mister*lady GmbH

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freie Ausbildungsstellen
75%
Übernahmequote

Wusstest du schon, dass...

... es mehr als 300 Stores von mister*lady in Deutschland und Österreich gibt?

Ausbildung bei mister*lady GmbH

Resume image misterlady store
  • Name: mister*lady GmbH
  • Anschrift: Westend 1, 91126 Schwabach
  • Webseite: http://www.mister-lady.com/
  • Geburtstag: 1967
  • Mitarbeiter: ca. 1700
  • Umsatz: /
  • Branche: Textilbranche, Einzelhandel

Ausbildung
mister*lady
 


Shoppen ist für viele eine der liebsten
Freizeitbeschäftigungen und auch du bist in Sachen Fashion immer auf dem
neuesten Stand. Wenn jemand eine Stilberatung braucht, bist du direkt am Start.
Umso schöner wär es für dich natürlich, dein Hobby und deine Leidenschaft mit
der Ausbildung bei
mister*lady zum Beruf zu machen. Das Unternehmen zählt zu den größten
Textilanbietern Deutschlands und hat hierzulande sowie in Österreich insgesamt
über 300 Filialen, in denen sich vor allem junge Leute modisch einkleiden und
individuelle Akzente setzen können. Mit der Ausbildung bei mister*lady könntest du schon bald
zu dem 1600-köpfigen Team gehören und dich dafür einsetzen, dass bei den Kunden
in Sachen Mode keine Frage offen bleibt. Was dich als Azubi bei mister*lady erwartet und worauf
du beim Bewerbungsprozess achten solltest, dass verraten wir dir hier. 


Die Unternehmensgeschichte von mister*lady beginnt
in den 1960er Jahren, als die Jeans in den USA ihren Durchbruch feierte. Damals
eröffneten die Gründer von mister*lady einen Store in Düsseldorf mit der Idee,
vor allem US-amerikanische Produkte an den Mann und die Frau zu bringen. Der
ursprüngliche Name des Unternehmens lautete hier noch Western Store Beran.
Schnell entwickelte sich mister*lady zu einem großen deutschen Textilanbieter,
der heutzutage sogar mit eigenen Kollektionen und umfangreichen Onlineshop
junge Modetrends setzt. Mit der Ausbildung bei mister*lady kannst du die Firmengeschichte
weiterschreiben. Als Azubi stehen dir dabei mehrere Möglichkeiten offen. So
kannst du als Kaufmann oder Kauffrau im Einzelhandel durchstarten. Du bist der
Ansprechpartner für die Kunden, stellst das Sortiment vor, berätst und
informierst. Auch die ansprechende Präsentation der Mode in Regalen und
Schaufenstern gehört zu deinem Aufgabenbereich als Kauffrau im Einzelhandel. Mit
der Weiterbildung zum Handelsfachwirt kennst du dich dann noch dazu bestens im
Marketing und Personalmanagement aus und kannst Verkaufsanalysen erstellen, die
dem Unternehmen weiterhelfen. Wenn du ein wahres Organisationstalent bist, dich
die Arbeit im Büro reizt und du beim Stapel an Papierkram immer noch einen
kühlen Kopf behältst, dann ist die Ausbildung bei mister*lady zur Kauffrau für Büromanagement genau
das, wonach du suchst. Neben der Verwaltung und dem Verkauf sind natürlich auch
der Transport und die Lagerung der Ware wichtige Bestandteile des Unternehmens.
Mit der Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik arbeitest du genau in diesen
Bereich und sorgst dafür, dass Kleidung und Accessoires gut verpackt, pünktlich
und sicher in der Filiale ankommen.

Für welche Ausbildung bei mister*lady du dich auch
interessierst, wichtig ist, dass beim Einreichen der Bewerbungsunterlagen
nichts schiefgeht. Achte daher darauf, dass du Anschreiben, Lebenslauf und
Zeugnisse in der richtigen Reihenfolge in einer gemeinsamen PDF-Datei anhängst.
Genaueres kannst du auf der Internetseite des Unternehmens in Erfahrung
bringen, damit du problemlos in deine Ausbildung und somit in deinen Traumjob
starten kannst.   


Setze Karriere-Trends – mit der Ausbildung bei mister*lady! 



Wusstest du
schon, dass…?
 

… die Deutschen durchschnittlich 800 € im Jahr für
Mode ausgeben? Insgesamt liegen die Ausgaben für Bekleidung und Schuhe bei 68
Milliarden Euro.

 … die deutsche Textil- und Modebranche europaweit
der zweitgrößte Arbeitgeber nach Italien ist? Circa 712.000 Menschen werden
hier beschäftigt.

 … Bekleidung das beliebteste Produkt der Deutschen im
Online-Handel ist? Knapp 6 Milliarden Euro wurden 2012 mit Bekleidung online
erwirtschaftet. Auf dem zweiten Platz pendeln sich Elektroartikel mit rund 3,5
Milliarden Euro ein.