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Interview mit Mesri

Mesri
Kauffrau/-mann für Büromanagement
Foto des/der Interview-Partners/in
19 Jahre
1. Ausbildungsjahr
Was waren deine Ängste vor dem Start in die Ausbildung?

Meine Ängste betrafen vor allem, Fehler zu machen und mit neuen Aufgaben überfordert zu sein. Außerdem befürchtete ich, nicht alle Erwartungen zu erfüllen. Durch unterstützende Kolleginnen und Kollegen, klare Einarbeitungspläne und regelmäßiges Feedback konnte ich diese Ängste jedoch schnell abbauen. Heute fühle ich mich sicherer und motivierter.

Wer unterstützt dich in deiner Ausbildung? (Kolleginnen und Kollegen, Vorgesetzte, Mit-Auszubildende) Und wie?

In meiner Ausbildung werde ich von verschiedenen Personen unterstützt. Besonders meine Ausbilderin hilft mir bei allen Fragen rund um die Ausbildung und steht mir jederzeit mit Rat und Tat zur Seite.

Auch meine Kolleginnen und Kollegen unterstützen mich im Arbeitsalltag und zeigen mir neue Tätigkeiten. Zusätzlich helfen mir meine Mit-Auszubildenden. Wir tauschen uns über die Ausbildungsinhalte aus, unterstützen uns gegenseitig bei Aufgaben und lernen gemeinsam für Prüfungen.

Welche Pläne oder Ziele hast du für die Zeit nach der Ausbildung?

Nach meiner Ausbildung möchte ich gerne im Unternehmen bleiben. Ich möchte meine Kenntnisse weiter vertiefen und mehr Verantwortung übernehmen. Später kann ich mir auch eine Weiterbildung gut vorstellen. Besonders wichtig ist mir, mich beruflich und persönlich kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Hast du ein Motto oder Lieblingszitat, das dich motiviert?

Mein Motto lautet: „Kleine Schritte führen zum Ziel.“ Es erinnert mich daran, dass ich nicht alles auf einmal schaffen muss. Wenn ich Aufgaben Schritt für Schritt angehe, gelingt vieles leichter. So bleibe ich motiviert und lerne jeden Tag etwas Neues dazu.

Interview mit Max

Max
Fachinformatiker/in für Systemintegration
17 Jahre
2. Ausbildungsjahr
Wie ist dein Weg bisher verlaufen?

Mein Weg begann mit meinem Interesse an IT und Technik, das ich schon vor der Ausbildung hatte. Während meiner Ausbildung konnte ich dieses Interesse weiter vertiefen und praxisnah anwenden. Schritt für Schritt habe ich mehr Verantwortung übernommen und neue Aufgaben kennengelernt. Dadurch konnte ich mich sowohl fachlich als auch persönlich weiterentwickeln.

Welche Erfahrungen konntest du bisher sammeln?

Ich konnte bereits viele praktische Erfahrungen im IT-Alltag sammeln, zum Beispiel im Umgang mit Tickets, Hardware und Anwenderanfragen. Besonders hilfreich war der direkte Kontakt mit Kolleginnen, Kollegen und Anwendern, da ich dadurch gelernt habe, lösungsorientiert zu arbeiten. Außerdem habe ich wertvolle Einblicke in verschiedene Systeme und Abläufe innerhalb des Unternehmens erhalten.

Wie erlebst du das Team oder die Kollegen?

Das Team ist sehr hilfsbereit und offen, was mir den Einstieg deutlich erleichtert hat. Bei Fragen oder Problemen findet sich immer jemand, der mich unterstützt. Die Zusammenarbeit ist angenehm und erfolgt auf Augenhöhe. Dadurch fühlt man sich schnell als Teil des Teams.

Was waren deine größten Herausforderungen in den ersten drei Monaten deiner Ausbildung und wie bist du damit umgegangen?

Eine der größten Herausforderungen war es, mich in neue Systeme und Arbeitsabläufe einzuarbeiten. Anfangs war vieles neu und ungewohnt, doch mit der Zeit wurde es immer routinierter. Durch Nachfragen, sorgfältiges Mitschreiben und die Unterstützung meiner Kolleginnen und Kollegen konnte ich mich schnell einfinden. Rückblickend haben mich diese Herausforderungen fachlich und persönlich sicherer gemacht.

Interview mit Marc

Marc
Pflegefachmann/-frau
19 Jahre
2. Ausbildungsjahr
Was waren deine Ängste vor dem Start in die Ausbildung?

Bevor ich meine Ausbildung begonnen habe, war meine größte Sorge, das in der Schule Gelernte nicht erfolgreich in der Praxis anwenden zu können. Ich hatte Angst, den Anforderungen des Arbeitsalltags nicht gerecht zu werden. Mit der Zeit habe ich jedoch gemerkt, dass ich durch die Unterstützung meiner Kolleginnen und Kollegen immer sicherer geworden bin.

Wie ist dein Weg bisher verlaufen?

Ich würde sagen, mein Weg war bisher von Höhen und Tiefen geprägt. Gerade am Anfang war vieles neu und nicht immer einfach. Trotzdem habe ich mich Schritt für Schritt weiterentwickelt und bin heute auf einem guten Weg. Jede Herausforderung hat mir geholfen, dazuzulernen und selbstbewusster zu werden.

Hast du ein Motto oder Lieblingszitat, das dich motiviert

Ja, mein Lieblingszitat lautet: „Der Erfolg hängt nicht von deinen Umständen ab, sondern von deinen Entscheidungen.“

Dieses Zitat motiviert mich, Verantwortung für meinen eigenen Weg zu übernehmen und auch in schwierigen Situationen positiv nach vorne zu schauen.

Welche Erfahrungen konntest du bisher sammeln?

Durch meine zahlreichen Praktika in verschiedenen Bereichen – unter anderem im Krankenhaus, in der Pädiatrie und in der ambulanten Pflege – konnte ich bereits viele wertvolle Erfahrungen sammeln. Dabei habe ich nicht nur mein fachliches Wissen erweitert, sondern auch meine organisatorischen Fähigkeiten und meine Professionalität weiterentwickelt.

Natürlich ist mein Lernprozess noch lange nicht abgeschlossen. Bis heute hatte ich jedoch das Glück, bereits sehr viel über meinen Beruf und die vielfältigen Aufgaben in der Pflege lernen zu dürfen.

Interview mit Alexa

Alexa
Kauffrau/-mann im Gesundheitswesen
Foto des/der Interview-Partners/in
20 Jahre
1. Ausbildungsjahr
Was waren deine Ängste vor dem Start in die Ausbildung?

In den sozialen Medien werden häufig Unsicherheiten bezüglich der Ausbildung vermittelt. Dort entsteht oft der Eindruck, dass man keine Fragen stellen darf und Fehler sofort negativ bewertet werden. In der Praxis habe ich jedoch genau das Gegenteil erlebt: Ich konnte bereits viele positive Erfahrungen sammeln und wurde immer ernst genommen. Meine Kolleginnen und Kollegen haben jederzeit ein offenes Ohr und unterstützen mich, wenn ich Hilfe brauche.

Hast du ein Motto oder Lieblingszitat, das dich motiviert?

Mein Lieblingszitat lautet: „Believe in your potential.“ Es motiviert mich, an meine eigenen Fähigkeiten zu glauben, Herausforderungen mit Selbstvertrauen anzugehen und kontinuierlich an mir zu wachsen.

Gibt es einen Moment, auf den du besonders stolz bist?

Mein stolzester Moment war, als ein Slogan, den ich mir ausgedacht hatte, tatsächlich übernommen wurde und auf den neuen Ausbildungsflyern erschienen ist. Zu sehen, dass meine Idee nicht nur gehört, sondern auch sichtbar umgesetzt wurde, hat mich unglaublich gefreut. Dieser Moment hat mir gezeigt, dass ich schon während der Ausbildung aktiv etwas beitragen und mitgestalten kann.

Welche Pläne oder Ziele hast du für die Zeit nach der Ausbildung?

Nach meiner Ausbildung wünsche ich mir, weiterhin bei der Hahne Holding zu arbeiten und meinen beruflichen Weg dort fortzusetzen. Gleichzeitig möchte ich mich fachlich weiterentwickeln und kann mir gut vorstellen, einen Fachwirt im Gesundheitswesen zu absolvieren. So kann ich mein Wissen gezielt vertiefen und künftig noch mehr Verantwortung übernehmen.

Interview mit Maxime

Maxime
Pflegefachmann/-frau
Foto des/der Interview-Partners/in
28 Jahre
Ausgelernt
Wie ist dein beruflicher Weg bisher verlaufen?

Bevor ich 2020 die generalistische Ausbildung zur Pflegefachkraft begonnen habe, war ich bereits auf geringfügiger Basis im ambulanten Dienst tätig. Während meiner Ausbildung konnte ich durch meine Kolleginnen und Kollegen sowie meine damalige Wohnbereichsmanagerin erste Erfahrungen im Prozessmanagement sammeln. Dieses Wissen vertiefe ich heute im Rahmen meiner Weiterbildung.

Seit August 2025 habe ich außerdem das Traineeprogramm der Hahne Holding erfolgreich absolviert und bin parallel bereits als Prozessmanagerin tätig. Mein Ziel ist es, zukünftig als Wohnbereichsmanagerin Verantwortung zu übernehmen.

Was hat dich dazu motiviert, diesen beruflichen Weg einzuschlagen?

Ursprünglich habe ich ein Studium der Business Administration begonnen und nebenbei im Minijob in der Pflege gearbeitet. Nach einer gesundheitlich bedingten Auszeit wurde mir jedoch bewusst, wie sehr mir die Arbeit mit Menschen fehlt. Deshalb habe ich mich entschieden, das Studium zu beenden und stattdessen die Ausbildung zur Pflegefachkraft zu beginnen.

Heute freue ich mich, nicht nur täglich mit Menschen arbeiten zu dürfen, sondern auch aktiv an der Weiterentwicklung der Pflege mitzuwirken.

Welche Erfahrungen konntest du im Traineeprogramm sammeln?

Die erste Woche im Traineeprogramm war sehr aufregend. Insgesamt habe ich das Programm als äußerst bereichernd erlebt. Besonders wertvoll war der Austausch mit den anderen Teilnehmenden aus der Hahne Holding. Wir konnten uns gegenseitig unterstützen, voneinander lernen und unterschiedliche Erfahrungen teilen.

Darüber hinaus haben auch Mitarbeitende aus anderen Bereichen der Hahne Holding, die nicht am Traineeprogramm teilgenommen haben, an einzelnen Themen mitgewirkt. Dadurch entstand ein bereichsübergreifender Austausch, der neue Perspektiven eröffnet und die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Abteilungen gestärkt hat.

Wer hat dich auf deinem Weg besonders unterstützt?

Auf meinem bisherigen Weg haben mich viele Menschen begleitet und unterstützt. Besonders wichtig waren dabei mein privates Umfeld sowie meine Kolleginnen und Kollegen auf der Station.

Sowohl meine damalige als auch meine heutige Wohnbereichsmanagerin haben mich fachlich und persönlich gefördert und standen mir jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. Zusätzlich konnte ich während meiner externen Praktika viele wertvolle Kontakte knüpfen, auf die ich auch heute noch bei Fragen oder Herausforderungen zurückgreifen kann.

Welche Ziele hast du für deine berufliche Zukunft?

Mein Ziel ist es, gemeinsam mit meinem Team die bestmögliche Versorgung unserer Bewohnerinnen und Bewohner sicherzustellen. Dabei ist es mir wichtig, Entscheidungen gemeinsam zu treffen und ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem sich jeder einbringen und individuell weiterentwickeln kann.

Außerdem möchte ich neue Auszubildende aktiv in den Arbeitsalltag einbinden, damit sie eigene Ideen einbringen, Verantwortung übernehmen und sich von Anfang an als wertvoller Teil des Teams fühlen.