Azubi

Das Azubi-Interview mit Simon Kehnen - Malteser Rhein-Ruhr gGmbH

  • Name des AuszubildendenSimon Kehnen
  • Alter des Auszubildenden20 Jahre
  • AusbildungDuales Studium Gesundheits- und Krankenpflege
  • Ausbildungsjahr2. Ausbildungsjahr

Ausbildung.de:

Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen?

Simon Kehnen:

Nachdem ich nach meinem Abitur ein Freiwilliges Jahr absolviert hatte, war mir klar das ich als Gesundheits- und Krankenpfleger arbeiten möchte. Daraufhin erkundigte ich mich über das Internet, welche Krankenhäuser eine Ausbildung anbieten und kam so auf das Malteser Krankenhaus St. Anna.

Ausbildung.de:

Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Simon Kehnen:

Von meiner Ausbildung bei den Maltesern habe ich mir sehr viel versprochen und wurde nicht enttäuscht. Das Personal leitete mich immer gut an und man fand sofort Anschluss in den verschiedenen Teams des Krankenhauses. Ebenso bietet die Ausbildung eine sehr große Vielzahl an unterschiedlichen Aufgaben, was den Beruf so interessant macht.

Ausbildung.de:

Welche Aufgaben haben dir während deiner Ausbildung besonders viel Spaß gemacht? Gab es auch Dinge, die du nicht so gerne gemacht hast?

Simon Kehnen:

Eine der schönsten Aufgaben ist es, jeden Tag mit den Patienten im Kontakt zu stehen und sie bestmöglich zu betreuen. Durch das positive Feedback der Patienten aber auch durch Angehörige und dem Pflegepersonal geht man mit einem guten Gefühl in den Feierabend. Ebenso gefällt mir der abwechslungsreiche Arbeitsalltag, bei dem jeder Tag neue Herausforderungen mit sich bringt. Ebenso gibt es natürlich auch, wie in jedem Beruf, Aufgaben welche nicht so viel Spaß machen. Jedoch müssen diese auch erledigt werden.

Ausbildung.de:

Wie hat man dich als Azubi/Schüler behandelt? Hast du dich ausreichend betreut gefühlt?

Simon Kehnen:

Egal in welchem Bereich ich im Krankenhaus eingesetzt war, wurde ich durch das Pflegepersonal herzlich aufgenommen und in das jeweilige Team integriert. Zu keinem Zeitpunkt habe ich mich alleine gefühlt und wurde stets von meinen Kollegen unterstützt.

Ausbildung.de:

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Simon Kehnen:

Ich kann jedem nur den Rat geben sich bei den Maltesern zu bewerben, in allen belangen vom Personal über die Vielfalt der Aufgaben wird einem alles geboten.

Das Azubi-Interview mit Chantal Castor - Malteser Rhein-Ruhr gGmbH

  • Name des AuszubildendenChantal Castor
  • Alter des Auszubildenden18 Jahre
  • AusbildungAltenpfleger/in
  • Ausbildungsjahr1. Ausbildungsjahr

Ausbildung.de:

Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen?

Chantal Castor:

Über ein freiwilliges soziales Jahr habe ich den Beruf kennengelernt und über eine Verwandte bin ich zu den Maltesern gekommen.

Ausbildung.de:

Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Chantal Castor:

Ich habe eine vernünftige Anleitung und eine gute Teamarbeit erwartet. Außerdem will ich alle Tätigkeiten kennenlernen, v. a. jetzt in meinem ersten praktischen Einsatz. Das hat sich bisher auch erfüllt.

Ausbildung.de:

Welche Aufgaben haben dir während deiner Ausbildung besonders viel Spaß gemacht? Gab es auch Dinge, die du nicht so gerne gemacht hast?

Chantal Castor:

Freude habe ich daran, wenn die Senioren Hilfe und Betreuung bekommen, v. a. wenn keine Angehörigen da sind. Bisher hatte ich an allen mir gestellten Aufgaben Spaß.

Ausbildung.de:

Wie hat man dich als Azubi/Schüler behandelt? Hast du dich ausreichend betreut gefühlt?

Chantal Castor:

Erst einmal bin ich durch meine Praxisanleitung intensiv begleitet worden, um dann in deren Beisein auch einige Tätigkeiten schon selbst tun zu dürfen, bspw. bei der Pflege von Bewohnerinnen und beim Essen anreichen.

Ausbildung.de:

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Chantal Castor:

Sie sollen ein Verständnis für ältere Menschen, eine soziale Einstellung und Spaß am Helfen mitbringen und sich auf eine konsequente Arbeit im Team einstellen. Außerdem muss man ein offener selbstbewusster Mensch sein und sich für andere Menschen interessieren.

Das Azubi-Interview mit Alexander Sodermanns - Malteser Rhein-Ruhr gGmbH

  • Name des AuszubildendenAlexander Sodermanns
  • Alter des Auszubildenden20 Jahre
  • AusbildungAltenpfleger/in
  • Ausbildungsjahr3. Ausbildungsjahr

Ausbildung.de:

Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen?

Alexander Sodermanns:

Durch ein Schulpraktikum mit 14 Jahren und eine ehrenamtliche Tätigkeit habe ich den Beruf ein wenig kennengelernt. Nach einer einjährigen Altenpflegehelferausbildung habe ich die dreijährige Altenpflegeausbildung angeschlossen.

Ausbildung.de:

Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Alexander Sodermanns:

Das man an den Beruf herangeführt wird und das Theorie und Praxis sich gut verknüpfen, um den Beruf gut ausüben zu können. Diese Erwartungen haben sich voll erfüllt.

Ausbildung.de:

Welche Aufgaben haben dir während deiner Ausbildung besonders viel Spaß gemacht? Gab es auch Dinge, die du nicht so gerne gemacht hast?

Alexander Sodermanns:

Der Umgang mit den Senioren macht mir viel Spaß; wenn man am Ende des Tages ein Lächeln geschenkt bekommt, also die vielen kleinen täglichen positiven Geschehen. Bisher habe ich alle Aufgaben gerne gemacht.

Ausbildung.de:

Wie hat man dich als Azubi/Schüler behandelt? Hast du dich ausreichend betreut gefühlt?

Alexander Sodermanns:

Ich habe mich auf jeden Fall durch meine Praxisanleitungen und die anderen Mitarbeiterinnen und deren Berufserfahrung gut begleitet gefühlt. Als Azubi war ich respektiert und als Teammitglied anerkannt.

Ausbildung.de:

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Alexander Sodermanns:

Man sollte viel Empathie mitbringen und eine Nähe zum Menschen gerne haben. Man darf nicht über den Willen von Menschen hinweg arbeiten, sondern deren individuelle Art annehmen. Außerdem muss man mit anderen Mitarbeitern an einem Strang ziehen und darf kein Einzelkämpfer sein.

Das Azubi-Interview mit Diana Isenov - Malteser Rhein-Ruhr gGmbH

  • Name des AuszubildendenDiana Isenov
  • Alter des Auszubildenden22 Jahre
  • AusbildungGesundheits- und Krankenpfleger/in
  • Ausbildungsjahr3. Ausbildungsjahr

Ausbildung.de:

Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen?

Diana Isenov:

Ich musste im Rahmen meines Fachabiturs ein Praktikum im Gesundheits- und Sozialwesen absolvieren und entschied mich für das St.Josef Hospital in Uerdingen. Dort wurde ich auf der Geriatrischen Station eingesetzt. Das Team war wirklich sehr nett und herzlich. In meinem Abschlussgespräch wurde mir dann gesagt, dass die Station sehr zufrieden mit meiner Leistung war und dass das Haus noch Ausbildungsplätze zu vergeben hat. Daraufhin habe ich mich beworben und begann im August 2015 die 3-Jährige Ausbildung zur Gesundheits-und Krankenpflegerin.

Ausbildung.de:

Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Diana Isenov:

Zu Beginn der Ausbildung habe ich erwartet, dass ich mich sowohl viele pflegerische Tätigkeiten als auch die medizinische Versorgung erwarten werden. Ich habe mir gewünscht zu lernen, wie ich in einer Notfallsituation richtig reagiere, wie man mit bestimmten Medikamenten umgeht oder was man alles beachten muss wenn man einen frisch operierten Patienten versorgt. Diese Erwartungen bzw. Wünsche wurden definitiv erfüllt und darüber hinaus kam noch sehr viel mehr dazu.

Ausbildung.de:

Welche Aufgaben haben dir während deiner Ausbildung besonders viel Spaß gemacht? Gab es auch Dinge, die du nicht so gerne gemacht hast?

Diana Isenov:

Ich interessiere mich sehr für die Fachabteilung Orthopädie und Unfallchirurgie. Als Gesundheits- und Krankenpflegerin holt man den Patienten nach der Operation aus dem Aufwachraum ab und steht ihm ab diesem Moment bei dem gesamten Prozess bei. Neben der Wundbeobachtung, der Wundversorgung, der Verabreichung von Medikamenten, der Unterstützung bei alltäglichen Hindernissen, der Begleitung der Visite und der Hilfe bei der Mobilisation ist auch die psycho-soziale Unterstützung sehr wichtig. Wenn der Patient/die Patientin beispielsweise schon im höheren Alter ist entstehen häufig viele Sorgen und Fragen zu dem zukünftigen Leben zuhause. Das alles zu begleiten und mitzuwirken macht mir viel Spaß. Dennoch gab es während der Ausbildung auch manche Situationen die mir sehr schwer fielen und dementsprechend nicht viel Spaß gemacht haben wie z.B. das assistieren bei chirurgischen notfallmäßigen Eingriffen an Kleinkindern in der zentralen Notaufnahme.

Ausbildung.de:

Wie hat man dich als Azubi/Schüler behandelt? Hast du dich ausreichend betreut gefühlt?

Diana Isenov:

Als Auszubildende wird man natürlich anders wahr genommen als beispielsweise eine examinierte Fachkraft. Wenn Angehörige, Ärzte oder Patienten sehen, dass ich noch in der Ausbildung bin haben sie mehr Verständnis und Nachsicht für mich und mein Handeln, da ich in der Ausbildung natürlich noch vieles lernen und noch nicht alles kann. Bis jetzt habe ich mich immer gut betreut gefühlt, da man verschiedene Ansprechpartner hat und man eigentlich immer mindestens einen von diesen Personen erreicht und Hilfe bekommt wenn man sie braucht.

Ausbildung.de:

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Diana Isenov:

Ich würde jedem der eine Ausbildung im Krankenhaus absolvieren möchte raten, dass er sich immer ausreichend auf sich selbst konzentriert und neben der Ausbildung und den Arbeitszeiten immer eine kleine Auszeit für sich selbst einlegt. Phasenweise wirkt alles sehr viel und man bekommt das Gefühl, dass einem alles über den Kopf wächst. Aber das sind Phasen die vorbei gehen und wenn man sich selbst nicht vergisst dann schafft man jede dieser schweren Phasen. Manchmal sind es die kleinen Dinge die für die große Erholung sorgen wie das Treffen mit einer guten Freundin oder einem guten Freund.