Ich habe mich auf Anraten einer Freundin im Internet über den Beruf informiert. Anschließend habe ich auf Azubiyo nach freien Stellen gesucht und mich dort schließlich beworben.
Bevor ich die Ausbildung angefangen habe, hatte ich tatsächlich keine konkrete Vorstellung davon, was mich erwarten würde. Ich wollte schon seit meiner Kindheit Erzieherin werden und habe deshalb auch nur Praktika im sozialen Bereich gemacht.Meine Erwartungen wurden jedoch erfüllt, da ich mir einfach gewünscht habe, Spaß an meiner Arbeit zu haben und etwas zu finden, das sehr abwechslungsreich ist.
Besonders viel Spaß haben mir persönlich die vielfältigen Aufgaben sowie die gemeinsamen Projekte mit den anderen Azubis und die zahlreichen Messebesuche gemacht.
Als Azubi wird man in unserer Firma größtenteils sehr wertgeschätzt und gut behandelt, weshalb man sich hier definitiv wohlfühlen kann.
1. Viele verschiedene Praktika mache, sofern man noch nicht genau weiß, was man tun möchte2. Im Internet recherchieren, was die Aufgaben des Berufes sind und ob sie einem wirklich gefallen3. Frühzeitig bewerben, teilweise sogar schon 1 Jahr vor Ausbildungsbeginn4. Eventuell Rat bei Familie und Freunden einholen, ob Sie meinen, dass der Beruf wirklich zu einem selber passt
Durch den Weihnachtsgeldzuschuss und andere Bonis kann ich mich in keinster Weise für eine Ausbildung beklagen und bin somit sehr zufrieden.
Ich wohne hier in der Nähe (Geretsried) und ein guter Freund hat mich auf die Firma Tyczka aufmerksam gemacht.
Mir persönlich war immer das Kollegenumfeld sehr wichtig.
Letztendlich haben mir alle Aufgaben viel Freude bereitet wenn das Miteinander im Team stimmig war.
Ich war mir vor zwei Jahren sehr unsicher, welche Ausbildung ich beginnen sollte.
Schlussendlich bin ich auf den Kaufmann für Groß- und Außenhandelsmanagement aufmerksam geworden. Hierbei lerne ich die kaufmännischen und vertrieblichen Grundlagen und bin durch diese Ausbildung für mein weiteres Berufsleben sehr breit aufgestellt.
Bleibt von Anfang an dran und pflegt einen höflichen Umgang miteinander.
Wenn ihr nett zu anderen seid, sind diese auch nett zu dir ;)
Durch meine Eltern wurde ich auf die Firma Tyczka aufmerksam.
Daraufhin habe ich meine Bewerbung versendet und wurde nach dem Auswahlverfahren für eine Ausbildung genommen.
Das Wichtigste für mich war die Abwechslung in der Ausbildung und das Kennenlernen der verschiedenen Abteilungen.
Zusätzlich ist es mir nach wie vor wichtig, eine gute Betreuung durch den Ausbilder zu erhalten.
Nicht zu vergessen ist selbstverständlich das gute Arbeitsklima zwischen den Azubis, sowohl als auch mit den restlichen KollegInnen.
Die Aufgabe der Telefonvertretung mochte ich Anfangs nicht.
Besonders die Aufgaben in der Personalabteilung haben mir große Freude bereitet.
Projektarbeiten fand ich ebenso immer toll.
Ich habe mich ausreichend betreut gefühlt und hatte immer einen Ansprechpartner.
Als Auszubildende habe ich mich stets gut behandelt gefühlt.
Lernbereitschaft zeigen und Aufgaben stets mit Interesse begegnen.
Ebenso sollte keine Scheu gezeigt werden. Man sollte also Offen sein und bei Unklarheiten sich trauen nachzufragen.
Auf Tyczka bin ich aufmerksam geworden, weil das Unternehmen in der Region sehr bekannt ist und ich einige Mitarbeitende kenne, die hier arbeiten. Die positiven Erfahrungen und der gute Ruf der Ausbildung haben mich dazu motiviert, mich bei Tyczka zu bewerben.
Von meiner Ausbildung habe ich mir ein angenehmes Arbeitsumfeld und die Chance gewünscht, mich weiterzuentwickeln. Diese Wünsche haben sich erfüllt, da ich an meinen Aufgaben gewachsen bin und viele neue Erfahrungen sammeln konnte.
Besonders viel Spaß haben mir Aufgaben gemacht, bei denen ich organisieren, eigenständig arbeiten und Verantwortung übernehmen konnte. Ich schätze es sehr, selbstständig zu arbeiten und eigene Aufgaben zu koordinieren. Weniger gerne habe ich teilweise sehr eintönige Aufgaben erledigt, die in manchen Abteilungen angefallen sind. Diese gehören jedoch auch zur Ausbildung dazu und bieten die Möglichkeit, verschiedene Arbeitsbereiche kennenzulernen.
Durch meine Zuverlässigkeit wurde mir häufig Verantwortung übertragen. Manchmal hatte ich dabei den Eindruck, dass ein Teil der Aufgaben bei den Azubis hängen bleibt, die regelmäßig vor Ort sind. Dennoch habe ich mich insgesamt gut betreut gefühlt und konnte jederzeit auf Unterstützung zurückgreifen, wenn ich sie benötigt habe.
Mein Tipp für zukünftige Auszubildende ist, neugierig zu sein und von Anfang an Interesse sowie Engagement mitzubringen. Nicht jede Abteilung oder jede Aufgabe wird einem gleichermaßen zusagen, aber davon sollte man sich nicht entmutigen lassen. Die Ausbildung bietet viele unterschiedliche Einblicke, sodass jeder Bereiche kennenlernen kann, die besonders gut zu den eigenen Interessen und Stärken passen.
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