Ich war auf der Suche nach einem Praktikumsplatz für die 11. Klasse im Rahmen meiner Fachhochschulreife. Bei meiner Suche bin ich so auf die AOK Niedersachsen aufmerksam geworden. Das Unternehmen hat mich angesprochen, weil es auf mich einen guten Eindruck gemacht hat und interessante Einblicke in den Berufsalltag geboten hat.
Durch mein zuvor abgelegtes Praktikum kannte ich meine regionale Ausbildungsleiterin bereits. Sie suchte noch Auszubildende und so ergriff ich meine Chance. Ich schrieb eine Bewerbung und bekam eine Einladung für den Online Assessment Test. Diesen konnte ich bestehen. Daraufhin wurde ich zum persönlichen Auswahlverfahren eingeladen, bei dem ich schließlich die finale Zusage bekommen habe.
An meinem Arbeitsalltag gefällt mir besonders die Gleitzeit, weil sie mir eine gewisse Flexibilität bietet. Außerdem schätze ich die abwechslungsreichen Aufgaben im Büro und das angenehme Arbeitsklima in den verschiedenen Teams.
Als Auszubildender bei der AOK Niedersachsen ist ein besonderer Vorteil das Angebot der „corporate benefits“ die attraktiven Vergünstigungen bei namenhaften Unternehmen anbieten. Dazu zählen exklusive Rabatte und Sonderkonditionen für verschiedene Produkte und Dienstleistungen. Hier ist für jeden etwas dabei.
Zudem gibt es die Möglichkeit einen Gesundheitszuschuss von bis zu 175€ jährlich für die aktive Mitgliedschaft in einem Fitnessstudio, aktive Mitgliedschaft in einem Sportverein oder für ein selbstgenutztes Fahrrad (auch eines E-Bikes) zu erhalten.
Gehe offen und motiviert an die Ausbildung heran. Trau dich, Fragen zu stellen, nur so kommst du wirklich weiter. Höre aufmerksam zu und nutze jede Gelegenheit Neues zu lernen. Die Zeit wird schnell verfliegen, also genieß diese besondere Zeit.
Ich freue mich am meisten auf einen Tag voller neuer Eindrücke, da jeder Tag bei der AOK abwechslungsreich ist und unterschiedlicher nicht sein kann. Jeden Tag lernt man etwas Neues dazu, sei es zu den Bedürfnissen der Kunden oder den Leistungen. Natürlich freue ich mich morgens auch immer auf eine nette Zusammenarbeit mit meinen Kollegen.
In den ersten Wochen meiner Ausbildung hat mich besonders überrascht, dass die Ausbildung sehr facettenreich ist. Mal ist man in der Praxis, mal im Lehrgang und mal in der Berufsschule. Ich war überrascht wie unterschiedlich aufgebaut die einzelnen Tage sind, da wird einem nie langweilig, da man jeden Tag andere Eindrücke hat, was echt Spaß macht.
Ich erinnere mich gerne an die Einführungswoche zurück, da wir großartige Workshops hatten und man direkt neue Kontakte knüpfen konnte, welche man in den Lehrgängen, die sich immer anfühlen wie eine kleine Klassenfahrt, weiter vertiefen kann. Die Öffentlichkeitsveranstaltungen machen auch immer besonders Spaß und bleiben definitiv in Erinnerung.
Durch die Gleitzeit lassen sich Freizeit und Hobbys wunderbar kombinieren. Wenn man mal viel lernen muss, dann kann man durch ein Hobby sich auch gut ablenken und sollte sich nicht den Spaß nehmen lassen. Beide Dinge lassen sich gut miteinander vereinen.
Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten zur Weiterentwicklung, sei es ein Studium, oder der Krankenkassenfachwirt. Ich denke, dass für jeden etwas dabei sein kann. Ich würde gerne nach meiner Ausbildung im Krankengeld arbeiten, aber würde mich gerne natürlich auch noch beruflich weiterentwickeln, wobei mich die AOK perfekt unterstützen kann. Wer nicht wagt, der nicht gewinnt!
Mein Bewerbungsprozess war sehr angenehm und transparent. Nach meiner Bewerbung wurde mir zeitnah ein Online-Test zugeschickt und kurz darauf wurde ich zu einem Gespräch eingeladen. Dabei hatte ich direkt das Gefühl, dass man sich für mich als Person interessiert und nicht nur auf meine Noten schaut. Die Kommunikation war während des gesamten Prozesses freundlich und professionell, sodass ich mich von Anfang an gut aufgehoben gefühlt habe.
Positiv überrascht hat mich vor allem, wie offen und hilfsbereit die Kolleginnen und Kollegen sind. Ich wurde direkt ins Team integriert und konnte von Anfang an Fragen stellen. Außerdem fand ich es toll, dass ich schon früh eigene Aufgaben übernehmen durfte und dadurch schnell praktische Erfahrungen sammeln konnte.
Meine größte Herausforderung war es, mich in die vielen neuen Abläufe und Fachthemen der jeweiligen Bereiche einzuarbeiten. Am Anfang war das teilweise ziemlich überwältigend. Daraus habe ich gelernt, dass man keine Angst haben muss, Fragen zu stellen, und dass man Schritt für Schritt immer sicherer wird. Außerdem habe ich gelernt, meine Aufgaben besser zu organisieren und Prioritäten zu setzen.
Ich würde die Ausbildung weiterempfehlen, weil hier eine gute Mischung aus fachlicher Förderung, Praxisbezug und einem angenehmen Arbeitsklima geboten wird. Man bekommt die Möglichkeit, sich persönlich und beruflich weiterzuentwickeln und wird dabei von erfahrenen Kolleginnen und Kollegen unterstützt. Außerdem merkt man, dass Auszubildende hier wertgeschätzt werden.
Sei offen und geh aktiv auf neue Menschen zu. Hab auch keine Scheu, Fragen zu stellen. Nutze die Zeit währen der Ausbildung, um möglichst viele Bereiche kennenzulernen. Gib dir dabei auch Zeit, in die neuen Aufgaben hineinzuwachsen. Niemand erwartet von dir, dass du von Anfang an alles kannst.
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