DAK-Gesundheit

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  1. Fiona
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Interview mit Fiona

Fiona
Sozialversicherungsfachangestellte/r
Foto des/der Interview-Partners/in
20 Jahre
3. Ausbildungsjahr
Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen?

Ich bin nach der 12. Klasse abgegangen und habe mich in der Schule in meinem letzten Jahr beraten lassen und darüber Jobangebote nach Hause geschickt bekommen. Dabei habe ich mich tatsächlich erst über die Ausbildung als Kaufmann im Gesundheitswesen beworben und bin dann auf der DAK-Homepage über die Ausbildung als Sozialversicherungsfachangestellte gestolpert.

Die Ausbildung hat mich dann deutlich mehr angesprochen, da ich sehr kommunikativ unterwegs bin und mir der Kundenkontakt mehr gefällt, als die reine Sachbearbeitung. Dann habe ich mich beworben und nun bin ich bereits im 3. Lehrjahr und sehr zufrieden mit meiner Wahl!

Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Ich habe eine sehr abwechslungsreiche Ausbildung erwartet und das hat sich auch auf jeden Fall bestätigt. Es gibt so viele Themenbereiche, die die Ausbildung abdeckt. Dabei lernt man nicht nur für den Beruf, sondern auch fürs Leben dazu.

Welche Aufgaben haben dir während deiner Ausbildung besonders viel Spaß gemacht? Gab es auch Dinge, die du nicht so gerne gemacht hast?

Besonders viel Spaß hat der Unterricht in Leipzig gemacht! Dadurch, dass Azubis aus ganz vielen Regionen zusammenkommen, hat es sich häufig wie eine Klassenfahrt angefühlt. Man hat untereinander immer sehr viel Spaß gehabt und die Zeit nach dem Unterricht ausgiebig genutzt. Es kam dabei auch häufig ein spannender Austausch zustande, wie die einzelnen Regionen für sich arbeiten und funktionieren. Ich persönlich mochte an der Ausbildung nur den Wirtschaftsunterricht nicht so gerne, da das einfach Themen waren, die mich einfach nicht abgeholt haben.

Wie hat man dich als Azubi behandelt? Hast du dich ausreichend betreut gefühlt?

Die Betreuung in der Ausbildung ist super! Man hat genug Freiraum, um sich auszuprobieren, aber man weiß trotzdem, dass jederzeit ein Ansprechpartner/in zur Verfügung steht, der einem hilft.

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Die Gesetze wirken am Anfang beängstigender, als sie es tatsächlich sind.

Interview mit Nina

Nina
Sozialversicherungsfachangestellte/r
Foto des/der Interview-Partners/in
22 Jahre
2. Ausbildungsjahr
Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen?

Auf den Beruf Sozialversicherungsfachangestellte (Sofa) bin ich durch meine Mutter aufmerksam geworden. Ich habe mich dann näher darüber informiert und die Stellenschreibung der DAK eher zufällig entdeckt. Die Aufgaben und das Unternehmen haben mich angesprochen, deshalb habe ich mich beworben. Nach dem Vorstellungsgespräch habe ich schnell eine Zusage erhalten und freue mich immer noch, mich für die Ausbildung entschieden zu haben

Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Mir war vor allem wichtig, einen abwechslungsreichen Beruf zu lernen und praktische Erfahrungen zu sammeln. Außerdem hoffte ich, dass ich als Auszubildende ernst genommen werde und man auf Augenhöhe zusammenarbeitet. Nach meinem ersten Ausbildungsjahr kann ich sagen, dass sich meine Wünsche und Erwartungen erfüllt haben. Ich darf viele Aufgaben eigenständig übernehmen, bekomme Vertrauen entgegen gebracht und fühle mich als vollwertiges Teammitglied. Durch die vielen verschiedenen Schulungsstandorte, bin ich viel unterwegs und es wird nie langweilig.

Welche Aufgaben haben dir während deiner Ausbildung besonders viel Spaß gemacht? Gab es auch Dinge, die du nicht so gerne gemacht hast?

Besonders viel Spaß macht mir der Kontakt mit unseren Kundinnen und Kunden. Ich finde es schön, jeden Tag mit unterschiedlichen Menschen zu arbeiten und ihnen weiter zu helfen. Außerdem gefällt es mir, dass ich durch unsere Schulungen in verschiedenen Städten immer wieder neue Eindrücke sammle.

Weniger spannend finde ich organisatorische oder wiederkehrende Tätigkeiten. Diese gehören aber genauso zur Ausbildung und sind wichtig.

Wie hat man dich als Azubi behandelt? Hast du dich ausreichend betreut gefühlt?

Ich wurde von Anfang an als vollwertiges Teammitglied aufgenommen und auf Augenhöhe behandelt. Mit meiner Ausbilderin hatte ich immer einen Ansprechpartner vor Ort. Sie hat immer ein offenes Ohr für meine Fragen und nimmt sich viel Zeit für meine Einarbeitung.

Auch Schulungsleiter stehen einem bei Problemen oder Schwierigkeiten ganz egal welcher Art gerne mit Rat und Tat zur Seite.

Ich habe mich zu jeder Zeit gut betreut und unterstützt gefühlt.

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Nutzt die Chance für ein Praktikum im Unternehmen bevor ihr die Ausbildung startet!

Wenn es euch vor dem offiziellen Start möglich ist, solltet ihr unbedingt nach einem kurzen Praktikum fragen. So könnt ihr nicht nur das Team und die zukünftige Arbeitsatmosphäre vorab ganz ungezwungen kennenlernen, sondern bekommt auch ein realistisches Bild von den täglichen Aufgaben.

Das erleichtert euch nicht nur die Entscheidung, ob der Beruf wirklich das richtige ist, sondern auch eure ersten Tage in der Ausbildung, da ihr eure Kollegen schon kennt und genau wisst was auf euch zukommt.

Interview mit Selay

Selay
Sozialversicherungsfachangestellte/r
Foto des/der Interview-Partners/in
24 Jahre
3. Ausbildungsjahr
Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen?

Ich habe zunächst eine Ausbildung zur zahnmedizinischen Fachangestellten absolviert und anschließend mein Abitur nachgeholt. Dabei habe ich gemerkt, dass ich mich beruflich gerne stärker mit Zahlen, Daten und rechtlichen Themen beschäftigen möchte. Deshalb habe ich mich über verschiedene Möglichkeiten informiert und mich schließlich bei der DAK-Gesundheit für eine Ausbildung zur Sozialversicherungsfachangestellten beworben. Die abwechslungsreichen Aufgaben und die Verbindung aus Kundenberatung und rechtlichen Themen haben mich überzeugt.

Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Von meiner Ausbildung habe ich erwartet, dass ich einen abwechslungsreichen Beruf erlerne, bei dem ich sowohl mit Menschen arbeite als auch mein Interesse an rechtlichen und organisatorischen Themen einbringen kann. Außerdem war es mir wichtig, einen Beruf mit guten Zukunftsperspektiven zu wählen. Meine Erwartungen haben sich erfüllt, weil die Ausbildung vielseitig ist, ich viele unterschiedliche Bereiche kennenlernen durfte und jeden Tag Neues dazulerne. Besonders gefällt mir, dass ich Menschen bei ihren Anliegen unterstützen und gleichzeitig eigenverantwortlich arbeiten kann.

Welche Aufgaben haben dir während deiner Ausbildung besonders viel Spaß gemacht? Gab es auch Dinge, die du nicht so gerne gemacht hast?

Besonders viel Spaß haben mir die administrativen Aufgaben gefallen. Ich arbeite gerne strukturiert, bearbeite Vorgänge sorgfältig und finde es spannend, verschiedene Fälle zu prüfen und zu bearbeiten. Dabei gefällt mir besonders, dass man sich intensiv mit den gesetzlichen Regelungen und den einzelnen Sachverhalten beschäftigt.

Weniger gerne führe ich Telefonate. Natürlich gehören sie zum Arbeitsalltag dazu und ich weiß, wie wichtig sie für die Beratung unserer Versicherten sind. Mit der Zeit ist es mir aber leichter gefallen, sicherer im Umgang mit den Anrufen zu werden.

Wie hat man dich als Azubi behandelt? Hast du dich ausreichend betreut gefühlt?

Ich wurde während meiner Ausbildung sehr gut aufgenommen und habe mich von Anfang an als Teil des Teams gefühlt. Bei Fragen konnte ich mich jederzeit an meine Kolleginnen und Kollegen wenden und habe Unterstützung bekommen, wenn ich sie gebraucht habe. Besonders hilfreich fand ich, dass mir viel erklärt wurde und ich Schritt für Schritt mehr Verantwortung übernehmen konnte. Dadurch habe ich mich gut betreut und auf meine zukünftigen Aufgaben vorbereitet gefühlt.

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Interesse zeigen und offen sein:

Seid neugierig, stellt Fragen und nutzt die Möglichkeit, von euren Kolleginnen und Kollegen zu lernen. Niemand erwartet, dass man am Anfang alles weiß.