Ausbildung als Gesundheits- und Krankenpfleger/in

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Empf. Schulabschluss:
Mittlere Reife
Ausbildungsdauer:
3 Jahre
Arbeitszeit:
Schichtdienst, Wochenend- und Nachtarbeit
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Insgesamt 10 Bewertungen für Gesundheits- und Krankenpfleger/in

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Wie gefällt dir die Ausbildung bei deiner Firma?
'Lehrjahre sind keine Herrenjahre' ist der verdeckte Slogan des Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen. Dies darf man jedoch nicht pauschalisieren. Differenziert betrachtet könnte ich zu folgenden Aussagen kommen. - Schule:Die Lehrkräfte leisten einen wirklich tollen Job. Der Anspruch ist im ersten Blick relativ hoch, vergleichbar mit dem Abitur. Deswegen ist es wichtig viel und gut zu lernen. Ich hab durch die Lehrkräft viel wichtiges für mein jetziges Berufsleben an die Hand mitbekommen. -Praktischer Teil:Gut ist, dass die Schule, in der sich die Umkleiden der Schüler befinden, auf dem selben Gelände wie des Klinikums ist. Die Hiercharchie ist sehr starr im Klinikum. Das Krankenhaus ist noch eines von sehr wenigen Krankenhäusern in Deutschland, dass keine Krankenpflegehelfer beschäftigt. Das bedeutet als Schüler ein etwas stressiges Dasein. Dennoch ist genau das, auch wenn ich es in meiner Ausbildungszeit gehasst habe, was mir nun das Arbeitsleben einfacherer gemacht hat. Es gehört (leider) ebenso zur Pflege, Wäschewagen aufzufüllen und Ordnung im 'Eckchen' zu halten, sowie die Versorgung von Patienten. Natürlich müssen Prioritäten gesetzt werden, die bekommt man allerdings dort gut beigebracht. Eigenverantwortliches Arbeiten wird auch gut eingeübt, allerdings ist der Unterschied zwischen Ausbildungszeit und Ausgelernt dennoch gravierend, da einem nun diese Verantwortung bewusst wird. Ich bin nicht mehr dort tätig, bin dennoch sehr dankbar für die relativ strenge hierarchische Ausbildungszeit.
Wie gefällt dir dein Ausbildungsberuf?
Als erstes sollte man den Beruf meiner Meinung nur ergreifen, wenn man in der Lage ist, mit Stress irgendwie umgehen zu können, Wochenendarbeit und Nachtdienste sowie Feiertage einen nicht so sehr stören. Ein weiterer großer Punkt ist, dass man Interesse an der Medizin und dem Gesundheitswesen besitzen sollte. 'Berufene', die meinen, durch den Beruf jemanden helfen zu wollen sind definitiv falsch. Die sind schneller aus dem Beruf draußen, als sie gucken können. Ein wichtiges Kriterium ist, nein sagen zu können. Als Azubi ist das schwierig, ich weiß. Leider gehört das dazu. Einspringen als Schüler ist Gang und Gebe, das finde ich falsch und nicht zu gut. In erster Linie sollte man als Azubi lernen und eben nicht irgendein krankes System kompensieren müssen.
  • AusbildungsberufGesundheits- und Krankenpfleger/in
  • Ausbildungsbetriebkeine Angabe
  • Art der AusbildungKlassische duale Berufsausbildung
  • Ausbildungsstart2014
  • AusbildungsortTrier
  • Arbeitszeit8 Std. pro Tag
  • Übernommentranslation missing: en.taken_on_status.declined
Verdienst:
  • 1. Ausbildungsjahr975
  • 2. Ausbildungsjahr1072
  • 3. Ausbildungsjahr1170
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Wie gefällt dir dein Ausbildungsberuf?
Mein Ausbildung geffält mir sehr, weil ich die Anderen leute helfen möchte.
  • AusbildungsberufGesundheits- und Krankenpfleger/in
  • Ausbildungsbetriebkeine Angabe
  • Art der AusbildungSchulische Ausbildung
  • Ausbildungsstart2018
  • AusbildungsortKöln
  • Arbeitszeit8 Std. pro Tag
  • Übernommenkeine Angabe
Verdienst:
  • keine Angaben
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Wie gefällt dir dein Ausbildungsberuf?
Mein Ausbildungsberug gefällt mir sehr gut weil ich mag zu Mensch helfen
  • AusbildungsberufGesundheits- und Krankenpfleger/in
  • Ausbildungsbetriebkeine Angabe
  • Art der AusbildungSchulische Ausbildung
  • Ausbildungsstart2018
  • AusbildungsortBadendorf
  • Arbeitszeit8 Std. pro Tag
  • Übernommenkeine Angabe
Verdienst:
  • 1. Ausbildungsjahr1400
  • 2. Ausbildungsjahr1500
  • 3. Ausbildungsjahr1600
  • 4. Ausbildungsjahr1700
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Wie gefällt dir dein Ausbildungsberuf?
Es ist sehr wichtig, dass ihr immer mit eurem Chef im Gespräch bleibt und offen über eure Probleme mit Ihm sprecht.
  • AusbildungsberufGesundheits- und Krankenpfleger/in
  • Ausbildungsbetriebkeine Angabe
  • Art der AusbildungSchulische Ausbildung
  • Ausbildungsstart2016
  • AusbildungsortStuttgart
  • Arbeitszeit7 Std. pro Tag
  • ÜbernommenBin noch in der Ausbildung
Verdienst:
  • keine Angaben
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Wie gefällt dir dein Ausbildungsberuf?
Von diesem Beruf hört man viel und die Meinungen gehen hier weit auseinander. Aufgefallen ist mir, dass gerade Leute, die den Beruf noch nie richtig kennen gelernt haben einen total negativen Blick darauf werfen. Es geht hier nicht nur darum "Ärsche abzuputzen". Viel mehr geht es hier die Menschen wieder zur Gesundheit zu verhelfen! Und das tut echt gut. Zu den Aufgabenbereichen gehören klassischerweise Spritzen, Medikamente und Infusionen verabreichen, Vitalzeichen messen, den Patienten bei Körperpflege unterstützen, Dokumentation und bereichsspezifische Aufgaben. Das schöne an dem Beruf ist: es ist abwechslungsreich! So individuell der Patient ist, so einzigartig aber auch manchmal herausfordernd ist der Tag. Aber auch die verschiedenen Bereiche, die man insbesondere in der Ausbildung durchläuft, sind wieder so unterschiedlich, dass man etwas für sich passendes findet. Es gibt solche Interessenbereiche, wie das Herz, Knochen, Krebs, Gynäkologie, Palliativ und auch die Psychiatrie, die alle sehr unterschiedliche Schwerpunkte aufweisen. Natürlich ist der Beruf nicht sonderlich stressfrei. Zeitmangel ist besonders dort gegeben, wo Krankheitsausfälle sind. So wird der Tag manchmal zu einer kleinen Herausforderung. Außerdem ist die Schichtarbeit nicht jedermann Sache. Meiner Meinung nach ist dies jedoch Gewöhnungssache. So sehe ich den Vorteil beim Frühdienst auch früher Feierabend und somit mehr vom Tag zu haben und beim Spätdienst auch mal auszuschlafen oder die Ruhe in den leeren Einkaufläden zu genießen! Auch der Nachtdienst hat seine Vorteile: mehr Geld und mehr freie Tage zum Ausgleich. Also komme ich direkt zum nächsten seltenen Vorteil diesen Berufes: Viertel-, halbe und ganze Stellen sind möglich und somit perfekt mit Familienplanungen vereinbar! Vielleicht willst du auch nur Nachtdienste arbeiten? Auch gar kein Problem. Genauso wenig ist das Problem einen Job zu finden. Egal wo du hingehst: du wirst gebraucht. Deine Arbeitsstelle kann immer in der Nähe sein! In der Ausbildung und auch im Laufe der Zeit während du schon arbeitest lernst du Unmengen an medizinisches Wissen kennen. "Du lernst etwas für dein Leben" und dieses Mal ist das nicht nur ein billiger Spruch vom nächst besten Mathelehrer. So kannst du schneller reagieren, falls etwas in deiner Familie passiert oder sparst dir die Zeit vom Warten in Arztpraxen. Dieses Wissen musst du dir jedoch zur Ausbildungszeit auch aneignen und das ist vom Stoff her vergleichbar mit dem Stoff vom Abitur. Also nicht unbedingt immer ganz einfach. Wer sich jedoch schon immer für Biologie und Medizin interessiert hat, dem wird es sicher auch nicht allzu schwer fallen. Außerdem solltest du für den Beruf empathiefähig, fleißig und teamfähig sein. In der Ausbildung wirst du mit 700-950€ netto ziemlich gut bezahlt und im späteren Berufsleben steigst du etwa mit 1.600€ netto ein. Das kann sich jedoch auch nochmal vermehren, da es noch so etwas wie Nacht-, Feiertag-, etc. Zuschläge gibt. Außerdem steigt der Betrag, wenn du länger im selben Krankenhaus arbeitest. Für diejenigen, denen das nicht reicht: es gibt fast unzählige Aufstiegsmöglichkeiten. Mein Fazit: es lohnt sich!
  • AusbildungsberufGesundheits- und Krankenpfleger/in
  • Ausbildungsbetriebkeine Angabe
  • Art der AusbildungSchulische Ausbildung
  • Ausbildungsstart2014
  • AusbildungsortWarendorf
  • Arbeitszeit7 Std. pro Tag
  • ÜbernommenBin noch in der Ausbildung
Verdienst:
  • 1. Ausbildungsjahr915
  • 2. Ausbildungsjahr977
  • 3. Ausbildungsjahr1078