass ich einen kaufmännischen Beruf anstreben möchte. Durch Zufall entdeckte ich im Internet die Ausschreibung von 1&1. Der Ausbildungsberuf des Kaufmanns für Dialogmarketing war mir allerdings unbekannt und weckte mein Interesse. Nach kurzer Recherche stellte er sich als sehr vielfältig heraus, da er die für mich interessanten Bereiche der Kundenkommunikation und Betriebswirtschaft verbindet.

Ausbildung.de:

Was macht die Ausbildung bei 1&1 für dich so besonders?

Lukas Hinterwälder:

Die angesprochene Verbindung von Kundenkommunikation und Betriebswirtschaft lässt sich nicht in jedem Unternehmen ohne weiteres umsetzen. 1&1 bildet eine Ausnahme, da man unzählige Abteilungen aus allen Gebieten kennenlernt. Über die feststehenden Abteilungen hinaus kann man je nach den persönlichen Interessen noch weitere Teams und Themen kennenlernen.1&1 bemüht sich sehr um das Wohl der Auszubildenden, indem z.B. Quartalsworkshops angeboten werden, in denen man auch Azubis aus anderen Standorten kennenlernt, oder überall und jederzeit ein Ansprechpartner zur Verfügung steht. Die Duz-Kultur erzeugt außerdem ein angenehmes Klima.

Ausbildung.de:

Wie sehen die Perspektiven nach deinem Abschluss aus? Was kann man nach der Ausbildung zum Kaufmann (m/w) für Dialogmarketing alles machen?

Lukas Hinterwälder:

Nach der Ausbildung stehen einem alle Türen offen. Die Chancen, bei 1&1 übernommen zu werden, sind sehr hoch. Dadurch, dass man während der Ausbildung viele verschiedene Abteilungen kennenlernt, hat man viele Einstiegsmöglichkeiten.

Ausbildung.de:

Welchen Anforderungen muss man während der Ausbildung gewachsen sein?

Lukas Hinterwälder:

Wichtig ist, dass man fähig ist, durch Erfahrungen zu lernen. Es ist ganz normal, vor seinen ersten Kundengesprächen aufgeregt zu sein. Da man aber gut vorbereitet und nicht alleine gelassen wird, entwickelt man sich und seine Fähigkeiten zwangsläufig schon in den ersten Monaten extrem weiter.

Ausbildung.de:

Wie können wir uns den Ablauf im ersten Lehrjahr vorstellen?

Lukas Hinterwälder:

Das erste Lehrjahr bietet als Einstieg in die Ausbildung natürlich sehr viel Neues: Viele Abteilungen, neue Menschen, vieles auf das man schnell lernen wird, sich einzustellen. Die Einführung ins Unternehmen und das Bilden von Grundlagen in den essentiellen Bereichen des Customer Care sind die ersten Schritte in der Ausbildung.
In meinem ersten Team, der Auftragsbearbeitung in der Abteilung Auftragsmanagement, bekam ich als erstes eine umfangreiche Einarbeitung in die meisten Systeme, mit denen ein Azubi im ersten Lehrjahr in Kontakt kommt.
Danach löste ich mit dem Kunden Probleme, die bei einer Neuschaltung eines DSL-Anschlusses entstehen können, beispielsweise sind bereits alle Leitungen belegt oder die gewünschte Bandbreite kann nicht zur Verfügung gestellt werden.
In der nächsten Abteilung, dem Billing & Contract Management, lernte ich, alle Fragen rund um das Thema „Verträge“ zu beantworten. Dazu gehören zum Beispiel die Laufzeit der Verträge, die Möglichkeit eines Tarifwechsels oder einer außerordentlichen Kündigung.
Aktuell bin ich im Forderungsmanagement tätig, wo sowohl Rechnungsfragen beantwortet werden als auch alles zum Thema Inkasso oder Zahlungsverzug bearbeitet wird.

Das Azubi-Interview mit Maria Seidel - 1&1

  • Name des AuszubildendenMaria Seidel
  • Alter des Auszubildenden22 Jahre
  • AusbildungKaufmann (m/w) für Dialogmarketing
  • Ausbildungsjahr3. Ausbildungsjahr

Ausbildung.de:

Hallo Maria, erzähl uns doch ein bisschen was über dich.

Maria Seidel:

Mein Name ist Maria Seidel. Ich bin 22 Jahre jung und lebe in Pirmasens. Ich habe meine Ausbildung 2014 bei 1&1 fortgesetzt und beende diese voraussichtlich im Juli 2016. Das erste Lehrjahr habe ich in einem anderen Betrieb absolviert.



Ausbildung.de:

Wieso hast du dich für die Ausbildung zum Kaufmann (m/w) für Dialogmarketing entschieden?

Maria Seidel:

Ich habe mich für diese Ausbildung entschieden, da im Vorfeld schon klar war, dass es nicht nur Telefonieren ist. Durch eine Bekannte erfuhr ich, dass der kaufmännische Teil sehr ausgeprägt ist, ebenfalls wie der Bereich Rechnungswesen. Nicht nur das Telefonieren bestimmt die Ausbildung, sondern auch Kommunikationspsychologie und kaufmännische Themen. Von Bilanzen bis hin zu Deckungsbeiträgen. Mittlerweile sage ich zu meinen Freunden, dass das Telefonieren nur einen der Bestandteile meiner Ausbildung darstellt.



Ausbildung.de:

Was macht den Ausbildungsberuf für dich aus?

Maria Seidel:

Kaufmann bzw. Kauffrau für Dialogmarketing ist ein anspruchsvoller und vielfältiger Beruf. Viele schieben uns gleich in die Sparte „Call-Center“, aber es ist weitaus mehr als in einem Call-Center zu sitzen und zu telefonieren. Wer einmal hinter die Kulissen geschaut hat, weiß, welch langer Prozess hinter einem Anruf steht. Egal ob es die Vorbereitung der Mitarbeiter ist oder die Prüfung der Technik. Die Spannweite der anfallenden Aufgaben ist sehr groß.



Ausbildung.de:

Warum hat dich die Ausbildung bei 1&1 besonders angesprochen?

Maria Seidel:

Die Ausbildung bei 1&1 unterscheidet sich von der Ausbildung bei anderen Unternehmen. 1&1 fordert und vor allem fördert ihre Azubis. Wer Hilfe braucht, egal ob schulisch oder betrieblich, für den gibt es immer einen Ansprechpartner. Die Einzigartigkeit liegt darin, die Ausbildung selbst mitgestalten zu können. Nachdem die Pflichtabteilungen besucht wurden, erhält der Azubi die Freiheit, die nachfolgenden Abteilungen selbst mit zu bestimmen. Es wird einmal die Woche eine Wochenberichtsrunde durchgeführt. Hier werden aktuelle Themen besprochen und ganz wichtig – die Wochenberichte geschrieben. Diese werden von unserem Ansprechpartner gegengelesen. Dazu kommt die Vielfältigkeit der anfallenden Tätigkeiten.



Ausbildung.de:

Wie sehen die Perspektiven aus? Was kann man nach der Ausbildung alles machen?

Maria Seidel:

Es gibt intern den Leitspruch: „1&1 bildet nicht aus, um nur auszubilden, sondern 1&1 bildet aus, um die Azubis zu übernehmen.“ Und das kann ich persönlich nur bestätigen. Bereits Ende 2015 fing die Planung an. Es wurde gemeinsam mit unseren Ansprechpartner überlegt, welche Möglichkeiten haben wir? Was sagt uns zu? Auch hierbei werden Azubis nicht alleine gelassen. Der Azubi kann selbst entscheiden, welchen Weg er nach der Ausbildung einschlagen will. Egal ob es eine Fachtrainerstelle ist oder eine Stelle in der Intraday-Performance, es ist so gut wie alles möglich.



Das Azubi-Interview mit Nathalie Braun - 1&1

  • Name des AuszubildendenNathalie Braun
  • Alter des Auszubildenden24 Jahre
  • AusbildungKaufmann (m/w) für Dialogmarketing
  • AusbildungsjahrAusgelernt

Ausbildung.de:

Nathalie, wieso hast du dich für die Ausbildung zum Kaufmann (m/w) für Dialogmarketing entschieden?

Nathalie Braun :

Die Ausbildung ist vielseitig, man hat viel Kontakt mit anderen Menschen und lernt den Umgang mit Kunden.

Ausbildung.de:

Was zeichnet den Ausbildungsberuf aus?

Nathalie Braun :

Man denkt zu Beginn womöglich, dass es sich hier um einen Beruf handelt, bei dem man „nur“ lernt mit dem Kunden zu kommunizieren, allerdings steckt hinter diesem Ausbildungsberuf noch einiges mehr: Man lernt verschiedene Gesprächsarten sowie Argumentationstechniken und erhält Einblicke in die Prozesse, die im Hintergrund laufen. In der Ausbildung erfährt man, was alles zur Telefonie dazu gehört. Es wird gezeigt, welche Prozesse davor und danach ablaufen und was alles beachtet werden muss. Aufgrund dieser Vielseitigkeit bietet der Ausbildungsberuf nach Abschluss der Ausbildung, je nach persönlichen Interessen und Fähigkeiten, viele Möglichkeiten für den weiteren beruflichen Werdegang.

Ausbildung.de:

Für Nathalie war schon früh klar, dass sie in die Personaleinsatzplanung übernommen wird. Somit musste sie sich über Alternativen wenig Gedanken machen.

Nathalie Braun :

Bereits in der Ausbildung habe ich in der Abteilung aktiv mitgearbeitet, da ein Kollege für längere Zeit krankheitsbedingt ausgefallen ist. Daher waren mir die Arbeitsabläufe bekannt und ich wusste was bei einer Übernahme auf mich zukommt. Die Arbeit in der Personaleinsatzplanung hat mir viel Spaß gemacht, deswegen habe ich mich für diesen Weg entschieden und mich gar nicht um Alternativen gekümmert, da mir klar war, dass ich das machen möchte.