Atruvia AG

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  1. Jarno
  2. Sarah

Interview mit Jarno

Jarno
Fachinformatiker/in für Anwendungsentwicklung
Foto des/der Interview-Partners/in
Keine Angabe
Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz in Münster gekommen?

Schon in der Schule hatte ich viel Spaß am Programmieren und gleichzeitig Interesse an der Bankenwelt. Auf Atruvia bin ich durch einen Freund aufmerksam geworden, der nur Positives berichtet hat. Mir war wichtig, eine Ausbildung zu machen, um früh viel Praxiserfahrung zu sammeln und das Berufsleben kennenzulernen. Nach durchweg guten Eindrücken war für mich schnell klar, dass ich meine Ausbildung bei Atruvia starten möchte. 

Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Ich habe mir einen modernen Arbeitsplatz, viel Praxiserfahrung und Einblicke in verschiedene Unternehmensbereiche gewünscht. Genau das habe ich hier bekommen. Meine Erwartungen haben sich auf jeden Fall erfüllt.

Was ist das Besondere an deinem Betrieb?

Besonders ist vor allem das Miteinander. Es gibt viele Weiterbildungsmöglichkeiten, moderne Arbeitsplätze und abwechslungsreiche Aufgabenbereiche. Außerdem stärken regelmäßige Events den Zusammenhalt – einmal im Monat können Azubis und Werkstudierende sogar eigene Events organisieren, die vom Unternehmen unterstützt werden. 

Welche Perspektiven hast du nach der Ausbildung?

Nach der Ausbildung bestehen sehr gute Übernahmechancen mit attraktivem Gehalt. Zudem gibt es vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten, zum Beispiel ein berufsbegleitendes Studium. 

Welche Aufgaben haben dir besonders viel Spaß gemacht?

Am meisten Spaß hat mir die eigenständige Entwicklung von Features gemacht, die später wirklich genutzt werden. Auch das Organisieren eines gemeinnützigen Tages mit anderen Azubis, die Arbeit im Team und die Betreuung von Praktikanten waren tolle Erfahrungen. Weniger spannend fand ich einmalige Koordinationsaufgaben mit sehr viel Abstimmungsbedarf – das kam aber nur selten vor. 

Wie wurdest du als Azubi behandelt?

Ich habe mich jederzeit gut betreut gefühlt. Es gibt eine Ausbildungsleitung, die immer ansprechbar ist, und im Team einen festen Betreuer. Alle sind sehr hilfsbereit und geduldig – man wird von Anfang an wie ein vollwertiges Teammitglied behandelt.

Welche Tipps hast du für Interessierte?

Man sollte Interesse an IT und der Bankenwelt mitbringen. Ein Praktikum vorab kann helfen, erste Einblicke zu gewinnen. Wichtig ist außerdem, keine Angst zu haben, wenn man etwas noch nicht kann – man ist schließlich da, um zu lernen. Offenheit für neue Technologien und Erfahrungen ist ebenfalls ein großer Pluspunkt. 

Interview mit Sarah

Sarah
Fachinformatiker/in für Systemintegration
Foto des/der Interview-Partners/in
Keine Angabe
Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen bzw. wie bist du zu dem Entschluss gekommen, diese Ausbildung zu wählen?

Ehrlicherweise war die IT-Welt für mich lange Zeit ein völlig unbeschriebenes Blatt, ich hatte vor meiner Ausbildung nichts mit Technik am Hut. Der Entschluss kam durch die Neugier, die Welt nicht nur zu nutzen, sondern sie auch verstehen und mitgestalten zu wollen. Ich wollte einen Beruf mit Zukunft, in dem ich jeden Tag vor neuen Rätseln stehe. Nach meiner Recherche zur Atruvia AG war mir schnell klar: Hier möchte ich meine Reise zur Fachinformatikerin für Systemintegration starten. 

Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Meine größte Hoffnung war ein Umfeld, das mir den Raum gibt, ohne Vorwissen zu starten, ohne mich dabei verloren zu fühlen. Ich habe mir eine steile Lernkurve gewünscht, und meine Erwartungen wurden absolut übertroffen: Ich lerne momentan wirklich viel, und es macht sehr viel Spaß! Es ist ein tolles Gefühl zu merken, wie ich von Woche zu Woche sicherer im Umgang mit komplexen Systemen werde. 

Was ist das Besondere an deinem Betrieb?

Das Besondere ist definitiv das Paket aus Sicherheit und Wertschätzung. Die Atruvia AG bietet tolle Benefits wie das 13. und 14. Gehalt sowie flexible Arbeitszeiten, was den Einstieg sehr attraktiv macht. Aber viel wichtiger ist die Kultur: Schon der Start ist hervorragend organisiert, und man darf seine Einsatztribes nach eigenen Interessen selbst aussuchen. Diese Freiheit, die Ausbildung nach den eigenen Stärken zu formen, ist einzigartig.

Welche Perspektiven hast du nach der Ausbildung?

In der IT stehen einem nach dem Abschluss alle Türen offen. Ob Cloud-Architektur, IT-Security oder Netzwerkmanagement. Durch die breit gefächerte Ausbildung und das große Seminarangebot fühle ich mich bestens darauf vorbereitet, mich später in einem Bereich zu spezialisieren, der mir besonders liegt.

Welche Aufgaben haben dir während deiner Ausbildung besonders viel Spaß gemacht?

Am meisten begeistern mich die Momente, in denen ich ein Problem eigenständig löse, das mich anfangs noch eingeschüchtert hat. Die Arbeit in den verschiedenen Teams ist super abwechslungsreich. Besonders das Gefühl, ein echter Teil der Projekte zu sein und gemeinsam im Team Entscheidungen zu treffen, motiviert mich jeden Tag aufs Neue.

Gab es auch Dinge, die du nicht so gerne gemacht hast?

Natürlich gibt es in der IT auch sehr trockene Theorie oder Dokumentationen, die viel Geduld erfordern. Am Anfang war es auch eine Herausforderung, die vielen Fachbegriffe zu sortieren. Aber da ich merke, wofür ich das Wissen brauche, gehören auch diese weniger spannenden Aufgaben für mich einfach zum großen Ganzen dazu. 

Wie hat man dich als Azubi behandelt? Hast du dich ausreichend betreut gefühlt?

Ich habe mich von Tag eins an als vollwertiges Teammitglied gefühlt. Das Arbeitsklima ist geprägt von Respekt und einer offenen Fehlerkultur. Gerade für mich als IT-Neuling war das enorm wichtig. Niemand lacht über „Anfängerfragen“. Stattdessen ist die Hilfsbereitschaft und die Bereitschaft zur Vernetzung unter den Kollegen riesig, sodass ich mich immer top betreut fühle. 

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Mein wichtigster Tipp: Traut euch, auch wenn ihr denkt, ihr habt keine Ahnung von IT! Man muss kein Nerd sein, um hier erfolgreich zu sein. Was zählt, ist die Begeisterung für Neues und der Mut, Fragen zu stellen. Nutzt die Chance, eure Ausbildung durch die verschiedenen Einsätze selbst mitzugestalten. Die Atruvia bietet euch das perfekte Sprungbrett dafür.