VIACTIV Krankenkasse

<- Zurück zur Übersicht
  1. Michelle

Interview mit Michelle

Michelle
Sozialversicherungsfachangestellte/r
Foto des/der Interview-Partners/in
1. Ausbildungsjahr
Was macht ein Sofa überhaupt / Wie ist der Arbeitsalltag?

Wir als Sofa’s kümmern uns um die Belange von den Versicherten, Mitgliedern oder auch Arbeitgebern. Wir versuchen tagtäglich unseren Versicherten so gut es geht zu helfen, indem wir z.B. Leistungen erstatten oder Anträge bearbeiten. Einen richtigen Arbeitsalltag gibt es nicht, jeder Tag sieht anders aus und bietet neue Herausforderungen.

Was sind die wichtigsten Eigenschaften, die man mitbringen sollte?

Man sollte als Sofa auf jeden fall kommunikativ sein. Zudem sollte man aufgeschlossen und offen sein und gerne mit Menschen arbeiten. Man sollte Spaß dran haben neue Leute kennenzulernen und jeden Tag neue Aufgaben zu meistern.

Hat man viel Kundenkontakt?

Ob man viel Kundenkontakt hat kommt auf die Abteilung an. Im Kundenservice hat man natürlich sehr viel Kundenkontakt persönlich als auch telefonisch. In anderen Abteilungen hat man dann ehr telefonischen Kundenkontakt. Aber der Kundenkontakt ist auf jeden fall immer da, weil die Paten dort von Anfang an viel Wert drauf legen.

Ist man fest in einer Abteilung oder wechselt man auch?

Wir haben keine feste Abteilung in der wir arbeiten. Wir wechseln immer wieder in neue Abteilungen nach ca. 3 Monaten. Wir sollen in unserer Ausbildung in so viele Abteilungen wie möglich schauen, um auch für sich selber festzustellen wo man sich am wohlsten fühlt und welche Aufgaben man am liebsten macht.

Wie ist die Ausbildung aufgebaut?

Die Ausbildung ist Prinzipiell in 3 Säulen gegliedert. Das Arbeiten im Betrieb, die Berufsschule und die BKK Akademie. In meinem Fall ist die Ausbildung aber nur in die Ausbildung im Betrieb und die BKK Akademie aufgeteilt, da ich keine Berufsschulpflicht mehr habe. Ich bin dafür in den 3 Jahren Ausbildung insgesamt 9 mal für 3 Wochen in der BKK Akademie und den Rest der Zeit im Betrieb.

Werden mir Aufgaben zugetragen, die mich fordern und fördern?

Wir haben in jeder Abteilung einen Ausbildungspaten. Die Paten geben uns Aufgaben die zu unserem Lernniveau passen. Jeder lernt unterschiedlich schnell, aber auch da haben die Paten schnell raus. J Man wird immer gut gefordert aber nie überfordert!

Was unterscheidet die VIACTIV Krankenkasse von anderen Unternehmen?

Bei der VIACTIV wird Familie sehr groß geschrieben. Wir sind alle von Tag eins an ein Teil des Teams. Man fühlt sich sofort gut aufgenommen! Auch wir Azubis untereinander sind schnell zu einer kleinen Familie geworden, in der sich jeder gegenseitig unterstützt.

Warum hast du dich für die Ausbildung bei der VIACTIV entschieden?

Ich habe mich für die VIACTIV entschieden, weil ich schon bei meinem Einstellungstest gemerkt habe, dass das die Krankenkasse ist bei der ich arbeiten möchte. Schon dort hab ich mich so wohl gefühlt, das für mich nichts anderes mehr in Frage kam!

Was überzeugt dich am meisten?

Mich überzeugt am meisten, das familiäre Miteinander und nicht nur irgendeine Zahl in einem großen Unternehmen zu sein. Hier unterstützt jeder jeden und das gefällt mir am aller meisten!