Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG

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  1. Bettina
  2. Wolfgang

Interview mit Bettina

Bettina
Ausbildungsreferentin Kaufmännische Berufe und Gastroberufe
Foto des/der Interview-Partners/in
Welche Aufgaben hast du konkret in der Betreuung mit den Auszubildenden?

Ich unterstütze die Auszubildenden während der gesamten Ausbildungszeit und bin ihr Ansprechpartner in sämtlichen fachlichen Fragestellungen rund um die Ausbildung und auch bei persönlichen Anliegen

Was sind deiner Meinung nach die wichtigsten Kompetenzen, die Auszubildende in diesem Beruf (Kaufmann für Büromanagement) mitbringen sollten?

Zuverlässigkeit, Verantwortungsbewusstsein und Kommunikationsfähigkeit sowie Organisationstalent 

Welche Abteilungen oder Tätigkeitsfelder durchlaufen die Auszubildenden (als Kaufmann für Büromanagement) typischerweise bei Boehringer Ingelheim?

Verschiedene Assistenzstellen in allen Bereichen des Standortes Biberach sowie Einsätze beim Betriebsrat, Ausbildung und Einkauf

Welche praktischen Aufgaben stehen im Mittelpunkt dieser Ausbildung (Fachkraft für Lagerlogistik)?

Warenannahme und -prüfung, Einlagerung, Kommissionierung, Versandvorbereitung und viele weitere spannende praktische Aufgaben

Welche Herausforderungen begegnen den Auszubildenden im Beruf als Fachkraft für Lagerlogistik und wie unterstützt du sie dabei?

Digitale Systeme und Technik können sehr herausfordernd sein, auch die kaufmännischen Tätigkeiten wie Führen der Ausbildungsnachweise und Veranstaltungen außerhalb des Einsatzbereiches. Hier unterstütze ich mit regelmäßigen Gesprächen und wenn notwendig entsprechende Trainings. 

Was macht die Ausbildung bei Boehringer Ingelheim aus deiner Sicht besonders attraktiv?

Wir haben eine hohe Ausbildungsqualität und eine Vielzahl an Ausbildungsberufen die wir anbieten. Darüber hinaus bieten wir sehr attraktive Rahmenbedingungen. Vor allem haben wir eine prima Gemeinschaft in einer familiären Atmosphäre und unsere Netzwerke wie verschiedene Azubi-Events fördern den Teamgeist.

Was sollte ein Auszubildender bei Boehringer Ingelheim (allgemein gesehen) aus deiner Sicht mitbringen?

Lernbereitschaft, offen für Neues und Motivation

Wie unterstützt Boehringer Ingelheim die Auszubildenden in der Ausbildung?

Wir unterstützen durch strukturierte Betreuung und fordern die fachliche und persönliche Entwicklung. Wir bieten auch eine moderne Lernumgebung und bieten tolle Gesundheits- und Sozialleistungen wie z.B. Zugang zu Gesundheitsprogrammen und verschiedenen Sportangeboten, Unterstützung bei Fahrtkosten und vieles mehr.

Was war für dich persönlich ein besonders schönes Erlebnis mit deinen Auszubildenden?

Ein besonders schönes Erlebnis war, als ich gesehen habe, wie meine Auszubildenden gemeinsam ein herausforderndes Projekt erfolgreich abgeschlossen haben – mit viel Teamgeist und Durchhaltevermögen. Zu erleben, wie sie über sich hinauswachsen und stolz auf ihre Ergebnisse sind, macht für mich die Arbeit besonders erfüllend. Solche Momente zeigen, wie wertvoll die Ausbildung ist und wie stark die persönliche Entwicklung der jungen Menschen bei uns gefördert wird

Welchen Tipp würdest du einem jungen Menschen geben, der/die sich für eine Ausbildung bei Boehringer Ingelheim interessieren?

Bewerbe dich 😊

Interview mit Wolfgang

Wolfgang
Ausbildungsreferent Chemie/Laborberufe
Foto des/der Interview-Partners/in
Wenn Du die Ausbildung zum Chemielaboranten in drei Worten beschreiben müsstest – welche wären das dann?

Abwechslungsreich
Herausfordernd
Faszinierend

Wie bist Du dazu gekommen, Ausbilder zu werden?

Ich habe hier selbst eine Ausbildung als Biologielaborant absolviert. Danach war ich einige Zeit außerhalb des Unternehmens tätig, habe die Firma aber immer in guter Erinnerung behalten. Während meiner Zeit als Assistent an der Hochschule, in der ich Praktika entwickelt und begleitet habe, wurde mir klar, dass ich dauerhaft in der Ausbildung und Begleitung junger Menschen arbeiten möchte. Als sich dann die Möglichkeit ergab, als Ausbildungsreferent zurückzukehren, habe ich diese Chance sehr gern genutzt.

Woran erkennst Du schnell, ob jemand gut zum Beruf des Chemielaboranten passt?

Wichtige Hinweise sind für mich Neugier, Sorgfalt und Interesse an naturwissenschaftlichen Fragestellungen. Gleichzeitig ist der Beruf so vielseitig, dass ganz unterschiedliche Persönlichkeiten erfolgreich ihren Platz darin finden können.

Welche typischen Herausforderungen siehst Du bei den Auszubildenden und wie unterstützt Du sie dabei?

Für viele Auszubildende ist der Übergang von der Schule in den Berufsalltag ein großer Schritt. Neue Erwartungen, mehr Eigenverantwortung und ein strukturierter Arbeitsalltag können anfangs herausfordernd sein. Mir ist wichtig, die Azubis ernst zu nehmen, ihnen Orientierung zu geben und sie dabei zu unterstützen, Schritt für Schritt selbstständiger zu werden.

Wie gehst Du damit um, wenn Auszubildende Fehler machen, gerade im sensiblen Laborumfeld?

Wir haben ein Umfeld geschaffen in dem Fehler möglich sind. Fehler gehören zum Lernen dazu – entscheidend ist, wie man mit ihnen umgeht. Im Labor ist es besonders wichtig, aufmerksam zu bleiben, Verantwortung zu übernehmen und aus Fehlern konkrete Schlüsse für die Zukunft zu ziehen.

Wie versucht Du Auszubildende im Laboralltag nachhaltig zu fördern und zu motivieren?

Nachhaltige Motivation entsteht besonders dann, wenn die Auszubildenden ein eigenes Interesse und eine innere Bereitschaft mitbringen. Ich versuche die Motivation zu fördern, indem ich den Auszubildenden nicht nur Aufgaben gebe, sondern den Sinn dahinter erkläre. Wichtig ist mir außerdem, ihnen schrittweise Verantwortung zu übertragen und regelmäßig Feedback zu geben. Durch abwechslungsreiche Aufgaben und kleine Projekte bleiben Motivation und Lernfortschritt langfristig hoch.

Wie erlebst Du die Entwicklung der Auszubildenden vom ersten Tag bis zum Abschluss?

Jede Entwicklung verläuft anders, weil jeder Mensch andere Voraussetzungen und Stärken mitbringt. Besonders prägend sind die Begegnungen während der Ausbildung – mit Ausbilderinnen und Ausbildern, aber vor allem auch mit Kolleginnen und Kollegen im Arbeitsalltag.



Was war für Dich persönlich ein besonders schönes Erlebnis mit Deinen Auszubildenden?

Für mich sind es vor allem die vielen kleinen Momente im Alltag: wenn Auszubildende mit Freude arbeiten, selbstständiger werden und sichtbar Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten gewinnen.