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Interview mit Nico

Nico
Industriekaufmann
20 Jahre
1. Ausbildungsjahr
Was kannst du über deine Ausbildung zum Industriekaufmann bei HARIBO berichten?

Ein strahlendes Lächeln oder ein herzlicher Lacher. Das sind häufig die ersten Reaktionen, wenn ich erzähle, dass ich die Ausbildung zum Industriekaufmann bei HARIBO mache. „Da bist du doch sicher den ganzen Tag am Naschen“ folgt dann meist. Ich grinse dann einfach nur, denn ganz falsch ist das an manchen Tagen nicht. Tatsächlich fing das mit dem guten Gefühl bei HARIBO lange vor der Ausbildung und der täglich süßen Versuchung an. Also ganz von vorne, ich habe mich ja noch gar nicht vorgestellt.

Ich heiße Nico und habe im März 2016 das allgemeine Abitur gemacht. Bereits im Herbst 2015 hatte ich mich dazu entschieden, eine Ausbildung zu absolvieren. Die vielfältigen Aufgabenfelder des Industriekaufmanns fand ich auf Anhieb sehr spannend, obwohl ich gar keine kaufmännische Vorbildung hatte. HARIBO hat für mich als Familienunternehmen die Aspekte Tradition und Internationalität perfekt vereint. Entsprechend groß war die Freude über die Einladung zu Einstellungstest und Vorstellungsgespräch. Kurz vor Weihnachten kam die Zusage dann wie ein vorgezogenes Geschenk. Trotz anderer Stellenangebote in meiner Heimat stand die Entscheidung für HARIBO sehr schnell fest.

Die Zeit nach dem Abitur verging wie im Flug und im Juli, einen Monat vor Beginn der Ausbildung, zog ich in meine neue Wahlheimat Bonn. Obwohl die Trennung von Familie und Freunden einen großen Einschnitt bedeutete, fand ich auch dank HARIBO schnell Anschluss.

Am ersten Ausbildungstag waren wir alle noch relativ schüchtern. Zum Glück hatten unsere Ausbilderinnen ein intensives Kennenlernen organisiert und das Eis war schnell gebrochen. Wir bekamen noch einmal eine Vorstellung des Unternehmens sowie der Ausbildungsinhalte und wurden durch unsere zukünftigen Ausbildungsabteilungen geführt. In den ersten Tagen stand dann auch eine Betriebsbesichtigung an. In der großen Bonner Produktion bekamen wir erklärt, wie Goldbär, Lakritzschnecke und Co. gefertigt werden. Natürlich durften wir auch das ein oder andere probieren. Ein einmaliges Erlebnis! In meinem ersten Ausbildungsverteiler kam ich in den Einkauf und lernte schnell die Verwaltung und viele Kollegen kennen und schätzen. Von Beginn an durfte ich selbstständig meinen festen Aufgabenbereich bearbeiten. Die positive Stimmung in der Abteilung machte mir den Einstieg leicht. Durch die offene Art meiner Ausbildungspatin und konstruktive Kritik konnte ich mich schnell weiterentwickeln. Außerdem konnte ich die zuvor in einem innerbetrieblichen Seminar erlernten Excel-Kenntnisse bei einem Angebotsvergleich sofort unter Beweis stellen.

Auch in meiner zweiten Abteilung, dem Bereich Intercompany, hatte ich sofort feste Aufgaben. Ein freundliches Team war offen für meine Fragen und ich durfte schon bald LKW-Verladungen für den Warenexport an ausländische HARIBO-Gesellschaften erstellen. Begeistert stellte ich fest, wie meine Arbeit einen Beitrag dazu leistete, dass unsere Süßigkeiten in der ganzen Welt erhältlich sind.

Neben der Arbeit in den Abteilungen erwartete mich als Azubi immer wieder Abwechslung bei der Unterstützung verschiedener Aktionen. Ein Highlight war definitiv die Kastanienaktion, bei der jährlich HARIBO-Fans aus dem ganzen Land Kastanien und Eicheln gegen Goldbären eintauschen. Die Betreuung der Kinder machte uns allen großen Spaß!

Ihr merkt es schon, ich fühle mich bei HARIBO als Azubi super aufgehoben und würde die Entscheidung für die Ausbildung jederzeit wieder treffen! Ich bin stolz, ein HARIBOjaner zu sein.

Interview mit Pia

Pia
Fachkraft für Lebensmitteltechnik
21 Jahre
2. Lehrjahr
Was kannst Du über Deine Ausbildung zur Fachkraft für Lebensmitteltechnik bei HARIBO berichten?

Am 1. August 2013 fing ich meine Ausbildung zur Fachkraft für Lebensmitteltechnik bei Haribo in Bonn an. Ich war an meinem ersten Tag etwas nervös, aber neugierig auf das, was mich nun erwarten würde.

Meine Ausbilder begrüßten mich und ich wurde bei einem gemeinsamen Frühstück mit den anderen Azubis sehr freundlich empfangen, sodass die Aufregung schnell verflog. Gestärkt durch das Frühstück und gespannt auf die erste Abteilung, die ich kennenlernen durfte, brachten mich meine Ausbilder in die Zentralküche, wo die Rohstoffe des Fruchtgummis verarbeitet werden. Auch hier wurde ich sehr freundlich aufgenommen und sogleich in die Arbeitsabläufe integriert. So verging mein erster Tag wie im Flug und ich war gespannt auf die Zeit, die mir nun bevorstand.

Schon nach wenigen Wochen lernte ich verschiedenste Arbeitsabläufe in der Produktion und beim Eingang der Rohstoffe in den unterschiedlichen Lagern kennen. Die Rohstoffe, die im Lager ankommen, werden in der Zentralküche zu einer flüssigen Masse für das Fruchtgummi, wie zum Beispiel für die Goldbären, angerührt. Im Anschluss kann die Fruchtgummimasse in den Gießabteilungen vergossen werden. Die Abteilungen müssen untereinander gut zusammenarbeiten, damit der Herstellung unserer beliebten Süßigkeiten nichts im Wege steht. So gestalten auch die Produktion und die Verpackung ihre Arbeitsabläufe in ständiger Rücksprache mit der jeweils anderen Abteilung.

Für Abwechslung ist stets gesorgt, da ich alle paar Wochen eine neue Abteilung und neue Kollegen kennenlerne. Von Beginn an habe ich gemeinsam mit meinen Kollegen, verschiedene Aufgaben im Team bewältigt. So ist stets jemand an meiner Seite, der meine Fragen beantworten kann. Neue Aufgaben werden mir mit viel Geduld erklärt, gerne auch ein zweites oder drittes Mal.

Nach den ersten fünf Monaten im Betrieb, fand mein erster Schulblock in Krefeld am Berufskolleg Glockenspitz statt. Die Themen, die im Unterricht besprochen werden, spiegeln sich in vieler Hinsicht bei der Arbeit, in der Produktion und Lagerung wieder. Man erkennt viele Parallelen zwischen dem Stoff, der im Unterricht vermittelt wird und den Arbeitsabläufen und Rohstoffen, die man bis dahin kennengelernt hat. So ist das Ganze gut verständlich und interessant zugleich. Den schulischen Weg gehe ich gemeinsam mit den Azubis aus den HARIBO-Werken in Solingen und Neuss.

Interview mit Svenja

Svenja
Industriekauffrau
20 Jahre
1. Lehrjahr
Was kannst du über deine Ausbildung zur Industriekauffrau bei HARIBO berichten?

Ich heiße Svenja und habe meine Ausbildung zur Industriekauffrau im August 2014 bei HARIBO begonnen. Nach meinem Abitur war ich noch unschlüssig, was ich gerne beruflich machen möchte. Da ich mich schon immer für die betriebswirtschaftlichen Prozesse interessiert habe, beschloss ich erst einmal die einjährige Höhere Handelsschule für Abiturienten zu besuchen, wo ich die Grundlagen für Wirtschaft und Verwaltung kennenlernte. Schnell fand ich sehr großen Gefallen daran und beschloss, mich als Industriekauffrau zu bewerben. Für mich stand fest, dass ich diese Ausbildung am liebsten in einem großen Unternehmen machen möchte mit dessen Produkt ich mich identifizieren kann. Bei meinen Bewerbungen kristallisierte sich HARIBO schnell zu meinem Favoriten heraus. 

Ich freute mich über eine Zusage auf meine Anfrage für ein Praktikum in den Herbstferien. An einer dieser Tage fand auch mein Einstellungstest und persönliches Vorstellungsgespräch statt. Nach diesem Tag war mir eins klar: Hier möchte ich gerne meine Ausbildung machen! Denn von Anfang an fühlte ich mich dort sehr wohl und herzlich willkommen. Die Freude war riesengroß, als ich direkt am nächsten Tag eine Zusage erhielt. Obwohl ich noch ein anderes Stellenangebot in der Nähe meines Wohnortes hatte, fiel mir die Entscheidung nicht schwer, mich für das Familienunternehmen HARIBO zu entscheiden. 

 

Vor meinem Ausbildungsstart erhielt ich von HARIBO die Kontaktdaten meiner Azubi Kollegen/innen. Ich gründete mit einer anderen Auszubildenden eine WG in Bonn. Heute ist sie eine meiner besten Freundinnen. Was kann einem Besseres passieren?

 

An meinem ersten Ausbildungstag waren die Nervosität und Anspannung bei mir groß. Aber der Einstieg ins Unternehmen wurde uns sehr leicht und angenehm gemacht. Unsere Ausbilder gestalteten uns einen schönen Kennenlerntag mit einer Präsentation, Vorstellungsrunde und einem gemeinsamen Mittagessen. Die ersten Freundschaften wurden gegründet und es war sofort klar, dass wir eine super Truppe sind. Außerdem wurden wir unserer ersten Abteilung vorgestellt, in der man jeweils 2 Monate verbringt. Schon nach einigen Tagen wurde ich dort in die festen Arbeitsabläufe mit eingespannt. Dies machte Spaß, weil man schon nach kurzer Zeit viel kennen- und dazu lernte. Da jeder Tag abwechslungsreich und interessant war, verging der erste Ausbildungsverteiler wie im Flug. Auch in meiner nächsten Abteilung "Marketing/Grafik-Atelier" gab es einige interessante Erlebnisse. Ich lernte sehr viel über unsere Produkte kennen. Sehr interessant war auch die Gestaltung der Neuheiten mitzubekommen. Zusätzlich hatte ich das Glück, dass ich mehrmals mit auf Außendiensttermine fahren durfte. Ich lernte unsere Werke in Neuss und Solingen kennen, sowie verschiedene Folien-Drucklieferanten, die mir sogar eine Führung durch deren Produktionsstätten ermöglichten.

 

Besonders gefallen mir an meiner Ausbildung, die abwechslungsreichen Azubi-Angebote von HARIBO. Im Oktober durften wir bei unserer jährlich stattfindenden Kastanienaktion mithelfen. Wir hatten alle sehr viel Freude daran, die Wartezeit der Kinder spielerisch zu überbrücken.

 

Zusätzlich bekommen wir die Möglichkeit, an verschiedenen "Goldbären-Walking Acts" mitzuhelfen, was den Arbeitsalltag abwechslungsreich gestaltet.
Gerade stand auch wieder die jährliche ISM (Internationale Süßwaren Messe) vor der Tür, die wir besuchen durften bzw. bei der einige mithelfen durften.

 

Wie ihr sicherlich festgestellt habt, bereitet mir meine Ausbildung sehr viel Freude und ich kann wirklich behaupten, dass ich bisher keinen Tag meine Entscheidung bereut habe, bei HARIBO meine Ausbildung begonnen zu haben. Ich fühle mich in der HARIBO-Familie sehr gut aufgenommen und bin froh, ein Teil davon sein zu dürfen.

Interview mit Maximilian

Maximilian
Kaufmann im Einzelhandel
18 Jahre
1. Lehrjahr
Was kannst du über deine Ausbildung zum Kaufmann im Einzelhandel im HARIBO Store berichten?

Hallo, mein Name ist Max. Im September 2014 habe ich meine Ausbildung als Kaufmann im Einzelhandel im weltweit ersten und bis jetzt einzigen Store der Firma HARIBO in Bonn begonnen.


Da mich die Produkte von HARIBO bereits ein Leben lang begleiten, stand für mich sofort fest, dass die ausgeschriebene Ausbildung genau das Richtige für mich ist!


Ich wollte immer schon einen Beruf erlernen, in dem ich viel mit Menschen zu tun habe und der zudem abwechslungsreich ist. Dies ist im HARIBO Store der Fall. Durch den täglichen Umgang mit unseren Kunden erfahre ich, wie viel Freude wir den Menschen mit unseren Produkten bereiten und das motiviert mich bei meiner Arbeit. Doch nicht nur die Produkte sollten den Kunden ansprechen, auch der eigentliche Einkauf in unserem Store sollte ein positives Erlebnis sein und den Kunden die „bunte Welt von HARIBO“ vermitteln. Dies ist auch eine der täglichen Herausforderungen während der Ausbildung und bereitet mir großen Spaß.

 
Seit Beginn meiner Ausbildung habe ich bereits mehrere Themenschwerpunkte erlernen können: Die Kundenberatung, das Pflegen der Verkaufsfläche und Kassiertätigkeiten.  Auch der  Umgang mit der Warenwirtschaft sowie das Standortmarketing gehören zu meinen Aufgaben. Durch mein breites Aufgabengebiet gleicht kein Tag dem anderen und genau das ist es, was ich so spannend finde und mir an meiner Tätigkeit bei HARIBO besonders gut gefällt!


Das gesamte Team des HARIBO Stores besteht aus insgesamt sechs Vollzeitkräften und mir als einzigem Auszubildenden. Zudem wird dieses durch weitere vier Aushilfskräfte unterstützt. Das Schöne an der Arbeit in diesem Team ist, dass ich mit allen Fragen zu meinen Kollegen kommen kann und sie immer ein offenes Ohr für mich haben. Auch in schwierigen Situationen kann ich mich jederzeit auf das Team verlassen und sie stehen mir stets mit Rat und Tat zur Seite.


Im zweiten Ausbildungsjahr werde ich im Rahmen meiner Ausbildung für sechs bis acht Wochen in der HARIBO-Firmenzentrale eingesetzt. Hier werde ich Gelegenheit haben, die Prozesse von HARIBO kennenzulernen und in die verschiedenen Abteilungen der Verwaltung reinzuschnuppern. Dabei geht es vor allem darum, Kenntnisse der betriebsinternen Abläufe, z. B. im Bereich Logistik, im Vertrieb, in der Buchhaltung und im Bereich Handelsmarketing zu erlangen. Diese Erfahrungen kann ich dann gut mit meinen Aufgaben im HARIBO Store kombinieren und in der täglichen Arbeit anwenden.


Den theoretischen Teil der Ausbildung erlerne ich an zwei Vormittagen in der Woche am Friedrich-List-Berufskolleg in Bonn-Bad Godesberg. Hier nehmen wir den Stoff in verschiedenen  Lernfeldern wie beispielsweise „Verkaufsgespräche kundenorientiert führen“, „Waren präsentieren“, „Waren beschaffen“ oder „Mit Marketingkonzepten den Kunden gewinnen und binden“ durch.


Meine Ausbildung ist zwar noch nicht abgeschlossen, aber schon heute ist mir klar, dass es die richtige Wahl war, die Ausbildung im HARIBO Store zu beginnen. Es macht mir sehr viel Freude für ein Familien- und zugleich Weltunternehmen wie dieses arbeiten zu dürfen und so täglich die bunte Welt von HARIBO zu erleben!

Interview mit Philipp

Philipp
Industriekaufmann
20 Jahre
1. Ausbildungsjahr
Was kannst Du über Deine Ausbildung zum Industriekaufmann bei HARIBO berichten?

Hallo, mein Name ist Philipp und ich habe im August 2015 meine Ausbildung zum Industriekaufmann bei HARIBO begonnen.

Nach einem Schülerpraktikum im Jahr 2013, für das ich mich bei Haribo beworben hatte, war mir sofort klar, dass mich betriebswirtschaftliche Prozesse interessieren und ich meine Zukunft in diesem Bereich gestalten möchte. Entschlossen wechselte ich von einem Gymnasium auf ein Berufskolleg, an dem ich später mein Fachabitur im Bereich Wirtschaft und Verwaltung abschloss. Zudem war klar, dass ich unbedingt meine Ausbildung bei HARIBO machen wollte, da ich begeistert davon war, was einem selbst als Praktikant geboten wurde. Ich wurde sehr nett empfangen und habe mich damals sofort willkommen gefühlt.

Kurz nach meiner Bewerbung als Auszubildender bekam ich eine erfreuliche Antwort, in der ich zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen wurde. Natürlich habe ich mich riesig darüber gefreut, als mir kurze Zeit später per Telefon eine Zusage gegeben wurde.

Am ersten Tag meiner Ausbildung war ich sehr aufgeregt und gespannt, was auf mich zukommt. Dies verflog aber sehr schnell, da unsere Ausbilderinnen für uns neuen HARIBOjaner einen tollen Tag gestaltet hatten. Dieser begann mit einem Kennenlernen, gefolgt von einer Präsentation des Unternehmens sowie einem gemeinsamen Mittagessen, bei dem wir auch die anderen Auszubildenden aus dem zweiten Lehrjahr kennenlernten. Alle waren sehr freundlich und wir haben uns direkt gut verstanden. Nach dem Mittagessen bekamen wir einen Rundgang durch das Gebäude und wurden in den Abteilungen vorgestellt. Danach haben wir erfahren, in welcher Abteilung jeder von uns seine Ausbildung beginnt.

Meine erste Abteilung war die Buchhaltung. Ich traf auf ein sehr junges und modernes Team, welches mich absolut freundlich empfangen hat. Mir wurde gezeigt, wie vielfältig doch die Buchhaltung ist. Schnell wurde ich in den Arbeitsalltag aufgenommen und konnte eigenständig arbeiten. Die Zeit dort verging sehr schnell, so war ich schon nach gefühlt kurzer Zeit in meiner zweiten Abteilung, dem Export. Auch hier wurde ich freundlichst empfangen und recht schnell damit vertraut gemacht, womit sich der Aufgabenbereich im Export befasst. Besonders interessant an dieser Abteilung war, dass man den kompletten Ablauf einer Auftragsabwicklung mitbekommen hat und diesen mit begleiten konnte. Zudem durfte ich dabei helfen, Vorbereitungen für die ISM, die Internationale Süßwaren Messe, zu treffen.

Besonders an meiner Ausbildung bei HARIBO gefällt mir, dass uns Auszubildenden die Möglichkeit gegeben wird, an Veranstaltungen wie der ISM, dem 24h-Rennen auf dem Nürburgring oder der Kastanienaktion, aktiv mitzuhelfen. Es ist eine gute Abwechslung, während der man viele tolle Erfahrungen sammeln kann und den Teamgeist fördert.

Alles in allem war es für mich genau die richtige Entscheidung, meine Ausbildung bei HARIBO zu beginnen. Es bereitet mir sehr viel Freude hier zu arbeiten und ich habe meine Entscheidung noch keinen Tag bereuen müssen. Ich kann es wirklich nur jedem empfehlen, der sich für den kaufmännischen Bereich interessiert, seine Chancen zu nutzen und sich bei HARIBO zu bewerben.

Interview mit Sophia

Sophia
Industriekauffrau
19 Jahre
1. Ausbildungsjahr
Was kannst Du über Deine Ausbildung zur Industriekauffrau bei HARIBO berichten?

„Sophia, probiere doch noch einmal die neue Sorte Himbeere in unterschiedlichen Säurestufen. Wie findest du sie optisch? Würde dich das Produkt im Supermarkt ansprechen?“ Mit solchen und anderen Fragen werde ich in den verschiedenen Ausbildungsphasen als Industriekauffrau konfrontiert. Als Azubi werde ich in vielen Abteilungen in das Tagesgeschäft eingebunden, sodass ich am Ende HARIBO als Gesamtunternehmen kennengelernt habe.

Angefangen habe ich meine Ausbildung bei HARIBO im August 2015. Auf der Suche nach einem passenden Ausbildungsunternehmen war mir sehr wichtig, dass ich mich mit den jeweiligen Produkten identifizieren kann und dadurch jeden Tag aufs Neue Spaß habe, mit ihnen zu arbeiten. Dies ist bei HARIBO, einer der bekanntesten Süßwarenmarken in Deutschland, natürlich der Fall.

Zu Beginn meiner Ausbildung wurde ich in der Abteilung Produktmanagement MAOAM eingesetzt. Da ich mich gerne mit kreativen Aufgaben beschäftige, hat mir die Abteilung sehr gut gefallen. Meine Tätigkeiten dort waren vielseitig und abwechslungsreich. Ich konnte weitestgehend selbstständig arbeiten und wurde mit meinen Aufgaben ernst genommen. Darüber hinaus verstand ich mich auf Anhieb mit dem Team und dem Rest der Abteilung sehr gut, was mir den Start in die Ausbildung und das Einleben in meine neue Heimat Bonn erleichterte. Und mal ganz ehrlich, wer probiert nicht gerne MAOAM und ist Teil davon, wenn ein neues Produkt entwickelt wird?

Danach wurde ich jeweils für einen Monat im Fabrikverkauf in Bad Godesberg und im HARIBO Store in der Bonner Innenstadt eingesetzt. Hier lernte ich nicht nur die gesamte Produktpalette von HARIBO genau kennen, sondern konnte auch Erfahrungen im direkten Kontakt mit Kunden sammeln. Was ist den Kunden wichtig bei dem Kauf unserer Produkte? Welche Geschmacksrichtungen werden bevorzugt konsumiert?

Seit August bin ich nun bei HARIBO. Die Ausbildung macht mir großen Spaß, ich gehe jeden Morgen gerne zur Arbeit, mit Freude auf die bevorstehenden Aufgaben und meine Kollegen. Darüber hinaus warten viele zusätzliche Highlights auf uns Azubis, wie die bekannte Kastanienaktion im Herbst, das 24h-Rennen am Nürburgring, die Internationale Süßwarenmesse, an der wir teilnehmen dürfen oder auch ein 4-wöchiger Aufenthalt in unserer Niederlassung in England.

So facettenreich wie die berühmte Color-Rado Mischung, ist auch die Ausbildung bei HARIBO! Ich kann die Ausbildung als Azubi an zukünftige Azubis nur weiterempfehlen und vergewissern, dass man mit dieser Entscheidung in jedem Fall richtig liegt!

Interview mit Patrick

Patrick
Fachinformatiker für Systemintegration
22 Jahre
Was kannst du über deine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration bei HARIBO berichten?

Hallo, mein Name ist Patrick und ich habe im August 2016 meine Ausbildung als Fachinformatiker für Systemintegration bei HARIBO begonnen.

Nachdem ich mich nach meinem Abitur zunächst für ein Studium in der Informatik entschieden hatte, habe ich gemerkt, dass mir praxisorientierte Aufgaben näher liegen. Also entschloss ich mich dazu, mich bei HARIBO auf den Ausbildungsplatz als Fachinformatiker zu bewerben.

Kurz nachdem ich meine Bewerbungsunterlagen verschickt habe, wurde ich telefonisch zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Mich hat besonders gefreut, wie persönlich hier schon der Kontakt war. Genau das war mir wichtig: einen Ausbildungsplatz zu finden, bei dem man geschätzt und in einem guten Arbeitsklima ausgebildet wird. Mein erster Eindruck wurde dann beim Vorstellungsgespräch bestätigt. Hier habe ich schon meinen späteren Ausbilder kennengelernt, mit dem ich mich sofort gut verstanden habe. Nach dem Gespräch war für mich klar: Ich möchte unbedingt ein HARIBOjaner werden!

Der erste Tag der Ausbildung war natürlich spannend, besonders weil ich der erste und momentan einzige Auszubildende in der Informatik war. Zusammen mit den kaufmännischen Auszubildenden wurde uns dann das Unternehmen im Detail nähergebracht. Gemeinsam sind wir durch die Zentrale gegangen und uns wurden die einzelnen Abteilungen vorgestellt. Nach und nach wurden alle neuen Auszubildenden ihren jeweiligen Anfangsabteilungen übergeben. Da ich vorher schon einmal zur Vertragsunterzeichnung in der IT zu Besuch war, kannte ich bereits ein paar Gesichter aus meiner Abteilung.

Meine erste Abteilung war der IT Helpdesk, wo ich mich mit spannenden Problemen auseinandersetzen konnte, wie beispielsweise die Wiederherstellung bereits gelöschter Daten. Dank des Einsatzes im Helpdesk, habe ich zudem sehr schnell viele Kollegen kennenlernen können und durfte schon früh in der Ausbildung selbstständig arbeiten. Ebenfalls hatte ich schon nach wenigen Wochen mit den internationalen Kollegen aus der IT zu tun, was mir viel Freude bereitet hat. In der Berufsschule lerne ich IT Hardwarekomponenten aus allen Bereichen kennen sowie das nötige Know-how, um eigene Programme zu schreiben.

Mein Highlight war eine globale IT Konferenz, an der ich teilnehmen durfte. Mitunter hieran merke ich, dass mich die Abteilung bereits nach kurzer Zeit völlig akzeptiert hat und als gleichwertiges Team-Mitglied ansieht. Der Umgang mit den Kollegen ist genauso, wie ich es mir von einem wahren Familienunternehmen vorgestellt habe. Zu jeder Zeit erhalte ich Hilfe, wenn ich danach frage. Das macht es mir leicht, morgens mit einem Lächeln aufzustehen und mich auf den bevorstehenden Tag zu freuen. Zumal HARIBO eine Marke ist, bei der man stolz darauf sein kann, dort zu arbeiten!

Interview mit Janina

Janina
Industriekauffrau
20 Jahre
1. Ausbildungsjahr
Was kannst du über deine Ausbildung zur Industriekauffrau bei HARIBO berichten?

Hallo, ich heiße Janina und habe im August 2016 meine Ausbildung zur Industriekauffrau bei HARIBO begonnen.

Bereits im Herbst 2015 bekam ich die Gelegenheit, ein Praktikum in der Personalabteilung in Bonn zu absolvieren und hatte zudem an einem der Tage mein Vorstellungsgespräch für eine kaufmännische Ausbildung. Das Praktikum hat mich in der Wahl einer Ausbildung bei HARIBO bestätigt, da mir schon als Praktikantin ein gesamter Einblick in das Tagesgeschäft eines so großen Industrieunternehmens gewährt wurde und ich mich von Anfang an wohl fühlte. Dementsprechend freute ich mich sehr über eine Zusage innerhalb weniger Tage.  

Am ersten Tag der Ausbildung war ich sehr aufgeregt und gespannt, was mich alles bei HARIBO erwarten würde. Es war ein schöner Einführungstag für uns organisiert worden, an dem wir zuerst über das Unternehmen und den Ablauf der Ausbildung aufgeklärt wurden. Anschließend erfuhren wir, in welchen Abteilungen wir als erstes eingesetzt sind und wurden zuletzt in diesen vorgestellt. Ich war erleichtert, wie herzlich und aufgeschlossen wir aufgenommen und als Teil der großen HARIBO-Familie angesehen wurden.  

Meine erste Abteilung bei HARIBO war der Bereich Verbraucherservice & Online-Kommunikation, in dem ich viele verschiedene Eindrücke zu dem Umgang mit Endverbrauchern und der Präsenz in sozialen Medien sammeln konnte. Ich wurde unmittelbar ein Teil des Teams und lernte den Arbeitsalltag bis ins Detail kennen. Als Auszubildende durfte ich eigenständig arbeiten und meine eigenen Ideen einbringen, ich fühlte mich ernst genommen und habe jeden Tag neue und aufregende Aufgaben erledigen können.  

Im nächsten Verteiler wechselte ich in das Betriebsbüro – die Schnittstelle zwischen Verwaltung und Produktion. In dieser Abteilung konnte ich auch die Herstellung der berühmten GOLDBÄREN hautnah miterleben: ich durchlief alle Abteilungen der Produktion, von dem Gießen des Fruchtgummi bis hin zum fertigen Beutel. Erneut wurde ich äußerst freundlich empfangen und lernte zusätzlich vieles über die Erhaltung der Qualität unseres Sortiments. Mich erwartete auch eine süße Überraschung: als Azubi wurde es mir ermöglicht, mein eigenes Fruchtgummi per Hand zu gießen. Wer möchte das nicht gerne einmal machen dürfen?  

Die Ausbildung bei HARIBO bereitet mir sehr viel Freude, ich fühle mich als HARIBOjaner gut aufgenommen und erfreue mich jeden Tag aufs Neue an aufregenden und kreativen Aufgaben. Als Azubi hat man außerdem die Gelegenheit, an der alljährlichen Kastanienaktion teilzunehmen, aber auch an Events wie der Internationalen Süßwarenmesse oder dem 24h-Rennen am Nürburgring. Ein Highlight der Ausbildung ist die Möglichkeit auf einen vierwöchigen Auslandaufenthalt bei einer unserer Tochtergesellschaften in England.  

Abschließend kann ich eine Ausbildung bei HARIBO allen empfehlen, die Spaß an der Kombination aus einem praxisorientierten Arbeitsalltag und spannenden Aufgaben haben. Die Arbeit ist abwechslungsreich und ich habe meine Entscheidung noch keinen Tag bereut. Ich persönlich kann die Ausbildung in der bunten Welt von Goldbär & Co. jedem ans Herz legen.

Interview mit Phillip

Phillip
Industriemechaniker
20 Jahre
3. Lehrjahr
Was kannst du über deine Ausbildung als Industriemechaniker bei HARIBO berichten?

Nach einem 2-wöchigen Praktikum in der Schulzeit als Industriemechaniker, welches mir viel Spaß bereitet hat, wusste ich direkt, dass ich genau diesen Beruf ausüben möchte. Dank einiger Bewerbungsvorschläge der Bundesagentur für Arbeit, wurde ich auf HARIBO aufmerksam und ich schrieb direkt eine Bewerbung. Kurze Zeit später habe ich auch schon eine Einladung zum Einstellungstest mit einem anschließenden persönlichen Vorstellungsgespräch erhalten. Als ich dann die Zusage für die Ausbildungsstelle erhalten habe, war es auch schon fast so weit.


Am 01.08.2012 war mein erster Tag in der betriebseigenen Werkstatt. Durch die netten Arbeitskollegen, die für jede Frage offen sind, fühlte ich mich direkt wohl. Die ersten zwei Wochen wurde ich noch in der Werkstatt ausgebildet, danach ging es zu einem 7-monatigen Grundlehrgang in die Gemeinschaftslehrwerkstatt der IHK in Siegburg, wo ich viele Grundfertigkeiten wie Feilen, Schweißen, Meißeln oder Maschinenfertigkeiten wie Drehen und Fräsen erlernen konnte. Mit jedem weiteren Tag der Ausbildung merkte ich, wie vielseitig und interessant der Beruf des Industriemechanikers ist.


Die Berufsschule ergänzt die praktische Ausbildung mit der passenden Theorie, die auch sehr interessant ist. Außerdem haben mir die Berufsschule und die Firma HARIBO ein 3-wöchiges Auslandspraktikum in Italien ermöglicht, wo ich mit einer italienischen Firma eine Maschine zusammenbauen durfte und in eine italienische Berufsschule gehen konnte. Diese drei Wochen im „Leonardo Da Vinci“ Projekt haben mir erneut bewiesen, dass der Beruf des Industriemechanikers genau das ist, was ich mir unter einem abwechslungsreichen und spannenden Beruf vorstelle.


Nach einiger Zeit in der Zerspanung der Werkstatt, wo noch einmal genauer auf die Kenntnisse im Drehen und Fräsen eingegangen wurde, bin ich immer öfter mit in die Produktion gegangen, wo ich meine neu erlernten Fähigkeiten einsetzen kann und mit den Arbeitskollegen technische Störungen behebe, Anlagen verbessern und bauen kann.


Mittlerweile habe ich die Abschlussprüfung Teil 1 hinter mir, die ich durch einige fachspezifische Lehrgänge und genaue Vorbereitungen mit meinen Ausbildern gut absolvieren konnte. Die Ausbildung macht sehr viel Spaß und ich freue mich auf jeden weiteren Tag bei HARIBO.

Interview mit Alessandro

Alessandro
Maschinen- und Anlagenführer
21 Jahre
2. Lehrjahr
Was kannst Du über Deine Ausbildung zum Maschinen- und Anlagenführer bei HARIBO berichten?

Da ich schon immer technisch begeistert war, habe ich mich für die Ausbildung zum Maschinen- und Anlagenführer entschieden.

Bei diesem Beruf bieten sich mir mehrere Möglichkeiten. Vom Erlernen und Bedienen der Verpackungsanlagen, bis hin zur Reparatur hochtechnischer Maschinen.

Auf meiner Suche nach einem geeigneten Ausbildungsplatz bin ich auf der HARIBO-Homepage auf die Ausbildung am Standort Solingen aufmerksam geworden. Kurze Zeit, nachdem ich die Bewerbung abgeschickt hatte, meldete sich die Personalleitung bei mir. Ich durchlief den Einstellungsprozess und es wurden u.a. meine mathematischen sowie auch technischen Fähigkeiten in einem Test abgefragt und bewertet. Nachdem das Bewerbungsgespräch und der Test positiv ausgefallen waren, konnte ich den Ausbildungsvertrag unterschreiben.

Zu Beginn der Ausbildung absolvierte ich einen 6-monatigen Metallgrundkurs am Berufsbildungszentrum der Industrie (BZI) in Remscheid. Dort erlernte ich alle Fähigkeiten, die für das Bearbeiten des Werkstoffs „Metall“ nötig waren. Die verschiedenen Zerspanungsverfahren, z.B. Drehen, Fräsen, Bohren und auch Feilen, wurden mir verständlich erklärt und beigebracht. 

Dann war es endlich so weit, dass ich im Betrieb die Anlagen kennenlernen konnte. Dank der freundlichen und hilfsbereiten Arbeitskollegen, dauerte es nicht lange und ich konnte schon die ersten Maschinen selbstständig umbauen und warten. Bei Schwierigkeiten gibt es immer ein offenes Ohr für mich und es wird mir immer bei Problemen geholfen, wenn ich sie nicht selbst bewältigen kann.

Um den theoretischen Teil meiner Ausbildung zu erlernen, besuche ich das Technische Berufskolleg in Solingen. Dort werden mir umfassende Fachkenntnisse erläutert und ich habe auch dort die Möglichkeit, jederzeit Fragen stellen zu können, wenn mir etwas nicht ganz klar ist.

Abschließend kann ich sagen, dass mir die Ausbildung sehr viel Spaß macht und sie ganz nach dem Motto unseres Unternehmens „Vor allem Qualität“ gestaltet ist. Mein Interesse für Technik aller Art wird kontinuierlich gefördert und ist im Laufe meiner Ausbildung stetig gestiegen. Die Ausbildung zum Maschinen- und Anlagenführer bei HARIBO ist eine Investition in meine Zukunft, die sich gelohnt hat.