Studenten

Das Studenten-Interview mit Julian Bourbon - Pelzer Fördertechnik GmbH

  • Name des StudentenJulian Bourbon
  • Alter des Studenten21 Jahre
  • Duales StudiumDuales Studium Vertriebsingenieurwesen
  • Semester3. Semester

Ausbildung.de:

Wie bist du an dein duales Studium gekommen?

Julian Bourbon:

In der Oberstufe (Q1/Q2) wurde von der Bundesagentur für Arbeit eine Berufsberatung angeboten. Hier wurden mir Online-Tests zur Verfügung gestellt, die im Nachgang mit der Ansprechpartnerin der Bundesagentur für Arbeit besprochen und ausgewertet wurden. Durch meine Ansprechpartnerin und die Auswertung der Online Tests bin ich auf meinen Studiengang "Wirtschaftsingenieurwesen" sowie and die entsprechende Hochschule "EUFH" gestoßen.

Ausbildung.de:

Was hast du von deinem dualem Studium erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Julian Bourbon:

Von meinem Dualen Studium habe ich eine umfangreiche Unterstützung seitens der Hochschule in jeglicher Hinsicht erwartet. Von der Gestaltung des Studiums selber, habe ich eine ausgeprägte Verzahnung der Theoretischen Inhalte des Studiums mit den Praktischen Inhalten auf der Arbeit erwartet.

Meine Uni hat viele verschiedene Angebote die ich überwiegend in Anspruch nehme. Bei Fragen weiß ich genau an wen ich mich richten kann und ich fühle mich gut betreut und aufgehoben.

Die Verzahnung der Inhalte hat sich nicht ganz so tiefgreifend herausgestellt wie erwartet.

Abhängig von der Tätigkeit die im Unternehmen ausgeführt werden können mehr oder auch weniger Verbindungen zum Studium auftreten. Ich habe zwar auch Module und Fächer, von denen ich bisher kaum was anwenden konnte, andere Fächer stellen sich jedoch im Laufe der Zeit als immer wichtiger dar und helfen mir auf der Arbeit sehr.

Ausbildung.de:

Welche Aufgaben haben dir während deiner Tätigkeit besonders viel Spaß gemacht? Gab es auch Dinge, die du nicht so gerne machst.

Julian Bourbon:

Während meiner Tätigkeit im Unternehmen, haben mir vor allem die Projekte an denen ich gearbeitet habe Spaß gemacht. Dadurch, dass ich nicht eine feste Tätigkeit habe und immer dem gleichen Tagesgeschäft nachgehe, bin ich zum einen flexibel und zum anderen lerne ich sehr unterschiedliche Bereiche aus verschiedenen Perspektiven kennen.

Sehr spannend finde ich es vor allem, das Unternehmen, die Kollegen und die Prozesse kennenzulernen. Da mir das Verständnis was ich hier gewinne bei den Projekten an denen ich arbeite sehr hilft.

Ausbildung.de:

Wie hat man dich als Student behandelt? Hast du dich ausreichend betreut gefühlt?

Julian Bourbon:

Ich fühle mich als Student in meinem Unternehmen sehr gut behandelt. Ich werde nicht nur tatkräftig in meinem Studium und den damit verbundenen Tätigkeiten unterstützt. Sondern wurde ich auch gut eingearbeitet und sehr angenehm aufgenommen.

Mittlerweile kenne ich viele Teile des Unternehmens und hatte auch die Chance eigeninitiativ unterschiedliche Bereiche des Unternehmens zu erkunden.

Meine Vorgesetzte unterstützt mich hierbei wo es nötig ist.

Ausbildung.de:

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung oder ein duales Studium hier interessieren?

Julian Bourbon:

Der richtige Kooperationspartner!

In meinen Augen ist die Findung und Auswahl des richtigen Kooperationspartners einer der ausschlaggebendsten Punkte. Je nach Studiengang und Hochschule verbringt man mehr oder weniger Zeit auf der Arbeit. Bei mir ist es relativ viel, weshalb ich überaus glücklich bin, dass ich an eine tolle Firma gekommen bin, die mich in meinem Studium und meiner Karriere tatkräftig unterstützen.

Rückblickend freue ich mich sehr, dass ich ein Unternehmen gefunden habe in dem ich mit Freude arbeiten kann. Auch der Fakt, dass das Unternehmen in angemessener Reichweite liegt und die Anfahrtszeit nicht so groß ist, ist für mich immer wichtiger, da ich mir hier viel Zeit spare.

Ich würde also jedem ans Herz legen eine ausführliche Recherche für das entsprechende Unternehmen zu machen, um hier an die Firma zu kommen die zu einem passt.

Das Studenten-Interview mit Henrik Heinen - Pelzer Fördertechnik GmbH

  • Name des StudentenHenrik Heinen
  • Alter des Studenten20 Jahre
  • Duales StudiumDuales Studium Wirtschaftsingenieurwesen
  • Semester3. Semester

Ausbildung.de:

Wie bist du an dein duales Studium gekommen?

Henrik Heinen:

Ich habe nach einer Möglichkeit gesucht, wie ich Theorie mit der Praxis verknüpfen kann. Diese Möglichkeit habe ich in der Form des dualen Studiums gefunden.

Ausbildung.de:

Was hast du von deinem Studium erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Henrik Heinen:

Ich habe mir gewünscht, dass ich aktiv bei Pelzer arbeiten darf. Diese Erwartung hat sich auch vollumfänglich bestätigt. Außerdem habe ich mir gewünscht, dass es eine gute Verzahnung zwischen der FH und dem Unternehmen gibt. Dieser Wunsch ist immer eingetreten, sofern Pelzer die theoretischen Inhalte auch abbilden konnte.

Ausbildung.de:

3. Welche Aufgaben haben dir während deiner Tätigkeit besonders viel Spaß gemacht? Gab es auch Dinge, die du nicht so gerne machst?

Henrik Heinen:

Besonders gerne arbeite ich projektbezogen. Dieser Arbeitsweise lässt es zu, dass die erlernten Inhalte auch angewendet werden können. Zudem hat man dadurch die Möglichkeit in viele verschiedene Abteilungen hineinzuschnuppern. Meine Arbeitstage sind sehr abwechslungsreich und ich lerne viel neues.

Ausbildung.de:

Wie hat man dich als Student behandelt? Hast du dich ausreichend betreut gefühlt?

Henrik Heinen:

Bei Pelzer herrscht allgemein eine sehr offene und familiäre Stimmung. Dies trägt besonders dazu bei, dass man sich sehr schnell eingewöhnt und viele nette Kollegen kennenlernt. Die Führungskräfte sind immer bemüht einen engen Kontakt zu halten. Man hat immer das Gefühl willkommen zu sein und seine Anliegen platzieren zu dürfen. Auch ist Pelzer bemüht, die Entwicklungsfelder seitens der FH bestmöglich zu unterstützen.

Ausbildung.de:

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für ein duales Studium hier interessieren?

Henrik Heinen:

Ich denke es ist wichtig sich am Anfang grundlegend mit der Frage auseinander zu setzen, ob man den wesentlich größeren Arbeitsaufwand auf sich nehmen möchte. Hierzu zählt auch, dass man sich in manchen Phasen von dem Thema „Freizeit“ im weitesten Sinne verabschieden kann. Außerdem ist im vgl. zu einem normalen Studium der Workload wesentlich höher.
Wenn einen dies nicht abschrägt, ist ein duales Studium eine fantastische Sache. Ich selbst würde immer wieder den gleichen Weg gehen. Besonders gefällt mir, dass ich genau weiß, wofür ich die theoretischen Inhalte lerne und diese auch häufig ausprobieren kann. – Ich bin froh, mich für diesen Weg entschieden zu haben.