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sophisTex GmbH
Klassische duale Berufsausbildung
- Ort
- Brühl (Baden)
- Ausbildungsbeginn
- 2018
- Arbeitszeit
- 8 Std. pro Tag
Echte Erfahrungen von AzubisBewertungen für Fachinformatiker/in für Anwendungsentwicklung
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Klassische duale Berufsausbildung
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Mir gefällt: - gutes Teamgefüge mit familiärem Klima - jederzeit die Möglichkeit, Fragen zu stellen und Tipps zu bekommen - spannende Aufgaben und firmenspezifische Projekte - Austausch mit anderen Azubis - die Möglichkeit, sich im Präsentieren zu üben (sehr hilfreich für die mündliche Prüfung) - sehr viel gutes Material zur Prüfungsvorbereitung - das Schreiben von Probeprüfungen unter realistischen Bedingungen - sehr hohe Übernahmechancen
Das schöne an der Anwendungsentwicklung ist, dass man in den verschiedensten Bereichen in der Programmierung eingesetzt werden kann. Sei es für Hardware oder für Nutzeranwendungen, es gibt viele Möglichkeiten, etwas zu erschaffen oder weiterzuentwickeln. Es ist spannend, sich immer mehr neue Fähigkeiten und Werkzeuge anzueignen und mit seinen Aufgabe zu wachsen.
Klassische duale Berufsausbildung
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Als Azubi ist man ein vollwertiger und gleichgestellter Mitarbeiter. Das typische "Kaffeeholen" habe ich nie erlebt. Der Verdienst ist gut und die Benefits sind auch super. Alles in allem bin ich sehr zufrieden, ohne Verbesserungsvorschläge
Das Abwechslungsreiche ist toll, man hat eigentlich jeden Tag eine andere Aufgabe. Da man in der UTM als Azubi auch durch verschiedene Abteilungen wandert, lernt man einiges vom Unternehmen kennen und hat einen besonders abwechslungsreichen Arbeitsalltag
Duales Studium
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Ich fand die Atmosphäre im Büro und im Unternehmen insgesamt sehr angenehm. Es herrschte eine schöne Vielfalt, und ich konnte mit vielen kreativen sowie professionellen Kolleginnen und Kollegen zusammenarbeiten. Dabei erhielt ich ein breites Spektrum an unterschiedlichen Aufgaben. Wenn ich Unterstützung benötigte, waren alle stets sehr hilfsbereit. Zu Beginn gab es zwar noch vergleichsweise wenige Aufgaben, diese waren jedoch abwechslungsreich. Mit der Zeit – insbesondere nach einem Jahr – hat die Menge der Aufgaben deutlich zugenommen.
Ich kann mich in meinem Beruf kreativ sehr entfalten und habe die Möglichkeit, in verschiedene Bereiche einzutauchen – sei es Webentwicklung, Skriptentwicklung oder auch die Spieleentwicklung. Durch meine Ausbildung habe ich eine große Auswahl an Tätigkeitsfeldern, in denen ich mich ausprobieren kann. Besonders Spaß macht es mir, aus einer einfachen Idee ein umfangreiches Projekt zu entwickeln, mit dem ich anderen die Arbeit erleichtern oder ihnen Freude bereiten kann. Darüber hinaus schätze ich die geistige Herausforderung: Es ist ein anspruchsvoller Beruf, der mich immer wieder dazu bringt, meine Grenzen zu testen. Jeder Erfolg gibt mir einen Motivationsschub und weckt den Ehrgeiz, noch mehr zu erreichen. Ein deutlicher Nachteil ist jedoch, dass man manchmal in einer Sackgasse steckt und über längere Zeit keine Fortschritte erzielt. Das kann sehr demotivierend sein, vor allem wenn man eine Woche oder länger am gleichen Punkt festhängt. Ebenso frustrierend ist es, wenn ein Projekt, in das man mehrere Monate Arbeit investiert hat, eingestellt wird und die ganze Mühe vergebens erscheint.
Klassische duale Berufsausbildung
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Mir gefällt besonders das hilfsbereite Team und die Möglichkeit, an anspruchsvollen Projekten mitzuarbeiten, was meine Lernkurve enorm steigert. Zukünftig würde ich mich über noch mehr Eigenverantwortung bei der Umsetzung von Teilprojekten freuen, um meine Fähigkeiten weiter zu vertiefen.
Am meisten begeistert mich an meinem Ausbildungsberuf die Kreativität beim Lösen von Problemen und das direkte Erfolgserlebnis, wenn aus Code eine funktionierende Anwendung wird.
Klassische duale Berufsausbildung
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Ich bin nun seit etwas über einem Jahr Azubi bei Reiser und mir gefällt es sehr gut. Das Team ist lustig und freundlich, wodurch die Arbeit echt Spaß macht. Neben der Arbeitszeit gibt es viele tolle Events, an denen man teilnehmen kann – zum Beispiel Betriebsausflüge, Sommerfest, Abteilungsessen und vieles mehr. Auch sportliche Aktivitäten wie der XLETIX-Lauf oder ein Wanderwochenende bieten eine super Abwechslung zum Arbeiten am PC. Besonders schön finde ich, dass man als Azubi bei all diesen Aktionen mitmachen kann und sich dadurch schnell als Teil des Teams fühlt. Außerdem bietet Reiser viele Zusatzleistungen wie den WellPass, das Deutschlandticket oder einen Zuschuss zum VL-Sparplan. Meiner Meinung nach ist Reiser einer der besten Arbeitgeber für Softwareentwickler, da man nicht nur – wie in manchen anderen Firmen – anonym Code schreibt, sondern die eigenen Lösungen und behobenen Fehler direkt an faszinierenden Simulatoren testen kann. Das macht die Arbeit spannend und greifbar. Mir persönlich macht das Programmieren und Entwickeln eigener Software sehr viel Spaß. Ich bin ohne Vorerfahrung gestartet, in der Hoffnung, hier gute Programmierkenntnisse aufzubauen. Allerdings muss ich ehrlich sagen, dass ich bisher nur kleine Projekte umsetzen konnte, die ich mir selbst über Onlinekurse beigebracht habe. In der Ausbildung selbst fehlt mir manchmal eine intensivere Betreuung. Nach ein paar Tutorials am Anfang geht es direkt mit Aufgaben los. Zwar bekommt man als Azubi genügend Zeit, diese zu bearbeiten, aber ohne Vorkenntnisse ist es oft schwer, die richtigen Lösungen oder Bugs zu finden. Insgesamt gefällt mir die Ausbildung bei Reiser sehr gut, aber ich würde mir wünschen, dass Azubis noch stärker an die Hand genommen werden, um mehr zu lernen und einen besseren Einstieg ins Programmieren zu bekommen.
Ich bin mir sicher, dass der Ausbildungsberuf der richtige für mich ist. Schon früher fand ich es faszinierend, wenn jemand ein CMD-Fenster geöffnet, ein paar Zeilen Code eingetippt hat und plötzlich der Fehler verschwunden war – während man als Außenstehender keine Ahnung hatte, was da gerade passiert. Als ich dann selbst angefangen habe, meine ersten Zeilen zu schreiben, hat es mir unglaublich gefallen zu sehen, wie das eigene Projekt läuft und man direkt Ergebnisse seiner Arbeit sieht. Das Schöne an der Softwareentwicklung ist für mich, dass es so viele Möglichkeiten gibt, was man alles programmieren kann. Dadurch wird der Beruf meiner Meinung nach auch nie langweilig. Natürlich gibt es auch Herausforderungen: Ein bekanntes Problem in der Softwareentwicklung ist die körperliche Belastung durch das lange Sitzen am PC. Ohne Ausgleich oder zusätzliche Hobbys kann das schnell ungesund werden. Deshalb würde ich den Beruf nicht unbedingt Leuten empfehlen, die nach der Arbeit keine weiteren Aktivitäten oder Interessen haben.
Klassische duale Berufsausbildung
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Was ich sehr positiv finde, ist das Arbeitsklima hier. Man fühlt sich direkt gut aufgenommen, die Arbeitsplätze sind modern und angenehm gestaltet. Zudem finden regelmäßig Firmenausflüge und Veranstaltungen statt, und hin und wieder gibt es gemeinsames Essen, zum Beispiel in Form eines Weißwurstfrühstücks oder Grillens im Sommer. Bei Fragen gibt es immer jemanden in Reichweite, der einem weiterhelfen kann oder jemanden kennt, der helfen kann. Langeweile kommt in dieser Firma nicht auf es gibt stets neue Herausforderungen, die meist sehr unterschiedlich sind. Dadurch ist der persönliche Lernerfolg deutlich spürbar. Der einzige Kritikpunkt ist die Lage der Firma sowie die andauernden Baustellen im Ortsteil. Ohne Auto bleibt oft nur die Anreise mit dem Bus, der leider nicht immer zuverlässig ist. Dennoch findet man durch die große Zahl an Mitarbeitern fast immer jemanden, der einen in die richtige Richtung mitnehmen oder gegebenenfalls abholen kann, falls die öffentlichen Verkehrsmittel einmal wieder nicht zuverlässig sind.
Ich selbst bin ohne Programmiererfahrung in die Ausbildung gestartet. Anfangs hatte ich Schwierigkeiten, in die Thematik einzusteigen, aber mit der Zeit fiel es mir immer leichter. Sobald das Grundverständnis vorhanden ist, lernt man auch deutlich schneller Neues dazu. Da diese Ausbildung etwas herausfordernder ist als vielleicht andere, sollte man immer zu 100 % dabei sein und es auch wirklich wollen, um die nötige Zeit investieren zu können, die sie erfordert. Das bedeutet nicht, dass man in seiner Freizeit zusätzlich schuften muss, aber dass man während der Arbeitszeit sein Bestes gibt, um möglichst viel mitzunehmen. Aus Erfahrung würde ich diese Ausbildung daher jedem empfehlen, der eine Herausforderung sucht, einen flexiblen Arbeitsplatz schätzt und nach einem gut bezahlten Job strebt.
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Ich bin nun seit etwas über einem Jahr Azubi bei Reiser und mir gefällt es sehr gut. Das Team ist lustig und freundlich, wodurch die Arbeit echt Spaß macht. Neben der Arbeitszeit gibt es viele tolle Events, an denen man teilnehmen kann – zum Beispiel Betriebsausflüge, Sommerfest, Abteilungsessen und vieles mehr. Auch sportliche Aktivitäten wie der XLETIX-Lauf oder ein Wanderwochenende bieten eine super Abwechslung zum Arbeiten am PC. Besonders schön finde ich, dass man als Azubi bei all diesen Aktionen mitmachen kann und sich dadurch schnell als Teil des Teams fühlt. Außerdem bietet Reiser viele Zusatzleistungen wie den WellPass, das Deutschlandticket oder einen Zuschuss zum VL-Sparplan. Meiner Meinung nach ist Reiser einer der besten Arbeitgeber für Softwareentwickler, da man nicht nur – wie in manchen anderen Firmen – anonym Code schreibt, sondern die eigenen Lösungen und behobenen Fehler direkt an faszinierenden Simulatoren testen kann. Das macht die Arbeit spannend und greifbar. Mir persönlich macht das Programmieren und Entwickeln eigener Software sehr viel Spaß. Ich bin ohne Vorerfahrung gestartet, in der Hoffnung, hier gute Programmierkenntnisse aufzubauen. Allerdings muss ich ehrlich sagen, dass ich bisher nur kleine Projekte umsetzen konnte, die ich mir selbst über Onlinekurse beigebracht habe. In der Ausbildung selbst fehlt mir manchmal eine intensivere Betreuung. Nach ein paar Tutorials am Anfang geht es direkt mit Aufgaben los. Zwar bekommt man als Azubi genügend Zeit, diese zu bearbeiten, aber ohne Vorkenntnisse ist es oft schwer, die richtigen Lösungen oder Bugs zu finden. Insgesamt gefällt mir die Ausbildung bei Reiser sehr gut, aber ich würde mir wünschen, dass Azubis noch stärker an die Hand genommen werden, um mehr zu lernen und einen besseren Einstieg ins Programmieren zu bekommen.
Ich bin mir sicher, dass der Ausbildungsberuf der richtige für mich ist. Schon früher fand ich es faszinierend, wenn jemand ein CMD-Fenster geöffnet, ein paar Zeilen Code eingetippt hat und plötzlich der Fehler verschwunden war – während man als Außenstehender keine Ahnung hatte, was da gerade passiert. Als ich dann selbst angefangen habe, meine ersten Zeilen zu schreiben, hat es mir unglaublich gefallen zu sehen, wie das eigene Projekt läuft und man direkt Ergebnisse seiner Arbeit sieht. Das Schöne an der Softwareentwicklung ist für mich, dass es so viele Möglichkeiten gibt, was man alles programmieren kann. Dadurch wird der Beruf meiner Meinung nach auch nie langweilig. Natürlich gibt es auch Herausforderungen: Ein bekanntes Problem in der Softwareentwicklung ist die körperliche Belastung durch das lange Sitzen am PC. Ohne Ausgleich oder zusätzliche Hobbys kann das schnell ungesund werden. Deshalb würde ich den Beruf nicht unbedingt Leuten empfehlen, die nach der Arbeit keine weiteren Aktivitäten oder Interessen haben.
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Als Azubi werde ich gut behandelt. Bei Fragen stehen meine Betreuer stehts zur Verfügung. Es herrscht ein sehr entspanntes Arbeitsklima.
Mir gefällt das Programmieren.
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Als Auszubildender lernt man hier definitiv eine ganze Menge Neues! Es wird nicht langweilig und man wird hier nicht alleine gelassen. Egal welches Problem man hat, die Ausbilder stehen immer mit einem offenen Ohr und einem Rat zur Seite.
Der Ausbildungsberuf wird nie langweilig. Man hat immer unterschiedliche Kundenanforderungen, welche auf unterschiedlichste Weise umgesetzt werden können. Es wird nie langweilig.
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Ich mag wirklich alles an meiner Ausbildung. Die Firma, die Arbeit, die Ausbilder und all meine Kollegen und Mitazubis. Hier wird viel für alle getan, weit über die Ausbildung hinaus. Menschlich einfach nur Top. Das war die beste Entscheidung hier meine Ausbildung zu starten.
Die Ausbildung ist sehr abwechslungsreich. Hier kann man tagelang programmieren, aber auch mit Kunden und Kollegen sprechen. Ich finde es toll, dass wir so viele Themenbereiche haben und mit neuen Technoilgien arbeiten können. Ich kann mir das gut nach der Arbeit vorstellen in dem Beruf zu arbeiten.
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Die Menschen sind sehr offen, heißt aber auch im Umkehrschluss "Fragen ist sehr wichtig und notwendig". Viel eigenständiges Arbeiten. Schmaler Strahl zwischen man wird alleine gelassen und eigener Freiraum.
Gut gefällt mir: Problemlösung, eigene Ideen (jeder schreibt Code anders und jeder kann anders zum Ziel kommen) Schlecht gefällt mir: Kann frustrieren sein, bei Problemen wo man eher weniger Erfahrung hat
Klassische duale Berufsausbildung
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Ich habe viele Freiheiten in meiner Arbeitsgestaltung, was gleichzeitig ein Problem ist, weil manchmal die Betreuung darunter leider. Man kann sich selbst verwirklichen indem man sich in Themen vertieft, dafür muss man aber der Typ sein. Gerade als Azubi, der direkt aus der Schule kommt, könnte das noch schwierig sein. Die Teams sind toll, die Arbeitsatmosphäre auch, Arbeitszeiten können flexibel gehalten werden. Tolles Unternehmen.
Der Ausbildungsberuf ist toll, weil er alles mitbringt, damit es nie langweilig wird: - Tägliches und kontinuierliches Lernen (wahrscheinlich für immer) - Kreativität - Teamarbeit - Das Gefühl einen Beitrag mit seinen Beteiligungen und Projekten zu leisten
Duales Studium
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Es gibt ständig Feedbackgespräche mit Ausbilder und Ausbildungskoordination, bei denen die Azubis sowohl Feedback bekommen als auch geben. Die Betreuung durch den Ausbilder könnte etwas intensiver sein.
Als Softwareentwickler kann man sehr flexibel arbeiten und man lernt nie aus. Dokumentation pflegen ist nicht so mein Ding :)
Klassische duale Berufsausbildung
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Als Azubi wird man hier seht gut behandelt und man macht hier keine typischen "Azubiaufgaben", sondern man lernt hier an reellen Aufgaben, die auch seinen Nutzen finden werden. Was etwas besser sein könnte wäre mehr direkte Betreuung vom Ausbilder.
Mir gefällt gut dass ich am PC arbeiten kann und die Komplexen Probleme, die beim Programmieren auftreten, lösen kann.
Klassische duale Berufsausbildung
Wie gefällt dir die Ausbildung bei deiner Firma?
Kompetente Mitarbeiter, die sich persönlich Zeit für mich nehmen.
Wie gefällt dir dein Ausbildungsberuf?
Lösungen für komplexe Themen finden