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Interview mit Benedikt

Benedikt
Duales Studium Mechatronik
Foto des/der Interview-Partners/in
19 Jahre
1. Ausbildungsjahr
Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen?

Durch das Internet, über ein Onlineportal, wo verschiedene Firmen aufgelistet waren die das Studium Plus als Mechatroniker anbieten. 

Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Ich hatte die Erwartung, viel praktische Erfahrung sammeln zu können. Bis jetzt ist das auch der Fall und ich kann bei vielen Aufgaben selbst praktisch mitarbeiten.

Welche Aufgaben haben dir während deiner Ausbildung besonders viel Spaß gemacht? Gab es auch Dinge, die du nicht so gerne gemacht hast?

Besonders viel Spaß hat mir das herstellen der einzelnen Werkstücke im mechanischen Bereich gemacht, sowie das arbeiten an den Maschinen.

Nicht so gerne habe ich die elektrischen Steckübungen gemacht.

Wie hat man dich als Azubi behandelt? Hast du dich ausreichend betreut gefühlt?

Man hat mich immer gut behandelt und die Ausbilder haben auch immer nachgefragt ob alles in Ordnung ist. Auch wenn ich eine Frage hatte konnte ich immer nachfragen. 

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Versteht euch gut mit den anderen Azubis, dann macht die Ausbildung nicht nur mehr Spaß, sondern man hilft sich auch gegenseitig weiter.

Interview mit Daniel

Daniel
Mikrotechnologe/-technologin
Foto des/der Interview-Partners/in
30 Jahre
3. Ausbildungsjahr
Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen?

Das war eher unspektakulär.
Ich habe die Anzeige auf einem der bekannten Ausbildungsportale gefunden. Was mich sofort angesprochen hat, war das Stichwort Reinraum. Die Vorstellung, in so einer speziellen Umgebung zu arbeiten, fand ich richtig spannend.

Danach ging alles ziemlich schnell: Bewerbung, Vorstellungsgespräch inklusive Reinraum‑Begehung – und kurz darauf kam schon die Zusage und der Ausbildungsstart.

Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Mir war wichtig, Praxis und Theorie zu verbinden. Theoretisches Wissen ist eine wichtige Grundlage, aber am meisten gelernt habe ich durch das direkte Arbeiten mit und an den Maschinen. Genau das hat sich in der Ausbildung bestätigt: Erst dadurch versteht man wirklich, wie die Prozesse funktionieren und was Mikrotechnologie bzw. Halbleiter‑ und Systemtechnik eigentlich ist.

Welche Aufgaben haben dir während deiner Ausbildung besonders viel Spaß gemacht? Gab es auch Dinge, die du nicht so gerne gemacht hast?

Die Berufsschulblöcke in Itzehoe waren teilweise schon anstrengend. Pro Quartal etwa drei Wochen und über 900 km von zu Hause weg – das zehrt mit der Zeit natürlich.

Trotzdem war es im Nachhinein auch eine coole Erfahrung. Man ist mit Auszubildenden aus ganz Deutschland zusammen, aus Bereichen wie Halbleitertechnik, Aufbau‑ und Verbindungstechnik oder Mikrosystemtechnik. Dabei sind auch einige Freundschaften und viele Kontakte in die Industrie entstanden.

Wie hat man dich als Azubi behandelt? Hast du dich ausreichend betreut gefühlt?

Die Ausbildung zum Mikrotechnologen ist relativ frei gestaltet. Man wird nicht nur von einer Person, sondern im Endeffekt von einem Team ausgebildet.

Es gibt feste, hauptverantwortliche Ausbilder, die immer ansprechbar waren und bei Problemen oder Fragen geholfen haben. Gleichzeitig lebt die Ausbildung stark von der Eigeninitiative und Eigenverantwortung.
Da wir der erste Jahrgang waren, hatte ich außerdem das Gefühl, dass wir die Ausbildung aktiv mitgestalten konnten – das war etwas Besonderes.

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Sei neugierig und bring dich ein.
Wer Lust hat, Dinge zu verstehen, selbstständig zu arbeiten und auch mal neue Ideen einzubringen, ist hier genau richtig. Angst vor Technik oder Chemikalien muss man nicht haben – das lernst du alles Schritt für Schritt.

Interview mit Fiona

Fiona
Industriekaufmann / Industriekauffrau
20 Jahre
1. Ausbildungsjahr
Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen?

Ich habe im Internet recherchiert und bin über Ausbildung.de auf SUSS aufmerksam geworden. Im Bewerbungsprozess gab es dann ein Gespräch online über Teams und eins in Person am Standort Garching. 

Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Ich habe erwartet, dass man durch die Ausbildung Einblicke in viele Abteilungen bekommt und praxisnah lernt, welche Aufgaben es in den verschiedenen Bereichen gibt.

Ich durchlaufe gerade erst meine zweite Abteilung und bin sehr zufrieden.

Welche Aufgaben haben dir während deiner Ausbildung besonders viel Spaß gemacht? Gab es auch Dinge, die du nicht so gerne gemacht hast?

Mir macht vor allem die Arbeit mit SAP Spaß sowie alltägliche Aufgaben, mit denen man das Team unterstützen kann.

Man bekommt auch typische Fleiß-/ Azubiaufgaben, die dann teilweise weniger Spaß machen, generell ist die Aufgabenverteilung aber gut. 

Wie hat man dich als Azubi behandelt? Hast du dich ausreichend betreut gefühlt?

Man wird gut betreut, wobei man auch schnell lernt, dass man sehr proaktiv handeln und viel von sich aus auf KollegInnen zugehen muss.

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Es ist auf jeden Fall hilfreich, wenn man sich für die Halbleiterindustrie interessiert oder sich darüber informiert. Auch wenn es eine kaufmännische Ausbildung ist, kommt man mit den Produkten von SUSS in Kontakt. 

Interview mit Raimondo

Raimondo
Mechatroniker/in
Foto des/der Interview-Partners/in
21 Jahre
2. Ausbildungsjahr
Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen?

Ich wurde durch Freunde und Familie auf die Firma und dem Ausbildungsplatzt aufmerksam gemacht.

Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Ich habe mir von meiner Ausbildung vor allem praxisnahe Erfahrungen, eine gute Betreuung und die Möglichkeit zur persönlichen Weiterentwicklung erhofft, und diese Erwartungen haben sich größtenteils erfüllt, da ich viele neue Kenntnisse sammeln und Verantwortung übernehmen konnte.

Welche Aufgaben haben dir während deiner Ausbildung besonders viel Spaß gemacht? Gab es auch Dinge, die du nicht so gerne gemacht hast?

Das Arbeiten an Maschinen und elektrischen Anlagen hat mir sehr viel Spaß gemacht.

Wie hat man dich als Azubi behandelt? Hast du dich ausreichend betreut gefühlt?

Ja, durch die regelmäßigen Gespräche mit dem Ausbilderteam fühlt man sich gut betreut und besser verstanden.

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Arbeitslaune ist ein Muss. Außerdem sollte man technisches Verständnis, den Willen, etwas Neues zu lernen, und vor allem viel Kreativität mitbringen.

Interview mit Josua

Josua
Mechatroniker/in
Foto des/der Interview-Partners/in
19 Jahre
2. Ausbildungsjahr
Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen?

Ich habe mich aufgrund einer Empfehlung eines Freundes bei der Firma SUSS beworben und einen Ausbildungsplatz erhalten.

Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Ich habe ein eigenständiges Arbeiten und das Erlernen sehr verschiedener Fähigkeiten erwartet. Dies wurde auf jeden Fall erfüllt.

Welche Aufgaben haben dir während deiner Ausbildung besonders viel Spaß gemacht? Gab es auch Dinge, die du nicht so gerne gemacht hast?

Besonders viel Spaß macht mir die Arbeit an der Drehmaschine und Fräsmaschine oder das kreative gestalten und fertigen meines Handhabungsgerät. Zu den Dingen die ich nicht so gerne gemacht habe würde ich das Zeichnen der Schaltpläne für das Handhabungsgerät zählen.

Wie hat man dich als Azubi behandelt? Hast du dich ausreichend betreut gefühlt?

Es herrscht ein gutes Arbeitsklima meiner Meinung nach, in welchem man immer Fragen stellen kann und alles lernen kann.

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Was ich auf jeden Fall raten würde, ist es Spaß am handwerklichen Arbeiten zu haben und sich ernsthaft für die Ausbildungsbereiche Mechanik, Elektronik, Pneumatik und Programmieren zu interessieren. Wenn es einem liegt was man arbeitet hat man Spaß an der Arbeit und man wartet nicht nur bis der Tag vorbei ist.

Interview mit Jose Mari

Jose Mari
Mechatroniker/in
Foto des/der Interview-Partners/in
36 Jahre
1. Ausbildungsjahr
Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen?

Ich habe versucht, in Deutschland eine Ausbildungsstelle oder einen Job zu finden, was sich als nicht einfach erwies. SUSS war das einzige Unternehmen, das mir ein fünftägiges Praktikum anbot, was mir sehr wichtig war. Ich bin sehr dankbar für die Möglichkeit, meine Fähigkeiten unter Beweis zu stellen und Teil des Unternehmens zu werden.

Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Ich hatte hohe Erwartungen an meine Ausbildung. Die Inhalte, die ich auf den Philippinen gelernt hatte, wurden hier wesentlich detaillierter und gründlicher erklärt und demonstriert. Ich schätze den hier angewandten Ansatz sehr, bei dem Theorie und Praxis maßgeblich dazu beitragen, dass ich ein erfolgreicher und kompetenter Mechatroniker werde.

Welche Aufgaben haben dir während deiner Ausbildung besonders viel Spaß gemacht? Gab es auch Dinge, die du nicht so gerne gemacht hast?

Vom ersten Tag an bis heute habe ich jeden einzelnen Tag genossen. Ein Neuanfang hier in Deutschland ist schon eine Herausforderung für mich; mich an das Klima, die Traditionen, die Kultur und die Sprache zu gewöhnen, ist noch einmal etwas ganz anderes. Ich schätze meine täglichen Erfahrungen hier bei SUSS sehr. Ich bin SUSS sehr dankbar für die Annahme meiner Bewerbung. Ich freue mich jeden Tag darauf, Neues zu lernen und zu verstehen, meine Fähigkeiten zu verbessern und in Zukunft kompetent zu werden.

Wie hat man dich als Azubi behandelt? Hast du dich ausreichend betreut gefühlt?

Unsere Ausbilder bieten uns in der Regel die bestmögliche Unterstützung. Manchmal sind sie jedoch anderweitig beschäftigt, sodass wir warten müssen, bis sie fertig sind.

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Ich kann nur sagen: Seid selbstbewusst und gebt immer euer Bestes. Jeder Tag ist ein Lernprozess. Manchmal machen wir Fehler, aber wir lernen daraus. Das Wichtigste ist, den Alltag zu genießen und stets auf die Sicherheit zu achten.