L.I.T. ist ein sehr bekanntes Unternehmen in der Wesermarsch. Mittlerweile ist das Unternehmen aber auch weit über die Region hinaus vertreten, sogar international. Als ich letztens in Polen im Urlaub war, habe ich dort zum Beispiel einen Lkw mit einem L.I.T.-Auflieger gesehen. Das hat mir noch einmal gezeigt, wie groß und bekannt das Unternehmen inzwischen ist.
Bevor ich meine Ausbildung begonnen habe, habe ich das Berufliche Gymnasium mit dem Schwerpunkt Wirtschaft besucht. Im Rahmen einer Betriebsbesichtigung bei L.I.T. konnte ich das Unternehmen kennenlernen, was sofort mein Interesse geweckt hat.
Deshalb habe ich mich direkt nach der Besichtigung nach einem Praktikum erkundigt und dieses in den darauffolgenden Sommerferien absolviert. Während des Praktikums habe ich viele spannende Einblicke in die Arbeitsabläufe erhalten und mich im Unternehmen sehr wohlgefühlt. Dadurch wurde mir klar, dass ich meine Ausbildung gerne bei L.I.T. machen möchte.
Ich habe mir von meiner Ausbildung erhofft, dass ich Spaß an der Arbeit habe und morgens gerne zur Arbeit gehe, anstatt mich zu fragen, warum ich überhaupt hin muss. Mir war außerdem wichtig, in einem netten Team zu arbeiten, in dem man sich wohlfühlt und gerne zusammenarbeitet. Zum Glück haben sich diese Erwartungen erfüllt, weshalb ich mit meiner Ausbildung zufrieden bin.
Ich habe keine bestimmte Aufgabe, die mir am besten gefällt, weil mir die abwechslungsreichen Tätigkeiten insgesamt Spaß machen. Allerdings muss ich zugeben, dass das Telefonieren am Anfang nicht zu meinen Lieblingsaufgaben gehörte. Mir fehlte zunächst die Erfahrung und ich war oft unsicher oder kam schnell durcheinander.
Mit der Zeit und durch das regelmäßige Telefonieren wurde ich jedoch immer sicherer. Von Tag zu Tag fiel es mir leichter, mein Selbstbewusstsein ist gestiegen und ich bin bei Gesprächen nicht mehr so schnell durcheinandergekommen. Wie man so schön sagt: Übung macht den Meister!
Als Azubi kann ich sagen, dass ich während meiner Ausbildung sehr gut betreut werde. Besonders die Ansprechpartner in den jeweiligen Abteilungen sind jederzeit für mich da und haben sich bisher immer die Zeit genommen, meine Fragen zu beantworten und mir alles verständlich zu erklären.
Außerdem werde ich von allen Kollegen im Büro ernst genommen. Das ist mir besonders wichtig, da ich nicht das Gefühl haben wollte, nur als Hilfe oder „der Azubi“ gesehen zu werden. Genau das ist aber überhaupt nicht der Fall, ich wurde von Anfang an ins Team eingebunden.
Auch die Paten, die uns zu Beginn der Ausbildung zugeteilt wurden, waren jederzeit ansprechbar und haben uns bei Fragen oder Problemen immer unterstützt. Das hat den Einstieg in die Ausbildung deutlich erleichtert und ist für mich ein großer Pluspunkt.
Tipps für eine Ausbildung zu geben, ist gar nicht so einfach, da jeder seine Ausbildung anders erlebt und individuell angeht. Was man aber allgemein sagen kann: Sei offen und gehe auf deine Kollegen zu. Dadurch wird die Stimmung im Büro viel schneller entspannter und du wirst oft schneller wertgeschätzt, weil du den ersten Schritt gemacht hast.
Außerdem solltest du Interesse zeigen und nachfragen, wenn du etwas nicht weißt. Fragen zu stellen ist keine Todessünde, im Gegenteil, es zeigt, dass du die Abläufe und Aufgaben wirklich verstehen möchtest.
Trau dich auch an Aufgaben heran, die dir vielleicht am Anfang nicht so gefallen. Bei mir war das zum Beispiel das Telefonieren. Auch wenn es anfangs ungewohnt war, gehört es dazu, sich solchen Herausforderungen zu stellen. Gerade durch die Aufgaben, die einem nicht sofort leichtfallen, kann man sich weiterentwickeln und sicherer werden.
Ich bin durch meine Familie und Bekannte auf den Ausbildungsplatz aufmerksam geworden. Sie haben mir von dem Betrieb erzählt und ihn mir empfohlen. Danach habe ich mich über die Ausbildung informiert und mich schließlich beworben. So bin ich zu meinem Ausbildungsplatz gekommen.
Von meiner Ausbildung habe ich erwartet, dass ich gut im Betrieb aufgenommen werde, viel Neues lerne und selbstständig arbeiten kann. Außerdem wollte ich praktische Erfahrungen sammeln und einen guten Einblick in den Beruf bekommen. Meine Erwartungen haben sich erfüllt, weil ich von meinen Kollegen freundlich aufgenommen wurde, viel lernen kann und schon früh selbstständig Aufgaben übernehmen durfte.
Besonders viel Spaß macht es mir, selbstständig zu arbeiten und neue Aufgaben zu übernehmen. Außerdem finde ich es gut, dass wir als Auszubildende viel Verantwortung bekommen. Wir dürfen eigene Azubi-Projekte planen und organisieren, zum Beispiel den Zukunftstag. Weniger Spaß haben mir bisher eintönige Aufgaben gemacht. Trotzdem gehören auch solche Arbeiten zur Ausbildung und man lernt auch dabei etwas.
Ich werde als Azubi sehr gut behandelt und wurde von Anfang an freundlich aufgenommen. Ich habe mich jederzeit ausreichend betreut gefühlt. Wenn ich Fragen habe oder Hilfe brauche, kann ich mich immer an meine Ausbilder oder Kollegen wenden.
Mein Tipp ist: Seid offen für neue Aufgaben und traut euch, Fragen zu stellen. Zeigt Interesse und bringt Motivation mit – dann lernt ihr schnell dazu. Nutzt die Möglichkeit, selbstständig zu arbeiten und bei Azubi-Projekten mitzumachen. So sammelt ihr viele Erfahrungen und habt gleichzeitig auch Spaß an der Ausbildung.
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