Ich bin durch meinen Vater auf Amprion aufmerksam geworden und habe zusätzlich von der Agentur für Arbeit von Amprion erfahren. Da mich der Beruf Kauffrau für Büromanagement und die Energiebranche sehr interessiert, habe ich mich bei Amprion beworben.
Den Bewerbungsprozess habe ich als sehr angenehm und gut organisiert wahrgenommen. Nachdem ich meine Bewerbung abgeschickt hatte, wurde ich zeitnah zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Ich habe die Gespräche als offen und wertschätzend wahrgenommen. Ich hatte nach dem ersten Gespräch ein sehr gutes Gefühl und habe alles dafür gegeben um ins Unternehmen zukommen.
Wir nutzen vor allem Microsoft Teams für den Austausch im Arbeitsalltag. Außerdem gibt es WhatsApp-Gruppen, über die wir auch in Kontakt bleiben. Regelmäßige Azubi-Treffen und eine Planung der Einführungswoche helfen zusätzlich dabei, sich besser kennenzulernen und den Zusammenhalt zu stärken.
Ich habe mir eine abwechslungsreiche und praxisnahe Ausbildung gewünscht, in der ich viele verschiedene Bereiche kennenlerne. Das hat sich erfüllt: Ich bekomme Einblicke in unterschiedliche Abteilungen und darf viele Aufgaben selbstständig übernehmen. Dabei konnte und kann ich viel dazulernen.
Besonders Spaß gemacht haben mir organisatorische Aufgaben, zum Beispiel die Planung von Veranstaltungen wie Workshops, das Erstellen von Dokumenten oder die Unterstützung von Projekten. Auch der Kontakt mit Kolleginnen und Kollegen war immer sehr positiv. Weniger spannend fand ich Aufgaben wie Datenpflege, aber auch das gehört eben dazu.
Die Betreuung war gut gestaltet. In jedem Bereich hatte ich meine festen Ansprechpartner*innen, die mich unterstützten. Ich konnte jederzeit Fragen stellen und habe mich immer gut aufgehoben gefühlt.
Zeige im Bewerbungsprozess Interesse und Motivation! Sei offen für neue Aufgaben und verschiedene Bereiche! Trau dich, Fragen zu stellen und aktiv mitzudenken! Nutze die Gelegenheit, viele Kontakte zu knüpfen!
Meine Eltern haben online zufällig die Stellenausschreibung gefunden und mir weitergeleitet. Das Unternehmen kannte ich vorher nicht, das hat aber kein Problem dargestellt.
Schnell und unkompliziert. Ein paar Tage nach Einreichen meiner Bewerbung erhielt ich schon eine telefonische Rückmeldung mit einem Terminvorschlag für ein erstes Gespräch per Teams, in dem ich meinen Ausbilder kennenlernte. Anschließend habe ich zügig eine weitere Einladung zu einem persönlichen Treffen erhalten. Auch die Zusage kam zeitnah. Allgemein habe ich die Kommunikation als transparent und auf Augenhöhe wahrgenommen.
In meinem eigenen Lehrjahr gehen wir regelmäßig gemeinsam Mittagessen, um vernetzt zu bleiben. Außerdem sind wir auch per Teams in Kontakt. Durch Termine wie, wie dem monatlichen Azubi-Meeting oder dem von der JAV organisierten Azubi-Mittagessen hat man eine gute Möglichkeit, auch mit Auszubildenden aus anderen Jahren ins Gespräch zu kommen. Außerdem hat jeder Azubi in regelmäßigen Abständen einen Patenaustausch mit einem oder einer Auszubildenden aus einem anderen Lehrjahr oder mit ehemaligen Auszubildenden. In diesem können wir Fragen stellen oder Erfahrungen austauschen.
Für meine Ausbildung habe ich mir primär gewünscht, an Herausforderungen zu wachsen und besser zu werden, in dem was ich gerne tue. Ein herzliches Team, welches Fehler zulässt und unterstützt statt verurteilt, war mir dabei besonders wichtig. All diese Wünsche haben sich erfüllt. Ich bin schnell in meine Aufgaben hineingewachsen und fühle mich dem Team zugehörig.
Die kreative Arbeit im Allgemeinen macht mir sehr viel Spaß, aber auch das technische Verständnis hinter dem Ganzen ist sehr interessant. Von den vielen Eindrücken, die ich bekommen habe, gibt es eigentlich sehr wenig, was mir keinen Spaß gemacht hat. Wenn man wochenlang an demselben Projekt sitzt, kann das auf Dauer etwas öde werden, aber ich bin dankbar, die Arbeit hier so transparent zu erleben.
Als Auszubildende im Bereich Mediengestaltung bin ich, im Gegensatz zu den anderen Auszubildenden, die gesamten 3 Jahre meiner Ausbildung in der unternehmenseigenen Grafikabteilung eingesetzt. Dort fühle ich mich sehr gut aufgehoben. Ich habe hier meinen festen Arbeitsplatz und die Kolleg*innen haben mir seit dem ersten Tag das Gefühl gegeben, dazuzugehören. Ich werde aktiv in laufende Projekte einbezogen und brauche keine Angst zu haben, nachzufragen. Neben den Aufgaben habe ich ausreichend Zeit, mich eingehend mit den Themen aus der Berufsschule zu beschäftigen und auch hier gegebenenfalls nachzufragen.
Hinter der kreativen Arbeit steckt auch eine Menge Theorie, Konzept und Erfahrung. Schieb den Perfektionismus zur Seite. Wo Fehler passieren, ist auch Raum, um über sich hinauszuwachsen.
Ich war damals auf der Suche nach einem Dualen Studium und haben von meinem Vater den Tipp bekommen, dass eine Ausbildung zum Industriekaufmann mit entsprechend Studium auch bei Amprion angeboten wird. Daraufhin habe ich mich näher mit Amprion beschäftigt und schließlich dann auch beworben.
Der Bewerbungsprozess war, gerade als fertiger Schüler, sehr einfach und unkompliziert. Die Bewerbung über die Internetseite war einfach und übersichtlich gestaltet. Das galt auch für die weiteren Schritte, so dass ich immer ein Gefühl der Sicherheit hatte. Gerade die Transparenz und Schnelligkeit innerhalb des Bewerbungsprozesses hat mir viel Wertschätzung vermittelt.
Aktuell vernetze ich mich häufig über persönliche Gespräche mit anderen Azubis. Aber auch online kann man sich besonders gut vernetzen. Sei es über ein einfaches Teams-Meeting oder auch über die sozialen Kanäle wie LinkedIn und Instagram.
Natürlich sollte man nicht vergessen, dass auch viel über Berufsschule, Studium und persönliches Engagement in sämtlichen beruflichen Kontexten die Vernetzung vereinfacht.
Ich wollte einen spannenden Einblick in unternehmerische und wirtschaftliche Prozesse bekommen. Außerdem wollte ich mein Wissen im Bereich Finanzen aufstocken. Ich wurde keineswegs enttäuscht. Gerade die Ergänzung des Studiums, brachte einen erheblichen Mehrwert für die Ausbildung. Unternehmensprozesse und Finanzierung verstehe ich jetzt besser.
Gerade Aufgaben, die eine echte Verantwortung beinhalteten, fand ich besonders spannend. Dadurch durfte man sich als „kleiner Azubi“ auch dazugehörig fühlen. Reine Routine-Aufgaben find ich hingegen immer weniger spannend aber gehören auch zum Arbeitsalltag dazu.
Die Kombination aus Studium und Arbeit ist häufig sehr zeitintensiv, macht mir persönlich dennoch viel Spaß. Die Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben ist gerade bei Amprion sehr gut gegeben. Durch die flexiblen Arbeitszeiten und den hohen Stellenwert der Selbststrukturierung gibt einem viel Freiraum für eigene Planung.
Als persönliche Herausforderung sehe ich jedoch den Arbeitsweg. Gerade vor dem Hintergrund des Studiums und der Vereinbarkeit mit dem Privatleben ist meine Fahrtzeit eine Herausforderung.
Ich würde jedem, der Lust auf ein duales Studium hat, zu dieser Variante raten. Gerade die Zusammenarbeit mit der FOM ist so strukturiert, dass sie sich gut mit dem Privatleben vereinbaren lässt. Auch die Möglichkeiten von Vertreter*innen von großen Unternehmen persönliche Einblicke in die betriebs- und volkswirtschaftlichen Prozesse zu bekommen und sich mit diesen Dozenten zu vernetzen, gefällt mir sehr gut. Natürlich gehört ein gewisser Mehraufwand dazu, dieser wird sich aber über kurz oder lang auszahlen.
Ich würde jedem raten, sich genau über die Ausbildungsmodelle zu informieren und schon während eines ersten Gesprächs klar und offen die Entwicklungsmöglichkeiten anzusprechen.
Ich habe meine Suche nach einem Ausbildungsplatz im Juni 2024 begonnen und habe mich Ende August für die Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei Amprion beworben.
Nach dem Abschicken meiner Bewerbung habe ich sehr schnell eine Rückmeldung erhalten und wurde zu einem Erstgespräch eingeladen. Insgesamt habe ich den Bewerbungsprozess als sehr angenehm erlebt und hatte viele positive Berührungspunkte mit Amprion. Wenn ich Fragen zum Stand meiner Bewerbung hatte, konnte ich jederzeit nachfragen, ohne Bedenken haben zu müssen.
Im Büro nutzen wir meistens Microsoft Teams, und außerhalb des Büros tauschen wir uns vor allem über WhatsApp oder Instagram aus.
Ich habe mir eine qualitativ hochwertige und lernreiche Ausbildung mit Unterstützung durch meine Ausbilderin bzw. meinen Ausbilder erhofft, außerdem ein gutes Miteinander mit den anderen Auszubildenden. Diese Wünsche haben sich erfüllt und darüber bin ich sehr froh.
Mir macht es sehr viel Freude, dass ich viele verschiedene Bereiche der Netzwirtschaft kennenlernen kann und die Möglichkeit habe, diverse Abteilungen des Unternehmens zu durchlaufen. Anfangs ist es mir schwergefallen, mich an die Abteilungswechsel zu gewöhnen, aber mit der Zeit habe ich sie als positive Herausforderung gesehen. Sie helfen mir, mich an Veränderungen zu gewöhnen und meine Anpassungsfähigkeit weiter auszubauen.
Die Betreuung durch meine Ausbilderin habe ich stets als sehr positiv erlebt. Die verschiedenen Ausbildungsbeauftragten waren immer für mich da und haben mir die Eingewöhnungsphase in einer neuen Abteilung erleichtert. Ich kann ohne Hemmungen auf meine zuständigen Ausbilderinnen und Ausbilder zugehen, Fragen stellen und um Hilfe bitten, sie haben immer ein offenes Ohr für mich.
Habt Freude an verschiedenen administrativen Aufgaben und seht die Durchläufe in den unterschiedlichen Abteilungen als Chance, neue Seiten an euch zu entdecken und viele neue Leute kennenzulernen. Selbst wenn ihr euch noch nicht sicher seid, in welche Richtung ihr euch entwickeln wollt, bietet euch die Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement die Möglichkeit, viele verschiedene Bereiche kennenzulernen und euer Wissen sowie eure Fähigkeiten weiter auszubauen.
Ich bin über die Ausbildungsseite von Amprion auf das duale Studium aufmerksam geworden. Ich habe dabei gezielt nach einem dualen Studium im IT-Bereich gesucht.
Den Bewerbungsprozess habe ich insgesamt sehr positiv erlebt. Der Kontakt war freundlich und offen, und ich hatte früh das Gefühl, willkommen zu sein. Besonders gut fand ich, dass ich nicht nur den Ablauf kennengelernt habe, sondern auch erste Einblicke in die Menschen und verschiedene Aufgaben bekommen konnte.
Für den Austausch mit anderen Azubis gibt es bei uns verschiedene Formate, zum Beispiel Azubi-Meetings oder gemeinsame Veranstaltungen wie Grillabende. Das ist sehr hilfreich, weil man sich nicht nur fachlich austauschen kann, wie etwa über das Lernen, die Ausbildung oder verschiedene Abteilungen, sondern auch persönlich gut in Kontakt bleibt.
Ich habe mir von meiner Ausbildung bzw. meinem dualen Studium vor allem vielfältige Einblicke in die IT, eine gute fachliche Unterstützung und eine kontinuierliche persönliche Weiterentwicklung erhofft. Diese Erwartungen haben sich für mich auf jeden Fall erfüllt. Ich erlebe die IT bei Amprion als modern, offen und von ehrlichem Austausch sowie konstruktivem Feedback geprägt.
Besonders Spaß machen mir Aufgaben, bei denen ich in Projekte eingebunden bin und einen echten Mehrwert leisten kann. Ich finde es motivierend, an Themen mitzuarbeiten, die wirklich gebraucht werden und bei denen man Verantwortung übernehmen kann. Weniger spannend sind für mich eher sehr repetitive oder stark administrative Tätigkeiten, aber auch diese gehören natürlich dazu und helfen dabei, ein gutes Verständnis für die Systeme und Gesamtzusammenhänge zu entwickeln.
Insgesamt erlebe ich den Alltag bei Amprion als sehr positiv. Die Kombination aus Studium, Arbeit und Privatleben funktioniert für mich gut, auch weil das Arbeitsumfeld sehr unterstützend ist. Natürlich gibt es Phasen, in denen vieles gleichzeitig zusammenkommt: Gerade in der Klausurenphase oder bei anderen intensiven Abschnitten. Gleichzeitig wird aber viel dafür getan, diese Zeiten gut planbar und möglichst angenehm zu gestalten. Außerhalb solcher intensiven Phasen ist der Alltag für mich sehr vertrauensvoll, flexibel und angenehm.
Ja, ich würde das duale Studium als Fachinformatiker für Systemintegration mit Informatikstudium auf jeden Fall weiterempfehlen. Die Kombination aus Theorie und vor allem die Praxis bietet viele Entwicklungsmöglichkeiten und gibt einen sehr guten Einblick in unterschiedliche IT-Bereiche. Mir persönlich hat vor allem geholfen, Aufgaben frühzeitig zu strukturieren, realistisch zu planen und bei hoher Belastung offen zu kommunizieren. Ein gutes Zeitmanagement und der Austausch mit anderen machen im Alltag einen großen Unterschied.
Ich habe online die Stellenanzeige gesehen, habe mich dann über das Unternehmen informiert und mich im Anschluss bei der Amprion beworben. Im Bewerbungsprozess war ich dann erfolgreich und habe die Stelle bekommen.
Der Bewerbungsprozess lief sehr schnell und strukturiert. Nach meiner Bewerbung bekam ich eine Einladung zu einem Online-Test und kurz darauf zu einem ersten Online-Vorstellungsgespräch, wo ich einen guten ersten Eindruck von dem Unternehmen und den Ausbildern bekam. Im Anschluss bekam ich dann die Einladung zu einem Vor-Ort-Gespräch, wo ich meinen späteren Teamleiter und Ausbilder kennenlernte. Ich empfand die Gespräche alle als sehr angenehm. Am Ende erhielt ich die Zusage.
Es gibt es viele Formate: ein Azubi-Mittagessen, Azubi-Kaffee und Azubi-Meeting in regelmäßigen Abständen, bei denen aktuelle Themen angesprochen werden. Bei einer Azubi-Fahrt, die alle drei Jahre stattfindet, lernt man auch Azubis kennen, mit denen man sonst nicht so viel zu tun hat. Außerdem gibt es eine Weihnachtsfeier für uns und man trifft sich vor Klausuren zum Lernen.
Ich habe mir erhofft, einen Einblick in das Berufsumfeld zu bekommen und die Arbeitswelt kennenzulernen. Außerdem habe ich ein Unternehmen ausgewählt, dass Auszubildende respektvoll behandelt, ins Team einbindet und Wissen für den späteren Berufsalltag vermittelt. Dies hat sich definitiv erfüllt.
Mir hat es gefallen, dass man die Möglichkeit hat, im Rechenzentrum zu arbeiten, da man so auch mal etwas Abwechselung vom Büroalltag hat.
Auch Aufgaben, die über den Tellerrand des eigenen Tagesgeschäfts gingen, haben mir gefallen.
Mir haben repetitive Aufgaben nicht gefallen, auch wenn diese zum Glück nicht zu oft vorkamen.
Im Alltag bei Amprion bin ich bei verschiedensten Projekten involviert und kann mir größtenteils selbst einteilen, wie ich mir meinen Tag gestalte. Mir steht selbst frei zu wählen, welche Aufgaben ich bearbeite. Ich erlebe den Alltag als sehr positiv.
Ja, da man hiermit die meisten Berufe ausführen kann, die es im IT-Bereich gibt. Zudem haben mir die Aufgaben der Ausbildung sehr viel Spaß gebracht. Es hat geholfen, eine Liste an Themen zu erstellen die ich an einem Tag abarbeiten möchte, um so einen strukturierten Arbeitsalltag gestalten zu können.
Auf meinen Ausbildungsplatz bin ich durch meinen Bruder aufmerksam geworden, der selbst eine technische Ausbildung bei Amprion macht. Mir war wichtig, studieren zu können und gleichzeitig Berufserfahrung zu sammeln. Deshalb habe ich mich für ein Studium an der FOM entschieden, die einen guten Ruf und passende Modelle für Berufstätige hat.
Da ich mich schon in der Oberstufe für Energiepolitik interessiert habe, war die Energiebranche für mich besonders spannend. In der Kombination aus passendem Studium, Interesse an der Energiebranche und den guten Rahmenbedingungen bei Amprion habe ich schließlich meinen idealen Ausbildungsplatz gefunden.
Den Bewerbungsprozess bei Amprion habe ich als strukturiert, fair und gut nachvollziehbar erlebt. Der Umfang der Aufgaben war angemessen und gut zu bewältigen. Durch die Karriere-Website wusste ich genau, welche Schritte auf mich zukommen und konnte mich entsprechend vorbereiten. Alles wirkte professionell organisiert, aber trotzdem persönlich, das hat mir Sicherheit gegeben und meine Entscheidung für Amprion bestärkt.
Für den Austausch mit anderen Azubis nutze ich sowohl private als auch berufliche Kanäle. Privat sind das vor allem LinkedIn, andere Social-Media-Plattformen und WhatsApp, um schnell in Kontakt zu bleiben, Fragen zu klären oder sich zu vernetzen.
Im Arbeitsalltag nutzen wir hauptsächlich Microsoft Teams. So gelingt sowohl der fachliche Austausch als auch der persönliche Kontakt untereinander.
Ich habe mir von meiner Ausbildung vor allem einen verlässlichen Partner gewünscht, der mich während des Studiums sowohl organisatorisch als auch fachlich und menschlich unterstützt. Amprion hat diese Erwartungen deutlich übertroffen: Es gibt Lernzeiten, sinnvolle Unterstützungskonzepte und ich erlebe „Lernen auf Augenhöhe“. Als Auszubildender werde ich als Teil des Teams betrachtet und nicht nur als zusätzliche Hilfe. Außerdem war mir wichtig, gern zur Arbeit zu kommen und intrinsisch motiviert zu sein, also mit einem guten Gefühl in den Tag zu starten. Dieser Wunsch hat sich erfüllt.
Besonders Spaß gemacht haben mir das Networking und das Kennenlernen vieler Kolleg*innen, die Vielfalt der Aufgabenbereiche sowie die Möglichkeit, Studieninhalte direkt in der Praxis anzuwenden.
Weniger gern mochte ich die Berufsschule, weil sich dort Inhalte teilweise mit dem Studium gedoppelt haben. Diese Wiederholungen waren im Vergleich zur Arbeit im Unternehmen weniger spannend, auch wenn sie Grundlagen gefestigt haben.
Mein Alltag lässt sich gut mit „viel, aber machbar“ beschreiben. Die Kombination aus Studium, Arbeit und Privatleben erfordert gutes Zeitmanagement, besonders in Klausurphasen. Ich plane bewusst, setze Prioritäten und versuche, Struktur in meinen Wochenablauf zu bringen. Gleichzeitig erlebe ich Amprion als offen und sehr positiv gegenüber Wissbegierde und Weiterentwicklung. Herausfordernd ist es manchmal, alle Bereiche in Balance zu halten, aber mit Planung und der Unterstützung im Unternehmen gelingt das immer besser.
Meine Ausbildung zum Industriekaufmann in Kombination mit dem berufsbegleitenden Studium „Business Administration“ an der FOM würde ich auf jeden Fall weiterempfehlen. Man erhält in kurzer Zeit zwei Abschlüsse, kann das Gelernte direkt anwenden und entwickelt neben Fachwissen auch Disziplin und Selbstmanagement.
Auf persönlicher Ebene habe ich gelernt, Verantwortung zu übernehmen, mit Stress bewusster umzugehen und mir klare Ziele zu setzen.
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