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Funk Versicherungsmakler GmbH
Klassische duale Berufsausbildung
- Ort
- Hamburg
- Ausbildungsbeginn
- 2025
- Arbeitszeit
- 8 Std. pro Tag
273 Bewertungen von Azubis
Weiterempfehlung

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Mir gefällt der lockere Umgang und entspannte Atmosphäre, sowie der Freiraum der mir bei der Umsetzung meiner Projekte gelassen wird. Die interne Kommunikation könnte etwas besser sein.
An meinem Ausbildungsberuf gefallen mir die vielen verschiedenen Aufgaben die es zu bewältigen gibt, sowie die eigenständige, Projektorientierte Arbeitsweise. Nicht so gut gefällt mir dass die Berufsschulen so weit weg sind.
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Als Azubi wird man bei Probat sehr gut behandelt. Man fühlt sich integriert und wie ein vollwertiges Mitglied eines Teams. Die Aufgaben sind sehr angemessen und passen sich sehr gut an die erlernten Fähigkeiten an. Zudem ist die Arbeitszeit sehr gut geregelt und man fühlt sich bei der Personalabteilung jederzeit willkommen.
An meinem Beruf gefällt mir besonders, dass ich an eigenen Projekten arbeiten und eigene Ideen einbringen darf. Meine Lösungen werden geschätzt und anerkannt.
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Fang schon vor dem Start mit den Grundlagen an, zum Beispiel mit Python, Git und GitHub, damit du in den ersten Wochen nicht nur hinterherläufst. Lerne regelmäßig in kleinen Schritten, statt alles vor der Prüfung nachzuholen. Baue früh eigene kleine Projekte und lade sie auf GitHub, denn so lernst du am meisten. Frag im Team lieber einmal zu viel nach, bevor du lange allein feststeckst. Dokumentiere, was du lernst, damit du später darauf zurückgreifen kannst. Und verbessere dein Fachenglisch, weil fast die gesamte Dokumentation auf Englisch ist.
Mir gefällt, dass die Technische Universität Darmstadt ein großer, anerkannter Ausbildungsbetrieb mit viel Fachwissen ist. Ich stelle mir vor, dass man dort an vielfältigen und sinnvollen Aufgaben arbeiten und von erfahrenen Kolleginnen und Kollegen lernen kann. Außerdem überzeugt mich, dass Forschung und Lehre dort mit Technik zusammenarbeiten, also Software für echte Nutzer entsteht. Verbessern könnte man vielleicht, dass Auszubildende früh eigene kleine Projekte verantworten dürfen. Auch ein fester Ansprechpartner und regelmäßiges Feedback helfen bei jeder Ausbildung.
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Man wird sehr familiär aufgenommen und an die Hand genommen, sei es bei der Vorstellung des Betriebs aber auch bei der Vorstellung der Abteilung
Der Beruf gefällt mir sehr gut, da ich bereits am Anfang kleine Projekte entwickeln darf und mir dorthin auch Vertrauen geschenkt wird, ebenso wie Verantwortung
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Bei Funk gefällt mir, dass ich als Auszubildender direkt an echten Projekten mitarbeiten darf, zum Beispiel an Automatisierungen mit n8n und an KI-Anwendungen. Die Kolleginnen und Kollegen sind hilfsbereit, und mein Ausbilder nimmt sich Zeit für meine Fragen. Außerdem finde ich gut, dass Funk offen für neue Technologien wie KI ist.
Als Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung gefällt mir, dass ich eigene Lösungen programmieren und Probleme kreativ lösen kann. Besonders spannend finde ich, dass sich die IT ständig weiterentwickelt, zum Beispiel durch KI, und ich immer Neues lerne. Außerdem ist der Beruf sehr zukunftssicher und bietet viele Möglichkeiten zur Weiterentwicklung.
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Als Azubi hat man viele Möglichkeiten zu wachsen und auch eigene Ideen einzubringen für Projekte an denen man mitarbeitet. Es gibt immer jemanden der einem weiterhelfen kann und es gibt viel Unterstützung für die Prüfungsvorbereitung.
Mir gefällt der Ausbildungsberuf sehr gut, da das Arbeiten an Software einfach Spaß macht. Vor allem, wenn man sieht wie einige Zeilen Code zu einer nützlichen Software heranwachsen. Und man hat immer was neues zu lernen, wenn man mit Software zu tun hat. Leider gehen andere Skills wie Netzwerk Technik, die wenn man auch gerne mit vernetzten Systemen arbeitet vor allem in der Hardware etwas unter. Das ist aber auch kein Hauptanteil des Ausbildungsberufs und ist mehr etwas wofür ich während der Ausbildung ein zusätzliches Interesse für entwickelt habe.
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Die Zusammenarbeit macht bis jetzt immer sehr viel Spaß. Es gibt hier immer ein respektvolles Miteineander auf Augenhöhe. Sehr viel Freiraum bei der Gestaltung der Ausbildung. Zwischen den Berufsschulblöcken hat man die Möglichkeit in unterschiedlichen Abteilungen zu sein um ein breites Spektrum an Praxis Erfahrung zu sammeln.
Der Ausbildungsberuf Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung gefällt mir sehr gut, weil sich hier nahezu unbegrenzte Möglichkeiten auftuen sich zu spezialisieren. Die Gestaltung von Software erfordert vielschichtiges Wissen das zu anfang etwas viel auf einmal wirkt, aber der Prozess sich das Wissen anzueignen und damit etwas zu gestalten macht einfach spaß.
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Ich hatte von Anfang an viel Freiraum und durfte schon ab dem ersten Tag an produktiven Anwendungen und Systemen mitarbeiten. Nach kurzer Zeit konnte ich bereits eigene Projekte übernehmen und selbstständig daran arbeiten. Dadurch konnte ich schon während der Ausbildung viel praktische Erfahrung sammeln und hatte das Gefühl, dass mir direkt Vertrauen entgegengebracht wurde. Auch die flexiblen Arbeitszeiten und die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, fand ich super. Das hat mir vor allem dabei geholfen, neben der Ausbildung abends noch meine Fachhochschulreife nachzuholen.
Mir gefällt besonders, dass die Arbeit sehr abwechslungsreich ist und man immer wieder vor neuen Herausforderungen steht. Es macht Spaß, eigene Lösungen für komplexe Probleme zu entwickeln und am Ende zu sehen, wie ein selbst programmiertes System funktioniert. Zudem lernt man durch neue Technologien ständig etwas dazu. Was manchmal etwas anstrengend sein kann, ist die Fehlersuche, wenn man lange nach einem Problem sucht und zunächst nicht weiß, wo genau der Fehler liegt.
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Es ist insgesamt sehr locker, was sowohl Vor- als auch Nachteile hat. Einerseits ist man als Entwickler hier nicht so stark gestresst, weil man nicht jede Deadline um jeden Preis und mit jeglichen Überstunden einhalten muss, andererseits kann es auch passieren, dass man über längere Zeit mal Leerlauf hat.
Ich persönlich programmiere einfach sehr gerne. Ich mag das Gefühl, wenn etwas so funktioniert, wie du es dir vorgestellt hast. Die größte Downside für mich besteht darin, dass man als Einsteiger immer erst mal nicht weiß, wie man eine neue Aufgabe angehen soll, welche Möglichkeiten man hat oder wie man neue Libraries implementieren soll. Man steht erstmal "wie Ox vorm Berg" und weiß nicht so recht, wie man am Besten zum gewünschten Ergebnis kommt. Vielleicht bin das aber auch nur ich...
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Es gibt zwar den ein oder anderen Kollegen, der etwas älter ist und schon in seiner Art und Weise festgefahren ist, aber mit der JAV, dem Betriebsrat und anderen netten Kolleg*innen oder Azubis hat man immer jemanden, der einem die Unterstützung gibt, die man braucht. Wenn man auf einen seiner vielen Ansprechpartner*innen zugeht, dann kann man hier glücklich werden, und es wird dort unterstützt, wo Unterstützung möglich ist. Man hat die Möglichkeit, so viel vom Unternehmen und den Tätigkeiten kennenzulernen, wie man möchte. Man ist komplett flexibel und kann theoretisch alles machen, was man will. Es gibt viele coole, freiwillige Events, oft mit Freigetränken und -essen. Übrigens gibt es 40 € vermögenswirksame Leistungen (VL), ein 13. Gehalt bzw. Weihnachtsgeld als zusätzlichen Bonus und eine Übernahmegarantie. Man muss auf mehreren Pflichtseminare, aber die Kosten werden alle übernommen und dadurch bekommt man oft viele wertvolle Kompetenzen beigebracht, aber es gibt auch das ein oder andere Pflichtseminar, welches man persönlich nicht gebraucht hätte oder man selbst uninteressant fand, obwohl es anderen Azubis trotzdem gefallen hat. Wenn man keine Lust auf IT hat, dann ist es das falsche Unternehmen für einen. Wenn man Lust auf IT hat, dann gibt es hier fast alles, was das IT‑Beruf‑Herz begehrt. Es ist ein großes Unternehmen, und das merkt man auch, aber es gibt auch Abteilungen mit nur wenigen Mitarbeiter*innen, wo man die Vorteile eines kleinen Unternehmens spürt. Gefühlt ist alles möglich, außer in den IT‑Umsetzungen, weil diese an Release‑Dates und vielen anderen Vorgaben gebunden sind. Man kann aber trotzdem hier gut arbeiten; man braucht nur etwas länger, um sich in die Tätigkeiten einzuarbeiten, weil vieles extrem speziell ist. Die wichtigsten Basics lernt man trotzdem in der Ausbildung, damit man auch in anderen Betrieben zurechtkommen könnte, falls man das will.
Ich muss viel logisch denken können, und das macht mir wirklich Spaß. Maschinen arbeiten meist nach einer reinen „Richtig‑oder‑Falsch“-Logik, weil ihre Parameter fest definiert und messbar sind. Menschen hingegen sagen oft „Es kommt drauf an…“, weil gesellschaftliche oder politische Themen variabel sind. In der IT kann man praktisch alles umsetzen – vorausgesetzt, man weiß, wie es funktioniert. Wirkt etwas zunächst unmöglich, liegt das meist daran, dass die passende Umsetzung noch nicht bekannt ist. Das logische Denken bleibt dabei relativ einfach, weil die zugrunde liegenden Parameter bei Maschinen stets konstant bleiben, im Gegensatz zu den sich ständig ändernden Rahmenbedingungen in gesellschaftlichen Diskussionen. Wenn es einmal wichtig ist, die Laufzeit oder den Speicherverbrauch möglichst niedrig zu halten, bleibt diese Vorgabe bestehen. Die Hardware kann später höhere Werte zulassen, aber das Bewertungskriterium ändert sich nicht. IT muss sich flexibel an die Bedürfnisse der Nutzer*innen anpassen. Wenn das nicht gelingt, wird das eher toleriert als bei Menschen, die sich nicht auf andere einstellen können. Persönlich bevorzuge ich die Softwareentwicklung, weil mir die Hardware zu komplex ist und mich Netzwerke weniger interessieren – obwohl sie ebenfalls mega spannend sind. In der Softwareentwicklung habe ich vor allem Spaß, weil die Aufgaben klar definiert sind: Sobald ich weiß, wie etwas umgesetzt werden soll, kann ich es einfach realisieren. Ich möchte nicht selbstständig arbeiten, sondern lieber in einem Unternehmen. Ich neige dazu, alles bis zur Perfektion zu optimieren, doch als Angestellter erhalte ich klare Vorgaben, die ich umsetzen kann, ohne ständig zusätzliche Extras zu entwickeln. Gleichzeitig bleibt die Möglichkeit, später aufzusteigen oder eine Gehaltserhöhung zu erhalten, wenn ich mich mal bemühe oft auch die Extras zu machen oder sowieso durch Erfahrungen mich weiterentwickelt habe. Bei der Finanz‑Informatik verdient man in der Regel gut genug, sodass man sich finanziell nicht in Gefahr bringt, durch Überarbeitung in ein Burn‑out zu geraten und somit nie mehr machen muss als notwendig und ganz entspannt Arbeitszeit von Freizeit trennen kann.
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Die Abteilungen Arbeiten gut zusammen und binden Ihre Azubis so gut wie möglich in Ihre Aufgaben ein. Die Firma hat viele sehr praktische Benefits, und es ist Homeoffice möglich.
Die Meisten Aufgaben machen spaß und sind spannend zu programmieren/bearbeiten. Am Anfang muss man sich viel Wissen erarbeiten um in den Beruf hereinzufinden.
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Teamgedanke, gemeinsame Arbeit und Arbeit in der IT
Praxis ist extrem gut, ich bin genau der Typ dafür und mir gefällt das Abreiten in der Firma sehr. Der schulische teil ist trocken und kann auf die nerven gehen. Teils auch nicht besonders fordernd.
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Die Vergütung ist gut, die Zeiten auch. Die Firma bietet vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten und hat viele Anlaufstellen, falls mal etwas nicht so laufen sollte wie geplant. Die Menschen nehmen einen so auf wie man ist und setzen keine unerreichbaren Ziele an denen man dann unfair gemessen wird. Die Kantine ist auch wirklich hervorragend, genauso wie die Teeküchen. Was nicht ganz so toll ist, ist das es keine zugeordneten Tische gibt, so sehen die Räume jeden morgen so aus, als wäre nie jemand da gewesen. Und ich habe schon bei anderen gehört, dass dadurch bittere Bürofeindschaften entstehen können, mich hat dieses Schicksal bisher noch nicht getroffen. Ansonsten wer gerne Schulungen besucht ist hier gut aufgehoben.
Mein Ausbildungsberuf gefällt mir gut, solange die Ausbildung im Betrieb stattfindet. Dort wird wirklich sehr großen Wert darauf gelegt, dass man das nötige Wissen erhält um den Beruf zu erlernen und dass macht dann auch richtig Spaß. Wer gerne knobelt, logische Probleme löst und sich in Themen gerne einarbeitet wird sich in diesem Ausbildungsberuf, vor allem auch bei der Finanz Informatik pudelwohl fühlen. Die Berufsschule ist zwar eine Erfahrung wert, aber nur in dem Sinne positiv, als das man sie nur eine begrenzte Zeit besucht. Vom brutalistischen Bauwerk hin zum Benehmen mancher Mitmenschen ist das schon eine Zumutung, wenn man nicht vorher im Zoo gearbeitet hat.
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Meine Aufgaben sind sehr verschiedenen und ich werde flexibel eingesetzt.
Mein Ausbildungsberuf gefällt mir sehr gut, da ich mich sehr für IT interessiere. Schulische und Betriebliche Aufgaben sind sehr interessant.
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Wie gefällt dir die Ausbildung bei deiner Firma?
Pro: Selbstständiges Arbeiten Selbstständiges Lernen Gute Arbeitsatmosphäre Nette & hilfsbereite KollegInnen
Wie gefällt dir dein Ausbildungsberuf?
Programmieren Flexibler Beruf in Bezug auf Ort und Zeit Logisches Denken Gut organisiertes Arbeiten