Wohnungsbaugenossenschaft Otto von Guericke eG

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  1. Benett
  2. Hannah Uiffinger

Interview mit Benett

Benett
Immobilienkauffrau/-mann
Foto des/der Interview-Partners/in
23 Jahre
3. Ausbildungsjahr
Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen?

Ich interessierte mich bereits vorher für Immobilien. Nach der Schule habe ich ein Praktikum bei der Genossenschaft absolviert, um herauszufinden, ob eine Ausbildung in diesem Bereich etwas für mich wäre. Das hat mir sehr viel Spaß gemacht, weshalb ich mich anschließend beworben habe. Am Ende gehörte ich zu den zehn interessantesten Bewerbern und wurde zu einem Assessment-Center eingeladen. In diesem mussten wir uns in Form von Fragen, Rollenspielen und individuellen Prüfungen beweisen. Am Ende war ich einer der beiden Letzten und wir beide erhielten einen Ausbildungsplatzangebot.

Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Von der Ausbildung habe ich zum einen erwartet, umfangreiches Wissen im Bereich Vermietung und Wohnungsverwaltung zu erlangen, welches mir praxisnah vermittelt wird. Das wurde bestens umgesetzt. Des Weiteren wollte ich unbedingt einen Job mit Kundenkontakt, was in diesem Bereich natürlich selbstverständlich ist. Da man stets mit Mietern, Mitgliedern oder auch mit Kollegen und Firmen aus anderen Bereichen zu tun hat.

Welche Aufgaben haben dir während deiner Ausbildung besonders viel Spaß gemacht? Gab es auch Dinge, die du nicht so gerne gemacht hast?

Besonders Spaß gemacht hat mir die Abwechslung zwischen ruhiger Arbeit am Computer und aktivem Arbeiten mit Menschen. Das ist in dieser Ausbildung besonders gegeben. 

Natürlich gibt es immer Dinge, die man lieber macht, und solche, die man nicht so gerne macht. Da gehen die Interessen der Leute einfach auseinander, aber dass es Dinge gab, die ich gar nicht machen wollte, war nicht der Fall.

Wie hat man dich als Azubi behandelt? Hast du dich ausreichend betreut gefühlt?

Als Azubi wird man hier bei Otto sehr gut behandelt. Man bekommt selbstständige Aufgaben und kann auch eigene kleine Projekte betreuen. Zwischenmenschlich fühlt man sich auch in die jeweiligen Teams integriert. Besonders schön ist natürlich, dass man nicht der einzige Azubi ist, sondern zu sechst ist, sodass man sich untereinander Tipps geben kann.

Die Betreuung klappt super. In jeder Abteilung hat man einen festen Ansprechpartner, dem man wirklich immer alles fragen kann. Außerdem haben wir eine feste Ausbilderin, die uns über die gesamten drei Jahre hinweg immer ein offenes Ohr schenkt und auch bei organisatorischen Fragen eine riesige Hilfe ist.



Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Mein größter Tipp ist immer, sich im Vorfeld mit dem Thema Wohnungsverwaltung zu beschäftigen, um sicherzustellen, dass man sich dafür interessiert. Und falls das der Fall ist, ist man bei Otto am besten aufgehoben.

Interview mit Hannah Uiffinger

Hannah Uiffinger
Immobilienkauffrau/-mann
Foto des/der Interview-Partners/in
20 Jahre
1. Ausbildungsjahr
Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen?

Früher habe ich mit meiner Familie immer eine Immobiliensendung geschaut und habe in der neunten Klasse ein Praktikum gemacht. Nachdem ich mit der Schule fertig war, suchte ich nach einer passenden Ausbildungsstelle und bin dabei auf Otto aufmerksam geworden. Anschließend habe ich meine Bewerbung eingereicht und wurde zu einem Assessment Center eingeladen. Dort musste ich verschiedene Aufgaben lösen. Im Anschluss fand noch ein Vorstellungsgespräch statt. Am Ende wurden eine weitere Auszubildende und ich ausgewählt und hatten das Glück, die Ausbildungsplätze zu erhalten.

Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Ich hab mir vor allem einen abwechslungsreichen Arbeitsalltag und den Kontakt zu Menschen gewünscht. Bei Otto werden meine Wünsche definitiv erfüllt. Ich erledige viele Aufgaben im Büro und bin für Termine wie eine Übergabe, auch draußen unterwegs. Für mich ist es die perfekte Abwechslung. Den Kontakt zu den Mietern habe ich im Büro, wenn ich Anliegen bearbeite, aber auch bei den Terminen draußen.

Welche Aufgaben haben dir während deiner Ausbildung besonders viel Spaß gemacht? Gab es auch Dinge, die du nicht so gerne gemacht hast?

Mir macht es besonders viel Freude, Mieterinnen und Mietern zu helfen und sie zu unterstützen – sei es bei der Übergabe ihrer Traumwohnung oder bei kleineren Anliegen, wie der Organisation einer Reparatur. Außerdem mag ich die entspannte Arbeit am Computer, aber freue mich auch, wenn ich mir bei den Außenterminen die Beine vertreten kann.

Natürlich gibt es auch gelegentlich Aufgaben, die weniger Spaß machen. Diese kommen jedoch eher selten vor und sind auch ganz normal.

Wie hat man dich als Azubi behandelt? Hast du dich ausreichend betreut gefühlt?

Bei Otto wird man als Azubi stets gut behandelt. Die Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern und uns Auszubildenden ist sehr eng. Wir bekommen Aufgaben für die selbstständige Bearbeitung vom ersten bis zum letzten Schritt. Zudem wird stets darauf geachtet, dass man ins Team integriert wird und stets einen Ansprechpartner in der Abteilung hat. Außerdem wird auch darauf geachtet, dass wir Azubis untereinander auch ein Team sind, was sich besonders in gemeinsamen Projekte zeigt. 

Unsere Ausbilderin hat stets ein offenes Ohr und unterstützt uns in diesen drei Jahren wirklich toll.

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Der Beruf ist zukunftssicher und entwickelt sich ständig weiter. Wenn dich genau das interessiert, dann bist du bei Otto gut aufgehoben.

Otto bietet Auszubildenden hervorragende Möglichkeiten, sich sowohl fachlich als auch persönlich weiterzuentwickeln. Durch eigenständige Projekte, die selbstständige Bearbeitung von Aufgaben und das große Vertrauen, das uns während der gesamten Ausbildungszeit entgegengebracht wird, können wir viel lernen und Verantwortung übernehmen.

Außerdem macht die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen großen Spaß. Man wird von Anfang an ins Team integriert und ist immer mittendrin statt nur dabei.