Studenten

Das Studenten-Interview mit Tim Zaschke & Michelle Wußow - GASAG-Gruppe

  • Name des StudentenTim Zaschke & Michelle Wußow
  • Duales StudiumDuales Studium BWL – Industrie
  • SemesterKeine Angabe

Ausbildung.de:

Welche Aktivitäten unternehmt ihr außerhalb der Büroräume?

Tim Zaschke & Michelle Wußow:

Am 19. Oktober 2017 ging ich (Michelle Wußow, Industriekauffrau im 3. Lehrjahr) gemeinsam mit Tim Zaschke (dualer Student Bachelor of Arts im 2. Lehrjahr) an meine ehemalige Schule, um die Schüler für eine Ausbildung oder ein duales Studium bei der GASAG-Gruppe zu begeistern.


In der rund 45-minütigen Berufsorientierung stellten wir uns und die GASAG-Gruppe zunächst vor und erläuterten im Anschluss beispielsweise, welche Ausbildungsberufe und Studiengänge die GASAG-Gruppe anbietet. Weiterhin klärten wir, wo die Interessen und Orientierungen der Schüler lagen. Also ob sie zum Beispiel an einem Studium oder einer Ausbildung interessiert sind. Neugierig gewordenen Schülern gaben wir am Ende der Berufsorientierung Infomaterial und Bewerbungsmöglichkeiten mit. Die Schüler waren von der Veranstaltung positiv überrascht und hatten Spaß an dem Event.


Aus diesem Grund soll die Berufsorientierung in der Zukunft als weitere Maßnahme genutzt werden, um baldigen Schulabgängern zu zeigen, wieso die GASAG-Gruppe ein abwechslungsreicher und spannender Ausbildungsbetrieb ist.

Das Studenten-Interview mit Monique Krüger - GASAG-Gruppe

  • Name des StudentenMonique Krüger
  • Duales StudiumDuales Studium BWL – Industrie
  • SemesterKeine Angabe

Ausbildung.de:

Was war dein unvergesslichstes Erlebnis während des dualen Studiums bei der GASAG?

Monique Krüger:

Rückblickend auf meinen persönlichen Bewerbungsprozess frage ich mich immer noch, ob es Schicksal war, dass ich bei der GASAG angenommen wurde.


Ich empfehle euch, am Anfang eurer Bewerbungen bedeutsame Kriterien festzulegen, welche den individuellen Charakter eines Unternehmens am besten beschreiben. So priorisierte ich Firmen, die ich für ein duales Studium ins Auge fassen wollte.


Es steht außer Frage, dass die GASAG in Berlin als angesehenes Traditionsunternehmen einen hohen Stellenwert genießt. Vor allem kann sich das Unternehmen mit seinen vielfältigen sozialen, kulturellen und sportlichen Engagement für die Nachwuchsförderung der Region sowie als Klimaschutzpartner Berlins rühmen. Dieses Unterscheidungsmerkmal veranlasste mich hauptsächlich, meine Bewerbung an die GASAG zu senden.


An dieser Stelle möchte ich euch nun vertiefende Eindrücke in das sportliche Engagement der GASAG offenbaren … und muss gestehen: Meine Begeisterung für den mitreißenden Sport des Eishockeys hat mich vorrangig dazu bewegt, diesen Erfahrungsbericht zu schreiben. Mit welcher Hingabe sich die GASAG als tief verankertes Unternehmen mit der Region Berlin-Brandenburg identifiziert, wird durch ihren Rang als Hauptsponsor des erfolgreichen Eishockeyclubs der Eisbären Berlin deutlich sichtbar.


Zu Beginn meines ersten Praxissemesters hatte ich viel Glück bei meinem Einsatzplan, da ich genau in jenem Bereich landete, der sich um die öffentliche Darstellung der GASAG kümmert. So geschah es, dass ich bei der direkten Quelle der Sponsoring-Partnerschaft mit den Eisbären Berlin arbeitete. Dadurch kam ich in den Genuss von so einigen Vorteilen, wie z. B. dem Besuch der Eisbären-Olympioniken der Olympischen Winterspiele 2018.


Als jahrelanger Hauptsponsor der Eisbären gab die GASAG ihren Mitarbeitern die Chance, den Olympioniken zu ihrer außerordentlichen Leistung, dem Gewinn der Silbermedaille, zu gratulieren. Dafür wurden die Spieler (und nicht zu vergessen auch deren Physiotherapeut) zu uns an den Hackeschen Markt eingeladen – selbstverständlich mit ihren Medaillen.


Dies allein ist schon ein außergewöhnliches Erlebnis. Doch damit nicht genug – überraschenderweise wurde mir die Ehre zuteil, die Mitarbeiter durch die Zeremonie zu begleiten und unkonventionelle Fragen an die sogenannten „Sieger der Herzen“ zu stellen. Darüber hinaus bekamen wir die Möglichkeit, Autogramme und Bilder von und mit den Spielern zu bekommen. Es hat sich auch niemand die Chance entgehen lassen, eine original olympische Silber-Medaille von Nähe zu betrachten und in den Händen zu halten.


Meine Leidenschaft für Eishockey werde ich sogar ausführlich und abteilungsunabhängig weiterverfolgen, da ich für den GASAG-Online-Blog als „Eisbären-Expertin“ für Berichterstattungen und Interviews über ihre sportliche Saison tätig sein darf.


Alles in allem kommt man durchaus bei der GASAG als Berliner Sport-Fan auf seine Kosten, denn das Unternehmen ist natürlich nicht nur Partner der Eisbären Berlin, sondern auch diverser anderer großer Sportvereine Berlins – zum Beispiel der Füchse Berlin, der BR Volleys und Alba Berlin ...

Das Studenten-Interview mit Florian Ringel - GASAG-Gruppe

  • Name des StudentenFlorian Ringel
  • Duales StudiumDuales Studium Wirtschaftsinformatik
  • SemesterKeine Angabe

Ausbildung.de:

Welche Erfahrungen konntest du bisher im dualen Studium bei der GASAG sammeln?

Florian Ringel :

Wer genau wie ich Wirtschaftsinformatik dual bei der GASAG-Gruppe studiert, hat bestimmt auch das Glück, einmal hier zu sitzen. Denn während meiner bisherigen Zeit habe ich schon fast einen kompletten 360-Grad-Einblick über die wichtigsten Programme und Prozesse bekommen.


Ich bin jetzt nun schon fast einen Monat Mitglied der Informationsverarbeitungs-Abteilung der Netzgesellschaft Berlin-Brandenburg, kurz NBB. Die Abteilung ist für alle internen und externen IT-Probleme und -aufgaben der NBB zuständig.


Um dies zu erreichen, habe ich in meinen knapp vier Wochen fast täglich neue, aber vor allem verschiedene Aufgaben bekommen.


Kein Tag war bisher wie der andere. SAP? MGC? Visio? Alles Dinge, von denen ich vorher noch nie etwas gehört hatte und die ich dennoch schnell kennenlernte und ausreichend verstand. Dank der vielen freundlichen Mitarbeiter meiner Abteilung war das überhaupt kein Problem, denn immer steht einer von ihnen mir und meinen Fragen zur Verfügung. Die Aufgaben, die ich bekomme, passen sich stets meinem Wissensstand an und steigern sich von Tag zu Tag. So waren es vor allem anfangs kleinere Aufträge, wie das selbstständige Einrichten des Computers mithilfe kleinerer Anleitungen bis hin zum Verkabeln neuer PCs von Kollegen. Denn auch die Arbeit mit Hardware gehört zu den Aufgaben der IV-Abteilung.


Mittlerweile habe ich aber fast nur noch Software-Aufgaben zu erledigen. Dazu gehören neben dem Erlernen neuer Programme, um mit diesen dann Aufträge zu erledigen, natürlich auch mal nicht so spannende Aufgaben, wie das Zusammenführen mehrerer größer Exceltabellen. Man sollte sich jedoch bewusst sein, dass man damit den Kollegen eine Menge Zeit und Arbeit spart und sie somit etwas entlastet.


Rundum kann ich nur sagen, dass ich vollkommen zufrieden mit meinem jetzigen Einsatzort bin – und ich garantiere jedem, der bereit ist gut mitzuarbeiten, eine Menge Spaß und neue Erfahrungen in dieser Abteilung.

Das Studenten-Interview mit Gregor Reimann - GASAG-Gruppe

  • Name des StudentenGregor Reimann
  • Duales StudiumDuales Studium Energiewirtschaft
  • SemesterKeine Angabe

Ausbildung.de:

Wie war der erste Ausbildungsmonat bei der GASAG?

Gregor Reimann:

Zur BA Riesa kann ich noch nicht viel sagen, da das Studium erst im Januar beginnt, aber die Immatrikulationsfeier hat schon einen kleinen Einblick gegeben. Die BA ist keine sehr große Hochschule, aber sie bietet mit ihren relativ kleinen Studiengängen (wir sind etwa 20 Leute in unserem Fachgebiet) ein deutlich persönlicheres Klima als normale Hochschulen. Auch die Anlagen für praktische Arbeiten sind sehr interessant, wo neben kleinen HKWs und Turbinen noch vieles mehr zu sehen ist. Besonders positiv kann man erwähnen, dass die GASAG-Gruppe einen wirklich sehr vielseitig unterstützt. Nicht nur eine sehr gute Ausbildungsvergütung, sondern auch die Übernahme der Fahrtkosten, Mietkosten und eine gute Betreuung, auch verbunden mit Teamevents und Seminaren mit allen Studenten und Azubis schaffen eine großartige Atmosphäre, in die man sich schnell integrieren kann.


Die einzelnen Fachbereiche meines Studiengangs sind dabei sehr vielfältig und erlauben Einblick in verschiedenste Bereiche der Branche. Durch einen Wechsel während der Praxisphasen wird einem auch die Möglichkeit gegeben, möglichst viel davon zu sehen.

Ausbildung.de:

Mit welchen Aufgaben beschäftigst du dich?

Gregor Reimann:

Ich sitze momentan in der Netzplanung der NBB und durfte bereits verschiedene Bereiche der Netzstruktur, der Versorgung und Planung kennenlernen. Natürlich ist es am Anfang erst mal schwierig, mit den komplexen Systemen zu arbeiten, wenn man dazu kein Vorwissen mitbringt, aber die Abteilung hat mir dementsprechend erst einmal Aufgaben gegeben, die einen das System kennenlernen lassen und somit gut an alles heranführen. Durch einen sehr freundlichen und hilfsbereiten Umgang wird einem auch viel geholfen und bei Fragen auch verständlich geantwortet. Das macht die Arbeitsatmosphäre sehr angenehm. Also: Wenn du dich wirklich für diesen Studiengang interessierst, dann kann ich dir die GASAG-Gruppe nur empfehlen.

Das Studenten-Interview mit Nicole Plewnia & Jannika Fieting-Schulz - GASAG-Gruppe

  • Name des StudentenNicole Plewnia & Jannika Fieting-Schulz
  • Duales StudiumDuales Studium BWL – Industrie
  • SemesterKeine Angabe

Ausbildung.de:

Welche Aktivitäten unternehmt ihr außerhalb der Büroräume?

Nicole Plewnia & Jannika Fieting-Schulz :

Am Samstag, den 24.02.2018, fand im Mercure Hotel in Berlin die Stuzubi-Messe statt. Diese Messe ist interessant für jeden, der auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz oder einem Studium ist. Wie jedes Jahr waren viele unterschiedliche Unternehmen vertreten, die ihr Angebot vorgestellt haben. Dazu zählte auch die GASAG.


Um authentisch die Ausbildung und das duale Studium bei der GASAG vorstellen zu können, waren wir mit zwei Recruiter, einem Anlagenmechaniker und einem Industriekaufmann dabei. Einer davon durfte als Eisbär die Messe erkunden.


Wir haben viele Gespräche mit interessierten Leuten geführt, die in einer Situation sind, in der wir selbst einmal waren. Es hat sehr viel Spaß gemacht, deren Fragen zu beantworten und somit zu helfen. Am Ende ist der Tag sehr schnell vorbei gewesen und mit leicht angeschlagener Stimme ging es dann nach Hause. Wir freuen uns schon auf das nächste Mal!