Azubi

Das Azubi-Interview mit Julian - ALDI Nord

  • Name des AuszubildendenJulian
  • AusbildungHandelsfachwirt/in
  • AusbildungsjahrAusgelernt

Ausbildung.de:

Wieso hast du dich damals für das Abiturientenprogramm Handelsfachwirt entschieden?

Julian:

Ich habe in meinem damaligen Maschinenbau-Studium festgestellt, dass reines Pauken für die Universität nichts für mich ist und auf Dauer zu eintönig wird. Ich war dann auf der Suche nach Praxisbezug zu betriebswirtschaftlichen Abläufen und das Abiturientenprogramm bei ALDI Nord konnte meinen Ansprüchen gerecht werden.

Ausbildung.de:

Wie unterscheidet sich die Aus- und Weiterbildung zum Handelsfachwirt von der Ausbildung zum Verkäufer?

Julian:

Grundlegend gibt es zwei Unterschiede. Der Erste ist die Zielposition. Als Handelsfachwirt hat man die Möglichkeit Filialverantwortlicher zu werden, was bei der Ausbildung zum Verkäufer nicht das Endziel ist. Dann gibt es Unterschiede bei dem Berufsschulunterricht. Dieser läuft während der Aus- und Weiterbildung blockweise ab. Das bedeutet, dass man dann zwei bis drei Wochen durchgehend in der Schule ist und zwischendurch immer acht bis zwölf Wochen Betriebsphase hat. Bei der Verkäuferausbildung läuft das anders ab. Es findet kein Blockunterricht statt, sondern es gibt einen Wechsel von Theorie und Praxis innerhalb einer Woche. Man geht nämlich regulär zwei bis drei Mal in der Woche in die Berufsschule und ist dann trotzdem weiterhin im Betrieb.

Ausbildung.de:

Welche Eigenschaften und Fähigkeiten sollte man für das Abiturientenprogramm mitbringen?

Julian:

Ganz wichtig sind meiner Ansicht nach Durchsetzungsvermögen, hohe Eigeninitiative und Teamfähigkeit. Man sollte die Kollegen vor Ort von seinen Kenntnissen und Fähigkeiten überzeugen, immer präsent sein, alles geben und vor allem hinter den Entscheidungen stehen, die man selbst treffen kann.

Ausbildung.de:

Welchen Mehrwert hatte das Abiturientenprogramm für dich?

Julian:

Gute Leistung wird belohnt. Strengt man sich an und gibt 100%, egal, ob in der Schule oder im Betrieb, dann wird das wertgeschätzt und man bekommt immer mehr Verantwortung vor Ort. Ich schätze den Austausch mit anderen Regionalgesellschaften sehr, da angehende Handelsfachwirte aus dem ganzen ALDI Nord Gebiet in der Schule vertreten sind.

Ausbildung.de:

Was gefällt dir an deinem aktuellen Job als Filialverantwortlicher besonders gut?

Julian:

Besonders gefällt mir die Abwechslung, die ich jeden Tag habe. Man hat nie den gleichen Ablauf und es entsteht kein monotones Arbeiten. In meinem Markt gibt es 1500 Kunden, die täglich andere Anliegen haben. Weiterhin finde ich super, dass ich mit meinem Team gemeinsam viel bewegen und den Kunden, auch in Zeiten von Corona, das Einkaufen so einfach wie möglich gestalten kann.

Ausbildung.de:

Was ist deine ALDI POWER?

Julian:

Meine ALDI POWER ist auf jeden Fall mein unerlässlicher Ehrgeiz. Außerdem bin ich sehr kommunikationsfähig, was mir vor allem beim Umgang mit den Kunden weiterhilft. 

Ausbildung.de:

Was sind Wünsche für deine berufliche Zukunft?

Julian:

Mein persönliches Ziel ist es, das Optimum aus meiner Filiale und den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen rauszuholen. Das kriegen wir zum Beispiel durch Coaching oder Schulungen hin. Denn ein zufriedener Mitarbeiter wirkt sich natürlich auch auf die Kunden aus. Wenn der Kunde mit seinem Einkauf in unserer Filiale zufrieden war, dann bringt uns das natürlich auch weiter nach vorne. 

Ausbildung.de:

Dein POWER Tipp, für Personen, die bei ALDI Nord ihre Ausbildung machen wollen:

Julian:

Wenn ihr für den Erfinder des Discounts arbeiten wollt, hängt euch rein! Seid ehrgeizig, wissbegierig und steckt eure Ziele hoch - dann steht einer Ausbildung bei ALDI Nord nichts im Weg und langfristig werdet ihr den Erfolg ernten. 

Das Azubi-Interview mit Anni - ALDI Nord

  • Name des AuszubildendenAnni
  • AusbildungVerkäufer/in
  • AusbildungsjahrKeine Angabe

Ausbildung.de:

Was hat dich überzeugt, eine Ausbildung bei ALDI Nord zu beginnen?

Anni:

Überzeugt haben mich meine Schwestern, die auch schon eine Ausbildung bei ALDI Nord gemacht haben und die auch immer noch bei ALDI arbeiten – und die mich dann sozusagen mit ins ALDI Boot geholt haben. Sie haben mir erzählt, dass der Team-Zusammenhalt super ist und auch die Bezahlung und die Übernahmechancen gut sind. Deswegen wollte ich dann auch bei ALDI arbeiten. 

Ausbildung.de:

Wie war für dich der Einstieg nach dem Schulabschluss in das Berufsleben?

Anni:

Der Einstieg ins Berufsleben war schon gewöhnungsbedürftig, aber auch ein spannender neuer Lebensabschnitt für mich. Den nehme ich immer noch sehr gerne auf mich. Eine große Umstellung war das frühe Aufstehen. Wenn ich für die frühe Dienstgruppe eingeteilt bin, muss ich um 5:45 Uhr im Laden sein, das heißt, ich stehe dann um 4:45 Uhr auf. 

Ausbildung.de:

Was sind deine Aufgaben als Azubi und welche gefallen dir am besten?

Anni:

Als Azubi habe ich viele unterschiedliche Aufgaben. Ich nehme zum Beispiel Ware entgegen und verräume sie dann. Außerdem kümmere ich mich darum, dass immer genug Backwaren da sind, kassiere und berate die Kunden und eine Aufgabe ist auch, ALDI Aktuell aufzubauen. Das sind die Körbe mit unserer Aktionsware, die wir zwei mal wöchentlich neu aufbauen. Mir persönlich gefällt das Packen der Paletten und das Backen am besten. Backen ist total abwechslungsreich, weil wöchentlich immer neue Produkte beworben und gebacken werden. Und man kann auch mal kurz durchatmen, weil man sich durchgehend im Backraum aufhält und nicht von A nach B durch die Filiale läuft. 

Ausbildung.de:

Welche Herausforderungen hattest du bisher und wie hast du diese gemeistert?

Anni:

Die größte Herausforderung ist, wenn ich von meiner Filialleitung fünf Aufgaben gleichzeitig bekomme und diese alle ordnungsgemäß hintereinander abarbeiten muss, ohne dabei welche zu vergessen oder zu vernachlässigen. Da lernt man direkt, was es heißt, Verantwortung zu übernehmen. 

Ausbildung.de:

Wir hören oft, dass unsere Auszubildenden viel Wert auf gute Team POWER legen. Was ist das Besondere an deinem Team?

Anni:

An meinem Team schätze ich besonders, dass wir zusammenhalten und uns gegenseitig unterstützen. Wir springen füreinander ein, wenn jemand krank ist. Und wir haben auch neben der Arbeit ein gutes privates Verhältnis. Dadurch ist die Arbeitsatmosphäre dann auch noch mal besser. Außerdem stehen wir alle hinter unserer Arbeit und sind stolz auf das, was wir leisten. Und der Spaß kommt in unserem Team auch nicht zu kurz. 

Ausbildung.de:

Was denken deine Freunde und Familie über deine Ausbildung?

Anni:

Meine Freunde und Familie finden es richtig gut, dass ich meine Ausbildung bei ALDI mache, weil ALDI Nord ein super Arbeitgeber ist und man schnell auf unkomplizierte Art die Karriereleiter aufsteigen kann, wenn man mit vollem Engagement und Interesse dabei ist. 

Ausbildung.de:

Was schätzt du an ALDI Nord als Arbeitgeber?

Anni:

Ich schätze sehr, dass die Aufstiegsmöglichkeiten transparent dargestellt werden. So weiß ich genau, welche Möglichkeiten ich während und nach meiner Ausbildung habe. Und natürlich auch die gute Bezahlung, die im Vergleich zu manchen anderen Einzelhändlern besser ist, als viele denken.  

Ausbildung.de:

Dein POWERTipp an Personen, die sich bei ALDI Nord bewerben wollen:

Anni:

Wenn man bei ALDI arbeiten möchte, sollte man gerne im Team arbeiten, flexibel und kommunikationsfreudig sein und eine offene und positive Art mitbringen. Wenn man diese Eigenschaften hat, dann sollte man das auch in seiner Bewerbung rüberbringen.