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Personaler

Das Personaler-Interview mit Marco Rossi - Putzmeister Concrete Pumps GmbH

  • Name des PersonalersMarco Rossi
  • BerufAusbilder gewerblich-technischer Bereich

Ausbildung.de:

Stellen Sie sich ihren zukünftigen Auszubildenden doch kurz vor! Wer sind Sie und was machen Sie?

Marco Rossi:

Mein Name ist Marco Rossi. Im Jahr 2012 absolvierte ich erfolgreich meine Ausbildung zum Industriemechaniker bei der Firma Putzmeister. Nach zweijähriger Tätigkeit in der Montage, habe ich mich dazu entschlossen an der Weiterbildung zum Industrie- und Handwerksmeister teilzunehmen. Diese habe ich im Jahr 2016 mit Erfolg abgeschlossen. Seit Juli 2019 bin ich nun selbst als Ausbilder für den gewerblich-technischen Bereich bei der Firma Putzmeister tätig.

Zu meinen Aufgaben im Unternehmen, gehören unter anderem:

  • Betreuung der gewerblichen Azubis

  • Prüfungsvorbereitung der gewerblichen Azubis

  • Betreuung der DH-Studenten in der Lehrwerkstatt

  • Betreuung der Schülerpraktikanten

  • Betreuung der Vorpraktikanten

  • Tätigkeit im IHK-Prüfungsausschuss

  • Planung von Veranstaltungen und Exkursionen

  • Durchführung von Betriebsführungen

Ausbildung.de:

Was können Auszubildende von einer Ausbildung in Ihrem Unternehmen erwarten?

Marco Rossi:

Sie erhalten bei uns eine umfangreiche Ausbildung, die alle erforderlichen Inhalte für ihr zukünftiges Berufsbild abdeckt. Unsere Lehrwerkstatt bietet dafür die folgende Ausstattung:

  • Werkbänke und Laborplätze

  • Dreh-, Fräs- und Bohrmaschinen

  • Schweißgeräte

  • CAD-Rechner mit 3D-Druck Option

In Zusammenarbeit mit anderen Auszubildenden gibt es immer wieder neue Aufgaben und Projekte, um auch die theoretischen Inhalte aus der Berufsschule in die Tat um zu setzen.




Ausbildung.de:

Wie stellen Sie sich Ihre zukünftigen Auszubildenden vor? Was erwarten Sie?

Marco Rossi:

Ich freue mich, wenn unsere Auszubildenden mit Freude dabei sind und Spaß daran haben etwas Neues zu lernen, technisches Verständnis besitzen und Interesse für Mechanik und Mechatronik mitbringen. Keiner ist perfekt, deshalb sollten sie auch offen sein für Kritik und Anregungen. Wichtig ist auch eine selbständige Arbeitsweise mit einem hohen Anspruch an sich selbst. Zu guter Letzt darf natürlich ein höfliches und freundliches Miteinander nicht fehlen.

Das Personaler-Interview mit Uli Freitag - Putzmeister Concrete Pumps GmbH

  • Name des PersonalersUli Freitag
  • BerufTeamleader Trailer Machines & Industrial System Design

Ausbildung.de:

Stellen Sie sich ihren zukünftigen DH-Studenten doch kurz vor! Wer sind Sie und was machen Sie?

Uli Freitag:

Hallo! Ich bin Uli Freitag, verheiratet, stolzer Ehemann und Vater von zwei Mädels. Putzmeister gehört seit 2008 zu meinem Leben. Von Anfang an haben mich unsere Produkte und deren harte Einsatzbedingungen begeistert. Nach meinem Maschinenbau Studium an der DHBW war mein beruflicher Einstieg bei Putzmeister in der Entwicklung und Konstruktion von Industrieanlagen. Heute bin ich Gesamtprojektleiter und Teamleiter in der PEG für die Gruppe „Trailer Machines and Industrial System Design“.

Ausbildung.de:

Was können DH-Studenten von einem DH-Studium in Ihrem Unternehmen erwarten?

Uli Freitag:

Euch erwartet bei Putzmeister ein mittelständisches Unternehmen, in dem die Ausbildung und das Studium seit Jahrzehnten tief verankert ist. Wir haben trotz unserer Größe kurze Wege und jeder Einzelne hat mit seinen Ideen und seinem Wirken einen großen Hebel. Durch die Produktvielfalt und die weltweiten Standorte von Putzmeister können wir vielseitige Entwicklungsmöglichkeiten bieten.

Ausbildung.de:

Wie stellen Sie sich Ihre zukünftigen DH-Studenten vor? Was erwarten Sie?

Uli Freitag:

Das DH Studium bietet die Chance, sehr früh Einblicke in die Abläufe, Anforderungen und Ziele innerhalb eines Unternehmens zu bekommen. Die Studierenden müssen diese Chance erkennen und für sich nutzen. Als Ausbilder begleite ich diesen Weg, gebe Ratschläge und Anstöße. Ich erwarte selbstständiges, eigeninitiatives und verantwortungsvolles Handeln. Ziel für alle Studierenden ist es, Wissen und erste Netzwerke aufzubauen, um nach dem Studium durchstarten zu können.

Das Personaler-Interview mit Anika Kailer - Putzmeister Concrete Pumps GmbH

  • Name des PersonalersAnika Kailer
  • BerufAusbildungsleiterin DH-Studium

Ausbildung.de:

1. Stellen Sie sich Ihren zukünftigen DH-Studenten doch kurz vor! Wer sind Sie und was machen Sie?

Anika Kailer:

Hallo liebe/r interessierte/r Schüler/in.

Mein Name ist Anika Kailer. Ich bin verheiratet und habe 1 Kind.

Im Jahr 2002 habe ich meine Ausbildung zur Industriekauffrau im Hause Putzmeister gestartet. Damals durfte ich selber erleben, wie wichtig es ist, einen guten Ausbildungsbetrieb an seiner Seite zu haben.

Am Ende meiner Ausbildung -im Sommer 2004- habe ich meine Facharbeit in der Personalabteilung geschrieben und wurde in diesem Bereich auch übernommen. Eingestiegen bin ich mit klassischer Personalsachbearbeitung. Meine Aufgaben haben sich ziemlich schnell erweitert und somit ist auch mein Verantwortungsbereich gestiegen.

Im Jahr 2009 habe ich die Stelle der Kaufmännischen Ausbildungsleiterin angetreten. Nach 6 tollen, intensiven Jahren mit den Auszubildenden war ich für 1 gutes Jahr in Elternzeit. Seit Oktober 2016 bin ich nun wieder in Teilzeit zurück und für die DH-Studenten zuständig. Meine Aufgabe ist, die verschiedenen Studiengänge zu koordinieren und dem DH-Studium immer wieder neue Ideen und Impulse zu geben, so dass wir aktuell ausbilden können. Außerdem unterstütze ich den technischen Ausbildungsbereich.


Ausbildung.de:

2. Was können DH-Studenten von einem DH-Studium in Ihrem Unternehmen erwarten?

Anika Kailer:

Die Ausbildung wie auch das DH-Studium haben im Hause Putzmeister einen sehr hohen Stellenwert. Wir bilden seit 50 Jahren aus (Ausbildung seit 1968 und DH-Studium seit 1989). Wir legen großen Wert auf die Förderung der personalen, methodischen, sachlichen und sozialen Kompetenzen der DH-Studenten. In allen Bereichen, die die Auszubildenden und DH-Studenten durchlaufen, sind sehr viele erfahrene und motivierte Kollegen/-innen, die gerne ihr Know-how an die jungen Menschen weitergeben möchten. Es gibt auch ständig spannende Projekte, die vor allem die DH-Studenten in ihrem Durchlauf eigenständig bearbeiten. Die Projekte kommen immer direkt aus der Praxis. Dies ist für die DH-Studenten super, da sie wissen, wenn sie das Projekt gut bearbeiten, es auch umgesetzt wird. Das ist doch ein tolles Gefühl und bereitet die DH-Studenten optimal auf das spätere Arbeitsleben vor.

Ein großes Plus bei Putzmeister ist:

  • dass die DH-Studenten den Durchlaufplan mitgestalten können und so ihre Stärken und Interessen mit einbringen können

  • dass die DH-Studenten während der Praxisphasen ihr eigenes Putzmeister-Netzwerk aufbauen, welches nach dem DH-Studium von großem Nutzen ist

  • dass wir einen Auslandsaufenthalt in einer unserer weltweiten Tochtergesellschaften, wie z. B. Amerika, Türkei, Indien, Spanien, befürworten

  • dass wir uns wöchentlich zu einem Regeltermin treffen, um uns auszutauschen. Bei dem Termin stellen die
    DH-Studenten auch gegenseitig anhand von Projektmanagement-Methoden ihre Projekte, die sind in der Praxisphase bearbeiten, vor.

  • dass es über das Jahr viele schöne Aktivitäten gibt, wie z. B. zu Beginn der Ausbildung / des DH-Studiums unsere Erlebnispädagogischen Tage, die jährliche Azubi-Exkursion, Teilnahme am Azubi-Drachenboot-Rennen, einen Elternnachmittag uvm.

  • dass ein innerbetrieblicher Lehrunterricht die Auszubildenden wie auch die DH-Studenten begleitet

  • dass es viele Workshops und Schulungen zum Thema Knigge, Arbeitsmethodik, Stressprävention, Präsentorik, Excel, CAD, Outlook etc. gibt

  • dass Auszubildende und DH-Studenten bei Besuchen von Kunden, Lieferanten und Baustellen mit dabei sein können

Ausbildung.de:

3. Wie stellen Sie sich Ihre zukünftigen DH-Studenten vor? Was erwarten Sie?

Anika Kailer:

Falls wir uns nicht schon im Vorfeld auf dem Studientag oder auf einer Ausbildungsmesse persönlich begegnet sind oder Sie zu einem Praktikum im Hause Putzmeister waren, dann ist die erste Visitenkarte Ihre Bewerbungsmappe. Wichtig ist, dass diese vollständig und individuell ist. Für die Studiengänge Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen und Mechatronik sind die Fächer Mathematik und Physik von großer Bedeutung. Hier sollten Sie im zweistelligen Bereich „punkten“. Außer einem guten Zeugnis erwarte ich vor allem eines von Ihnen: dass Sie voller Leidenschaft, Einsatzfreude, Verantwortungsbewusstsein, Kreativität und Engagement Ihr DH-Studium angehen und voranbringen. Stets mit dem Blick über den Tellerrand und der Vorfreude auf Neues. Von Beginn an erwarten wir von Ihnen eine große Selbstständigkeit.

Und zu guter Letzt:

Der gute Abschluss des DH-Studiums!

(der auch jedes Jahr gebührend gefeiert wird :) )

Das Personaler-Interview mit Matthias Fauser - Putzmeister Concrete Pumps GmbH

  • Name des PersonalersMatthias Fauser
  • BerufTechnischer Ausbildungsleiter

Ausbildung.de:

1. Stellen Sie sich Ihren zukünftigen Auszubildenden doch kurz vor! Wer sind Sie und was machen Sie?

Matthias Fauser:

Mein Name ist Matthias Fauser.
Ich bin seit 2002 im Unternehmen.
Ich bin verheiratet und habe ein Kind.

Nach meinem erfolgreichen Abschluss zum Mechatroniker habe ich mit den Weiterbilungen Industriemeister Metalltechnik, Industriemeister Elektrotechnik und dem Technischen Betriebwirt begonnen und diese erfolgreich abgeschlossen.

Meine Tätigkeit im Unternehmen:

- Betreuung der gewerblichen Azubis
- Prüfungsvorbereitung der gewerblichen Azubis
- Betreuung der DH Studenten Maschinenbau und Wirtschaftsingeneurwesen
- Betreuung der Schülerpraktikanten
- Betreuung der Vorpraktikanten
- Tätigkeit im IHK Prüfungsausschuss
- Ausbildung der Kranführer
- Planung von Veranstaltungen und Exkursionen
- Betriebsführungen


Ausbildung.de:

2. Was können Auszubildende von einer Ausbildung in Ihrem Unternehmen erwarten?

Matthias Fauser:

Auszubildende und DH- Studenten können bei uns eine qualifizierte und umfangreiche Ausbildung erwarten. Durch ständigen Austausch und Weiterbildungen sind wir immer auf dem laufenden Stand. In unserer großen Lehrwerkstatt haben wir tolle Möglichkeiten theoretischen Stoff in die Praxis umzusetzen und zu erproben.

Die Lehrwerkstatt ist umfangreich mit allen spanenden Werkzeugmaschinen ausgestattet, die für eine optimale Prüfungsvorbereitung notwendig sind. Ebenfalls ist ein Schulungsraum der Lehrwerkstatt angegliedert, in dem wir die ganzen Fachlehrgänge gestalten können. Des Weiteren haben wir Laborplätze, an denen elektrische Arbeiten sicher durchgeführt werden können. Durch ein flächendeckendes Wlan-Netzwerk sind wir ständig bemüht die Digitalisierung in die Lehrwerkstatt mit einzubinden.

Ausbildung.de:

3. Wie stellen Sie sich Ihre zukünftigen Auszubildenden vor? Was erwarten Sie?

Matthias Fauser:

Bei Putzmeister ist es wichtig, dass alle am selben Strang ziehen. Ich vergleiche es wie mit einem Uhrwerk. Wenn ein Zahnrad von vielen nicht läuft, steht im schlimmsten Fall das ganze Uhrwerk.

Ich erwarte, dass die Azubis im Team funktionieren, Informationen und Erfahrungen austauschen und ständige Verbesserung anstreben. Wichtig ist mir auch ein höfliches und freundliches Miteinander. Weitere wichtige Gesichtspunkte sind: Kritikfähigkeit sowie Lern- und Leistungsbereitschaft.

Ich als Ausbilder muss mich darauf verlassen können, dass die Arbeiten und Aufgaben, die der Azubi ausführt, nicht ständig kontrolliert und überwacht werden müssen.

Das Personaler-Interview mit Patricia Dautner - Putzmeister Concrete Pumps GmbH

  • Name des PersonalersPatricia Dautner
  • BerufKaufmännische Ausbildungsleiterin

Ausbildung.de:

1. Stellen Sie sich Ihren zukünftigen Auszubildenden doch kurz vor! Wer sind Sie und was machen Sie?

Patricia Dautner:

Mein Name ist Patricia Dautner. Meine Ausbildung zur Industriekauffrau bei der Firma Putzmeister habe ich im Jahr 2013 erfolgreich absolviert. Danach war ich als Personalsachbearbeiterin tätig. Diese Tätigkeit übe ich seither weiterhin aus und habe seit September 2015 die Position der kaufmännischen Ausbildungsleiterin übernommen. In der Funktion als kaufmännische Ausbildungsleiterin bin für die Auszubildenden des Berufsbildes Industriekaufmann (m/w/d) sowie Industriekaufmann(m/w/d) mit Zusatzqualifikation Internationales Wirtschaftsmanagement mit Fremdsprachen verantwortlich. Zudem unterstütze ich administrativ bei den Ausbildungsberufen Fachinformatiker (m/w/d), Fachkraft (m/w/d) für Lagerlogistik, Industriemechaniker (m/w/d) und Mechatroniker (m/w/d). Die Betreuung von Praktikanten, Werkstudenten, Abschlussarbeitsschreibende sowie Aushilfen gehören ebenso zu meinem Aufgabengebiet.

Ausbildung.de:

2. Was können Auszubildende von einer Ausbildung in Ihrem Unternehmen erwarten?

Patricia Dautner:

Unsere Auszubildenden können eine sehr abwechslungsreiche und spannende Ausbildung erwarten. Die kaufmännischen Auszubildenden durchlaufen um die 20 Fachabteilungen und lernen die wirtschaftlichen Prozesse eines mittelständischen Industrieunternehmens kennen. Hier ist auf jeden Fall Abwechslung geboten und für Jeden etwas dabei – die Abteilungen reichen vom Einkauf, über den Vertrieb bis hin zum Finanzbereich. Nebenher gibt es noch einige Events, die das Teamgefühl stärken. Wir bieten unseren Auszubildenden jährlich Azubi-Exkursionen, Elternnachmittage, Führungen in unserem Werk in Gründau (in der Nähe von Frankfurt) sowie unser persönliches Highlight „das Azubi-Drabo-Race“ (Drachenbootrennen) an.


Ausbildung.de:

3. Wie stellen Sie sich Ihre zukünftigen Auszubildenden vor? Was erwarten Sie?

Patricia Dautner:

Meine zukünftigen Auszubildenden sind offen, Neues zu erlernen, haben Spaß an den Tätigkeiten, die sie erledigen und freuen sich am Umgang mit ihren Mitmenschen im Arbeitsalltag. Sie sind in den Abteilungen sehr selbständig, zielstrebig und engagiert – aufgrund dessen „schreien“ die Abteilungen kurz vor Ende der Ausbildung nach den Auszubildenden und der/die Auszubildende hat am Ende die Zügel in der Hand für welche Abteilung er/sie sich letztendlich entscheidet und seine/ihre berufliche Laufbahn fortsetzen möchte.