Studenten

Das Studenten-Interview mit Lennart Götz - Hamburg Commercial Bank AG

  • Name des StudentenLennart Götz
  • Alter des Studenten24 Jahre
  • Duales StudiumDuales Studium Business Administration
  • SemesterAbsolvent

Ausbildung.de:

Wie bist du an dein duales Studium gekommen?

Lennart Götz:

Ich hatte mich länger schon mit dem Gedanken an ein duales Studium beschäftigt. Über zwei Freunde, die ihre Ausbildung bei der HSH gemacht haben, habe ich dann von den Möglichkeiten bei der HSH Nordbank während und nach der Ausbildung erfahren.

Ausbildung.de:

Was hast du von deinem Studium erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Lennart Götz:

Ich habe gehofft, eine sehr breit aufgestellte "Ausbildung" zu erhalten. Aus diesem Grund habe ich mich auch bewusst gegen ein duales Studium bei der Sparkasse entschieden. Zudem war es mir sehr wichtig meine Ausbildung selbst nach meinen Wünschen und Interessen gestalten zu können. Erhofft hatte ich mir auch meine im Ausland erworbenen Englischkenntnisse einsetzten und ausbauen zu können.
Wer bei der HSH seine Wünsche mit Eigeninitiative verfolgt, dem werden sie sich auch erfüllen.

Ausbildung.de:

Welche Aufgaben haben dir während deines Studiums besonders viel Spaß gemacht?

Lennart Götz:

Am meisten Spaß hatte ich bei meinem Einsatz im Bereich Capital Markets, für den ich auch meine große Leidenschaft entdeckt habe. Viel Spaß gemacht haben mir auch die Kundenbesuche, die selbstständige Bearbeitung von Kundenanfragen und die vielen Azubi-Projekte.

Ausbildung.de:

Wie hat man dich als Student behandelt? Hast du dich ausreichend betreut gefühlt?

Lennart Götz:

Die Betreuung von Seiten der Personalabteilung gehört wirklich zu den besten. Dort wird versucht sehr viel möglich zu machen. Auch in den einzelnen Abteilungen sind die Ausbilder motiviert ihr Wissen weiter zu geben. Einige Ausbilder bereiten sogar Pläne aus, wann man bei wem am Platz sitzt. Andere überlassen diese Planung dem Duali selbst, sind aber stets ansprechbar, was ich persönlich völlig in Ordnung finde.

Ausbildung.de:

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für ein duales Studium hier interessieren?

Lennart Götz:

Versucht Euch so gut wie möglich besonders über das duale Studium bei uns zu informieren und vergleicht es mit Euren persönlichen Vorstellungen. Nur, wenn ihr von einem Unternehmen wirklich überzeugt seid, könnt ihr das auch im Vorstellungsgespräch zeigen. So ging es mir zumindest. Versucht Euch daher über persönliche Gespräche ein detailliertes Bild zu machen. Eine gute Gelegenheit hierfür bietet das HSBA Speed-Dating.

Das Studenten-Interview mit Mario Schuster - Hamburg Commercial Bank AG

  • Name des StudentenMario Schuster
  • Alter des Studenten20 Jahre
  • Duales StudiumDuales Studium BWL
  • Semester3. Semester

Ausbildung.de:

Was für ein duales Studium machst du bei der HSH Nordbank und wie bist du an dein duales Studium gekommen?

Mario Schuster:

Ich mache das duale Studium zum Bachelor of Arts (Betriebswirtschaftslehre) am Standort Kiel, welches sich in praktische Einsätze in der Bank und ein Studium an der Wirtschaftsakademie untergliedert. An mein duales Studium bin ich durch das klassische Bewerbungsverfahren gekommen. Dieses besteht aus einer schriftlichen Onlinebewerbung, einem schriftlichen Einstellungstest, einer Gruppendiskussion und einem abschließenden persönlichen Gespräch. 

Ausbildung.de:

Was hast du von deinem Studium erwartet und haben sich deine Wünsche bisher erfüllt?

Mario Schuster:

Ich habe von meinem dualen Studium erwartet, dass ich lerne Theorie & Praxis zu verknüpfen und Inhalte des Bankwesens und der Betriebswirtschaftslehre mit Freude und Abwechslung erlerne. Die Erwartungen wurden dadurch erfüllt, dass es uns dualen Studenten durch eine fundierte Wissensvermittlung im Studium und durch die Ausbilder ermöglicht wird, schnell ein Gesamtverständnis der betriebswirtschaftlichen Zusammenhänge und der Prozesse in der Bank aufzubauen. Darüber hinaus wurden meine Erwartungen insofern übertroffen, dass die praktischen Einsätze in der Bank zu einer maßgeblichen Persönlichkeitsförderung beitragen.    

Ausbildung.de:

Welche Aufgaben machen dir besonders viel Spaß und gibt es Dinge, die du nicht so gerne machst?

Mario Schuster:

Zum einen erarbeite ich in der Bank gerne theoretische Inhalte zu verschiedenen Einsatzbereichen, indem ich Präsentationen erstelle oder für das Team recherchiere. Denn dadurch, dass uns dualen Studenten auch in den Einsätzen in der Bank ausreichend Zeit dafür gelassen wird die Aufgaben besser zu verstehen, gelingt eine effiziente Anwendung bei den praktischen Aufgaben. Die parktischen Aufgaben sind in der Regel die Aufgaben, die die Kollegen täglich bearbeiten. Dabei wird uns dualen Studenten viel Verantwortung und Vertrauen zugewiesen. Dieser Gedanke motiviert mich persönlich bei jedem neuen Einsatz in der Bank.

Was manchmal nach einem langen Arbeitstag mühselig ist, ist das Führen eines Berichtsheftes. Dieses hat aber den Vorteil, dass man am Ende des Tages einen Überblick über das Geschaffte gewinnt.

Ausbildung.de:

Wie wirst du als dualer Student behandelt? Fühlst du dich ausreichend betreut?

Mario Schuster:

Grundsätzlich werden wir Dualis wie gleichwertige Mitarbeiter behandelt und dementsprechend in die jeweiligen Teams integriert. Dabei wird uns viel Verantwortung bei der Bewältigung eigener Aufgaben und gleichzeitig viel Vertrauen zugewiesen. Eine ausreichende Betreuung wird dadurch erreicht, dass die Ausbilder uns detailliert in die Aufgaben einweisen und stets für Fragen zur Verfügung stehen.

Ausbildung.de:

Welche Abteilungen durchläufst du während deines dualen Studiums?

Mario Schuster:

Zunächst werden die Pflichtabteilungen, welche aus dem Kreditrisikomanagement (Marktfolge), dem Loan & Collateral Management (Marktfolge) und dem Vertrieb (Markt) bestehen, durchlaufen. Denn diese Abteilungen sind maßgeblich für das Verstehen des Kreditprozesses.Neben den Pflichtabteilungen wird es uns ermöglicht, nach eigenen Interessen und Fähigkeiten Schwerpunkte zu setzen und dabei Abteilungen wie u.a. Capital Markets (Tätigkeiten der Bank am Kapitalmarkt) und Restructuring Unit (Abbau von nicht strategischen Portfolien) kennenzulernen, die andere Banken in Schleswig-Holstein nicht vorweisen können. 

Ausbildung.de:

Was macht das duale Studium für dich besonders?

Mario Schuster:

Für mich macht das duale Studium in der HSH Nordbank besonders, dass man im Vergleich zu anderen Banken einen umfassenden Einblick in das facettenreiche Bankengeschäft (z.B. auch in Hinblick auf Capital Markets und die Restructuring Unit) gewinnen und dabei seine Ausbildung nach seinen eigenen Stärken und Interessen mitgestalten kann. Zudem kann man zweifelsohne sagen, dass es in der HSH Nordbank aufgrund zahlreicher Veränderungen nie langweilig wird und die Beobachtung der Entwicklung der Bank weiter spannend bleibt.

Ausbildung.de:

Warum sollte man sich für ein duales Studium bei der HSH Nordbank bewerben?

Mario Schuster:

Bei der HSH Nordbank wird den Dualis ermöglicht theoretische Inhalte mit der Praxis zu kombinieren, ein breites Wissen in der Betriebs- und Bankwirtschaft aufzubauen, ihre Persönlichkeit weiterzuentwickeln und letztendlich eine individuelle Förderung als perfekten Start in die berufliche Karriere zu genießen. 

Ausbildung.de:

Welche Tipps hast du für Bewerber, die sich auch für ein duales Studium bei der HSH Nordbank interessieren?

Mario Schuster:

Wenn man sich für ein duales Studium bei der HSH Nordbank interessiert, sollte man sich meiner Meinung nach frühzeitig mit dem Bewerbungsverfahren auseinandersetzen. Dabei schadet es nicht die aktuellen Nachrichten über die Bank zu verfolgen oder sich auf unserer Website zu informieren.Falls noch Unklarheiten oder Fragen bestehen, lohnt es sich Berufsmessen, auf welchen wir vertreten sind, zu besuchen, oder sich an das Team Young Professionals zu wenden.

Das Studenten-Interview mit Max Timo Benjamin Peters - Hamburg Commercial Bank AG

  • Name des StudentenMax Timo Benjamin Peters
  • Alter des Studenten26 Jahre
  • Duales StudiumDuales Studium Wirtschaftsinformatik
  • SemesterAbsolvent

Ausbildung.de:

Was für ein duales Studium hast du bei der HSH Nordbank gemacht und wie bist du an dein duales Studium gekommen?

Max Timo Benjamin Peters:

Ich habe dual Wirtschaftsinformatik an der Wirtschaftsakademie in Kiel in Kooperation mit der HSH Nordbank studiert. Nachdem ich mich grundsätzlich für das duale Studium entschieden hatte, habe ich nach Unternehmen gesucht und die HSH Nordbank als ideal empfunden. Daher habe ich mich regulär auf dem Schriftwege beworben und bin anschließend durch den Bewerbungsprozess inklusive Test und Vorstellungsgespräch gelaufen und habe mich in diesem durchgesetzt.

Ausbildung.de:

Was hast du von deinem Studium erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Max Timo Benjamin Peters:

Ich habe vorher bereits regulär an einer Universität studiert. Hierbei fehlte mir der Praxisbezug und die Einbindung in "reale" Prozesse und Aufgaben. Genau dieses kombiniert mit den Theoriephasen an der WAK habe ich mir erhofft und so im dualen Studium wiedergefunden.

Ausbildung.de:

Welche Aufgaben haben dir während deines Studiums besonders viel Spaß gemacht und gab es auch Dinge, die du nicht so gerne gemacht hast?

Max Timo Benjamin Peters:

Lehrjahre sind keine Herrenjahre heißt es und unter diesem Motto habe ich anfangs bestimmte Basisaufgaben verstanden. Entsprechend weniger Begeisterung konnte ich für diese aufbringen. Nachdem ich diese Aufgaben allerdings als Einstieg in komplexe Themen verstanden hatte, stieg auch der Spaß und im selben Zug wurde ich mit anspruchsvolleren Aufgaben betreut. 

Ausbildung.de:

Wie hat man dich als Student behandelt? Hast du dich ausreichend betreut gefühlt?

Max Timo Benjamin Peters:

Die Behandlung als dualer Student hing maßgeblich von zwei Faktoren ab: 1.) Wie habe ich mich selbst präsentiert? und 2.) Wie hoch war die individuelle Arbeitsbelastung zum Zeitpunkt meines Einsatzes?Bin ich selbstbewusst aufgetreten, hat man mich auch entsprechend behandelt und miteingebunden. Habe ich stilles Mäuschen an meinem Arbeitsplatz gespielt, konnten mich meine Ansprechpartner auch eher mal "vergessen". Die Betreuung war unabhängig davon i.d.R. spitze, gerade weil auch der Unternehmsbereich Personal immer mit Rat und Tat zur Seite stand.

Ausbildung.de:

Welche Abteilungen hast du während deines dualen Studiums durchlaufen?

Max Timo Benjamin Peters:

Als Wirtschaftsinformatiker wurde ich logischerweise hauptsächlich in der IT der HSH Nordbank eingesetzt. Da ich aber in die Einsatzplanung integriert wurde, konnte ich mir selbst Einsätze wünschen und durfte auch in anderen Bereichen der Bank (u.a. Kapitalmarkt, Personal) mitarbeiten. 

Ausbildung.de:

Was macht das duale Studium für dich besonders?

Max Timo Benjamin Peters:

Definitiv der hohe Praxisanteil, der gerade mit Blick in die Zukunft (Praxiserfahrung spielt für Arbeitgeber selbst bei Einstiegsjobs eine wichtige Rolle) für mich wichtig war.

Ausbildung.de:

Warum sollte man sich für ein duales Studium bei der HSH Nordbank bewerben?

Max Timo Benjamin Peters:

Weil die HSH Nordbank viele spannende Themenfelder bietet. Gerade in potentiell schwierigen Zeiten gibt es eine Fülle an interessanten Aufgaben und man erwirbt Erfahrungen, die so kaum ein anderer Arbeitgeber bieten kann.

Ausbildung.de:

Welche Tipps hast du für Bewerber, die sich auch für ein duales Studium bei der HSH Nordbank interessieren?

Max Timo Benjamin Peters:

Informiert euch detailliert über die Bank, sodass ihr die wichtigsten Fragen beantworten könnt. Bereitet euch auf ein typisches Assessment Center vor.Und vor allem: Seid ihr selbst. Bei der HSH Nordbank wird viel Wert darauf gelegt, dass ihr "ins Team passt" - und das kann nur gelingen, wenn ihr euch nicht verstellt.

Das Studenten-Interview mit Franziska Griebel - Hamburg Commercial Bank AG

  • Name des StudentenFranziska Griebel
  • Alter des Studenten19 Jahre
  • Duales StudiumDuales Studium Business Administration
  • Semester3. Semester

Ausbildung.de:

Was für ein duales Studium machst du bei der HSH Nordbank und wie bist du an dein duales Studium gekommen?

Franziska Griebel:

Ich mache bei der HSH Nordbank in Kooperation mit der HSBA - Hamburg School of Business Administration- einen Bachelor of Science in Business Administration. Die Website der HSBA bietet eine Übersicht über alle Kooperationsunternehmen, dadurch bin ich auf die HSH Nordbank aufmerksam geworden. Daraufhin habe ich mich auf der Internetseite der HSH Nordbank weiter über das duale Studium informiert und mich beworben.

Ausbildung.de:

Was hast du von deinem Studium erwartet und haben sich deine Wünsche bisher erfüllt?

Franziska Griebel:

Von dem dualen Studium im Allgemeinen habe ich mir erwartet, dass es mir einen guten Ausgleich zwischen Theorie an der Uni und Praxis in der Bank bietet. Wichtig war mir, dass ich in der Bank spannende Aufgaben übernehmen kann und viele verschiedene Bereiche kennenlerne. Für mich persönlich hat sich beides erfüllt, der Wechsel zwischen Theorie und Praxis gefällt mir sehr gut und ich bekomme spannende Einblicke in viele Bereiche.

Ausbildung.de:

Welche Aufgaben machen dir besonders viel Spaß und gibt es auch Dinge, die du nicht so gerne machst?

Franziska Griebel:

Am besten gefallen einem natürlich immer die Aufgaben, bei denen man besonders viel eigenständig machen kann und Verantwortung übertragen bekommt. Klar, gibt es auch immer Dinge, die nicht so spannend sind, aber die gehören nun einmal dazu und die Kollegen müssen diese ja auch erledigen.

Ausbildung.de:

Wie wirst du als duale Studentin behandelt? Fühlst du dich ausreichend betreut?

Franziska Griebel:

Ausbildung/duales Studium ist in der HSH Nordbank ein wichtiges Thema und die Kollegen sind sehr offen und interessiert. In jeder Abteilung hat man einen persönlichen Betreuer, den man bei Fragen und Problemen ansprechen kann und der sich hauptverantwortlich um einen kümmert. Gleichzeitig haben die Ausbilder aus dem Personalbereich immer ein offenes Ohr für alle Anliegen, die man hat und nehmen sich dieser gerne an.

Ausbildung.de:

Welche Abteilungen durchläufst du während deines dualen Studiums?

Franziska Griebel:

Grundsätzlich ist das Ausbildungskonzept so aufgebaut, dass man entlang des Kreditprozesses die Abteilungen kennenlernt. Dabei sind einige Abteilungen "Pflichtstationen", bspw. im Vertrieb und in der Analyse, um ein Verständnis für die Prozesse innerhalb der Bank zu bekommen. Ansonsten kann man Wünsche äußern, in welche Abteilungen man möchte.

Ausbildung.de:

Was macht das duale Studium für dich besonders?

Franziska Griebel:

Während des Studiums schon Praxiserfahrung zu sammeln, halte ich für eine sehr gute Möglichkeit, weil man auch schon während des Studiums viele Vorteile hat: mir persönlich fällt es in einigen Vorlesungen z.B. auch leichter, den Stoff zu verstehen, wenn ich einen Praxisbezug aus der Bank dazu herstellen kann. Gleichzeitig hat man am Ende der drei Jahre nicht nur einen Bachelor sondern auch eine Berufsausbildung und damit wertvolle Praxiserfahrung gesammelt. 

Ausbildung.de:

Warum sollte man sich für ein duales Studium bei der HSH Nordbank bewerben?

Franziska Griebel:

Das duale Studium bei der HSH Nordbank zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass man den Ablauf mitgestalten kann. Mir persönlich gefällt es super, dass ich mir Bereiche wünschen kann und sich die Ausbildung so individuell an meine Interessen anpasst. Dabei bekommt man einen guten Überblick über die einzelnen Geschäftsfelder der Bank. Da die HSH Nordbank bereits länger Erfahrung mit dem dualen Studium an der HSBA hat, ist man auch in organisatorischen Angelegenheiten immer gut betreut.

Ausbildung.de:

Welche Tipps hast du für Bewerber, die sich für ein duales Studium bei der HSH Nordbank interessieren?

Franziska Griebel:

Auf jeden Fall sollte man sich rechtzeitig informieren, da die Bewerbungsphase meist sehr früh beginnt! Am besten nutzt man auch die Möglichkeit, die HSH Nordbank vorher schon einmal kennenzulernen und vielleicht erste Fragen zu stellen. Dies geht zB über das "Wirtschafts-Speed-Dating" der HSBA, bei dem man sich mit der Ausbilderin austauschen kann. Macht man dort einen guten Eindruck, erhöht man natürlich auch die eigenen Chancen, einen Platz zu bekommen.
(Über die Termine des Wirtschafts-Speed-Datings kann man sich auf der Website der HSBA informieren)