Mir gefällt an der Firma besonders das angenehme Arbeitsklima und der freundliche Umgang miteinander. Während meiner Ausbildung wurde ich von meinen Kolleginnen und Kollegen immer unterstützt und konnte bei Fragen jederzeit auf Hilfe zählen. Außerdem bekomme ich die Möglichkeit, viele verschiedene Aufgaben kennenzulernen und dadurch praktische Erfahrungen zu sammeln.
In manchen Abteilungen ist man mit den Aufgaben teilweise etwas unterfordert. Das hängt allerdings auch vom jeweiligen Lehrstand und den bereits vorhandenen Kenntnissen der einzelnen Person ab. Für Auszubildende mit mehr Erfahrung könnten teilweise anspruchsvollere oder abwechslungsreichere Aufgaben angeboten werden.
Wie gefällt dir dein Ausbildungsberuf?
An meinem Ausbildungsberuf gefällt mir besonders die abwechslungsreiche Arbeit und dass man viele verschiedene Bereiche kennenlernt. Außerdem kann man praktische Erfahrungen sammeln und sich im Laufe der Ausbildung immer weiterentwickeln. Alle Kolleginnen und Kollegen sind sehr freundlich und hilfsbereit. Dadurch kann man sich schnell in das Team einleben und fühlt sich von Anfang an gut aufgenommen.
Der respektvolle Umgang. Azubis werden nicht "ausgenutzt" für Kaffee kochen o.ä.
Fachkenntnisse könnten mehr vertieft werden (z.B. Inhalte aus der Berufsschule parallel in der Praxis umsetzen)
Wie gefällt dir dein Ausbildungsberuf?
Mein Ausbildungsberuf gefällt mir sehr gut, weil ich sehr vielfältig arbeiten kann (z.B. Veranstaltung, Beratungen, Katalogisierung, Medientechnische Bearbeitung von Medien usw.)
Die Ausbildungszeit beim Erzbistum schätze ich besonders wegen des kollegialen Arbeitsklimas, auch Jahre nach der Ausbildung. Als Auszubildener wird man stets unterstützt, sodass einem der Lernfortschritt nicht so schwer fallen dürfte.
Wie gefällt dir dein Ausbildungsberuf?
Als Azubi bekommt man einen Einblick in jeden Aufgabenbereich des Unternehmens.
Man durchläuft während der Ausbildung viele verschiedene Bereiche des Generalvikariates und lernt dabei nicht nur die Organisation und deren Aufbau kennen, sondern auch die Menschen die dort arbeiten. Nach und Nach wird einem bewusst die groß das Erzbistum Paderborn ist und wie viele Einrichtungen und Rechtsträger vom Generalvikariat aus verwaltet werden. Durch den Einsatz in verschiedenen Abteilungen merkt man, wie verzahnt die Aufgaben und Prozesse miteinander sind. Man wird überall herzlich aufgenommen und kann an vielen Events, auch außerhalb des Büros teilnehmen (Betriebs- und Weihnachtsfeier sowie Bereichsausflüge. Es werden auch einige Benefits angeboten, die man auch schon während der Ausbildung nutzen kann.
Wie gefällt dir dein Ausbildungsberuf?
Der Beruf ist sehr vielseitig und abwechslungsreich. Man wird durch die Ausbildung zum richtigen Allrounder in der Verwaltung und im öffentlichen Dienst. Die Ausbildung ist eine gute Mischung aus Theorie (z. B. gesetzliche Grundlagen lernen und verstehen) und Praxis (z. B. die richtige Anwendung der Gesetze). Die Bearbeitung echter und praxisrelevanter Aufgaben bereitet einen gut auf den Job vor. Man lernt sich und seinen Arbeitsplatz zu organisieren. Die Ausbildung legt einen sehr guten Grundstein um sich auch danach noch weiterzubilden.
Was mir an der Firma gefällt:
- die netten Kollegen & den regelmäßigen Austausch
- die Gleitzeitordnung & flexibele Gestaltung des Arbeitsalltags
- die Vereinbarkeit von Beruf & Familie
Wie gefällt dir dein Ausbildungsberuf?
Am Ausbildungsberuf gefällt mir, die Vielseitigkeit in viele Bereiche Einblick zu erhalten (Bereich Personal und Verwaltung, Bereich Finanzen, Bereich Schule und Hochschule, ...).
Mit der Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten kann man von Personal bis Zahlen in vielen Funktionen (im Erzbistum oder auch darüber hinaus) tätig werden.
Besonders gut hat mir gefallen, dass man sich von Anfang an gut aufgehoben gefühlt hat. Es war eine sehr familiäre Atmosphäre. Der erste Einsatzort war damals für mich die Allgemeine Verwaltung, Poststelle und die Registratur. Für den Start waren dies gute erste Einsatzorte, da man so die Verwaltung/ die Strukturen und auch die Mitarbeiter am Besten kennenlernen konnte. Im Rahmen der Ausbildung musste man auch zwei Praktika in einer Stadtverwaltung absolvieren, um noch andere Bereiche kennenzulernen (Ordnungsamt, Sozialamt usw.). Zwischendurch gab es viele Aktionen mit den anderen Auszubildenden des Hauses (Ausbildungsmesse), was das untereinander auch umso Schöner machte. Das machte die Ausbildung beim Erzbistum sehr vielfältig.
Wie gefällt dir dein Ausbildungsberuf?
Mein Ausbildungsberuf gefällt mir sehr gut, da er innerhalb der Verwaltung sehr vielfältig ist. Innerhalb der Verwaltung gibt es so viele Bereiche, was das ganze umso spannender gemacht hat.
Das Erzbistum Paderborn ist aus meiner Sicht ein sehr guter Arbeitgeber, der durch viele positive Vorteile überzeugt. Tarifliche Bezahlung, Vereinbarkeit von Beruf und Familie, gutes Arbeitsklima, gute Lage des Arbeitsortes (mitten in er Innenstadt von Paderborn), um nur einige zu nennen.
Wie gefällt dir dein Ausbildungsberuf?
Der Ausbildungsberuf ist sehr abwechslungsreich. Man wird als Allrounder ausgebildet und kann in verschiedenen Gebieten einer Verwaltung eingesetzt werden. Über Finanz- bis hin zur Personalabteilung ist alles möglich.
Die Atmosphäre sowie der Umgang mit Auszubildenden sind sehr familiär. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den verschiedenen Bereichen freuen sich über jeden Einsatz und integrieren einen schnell ins Team.
Vielfältige Fortbildungsangebote sorgen für eine gezielte und individuelle Förderung der Auszubildenden.
Verschiedene Veranstaltungen, wie Bereichs- und Mitarbeiterausflüge, eine Karnevals- und Adventsfeier, Azubi-Gottesdienste sowie die Einführungswoche für neue Auszubildende und Mehr, sorgen für eine willkommene Abwechslung zum Büroalltag.
Wie gefällt dir dein Ausbildungsberuf?
Der Ausbildungsberuf ist sehr vielfältig: Die Aufgaben und Anforderungen unterscheiden sich je nach Team. Dadurch hat man die Möglichkeit, eigene Stärken und Schwächen besser kennenzulernen. Mal arbeitet man überwiegend am Schreibtisch, mal organisiert man viel, manchmal stehen Zahlen im Vordergrund, ein anderes Mal rechtliche Themen.