Ich bin Alexia Eberhardt, 20 Jahre alt und bin im zweiten Ausbildungsjahr zur Industriekauffrau. Ich habe mich für die Ausbildung zur Industriekauffrau entschieden, weil mich wirtschaftliche Abläufe interessieren, ich gerne organisiere und plane und der Beruf vielseitige Aufgaben sowie gute Zukunfts- und Weiterbildungsmöglichkeiten bietet.
Mein erster Tag bei der VGF war aufregend, ich habe mich mit den Kollegen direkt gut verstanden, viele neue Eindrücke bekommen und schon einiges gelernt.
Durch die Vielfältigkeit der verschiedenen Abteilungen, bekommt man einen großen Einblick über die verschiedenen Arbeitsatmosphären, was mir sehr gut gefällt. Dadurch kann man nach der Ausbildung einfacher entscheiden welche Abteilung zu einem passt.
Durch den Einblick in die verschiedenen Abteilungen hat man einen vielseitigen Arbeitsalltag, typische Aufgaben wie Bewerbungen bearbeiten, Material bestellen, Verträge erstellen oder neue Mitarbeiter anlegen.
Ich empfehle jungen Menschen, die sich für eine Ausbildung interessieren, verschiedene Berufe praktisch auszuprobieren (z. B. durch Praktika), um herauszufinden, was wirklich zu ihren Interessen und Stärken passt.
Ich bin Amy-Lynn, 17 Jahre alt und mache eine Ausbildung zur Industriekauffrau bei der VGF. Ich habe mich dafür entschieden, weil ich die vielfältigen Aufgaben im kaufmännischen Bereich spannend finde. Die Ausbildung bietet viele Einblicke in ganz unterschiedliche Unternehmensbereiche und ist dadurch sehr abwechslungsreich.
An meinem ersten Tag bei der VGF wurde ich direkt freundlich empfangen und ich habe mich von Anfang an gut aufgehoben gefühlt. Ich war nicht alleine, mit mir sind nämlich drei andere Azubis in die Ausbildung gestartet. Wir hatten eine Einführungswoche, wo wir alles gezeigt bekommen haben und organisatorisches geklärt wurde.
Am besten gefällt mir, dass ich im Unternehmen so viele Abteilungen durchlaufe und viele neue Leute kennenlerne.
Man bekommt dadurch ein gutes Verständnis davon, wie der Betrieb insgesamt funktioniert.
Mein Tag beginnt damit, meine E-Mails zu checken und meine Aufgaben für den Tag zu planen. Je nach Abteilung sind die Aufgaben ganz unterschiedlich z.B. Bestellungen bearbeiten, mit Lieferanten kommunizieren oder Vorstellungsgespräche begleiten und am Ende des Tages schreibe ich alles in mein Berichtsheft.
Traut euch und probiert es aus! Vielleicht ist es der richtige Weg für euch. Dabei hilft es total, offen auf Menschen zuzugehen und Interesse zu zeigen, denn damit kommt man in jeder Ausbildung weiter.
Mein Name ist Jonathan Dingert und ich mache eine Ausbildung zum Kaufmann für Verkehrsservice bei der VGF. Nachdem ich 2025 mein Abitur absolviert hatte, wollte ich etwas Praktisches machen und habe mich daher bewusst gegen ein Studium entschieden. Schon lange interessiere ich mich für den öffentlichen Nahverkehr und gelte im Freundes- und Familienkreis schon länger als „Straßenbahn-Enthusiast“. Durch zwei Praktika bei der VGF sowie ein weiteres bei traffiQ (dem Planungsunternehmen für den Frankfurter ÖPNV) konnte ich spannende Einblicke gewinnen. Spätestens dadurch wurde mir klar und war für mich auch nahliegend: Eine Ausbildung bei der VGF ist genau das Richtige für mich.
Der erste Tag war ein Informationstag, an dem alle neuen Auszubildenden zahlreiche Informationen erhielten und wir unter anderem Schlüssel, Laptop und Betriebsausweis ausgehändigt bekamen. In der darauffolgenden Woche ging es direkt zur traditionellen Kennenlernfahrt nach Herbstein. Diese Woche war sehr abwechslungsreich und durch Workshops, Spiele und gemeinsame Aktivitäten lernte man die anderen Azubis und die Ausbilder:innen schnell kennen. Anschließend folgte eine weitere Einführungswoche mit verschiedenen Schulungen. Meine erste Einsatzabteilung war dann ein Bereich in der Personalabteilung.
Am besten an der Ausbildung finde ich die vielen verschiedenen Abteilungen, die man durchläuft. Dadurch bekommt man einen umfassenden Einblick in das gesamte Unternehmen und lernt, wie viel mehr hinter einem Verkehrsunternehmen steckt als „nur“ der Fahrdienst. Zudem lernt man viele nette Kolleg:innen kennen und erhält spannende Einblicke in ganz unterschiedliche Tätigkeitsbereiche. Auch finde ich es sehr cool, dass man auch als kaufmännischer Azubi in technische Abteilungen kommt und so beispielsweise ein Stellwerk oder einen Fahrkartenautomaten von innen sieht – etwas, das man in vielen anderen Betrieben mit kaufmännischen Ausbildungen nicht erleben würde.
Einen echten „typischen“ Arbeitstag habe ich nicht. Die Tage in der Berufsschule laufen zwar recht ähnlich ab, doch die Einsatztage in den Abteilungen könnten unterschiedlicher kaum sein. In manchen Bereichen arbeitet man klassisch im Büro und bearbeitet beispielsweise Excel-Listen oder nimmt an Besprechungen teil, in anderen ist man auch mal im Außendienst unterwegs und behebt z.B. Störungen an Fahrkartenautomaten oder besichtigt die technischen Anlagen in den unterirdischen Stationen. Genau diese Abwechslung macht die Ausbildung für mich so spannend und abwechslungsreich. Eine einzige Konstante gibt es bei mir allerdings immer – egal ob Schule oder Betrieb: Kaffee. Ohne geht’s einfach nicht 😉
Ganz klar: Einfach machen! Durch eine Ausbildung sammelt man unglaublich viele Erfahrungen und lernt sehr viel, was man auch im späteren Berufsleben anwenden und gut gebrauchen kann. Gleichzeitig verdient man schon früh eigenes Geld und muss sich nicht mit schlecht bezahlten Aushilfsjobs herumschlagen. Eine Ausbildung öffnet einem sehr viele Türen und ein Studium ist danach immer noch möglich, zum Beispiel auch berufsbegleitend, was bei uns vom Arbeitgeber sogar finanziell gefördert wird. Als Tipp hätte ich noch, vorher ein Praktikum im Unternehmen zu absolvieren. Das verbessert nicht nur die Chancen im Bewerbungsprozess, sondern hilft auch dabei, das Unternehmen und die Arbeit dort realistisch einschätzen zu können.
Mein Name ist Aaliyah Marquardt, ich bin 23 Jahre alt und befinde mich aktuell in der Ausbildung als Elektronikerin für Betriebstechnik im 3. Lehrjahr.
Ich habe mich für diese Ausbildung entschieden, weil man in diesem Beruf viel mit logischem Denken zu tun hat. Das Arbeiten mit Kabeln konnte ich mir sehr gut vorstellen und der Gedanke, was Strom alles anrichten kann, ist absolut bemerkenswert.
Als meine Ausbildung angefangen hat, sind wir die erste Woche nach Herbstein gefahren. Dort haben wir alle neuen Auszubildende und auch die Ausbilder näher kennengelernt. Wir haben dort viele Projekte im Team gestartet und konnten unser kreatives Handwerk freien lauf lassen. Wir haben auch vieles über die VGF selbst erfahren.
Am besten gefällt mir in der Ausbildung bisher, die Abwechslung zwischen Betrieb, Berufsschule und der Lernwerkstatt. Es ist toll die Fachbereiche kennenzulernen, aber auch mal nur Theoretisches oder nur Praktisches zu machen, gefällt mir gut. Alles zusammen bereitet uns dann auch sehr gut auf die Prüfung vor.
Ein Arbeitstag fängt damit an, dass die anstehenden Aufgaben zugeordnet und wir Azubis erstmal eingeteilt werden. Dann fahren wir raus, an die Haltestellen der U- oder Straßenbahnen, beheben Störungen und sorgen dafür, dass die Bahnen weiterhin fahren können. Aber wir haben auch Rufbereitschaft und manchmal wissen wir noch nicht, was auf uns zu kommt.
Ein Tipp für junge Menschen von mir ist, dass man sich trauen sollte, etwas Neues auszuprobieren und mutig sein soll!
Spaß an der Arbeit zu haben, ist so wichtig und genau das sorgt dafür, dass man zufrieden ist.
Hallo, ich bin Tim Schmidt. Ich bin 25 Jahre alt und mache jetzt seit einem halben Jahr meine Ausbildung zum Mechatroniker bei der VGF. Ich interessiere mich für Elektronik und Technik. Und die Mechatroniker Ausbildung verbindet sowohl Elektroberufe, als auch Mechanische und sogar IT. Deswegen habe ich mich für diese Ausbildung entschieden, da sie von allem ein bisschen enthält.
Nach einem ersten Tag in der Firmenzentrale, wo wir alle wichtigen Unterlagen und Informationen bekommen haben und einem Einschultag an der Berufsschule, sind wir erstmal auf Einführungsfahrt nach Herbstein gefahren. Für 4 Tage waren wir weg und haben uns kennengelernt. Dabei haben wir unter anderem Sport- oder Quizspiele gespielt. Aber auch Bauprojekte aus Holz im angrenzenden Wald waren dabei. Danach ging die Ausbildung dann richtig los.
Die Mischung aus Berufsschule, Provadis (Ausbildungswerkstatt) und Abteilung selbst macht die Ausbildung sehr abwechslungsreich.
Bei Provadis melden wir uns um 7:00 Uhr in der Werkstatt. Dann gibt es meistens einen Theorie Teil, wobei uns gewisse Ausbildungsinhalte erstmal theoretisch erklärt werden. Danach kann jeder an seine Werkbank gehen und dann passende Aufgaben praktisch erledigen. Das geht dann bis 15:00 Uhr, dann wird noch gemeinsam die Werkstatt aufgeräumt. Wenn wir in den Fachabteilungen bei der VGF eingesetzt sind, hängt es stark von der jeweiligen Abteilung ab, wie unser Tag aussieht.
Informiert Euch intensiv im Vorhinein, was Euch interessiert und worauf Ihr Bock habt. Es gibt sehr viele Berufe und von vielen hat man noch nie was gehört.
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