Ich konstruiere und passe zum Beispiel Schaltpläne für Bioreaktoren an, die international verkauft werden. Die Arbeit ist spannend und abwechslungsreich, da ich aktiv an der Umsetzung beteiligt bin und selbstständig Testaufbauten durchführe.
Das schönste Erlebnis in meiner Ausbildung ist das Arbeiten im Team und die Kommunikation auf Augenhöhe. Die offene und hilfsbereite Atmosphäre erleichtert den Einstieg und sorgt dafür, dass ich mich schnell wohlgefühlt habe.
Ich wurde auf dem Göttinger Berufsinformationstag überzeugt, wo ich Sartorius besser kennenlernen konnte. Schon mit 14 Jahren habe ich meinen eigenen Gaming-PC gebaut und programmiert, was meine Leidenschaft für IT und Elektrotechnik entfacht hat.
Der Studiengang verbindet Biologie, Chemie und Technik. Wir lernen, wie sich mithilfe modernster Technologie Stoffe aus Mikroorganismen oder Zellen erzeugen oder untersuchen und somit industriell nutzen lassen. Zum Beispiel um neue Medikamente oder Impfstoffe zu entwickeln.
Ich studiere an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf und mein Campus ist in Freising bei München. In den Semesterferien und im Praxissemester arbeite ich bei Sartorius in Göttingen. In den Semestern studiere ich gemeinsam mit den Vollzeitstudierenden.
Ich arbeite in meinen Praxisphasen in der Forschung und Entwicklung von Filtrationsanlagen. Am Anfang habe ich die Arbeit der Laborantinnen und Laboranten begleitet, aber nach mehreren Semestern plane und werte ich Tests mit aus und übernehme eigenständig Laborarbeiten.
Unsere Ambition bei Sartorius lautet „Bessere Gesundheit für mehr Menschen“. Ich wollte meinen Beruf schon immer dafür nutzen, Menschen zu helfen. Bei Sartorius kann ich das tun und gleichzeitig mein Interesse an Naturwissenschaften verfolgen. Mein duales Studium ist immer abwechslungsreich und ich kann Wissen verknüpfen und praktisch anwenden.
Ich mag es, an Problemlösungen zu tüfteln. In meiner Abteilung habe ich dafür viel Freiraum, kann Ideen einbringen und auch kleine „Basteleien“ selbst umsetzen, die unser Projekt voranbringen. Auch die Arbeit im Team gefällt mir.
Ich entwickle eine REST-API, eine Verbindung, um externe Systeme mit der Steuerung von Bioreaktoren zu verknüpfen. Dabei lerne ich, wie man mit der Programmiersprache C# arbeitet, Änderungen an Programmen mit GIT verwaltet und spezielle Steuerungsbefehle für Bioreaktoren schreibt.
Was mit kleinen Mods für Minecraft begann, ist mittlerweile zu einem großen Hobby geworden: Ich programmiere und designe ein eigenes Spiel in der Unreal Engine. Sartorius konnte ich bereits durch ein Schulpraktikum kennenlernen. Danach war für mich klar: Ich möchte hier ein Duales Studium der Informatik machen.
In der Vorlesungszeit bin ich voll an der Uni, danach wechsle ich für die Praxisphasen zurück ins Unternehmen. Das erste Semester ist vollständig praxisorientiert im Unternehmen.
Besonders gefällt mir, dass ich immer Unterstützung bekomme sowie die moderne, zukunftsorientierte Ausrichtung. Darüber hinaus investiert das Unternehmen in fortschrittliche Werkzeuge und intelligente Assistenzlösungen, die die tägliche Arbeit spürbar erleichtern.
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