Ich bin über die Agentur für Arbeit auf die Ausbildungsstelle aufmerksam geworden. Zusätzlich hatte ich einen Tipp aus meinem persönlichen Umfeld: Mein Vater hat bei der Firma Laudemann gearbeitet und wusste daher, dass Gebrüder Bommhardt eine eigene IT-Abteilung hat. Das hat mein Interesse geweckt, weshalb ich mich gezielt dort beworben habe.
Von meiner Ausbildung habe ich mir vor allem einen praxisnahen Einblick in die IT-Infrastruktur eines großen Unternehmens erhofft – kein reines Theoriewissen, sondern direktes Anpacken bei echten Projekten, Server- und Netzwerkbetreuung sowie Anwendersupport.
Diese Wünsche haben sich vollkommen erfüllt: Ich wurde von Anfang an als vollwertiges Teammitglied eingebunden, durfte schnell eigenverantwortlich IT-Support übernehmen und habe gelernt, wie man komplexe IT-Systeme im Unternehmensalltag stabil und sicher betreibt.
Sowohl aber mein Wissen in vielen anderen Bereichen ausgebaut.
Besonders viel Spaß haben mir die großen, praktischen IT-Projekte gemacht – allen voran die komplette Netzwerkumstellung sowie der Umzug unserer IT-Infrastruktur in den 2. Brandabschnitt. Solch anspruchsvolle Projekte eigenverantwortlich mitzugestalten und das Gelernte direkt in der Praxis umzusetzen, war extrem spannend. Dazu hat natürlich auch das familiäre Arbeitsklima und der tolle Zusammenhalt im Team beigetragen.Was ich weniger gerne gemacht habe? Wenn ich ehrlich bin: morgens die Kaffeemaschine anzuwerfen! Das technischer Probleme und die Systemadministration lagen mir dann doch deutlich mehr im Blut als Kaffee kochen :D
Ich wurde von Tag eins an hervorragend behandelt und direkt auf Augenhöhe ins Team integriert. Ich hatte nie das Gefühl, nur „der Azubi“ zu sein, sondern wurde als vollwertiges Teammitglied wahrgenommen und durfte echte Verantwortung übernehmen. Bei Fragen oder Problemen waren meine Teammitglieder jederzeit ansprechbar und haben sich die Zeit genommen, mir komplexe Themen geduldig zu erklären -auch 2,3 oder auch 4 Mal. Auch wenn mal Fehler passiert sind, wurde damit absolut konstruktiv umgegangen. Ich habe mich während der gesamten Zeit zu 100 % betreut, unterstützt und wertgeschätzt gefühlt.
Bringt einfach Motivation, Interesse und Bock auf das Team & die Arbeit mit! Bei Bommhardt müsst ihr euch nicht verstellen – stellt Fragen, zeigt Eigeninitiative, seid offen und bringt euch von Anfang an ein. Das Team unterstützt euch bei jedem Schritt!
Ich bin über eine Stellenausschreibung bei der Agentur für Arbeit auf die Stelle zum Bauzeichner aufmerksam geworden. Da mich das Zusammenspiel aus präzisem Konstruieren am PC und der praktischen Umsetzung auf der Baustelle schon immer interessiert hat, hat das Angebot mein Interesse sofort geweckt. Da das Unternehmen in der Region einen sehr guten Ruf genießt, habe ich mich gezielt hier beworben.
Von meiner Ausbildung habe ich mir vor allem einen tiefen Einblick in die technische Umsetzung von Gebäuden erhofft – also wie aus ersten Entwürfen präzise, ausführungsreife Pläne entstehen. Diese Erwartungen haben sich vollkommen erfüllt: Ich habe gelernt, worauf es bei Konstruktionen, Details und Schnittstellen ankommt, und durfte dieses Wissen direkt bei der Planung echter Projekte in der Praxis anwenden.
Besonders viel Spaß hat mir das Konstruieren von komplett neuen Details gemacht. Es war jedes Mal extrem spannend, für knifflige bauliche Herausforderungen eigene technische Lösungen auszuarbeiten und in präzise Pläne umzusetzen.
Was ich weniger gerne gemacht habe? Wenn ich ehrlich bin: Das bloße Abpausen oder Digitalisieren alter Bestandspläne. Das Ausknobeln neuer, individueller Details lag mir da doch deutlich mehr im Blut! :)
Ja, absolut! Die Betreuung während der Ausbildung war wirklich klasse. Das Team hat mich direkt voll integriert und mir Schritt für Schritt Vertrauen sowie Verantwortung übertragen. Bei Fragen oder Unsicherheiten hatte immer jemand ein offenes Ohr und hat mir weitergeholfen. Ich habe mich durchgehend gut begleitet, sicher und wertgeschätzt gefühlt.
Das Wichtigste sind ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen, technisches Interesse und Lust auf kreatives Arbeiten. Wenn du wissen willst, wie aus ersten Entwürfen echte Gebäude entstehen, passt der Beruf perfekt zu dir. Mein Tipp: Wenn du dir unsicher bist, mach vorab ein praktisches Schnupperpraktikum im Betrieb – so bekommst du direkt den besten Eindruck vom Arbeitsalltag!
Ich bin über eine Person auf die Ausbildungsstelle aufmerksam geworden, die bereits hier im Unternehmen arbeitet. Sie hat mir super viel Positives über das Team, die Werkstatt und die vielseitigen Holzarbeiten erzählt. Das hat mein Interesse direkt geweckt, weshalb ich mich gezielt für die Tischler-Ausbildung hier beworben habe.
Meine Erwartung war ein gutes Arbeitsklima sowie umfassendes Fachwissen über den Werkstoff Holz und seine Verarbeitung. Diese Erwartungen haben sich zu 100 % erfüllt. Durch die tolle Unterstützung im Team und die abwechslungsreichen Aufgaben habe ich handwerklich enorm viel gelernt.
Besonders viel Spaß hat mir das Fertigstellen von Holzfenstern gemacht. Es ist einfach ein tolles Gefühl, wenn aus dem rohen Werkstoff Schritt für Schritt ein hochwertiges, fertiges Element entsteht und man das Endergebnis vor sich sieht.
Was ich nicht ganz so gerne gemacht habe? Das tägliche Fegen und die Aufräumarbeiten in der Werkstatt. Aber auch wenn Staub und Späne beseitigen nicht meine Lieblingsaufgabe war – eine saubere Werkstatt gehört beim Tischler am Feierabend nun mal einfach dazu! :)
Ich wurde während der Ausbildung richtig gut behandelt und habe mich im Team absolut wohlgefühlt. Am Anfang gehört es natürlich dazu, den erfahrenen Kollegen erst einmal über die Schulter zu schauen und die Abläufe zu beobachten – das ist am Start völlig normal. Mit der Zeit hat man mir aber immer mehr Vertrauen entgegengebracht. Mittlerweile arbeite ich sehr viel eigenständig und selbstständig, weiß aber genau, dass ich bei Fragen jederzeit nachhaken kann.
Die wichtigsten Voraussetzungen sind eine hohe Motivation und echtes Interesse am Handwerk. Wenn du zusätzlich noch gutes Fingerspitzengefühl und ein räumliches Vorstellungsvermögen mitbringst, hast du beste Karten.
Mein Tipp: Zeig im Vorstellungsgespräch oder Praktikum einfach, dass du richtig Bock auf das Handwerk hast!
Ich bin durch einen Tipp aus meiner Familie auf die Ausbildungsstelle aufmerksam geworden. Da Gebrüder Bommhardt in unserer Region sehr bekannt ist und einen hervorragenden Ruf als Arbeitgeber hat, habe ich mich genauer informiert und danach gezielt um den Ausbildungsplatz beworben.
Ich habe mir von meiner Ausbildung gewünscht, das Handwerk von Grund auf zu erlernen und umfassende Einblicke in die Bearbeitung von Metall zu bekommen. Diese Erwartungen haben sich vollkommen erfüllt: Ich habe während der Zeit wirklich alles rund um den Werkstoff Metall kennengelernt – von der richtigen Materialbearbeitung über verschiedene Fügetechniken bis hin zur fertigen Montage.
Das absolute Highlight meiner Ausbildung war definitiv das Schweißen – es ist einfach genial, aus einzelnen Metallteilen Schritt für Schritt eine stabile und fertige Konstruktion zu erschaffen. Was auf der Liste meiner Lieblingsaufgaben eher weit unten stand, war das Aufräumen der Werkstatt am Feierabend. Es gehört im Handwerk für die Sicherheit natürlich dazu, aber das eigentliche Bauen und Schweißen macht am Werkzeug schlichtweg mehr Spaß.
Ich habe mich während meiner gesamten Ausbildung extrem gut betreut und wertgeschätzt gefühlt. Wann immer ich Fragen hatte oder bei einer Aufgabe unschlüssig war, hat sich jemand Zeit genommen und mir alles genau gezeigt und erklärt. Man stand nie alleine da, sondern hatte immer erfahrene Kollegen und Ausbilder an der Seite, die ihr Wissen gerne weitergegeben haben.
Bringt vor allem echte Motivation und Interesse am Handwerk mit! Ihr solltet euch darauf einstellen, dass die Arbeit hier super vielfältig und abwechslungsreich ist – kein Tag ist wie der andere. Seid offen für neue Aufgaben, stellt Fragen, wenn ihr etwas nicht versteht, und zeigt Lust am Anpacken. Wenn die Einstellung stimmt, lernt ihr hier enorm viel und habt ein starkes Team im Rücken.
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