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Das Azubi-Interview mit Kim Griewe - LLOYD Shoes GmbH

  • Name des AuszubildendenKim Griewe
  • Alter des Auszubildenden20 Jahre
  • AusbildungIndustriekaufmann/-frau
  • Ausbildungsjahr2. Ausbildungsjahr

Ausbildung.de:

Hi Kim! Ich würde auch dir gerne ein paar Fragen zur Ausbildung bei LLOYD stellen. Andere Azubis sind durch vor allem durch das Internet auf LLOYD als Arbeitgeber aufmerksam geworden, wie war das bei dir?

Kim Griewe:

Hi! Ich habe bereits als Schülerin als Aushilfe im Outlet hier in Sulingen gearbeitet, weswegen ich ersten Kontakt zu den Azubis von LLOYD hatte. Durch ihr positives Feedback bin ich dann auf den Ausbildungsplatz aufmerksam geworden.

Ausbildung.de:

Du hattest ja Erfolg mit deiner Bewerbung - was für Qualitäten oder Interessen sollten neue Bewerber deiner Meinung nach mitbringen?

Kim Griewe:

Auf jeden Fall neugierig sein auf viele Abteilungen und Einblicke. Qualitäten finde ich schwierig zu definieren, da wir auch unter uns Azubis alle ganz unterschiedlich sind und somit jeder seine Lieblingsaufgaben usw. hat. Egal ob man vom Typ her etwas ruhiger oder offener ist.

Ausbildung.de:

Wie würdest du die Anfangszeit deiner Ausbildung bei LLOYD beschreiben?

Kim Griewe:

Es war ziemlich aufregend. Viele neue Gesichter und Infos, von denen man sich kaum was merken konnte. Ich weiß noch, wie sehr ich mich gefreut habe eine eigene E-Mail Adresse zu haben. Es waren einfach ganz neue Erfahrungen die man, im Vergleich zur Schulzeit, sammeln durfte - und immer noch darf! Man hat von Anfang an Ansprechpartner und alle Kollegen sind bei Fragen und Unklarheiten total hilfsbereit.

Ausbildung.de:

Die Berufsschule spielt auch eine große Rolle in der Ausbildung. Wie kommst mit diesem Teil der Lehrzeit klar?

Kim Griewe:

Dadurch, dass ich das allgemeine Abitur absolviert habe, hatte ich keine Vorbildung bei wirtschaftlichen Themen - das hat den Einstieg natürlich erschwert. Die Lehrer wissen aber, dass es vielen Schülern so geht und achten darauf, dass alle im Unterricht mitkommen.


Ausbildung.de:

Bleiben wir beim Thema Stärken und Schwächen: Denkst du, dass man diese für sich persönlich während der Ausbildung herausfindet?

Kim Griewe:

Ja, auf jeden Fall. Vor allem durch die Bearbeitung von täglichen Aufgaben, da merkt man einfach was schwer fällt und was mir keine Probleme bereitet. Dadurch habe ich aber auch schon herausgefunden, in welchem Bereich ich später eher arbeiten möchte. Von daher sind das wichtige Erfahrungen, auch wenn eine Aufgabe mal nicht so leicht fällt.

Ausbildung.de:

Gibt es denn viele Aufgaben, die keinen Spaß machen oder dich vor größere Probleme stellen?

Kim Griewe:

Natürlich muss man mal Druckerpapier nachholen oder Dinge von A nach B bringen, aber das stört mich nicht, weil es auch nicht zu oft vorkommt. Die meisten Aufgaben, vor allem die mit Kundenkontakt, machen mir wirklich Spaß. Wenn eine Aufgabe dann mal etwas schwerer erscheint, ist das auch kein Problem, man merkt nämlich im Laufe der Ausbildung, dass man immer selbstständiger wird, sich weiterentwickelt und immer mehr Aufgaben alleine lösen kann.

Ausbildung.de:

Was würdest du abschließend über LLOYD sagen? Was macht LLOYD aus?

Kim Griewe:

Es ist ziemlich "familiär". Eigentlich kennt fast jeder jedes Gesicht, man ist nicht nur eine Personalnummer. Das gefällt mir wirklich gut, auch weil wir Azubis von allen respektiert werden.

Das Azubi-Interview mit Kian Töllner - LLOYD Shoes GmbH

  • Name des AuszubildendenKian Töllner
  • Alter des Auszubildenden19 Jahre
  • AusbildungIndustriekaufmann/-frau
  • Ausbildungsjahr2. Ausbildungsjahr

Ausbildung.de:

Hi Kian! Ich würde dir gerne ein paar Fragen zu deiner Ausbildung zum Industriekaufmann bei LLOYD stellen. Zuerst die einfachste Frage, wie bist du auf LLOYD aufmerksam geworden?

Kian Töllner:

Moin! Den Ausbildungsplatz habe ich auf mehreren Internetseiten gesehen. Beworben habe ich mich, weil ich selbst für feierliche Anlässe schon LLOYD-Schuhe hatte und auch mein Vater seit Jahren LLOYD trägt. Deswegen hatte ich LLOYD schon vorher positiv in Erinnerung.

Ausbildung.de:

Welche Qualitäten oder Interessen sollten Bewerber mitbringen?

Kian Töllner:

Man sollte offen für alle Bereiche sein. Wichtig ist es außerdem, gute Englischkenntnisse zu haben, weil LLOYD ja viele internationale Kunden hat. Natürlich sollte man sich allgemein auch für den Beruf und für Schuhe interessieren.

Ausbildung.de:

Wie liefen deine ersten Tage bei LLOYD ab?

Kian Töllner:

An den ersten Tagen hatte man Zeit, um sich kennenzulernen. Es gab eine Menge Input, aber es hat dennoch Spaß gemacht. Am dritten Tag bei LLOYD sind alle Azubis aus allen Lehrjahren und Bereichen gemeinsam zum Geocaching an das Steinhuder Meer gefahren.

Ausbildung.de:

Was gefällt dir an deiner Ausbildung, woran hast du weniger Spaß?

Kian Töllner:

Eigentlich gefallen mir hier alle Aufgaben, weil sie so lehrreich sind. Man merkt, dass man sich selbst in den verschiedenen Abteilungen weiterentwickelt und dadurch auch anspruchsvollere Aufgaben bekommt. Natürlich gibt es Aufgaben, die spannender als andere sind, aber ich denke das das ganz normal ist während der Ausbildung.

Ausbildung.de:

Stellt dich die Berufsschule vor Probleme? Gibt es besonders schwere Fächer?

Kian Töllner:

Ich habe keinerlei Probleme in der Berufsschule. Wenn man ein bisschen aufmerksam ist und bei der Sache bleibt, dann sollte man klarkommen.

Ausbildung.de:

Was macht LLOYD zu einem besonderen Arbeitgeber?

Kian Töllner:

Wir haben ein sehr gutes Betriebsklima! Aber natürlich sind auch Extras wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld attraktiv. Wir Azubis machen außerdem im zweiten Jahr immer ein großes Projekt, namens "LL-Leather". Dabei gibt es ganz verschiedene Themen, sei es die Frage, wie man künftig Strom sparen kann oder auch die Planung eines Weihnachtsdorfes.

Ausbildung.de:

Hast du während der Ausbildung herausgefunden, wo deine Stärken und Schwächen liegen? Weißt du vielleicht sogar schon, in welchem Bereich du künftig arbeiten möchtest?

Kian Töllner:

Ja! Durch die verschiedenen Abteilungen und Aufgaben habe ich schnell gemerkt, welche Aufgaben zu mir passen und in welchem Bereich ich nach der Ausbildung arbeiten möchte.

Das Azubi-Interview mit Marvin Timmermann - LLOYD Shoes GmbH

  • Name des AuszubildendenMarvin Timmermann
  • Alter des Auszubildenden20 Jahre
  • AusbildungInformatikkaufmann/-frau
  • Ausbildungsjahr2. Ausbildungsjahr

Ausbildung.de:

Hallo Marvin! Ich würde dir gerne ein paar Fragen zur Ausbildung bei LLOYD stellen - fangen wir gleich an: Wie bist du auf den Ausbildungsplatz aufmerksam geworden?

Marvin Timmermann:

Moin! Ich habe die Stelle tatsächlich bei ausbildung.de gefunden und habe mich daraufhin direkt beworben.

Ausbildung.de:

Welche Qualitäten oder Interessen sollten Bewerber mitbringen?

Marvin Timmermann:

Man sollte seine Stärken im logischen und analytischem Denken haben. Die Arbeit fällt mir außerdem leichter, weil ich schon vorher Office-Kenntnisse hatte. Man muss vorher keinen Informatikunterricht haben, um in der Ausbildung zu bestehen.

Wenn man sich bewerben will, dann sollte man flexibel und ein Team-Player sein. Ebenso sollte man natürlich ein Interesse daran haben, mit modernen Techniken zu arbeiten.

Ausbildung.de:

Wie liefen deine ersten Tage im Unternehmen ab?

Marvin Timmermann:

Zuerst gab es zwei Tage lang einen Workshop zum gegenseitigen Kennenlernen mit den neuen Azubis, am dritten Tag ging es dann mit allen Azubis (ca. 40) einen Tag lang an das Steinhuder Meer, hier hat man erste Kontakte geknüpft. 

Es war ein sehr angenehmer und familiärer Einstieg in die Berufsausbildung. 

Ausbildung.de:

Welche Aufgaben haben dir während deiner Ausbildung bei LLOYD gut gefallen, was hat dir keinen Spaß gemacht?

Marvin Timmermann:

Mir gefällt an der Ausbildung, dass ich ein vollwertiges Teammitglied bin. Ich habe eigene Aufgaben übernommen, zum Beispiel in einer Filiale eine Kasse ausgetauscht. Man kann auch ganze Aufgabenblöcke übernehmen, die durch die IT begleitet werden. 

Ich muss sagen, dass die Aufenthalte in anderen Abteilungen mit 2 bis 3 Wochen vielleicht etwas zu lang waren - etwas weniger Zeit würde ausreichen, um die Geschäftsprozesse grundsätzlich zu verstehen. Prinzipiell ist es aber eine gute Idee, auch andere Bereiche kennenzulernen.

Ausbildung.de:

Kommst du in der Berufsschule mit? Gibt es bestimmte Fächer, die besonders schwer sind? Hattest du eine Vorbildung (z.B. in Rechnungswesen)?

Marvin Timmermann:

Ich komme in der Berufsschule generell gut klar, auch ohne jedes Vorwissen, weder IT-seitig noch kaufmännisch. 

Ausbildung.de:

Gibt es etwas, dass LLOYD zu einem besonderen Arbeitgeber macht?

Marvin Timmermann:

Die Ausbildungsorganisation ist sehr durchdacht und es werden auch im Unternehmen Benefits geboten: Betriebssport, betriebliches Gesundheitsmanagement oder auch regelmäßige Azubi-Aktionen. Außerdem gibt es noch eine betriebliche Altersvorsorge, unterstützt durch vermögenswirksame Leistungen.

Ausbildung.de:

Hast du während der Ausbildung herausgefunden, wo deine Stärken und Schwächen liegen? Wenn ja, wie hast du es herausgefunden?

Marvin Timmermann:

Man lernt seine Stärken und Schwächen eigentlich im täglichen Arbeitsumfeld kennen. Für mich habe ich herausgefunden, dass ich eher im Thema Software zu Hause bin, als im Thema Hardware, eher könnte ich etwas programmieren, als die Server-Infrastruktur organisieren.

Ausbildung.de:

Hast du während der Ausbildung herausgefunden, in welchem Bereich du zukünftig arbeiten möchtest?

Marvin Timmermann:

Nach der Ausbildung werde ich noch ein Studium in der gleichen Richtung absolvieren, wie meine Ausbildung, also nicht rein Informatik oder BWL, sondern Wirtschaftsinformatik, eine gesunde Mischung aus Beidem.