Studenten

Das Studenten-Interview mit Saskia Keck - GRENKE AG

  • Name des StudentenSaskia Keck
  • Duales StudiumDuales Studium Deutsch-Französisches Management
  • SemesterKeine Angabe

Ausbildung.de:

Warum haben Sie sich für den Studienberuf “Deutsch-Französisches Management (B.A)“ entschieden?

Saskia Keck:

Schon in der Schule hatte ich ein großes Interesse an unserem französischen Nachbarn. Zum einen liebe ich die Sprache, zum anderen bin ich fasziniert von der französischen Kultur. Das ist auch der Grund, wieso ich mich letztlich für den Studiengang bei GRENKE entschieden habe. Überzeugt hat mich vor allem, dass ich hier die Möglichkeit habe auf gleich drei Sprachen zu studieren: Deutsch, Französisch und Englisch. Bis heute bereue ich diese Entscheidung nicht. Ich glaube es ist eine unglaubliche Chance Einblicke in beide Länder zu erhalten. Was ich auch toll finde: Durch die vielen Praxiseinsätze und Auslandssemester in Frankreich habe ich mittlerweile viele neue französische Freunde kennen gelernt.

Ausbildung.de:

Was haben Sie von dem Studium erwartet und haben sich Ihre Wünsche erfüllt?

Saskia Keck:

Erwartet habe ich vor allem durch die Einsätze in Frankreich die französische Lebensart und Arbeitsweise besser zu verstehen. Durch den engen Kontakt zum Ausland wollte ich auch mein Französisch weiter verbessern. Und ich kann sagen: Diese Erwartungen haben sich erfüllt. Es wird wirklich nie langweilig! Vor allem auch deshalb, weil ich Abteilungen des Unternehmens immer aus zwei Perspektiven kennen lernen kann. Dabei fällt mir auch immer wieder auf, wie unterschiedlich die verschiedenen Abteilungen in den jeweiligen Ländern arbeiten.

Ausbildung.de:

Welche Aufgaben machen Ihnen besonders viel Spaß? Was war bislang Ihr größtes Highlight im Rahmen des Studiums?

Saskia Keck:

Am meisten Spaß macht mir die abwechslungsreiche Arbeit im Marketing, etwa wenn es darum geht Events, Work-Shops oder auch eine Kampagne zu organisieren. Aber generell kann man eigentlich sagen, dass mir sehr viele Abteilungen Spaß machen. Beim Kennenlernen sammelt man immer wieder neue Erfahrungen und Eindrücke und kann so das Unternehmen besser verstehen.

Mein persönliches Highlight war aber bis jetzt – ganz klar – die Redaktion der französischen Mitarbeiterzeitung. Ich habe Interviews geführt, Artikel geschrieben und auch eng mit dem Grafikbüro zusammengearbeitet. Dabei hatte ich natürlich immer die Unterstützung meiner Kollegen, falls ich diese benötigte. Es war dann ein tolles Gefühl die gedruckte Zeitung in den Händen zu halten.

Ausbildung.de:

Wie kamen Sie im Studium zurecht? Haben Sie sich ausreichend betreut gefühlt?

Saskia Keck:

Das Studium hat mir wirklich viel Spaß gemacht. Natürlich gab es auch teilweise Phasen, die anstrengender waren, aber solange man sich gut organisiert, klappt das. Dadurch, dass es sich bei dem Studiengang um einen relativ neuen handelt, war die Studiengangsleitung auch sehr engagiert und bemüht. Im Unternehmen selbst, habe ich mich immer gut betreut gefühlt. In jeder Abteilung gibt es Fachausbilder als Ansprechpartner, die bei Fragen zur Hilfe stehen. Diese geben dir auch regelmäßig ein Feedback, sodass du auch weißt was vielleicht nicht gut läuft. Das war wirklich hilfreich.

Ausbildung.de:

Welche Tipps würden Sie jemanden mitgeben, der sich auch für das duale Studium Deutsch-Französisches Management bei GRENKE interessiert?

Saskia Keck:

Zunächst einmal ist es meiner Meinung nach wichtig ein generelles Interesse an Frankreich und seiner Sprache mitzubringen. Wenn du den Willen hast, kannst du auch mit weniger guten Französisch Kenntnissen den Studiengang meistern. Gerade während der Zeit im Ausland lernt man total viel. Natürlich sollte man sich auch für betriebswirtschaftliche und rechtliche Fragen interessieren. All denjenigen die dieses Interesse mitbringen, kann ich das Studium wirklich nur ans Herz legen.

Das Studenten-Interview mit Simon Rothmann - GRENKE AG

  • Name des StudentenSimon Rothmann
  • Duales StudiumDuales Studium Wirtschaftsinformatik
  • SemesterKeine Angabe

Ausbildung.de:

Warum haben Sie sich für den dualen Studiengang “Wirtschaftsinformatik (B.Sc.)" entschieden?

Simon Rothmann:

Eigentlich habe ich schon immer ein Interesse für Themen rund um die Informatik gehabt. Somit war es für mich eigentlich nur logisch auch Informatik zu studieren. Da es mir aber auch wichtig war, etwas über betriebswirtschaftliche Abläufe zu lernen, fiel die Entscheidung auf die perfekte Kombination aus beiden: Wirtschaftsinformatik. Dass ich ein duales Studium gewählt habe, liegt vor allem daran, dass ich nicht nur die Theorie lernen wollte. Mir macht es einfach Spaß das Gelernte auch praktisch anzuwenden. Wenn man dual studiert, wird genau das möglich. 

Ausbildung.de:

Was haben Sie von Ihrem Studium erwartet und haben sich Ihre Wünsche erfüllt?

Simon Rothmann:

Meine Gründe für das Studium, waren auch gleichzeitig meine Wünsche. Mir war es wichtig, nicht nur in der Theorie Informatik zu lernen, sondern die Theorie auch tatsächlich anzuwenden. Das hat sich auch so im Studium bestätigt. Ich bin also sehr glücklich mit der Entscheidung.

Ausbildung.de:

Wie sind Ihre Praxisphasen organisiert? Arbeiten Sie fest in einem Team oder lernen Sie verschiedene Abteilungen kennen?

Simon Rothmann:

Den Großteil meiner Zeit arbeite ich in einem festen Azubi-Team in Karlsruhe. Das hat natürlich den Vorteil, dass man sich besonders gut untereinander kennt und sich aufeinander verlassen kann. Das bedeutet aber nicht, dass man andere Teams und Mitarbeiter von GRENKE nicht kennen lernt. Im Gegenteil: Durch die häufigen Einsätze in verschiedensten Abteilungen des Unternehmens, bekommt man immer neue Eindrücke. Bei solchen Einsätzen fahren wir über mehrere Wochen dahin, wo unsere in Karlsruhe entwickelte Software gebraucht wird und erklären wie diese funktioniert. Das ist ein tolles Gefühl. Vor allem auch weil man sieht, wie von uns entwickelte Programme auch im Alltag tatsächlich genutzt werden.

Ausbildung.de:

Welche Aufgaben machen Ihnen besonders viel Spaß? Was war bislang Ihr größtes Highlight im Rahmen Ihres Studiums?

Simon Rothmann:

Aktuell arbeite ich zusammen mit den anderen Auszubildenden daran eine neue Software für GRENKE zu entwickeln. Die Plattform macht es möglich, dass wir Auszubildenden etwa einen besseren Überblick über unsere wöchentlichen Aufgaben haben. Dabei können wir auch viele unserer eigenen Ideen einbringen. Dass das Programm letztendlich im Unternehmen auch tatsächlich genutzt wird und somit den kommenden Auszubildenden hilft, gibt einem das Gefühl etwas Sinnvolles zu machen.

Ausbildung.de:

Welche Tipps würden Sie jemanden mitgeben, der sich auch für ein duales Studium bei GRENKE interessiert?

Simon Rothmann:

Bei GRENKE sind wir alle eine große Familie. Du wirst also herzlich willkommen geheißen und ins Team aufgenommen. Da alle sehr offen sind, braucht man also keine Angst zu haben sich nicht wohl zu fühlen. Sollte es Probleme geben, kannst du dich immer auf deine Kollegen verlassen und Sie um Hilfe beten. Das gilt auch für Probleme in der Uni. Ich kann das Studium wirklich jedem weiterempfehlen.

Das Studenten-Interview mit Sarah Burkard - GRENKE AG

  • Name des StudentenSarah Burkard
  • Duales StudiumDuales Studium International Business
  • SemesterAbsolvent

Ausbildung.de:

Warum haben Sie sich für das duale Studium „International Business Management (B.A.)“ entschieden?

Sarah Burkard:

Ich wusste schon früh, dass es für mich ein duales Studium sein sollte. Nur im dualen Modell kann ich parallel zur Theorie auch praktische Erfahrungen zu sammeln und somit voll in die Unternehmenswelt eintauchen. Für mich stellte sich damals die Frage: Studiere ich International Business oder International Business Management? Ich habe mich schließlich für International Business Management entschieden, weil es ein trinationales Studium ist. Im Studium kommen drei Standorte, drei Länder, drei Sprachen und drei Nationalitäten zusammen. In einem so interkulturellen Umfeld zu studieren ist eine einmalige Erfahrung, die ich heute definitiv nicht missen möchte! Im Austausch mit anderen Kulturen lernt man so viel dazu, auch was die eigene Kultur und die Offenheit im Umgang mit anderen Kulturen anbelangt. Ich persönlich spreche auch die französische Sprache sehr gerne und habe das Land durch meine Theoriesemester in Colmar wirklich lieben gelernt.

Ausbildung.de:

Wie sieht ein typischer Tag in der Praxis bei Ihnen aus? Lernen Sie verschiedene Bereiche kennen oder arbeiten Sie fest in einem Team?

Sarah Burkard:

Während meines Studiums habe ich viele verschiedene Abteilungen durchlaufen, z.B. Marketing, Buchhaltung, Vertragsverwaltung oder auch Personal. Die Einsätze dauerten im Durchschnitt zwischen zwei und vier Wochen und halfen mir sehr, die verschiedenen Schnittstellen innerhalb des Unternehmens besser zu verstehen. Persönlich toll finde ich, dass man innerhalb der Teams als vollwertiges Teammitglied angesehen wird und auch Termine mit begleiten darf. Hierdurch bekommt man einen umfangreichen Einblick in die Aufgaben und Projekte der verschiedenen Bereiche und kann diese ganz aktiv mitgestalten.

Ausbildung.de:

Welche Aufgaben machen Ihnen besonders viel Spaß? Was war bislang Ihr größtes Highlight im Rahmen Ihrer Ausbildung?

Sarah Burkard:

Für mich war es definitiv ein Highlight, dass ich im Verlauf meiner Ausbildung auch eigene Projekte übernehmen durfte. Hier konnte ich meine Kreativität und meine Selbstständigkeit toll einbringen und spannende Themen mit begleiten. Beispielsweise habe ich ein Marketingtraining für zwei neue Kollegen aus dem Ausland konzipiert und in der Organisation und Teilnahme an einer Ausbildungsmesse unterstützt. Im Rahmen meines Auslandseinsatzes in Frankreich habe ich darüber hinaus die „französische Seite“ im Marketing kennenlernen können, was für mich auch nochmal eine tolle Ergänzung meiner Kenntnisse und ein abwechslungsreicher Einblick war!

Ausbildung.de:

Haben Sie einen persönlichen Tipp für jemanden, der sich für Ihren Beruf interessiert?

Sarah Burkard:

Durch den Austausch mit verschiedenen Kulturen, sind Offenheit und Flexibilität im Studium sehr wichtig. Du solltest gut mit Neuem umgehen können und keine Scheu vor neuen Herausforderungen haben. In der Praxis ist vor allem Teamfähigkeit gefragt. Du solltest dich in den Teams einbringen und Interesse für die Aufgaben und Projekte in den Bereichen zeigen. Keine Angst, es muss nicht von Anfang an alles perfekt klappen. Bei GRENKE gilt „Learning by Doing“ und du darfst mit deinen Aufgaben und Herausforderungen wachsen. Dabei hast du in jedem Bereich auch immer einen Ansprechpartner, der dir bei Fragen weiterhilft! Wenn dir ein Bereich besonders gut gefällt und du dir z.B. einen weiteren Einsatz wünschst, scheu dich nicht, dass auch anzusprechen. Die Einsatzpläne werden bei der GRENKE halbjährlich erstellt und lassen Raum für deine persönlichen Entwicklungswünsche.

Das Studenten-Interview mit Franziska Schmidt - GRENKE AG

  • Name des StudentenFranziska Schmidt
  • Duales StudiumDuales Studium BWL – Finanzdienstleistungen
  • Semester6. Semester

Ausbildung.de:

Warum haben Sie sich für das duale Studium "BWL-Finanzdienstleistungen (B.A.)" entschieden?

Franziska Schmidt:

Finanzen sind weitaus mehr als „trockene Zahlen“. Die Finanzwelt bietet unheimlich spannende Einblicke und unterliegt gerade durch die Digitalisierung einem ständigen Wandel. Ich habe bereits eine Ausbildung im Bankensektor absolviert und habe mich für das Studium entschieden, weil ich hierdurch toll an meine Praxiserfahrung anknüpfen konnte. Gleichzeitig erhielt ich durch die Breite der Finanzdienstleistungen bei GRENKE auch spannende neue Einblicke in die Bereiche Leasing und Factoring und konnte meine Kenntnisse im Bankenbereich weiter ausbauen. 

Ausbildung.de:

Wieso fiel Ihre Wahl auf die GRENKE AG als Ausbildungsbetrieb?

Franziska Schmidt:

Bei der Suche nach einem passenden Partnerunternehmen war es mir besonders wichtig, dass es ein international ausgerichtetes Unternehmen ist, das mir vielseitige Entwicklungsmöglichkeiten aufzeigt und den ein oder anderen Benefit bietet, wie z.B. einen eigenen Laptop in der Ausbildungszeit. Im Bewerbungsprozess habe ich schnell gemerkt, dass die GRENKE zu mir passt, weil die individuelle persönliche und berufliche Entwicklung der Azubis hier eine große Rolle spielt. 

Ausbildung.de:

Wie sieht ein typischer Tag in der Praxis bei Ihnen aus? Lernen Sie verschiedene Bereiche kennen oder arbeiten Sie fest in einem Team?

Franziska Schmidt:

In den ersten zwei Jahren habe ich ganz viele verschiedene Abteilungen kennengelernt, die aber alle einen fachlichen Bezug zu meiner Studienrichtung hatten. Ein Highlight war sicherlich auch mein Vertriebseinsatz in unserer Niederlassung in Berlin. Toll finde ich, dass die Einsätze in Abstimmung mit dem Studenten geplant werden, sodass ich meine Anregungen und Wünsche hier einbringen und meine Ausbildung aktiv mitgestalten konnte. Learning by doing wird bei uns großgeschrieben: Ich werde vom ersten Tag an voll ins Tagesgeschäft und ins Team integriert und darf auch Projekte mit begleiten. Gerade weil meine Aufgaben wirklich verantwortungsvoll sind, bin ich froh, dass mir bei Fragen stets ein persönlicher Ansprechpartner zur Seite steht. 

Ausbildung.de:

Welche Aufgaben machen Ihnen besonders viel Spaß? Was war bislang Ihr größtes Highlight im Rahmen Ihrer Ausbildung?

Franziska Schmidt:

Besonders Spaß machen mir das organisatorische Arbeiten und die Mitwirkung an Projekten. Mein Highlight war definitiv, dass es mit der Übernahme in meiner Wunschabteilung geklappt hat und das mir entgegengebrachte Vertrauen der verschiedenen Teams.

Ausbildung.de:

Haben Sie einen persönlichen Tipp für jemanden, der sich für Ihren Beruf interessiert?

Franziska Schmidt:

Im Mittelpunkt des Studiums stehen Menschen, Märkte und Produkte. Wenn du dich für diese Zusammenhänge interessierst und Freude an interaktiven Vorlesungen hast, bist du in diesem Studium goldrichtig! Das vielseitige Geschäftsmodell der GRENKE AG macht das Studium umso interessanter und zeigt dir spannende Entwicklungsperspektiven im Unternehmen auf! 

Das Studenten-Interview mit Simon Frey - GRENKE AG

  • Name des StudentenSimon Frey
  • Duales StudiumDuales Studium International Business
  • SemesterAbsolvent

Ausbildung.de:

Warum haben Sie sich für das duale Studium „International Business (B.A.)“ entschieden?

Simon Frey:

Das Studium in „International Business“ hat genau meine Interessen und auch Stärken getroffen. Es ist ein breit ausgelegtes BWL-Studium mit der Möglichkeit, sich später zu vertiefen. Durch die starke internationale Ausrichtung konnte ich neue Denkweisen kennenlernen und meine interkulturellen Kompetenzen ausbauen. Angesprochen hat mich auch, dass ca. 50% der Vorlesungen auf Englisch stattfanden und Spanisch als Fach fester Bestandteil war. Darüber hinaus hat der Studiengang IB an der DHBW Mannheim einen echt guten Ruf.

Ausbildung.de:

Wie sieht ein typischer Tag in der Praxis bei Ihnen aus? Lernen Sie verschiedene Bereiche kennen oder arbeiten Sie fest in einem Team?

Simon Frey:

In meinem Studium bei GRENKE habe ich zunächst viele verschiedene Bereiche kennengelernt, z.B. Zentrale Dienste, Buchhaltung oder den Vertrieb. Das hat mir geholfen zu verstehen, wie die verschiedenen Teams im Unternehmen miteinander interagieren und ich konnte mir ein tolles Netzwerk aufbauen. Nach dem ersten Jahr wurden die Einsätze dann spezifischer bzw. passender zum Studium und zu meinen Interessen und ich war verstärkt in Abteilungen mit internationalen Schnittstellen eingesetzt, z.B. Human Resources oder Marketing.

Ausbildung.de:

Welche Aufgaben machen Ihnen besonders viel Spaß? Was war bislang Ihr größtes Highlight im Rahmen Ihrer Ausbildung?

Simon Frey:

Organisatorische Aufgaben, bei denen man viel koordinieren und kommunizieren kann, gefallen mir am meisten. Daher habe ich besonders gerne Messen, Schulungen oder Workshops begleitet und organisiert. Der aktive Austausch mit Menschen, das Teilen von Wissen und Erfahrungen – das ist es, was die Arbeit für mich besonders spannend macht. Das habe ich auch in meinem Auslandssemester an der Polytechnischen Universität in Valencia gemerkt.

Ausbildung.de:

Was waren Ihre Schwerpunkte in der Theorie und welche Karrierewege eröffnet das Studium?

Simon Frey:

Durch den breit angelegten Mix aus klassischen „BWL-Fächern“ (Buchhaltung, Marketing, BWL, VWL), internationalen Fächern (z.B. Internationale Finanzierung, interkulturelles Lernen) und Vertiefungsmodulen eröffnet das Studium viele verschiedene Perspektiven. Ich habe mich nach meinem Abschluss für den Einstieg in einem neu gegründeten Team entschieden, dem Change Management Office. Das Change Management Office gestaltet Veränderungsprozesse bei GRENKE und unterstützt diese durch geeignete Change-Methoden. Ein verantwortungsvoller Einstieg an einer spannenden Schnittstelle, auf den ich aber durch die Aufenthalte in den vielen Abteilungen und mein Netzwerk super vorbereitet war!

Ausbildung.de:

Haben Sie noch einen persönlichen Tipp für jemanden, der sich für Ihren Studiengang interessiert?

Simon Frey:

IB ist das richtige Studium für dich, wenn du dich für BWL interessierst und ein großes Interesse für internationale Themen mitbringst. Die Entscheidung für ein duales Studium solltest du bewusst treffen, denn das Studium fordert Motivation und Eigeninitiative. Wenn du offen bist und Lust hast, dein Studium aktiv mitzugestalten, kannst du bei GRENKE aber eine tolle Zeit genießen! Bei GRENKE spielt der persönliche „Fit“ bereits im Bewerbungsprozess eine große Rolle. Im Auswahlprozess solltest du dich daher nicht verstellen, sondern die Chance nutzen, das Unternehmen und deine zukünftigen Kolleginnen und Kollegen kennenzulernen und herauszufinden, ob die GRENKE zu dir passt. 

Ausbildung.de:

Was hat Ihnen im Rückblick an GRENKE als Partnerunternehmen besonders gut gefallen?

Simon Frey:

Die Entwicklung eigener Talente hat bei der GRENKE einen hohen Stellenwert. Das Unternehmen investiert viel Zeit in die Betreuung der Auszubildenden und in jeder Abteilung gibt es einen Ansprechpartner, der immer ein offenes Ohr für dich hat. Toll finde ich auch, dass man verantwortungsvolle Aufgaben bekommt, bei denen man wirklich zeigen kann, was in einem steckt! Nach drei Jahren Studium hat man nicht nur ein Bild des „Großen und Ganzen“, sondern ist auch persönlich gewachsen und hat als Nachwuchskraft sehr gute Perspektiven im Unternehmen.