Das Arbeitsumfeld und meine Kollegen ermöglichen mir eine sehr gute Lernatmosphäre. Immer hat jemand ein offenes Ohr für mich, wenn ich mal Hilfe benötige.
Wie gefällt dir dein Ausbildungsberuf?
Mein Ausbildungsberuf gefällt mir sehr gut, da von mir kreative und technische Fähigkeiten gleichermaßen gefordert werden. Auch die Kundenprojekte sind abwechslungsreich. Im Bereich Webdesign hat man nie ausgelernt und der Hunger nach Wissen und Fähigkeiten wächst und wächst.
Die Lernphase zu Beginn der Ausbildung hat sehr Spaß gemacht. Mit einem internen E-Learning-Programm bekommt man anschaulich und sehr schnell alles rund um Coding, Arbeitsabläufe, Photoshop, und vieles mehr, vermittelt. Bei Fragen oder Problemen sind Kollegen immer erreichbar und stehen einem bei :)
Man kann dann auch schon fast direkt mit echten Kundenprojekten arbeiten und dabei an der Praxis immer wieder etwas neues dazulernen. Wer es mag, eigenständig zu arbeiten und sowohl mit Eigeninitiative als auch Teamkommunikation Probleme und Sachverhalte lösen möchte, wird sich hier wohlfühlen. Die Firma ermöglicht einem auch schon während der Ausbildung diverse Benefits.
Wie gefällt dir dein Ausbildungsberuf?
Der Beruf kann anfangs fordernd wirken, insbesondere wenn man noch nicht so viel mit HTML, CSS oder Javascript am Hut hatte, aber die Lernkurve ist sehr steil und effektiv - jedes beendete Projekt bringt ein Gefühl von Lernerfolg mit. Es wäre cool, wenn man gestalterische Aspekte schon etwas früher lernen könnte, da der Fokus zunächst beim Coden liegt. Dafür freue ich mich aber schon aufs Designen, vor allem in Kombi mit dem Code-Wissen :)
Mir gefällt, dass ich mich in meinem Team wohlfühle und man sich gegenseitig unterstützt. Ich bekomme die Chance, Verantwortung zu übernehmen und eigene Aufgaben selbstständig zu erledigen und lerne sehr viel neues dazu.
Wie gefällt dir dein Ausbildungsberuf?
Mir gefällt, dass der Beruf sehr abwechslungsreich ist und ich kreativ arbeiten, aber gleichzeitig auch praktische Aufgaben übernehmen kann.
Mir gefällt an meiner Ausbildungsfirma, dass ich am Anfang viel in kurzer Zeit lernen konnte, ein nettes Team habe und mir auch Verantwortung übertragen wird. Die Aufgaben sind meist abwechslungsreich und ich bekomme Unterstützung, wenn ich etwas noch nicht so gut kann.
Besser sein könnte, dass manche Abläufe strukturierter organisiert werden und man manchmal noch etwas mehr Zeit für Erklärungen bekommt.
Wie gefällt dir dein Ausbildungsberuf?
Was mir am Beruf Mediengestalter Digital und Print gefällt:
Die Arbeit ist sehr kreativ und abwechslungsreich. Man kann eigene Ideen einbringen, mit modernen Programmen wie Figma, Photoshop, InDesign oder Illustrator arbeiten und sieht am Ende ein greifbares Ergebnis – sei es ein Layout, eine Website oder ein Druckprodukt. Außerdem finde ich spannend, dass man ständig dazulernt, weil sich Trends und Technik schnell entwickeln.
Was nicht so gut ist:
Manchmal sind die Projekte sehr zeitintensiv und man hat auch Termindruck. Außerdem kann es passieren, dass Kundenwünsche sehr detailliert sind und man wenig kreative Freiheit hat. Auch viel Bildschirmarbeit gehört dazu, was auf Dauer anstrengend sein kann.
Positiv:
- Homeoffice (zumindest zum Teil) möglich
- Felxzeiten möglich
- flache Herachien
- respektvoller Umgang untereinander
- familiär und freundschaftlich
- gute technische Ausstattung
- nette Gelegenheiten, um von der Arbeit wegzukommen (Küchenaufenthalt, auf dem Balkon, oder mit Spielen z.B. Tischtennis
negativ:
- das Punktesystem für Azubis
Wie gefällt dir dein Ausbildungsberuf?
Positiv:
- Coding
- Layouten
- sich versuchen zu verbessern und neue Ideen zu finden
Negativ:
- im Leerlauf ABMS (wobei die Idee im Leerlauf Testprojekte zu machen in meinen Augen eine sehr gute Alternative ist, wie jetzt zuletzt - von Daher nur halber Kritikpunkt)
- manchmal etwas Zeitdruck