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Azubi

Das Azubi-Interview mit Sophia - IKK gesund plus

  • Name des AuszubildendenSophia
  • AusbildungSozialversicherungsfachangestellte/r
  • Ausbildungsjahr2. Ausbildungsjahr

Ausbildung.de:

Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen?

Sophia:

Nach erfolgreichem Schulabschluss war ich auf der Suche nach einer abwechslungsreichen und anspruchsvollen Ausbildung. Als ich von einer Freundin von dem Beruf der Sozialversicherungsfachangestellten erfuhr, wusste ich sofort, dass dieser genau meine Wünsche erfüllt. Auf die freie Ausbildungsstelle bei der IKK gesund plus bin ich im Internet aufmerksam geworden und bewarb mich umgehend. Nach dem Bewerbungsschluss wurde ich zum Auswahlverfahren mit anschließendem Gruppengespräch eingeladen und erhielt auch glücklicherweise recht zeitnah eine Zusage per Telefon.

Ausbildung.de:

Wie gliedert sich deine Ausbildung?

Sophia:

Die Ausbildung ist unterteilt in eine praktische und theoretische Ausbildung. In der praktischen Phase durchläuft man in 2-wöchigen Einsätzen verschiedene Abteilungen und kann somit recht schnell eigene Präferenzen für den Fachbereich erkennen, in den man nach der Ausbildung gerne eingesetzt werden möchte.

Die theoretische Ausbildung findet zum einen in Form von insgesamt sieben Vollzeitlehrgängen (je 2 Wochen) in der IKK Akademie in Hagen (NRW) statt und zum anderen in der Berufsschule in sechs Abschnitten im Blockunterricht (je 6-8 Wochen).

Ausbildung.de:

Was gefällt dir besonders an deiner Ausbildung?

Sophia:

- abwechslungsreicher Arbeitsalltag

- Gleitzeitregelung

- Kombination von Kundenkontakt und Büroarbeit

- sehr gute tarifliche Ausbildungsvergütung

- der Blockunterricht (Berufsschule)

Ausbildung.de:

Wie sieht ein Arbeitstag in der IKK gesund plus aus?

Sophia:

  • 07:30: Arbeitsbeginn, Begrüßen der Kollegen, E-Mails lesen und beantworten, über Neuigkeiten informieren

  • 08:00: Besprechung mit Ausbildungsbeauftragten des jeweiligen Fachbereiches und Einweisung in Tätigkeiten

  • 08:30: Erledigung der gezeigten und besprochenen Aufgaben, persönlicher oder telefonischer Kundenkontakt

  • 13:00: Mittagspause

  • 13:30: Weiterführung der Aufgaben, ggf. nochmals Rücksprache halten mit Ausbildungsbeauftragten

  • 15:30: Feierabend

Ausbildung.de:

Welches Resümee kannst du bisher ziehen?

Sophia:

Abschließend kann ich bereits nach den 2 Jahren sagen, dass ich sehr froh bin, mich für die Ausbildung bei der IKK gesund plus entschieden zu haben und diese auch jederzeit wieder beginnen würde.

Ausbildung.de:

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Sophia:

Bereitet euch für den Einstellungstest und das Vorstellungsgespräch gut vor, aber seid bitte nicht zu verkrampft. Macht euch in jeder Abteilung Notizen über die dortigen Arbeitsabläufe für eure Unterlagen. Mir helfen solche Übersichten immer, um einen Überblick zu bewahren. Diese können euch besonders bei erneutem Einsatz nach längerer Zeit behilflich sein. Und ganz wichtig: verstellt euch nicht! Dann kann ich euch ja vielleicht schon bald als neuen Mitarbeiter bei der IKK gesund plus begrüßen. :)

Das Azubi-Interview mit Lisa - IKK gesund plus

  • Name des AuszubildendenLisa
  • Alter des Auszubildenden19 Jahre
  • AusbildungSozialversicherungsfachangestellte/r
  • Ausbildungsjahr2. Ausbildungsjahr

Ausbildung.de:

Wie war dein Ausbildungsstart?

Lisa:

Am Beginn der Ausbildung fanden für uns Auszubildende Kennlerntage in der Hauptverwaltung in Magdeburg statt. Untergebracht wurden wir in einem Hotel in der Nähe. Schon am Anfang bekamen wir viele Informationen und ausführliche Einführungen in die verschiedenen Programme, die wir täglich nutzen. Eine Ausstattung von Büromaterialien und Gesetzesbücher gab es kostenlos dazu. Die Einführungstage werden jährlich kreativ und spaßig gestaltet, so dass sowohl wir Auszubildende untereinander als auch mit unseren Ausbildern eine gute Basis aufbauen konnten.

Ausbildung.de:

Was waren deine ersten praktischen Erfahrungen?

Lisa:

Die ersten Einsätze sind sofort mit unseren KundenCentern verbunden. Dort werden wir von unseren Ausbildungsbeauftragten eingearbeitet und können schon den ersten Kontakt mit Kunden festhalten. Die Ausbildungsbeauftragten sind stets unsere Ansprechpartner in Sachen Organisation oder Schwierigkeiten. Zu unseren Ausbilderinnen besteht trotzdem ständiger Kontakt und Rücksprache.

Wenn die ersten Wochen im KundenCenter verstrichen sind, geht es in die verschiedenen Servicestellen der IKK gesund plus. Diese befinden sich hauptsächlich in Magdeburg. Es findet ein einmaliger Einsatz in Halle und Halberstadt statt. Die Einsätze sind meistens auf zwei Wochen beschränkt. Für die Fahrkosten nach Halle, Halberstadt oder in die IKK Akademie werden Fahr- und Reisekosten erstattet.

Ausbildung.de:

Wie erfolgt die Vermittlung der Theorie?

Lisa:

Auf den Lehrgängen wird uns der theoretische Teil übermittelt. In Hagen übernimmt die IKK gesund plus unsere Vollverpflegung und Unterrichtsmaterialien. Neben den Lehrgängen haben wir blockweise Berufsschule, diese gehen 6-8 Wochen und sind 2-3 mal jährlich. Die Berufsschule ist in Magdeburg. Dort werden uns Allgemeinbildung und prüfungsrelevante Themen näher gebracht.

Ausbildung.de:

Was gefällt dir besonders an deiner Ausbildung?

Lisa:

- Kundenkontakt

- vielfältige Aufgabenbereiche

- abwechslungsreiche Einsätze in den Servicestellen

- selbständiges Arbeiten

Ausbildung.de:

Wie sieht ein Arbeitstag in der IKK gesund plus aus?

Lisa:

  • 07:30: Beginn der Arbeitszeit

  • 08:00: Selbstständig Aufgaben bearbeiten, E-Mails kontrollieren, Neuigkeiten der IKK gesund plus checken

  • 12:00: Beginn der Mittagspause

  • 12:30: Ende der Mittagspause

  • 13:00: Selbstständig Aufgaben bearbeiten wie z.B. Rehabilitationssport, Psychotherapie, Schutzimpfungen

  • 15:00: Rücksprache mit den Ausbildungsbeauftragten halten, bezüglich der zu bearbeitenden Aufgaben

  • 16:00: Ende der Arbeitszeit

Ausbildung.de:

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Lisa:

Du solltest eine gewisse Flexibilität im Alltag eines Sozialversicherungsfachangestellten mitbringen. Es wäre förderlich, wenn du gute soziale Kompetenzen beherrschst.