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  8. Lara

Interview mit Astrid

Astrid
Industriekaufmann/-frau
Foto des/der Interview-Partners/in
20 Jahre
Keine Angabe
Welche Aufgaben übernimmst du hauptsächlich?

Während der Ausbildung durchläuft man unterschiedliche Abteilungen wie z. B. den Einkauf, die Verkaufsabwicklung (Inland/Ausland), das Personal, das Rechnungswesen, den Vertrieb (Inland/Ausland) und viele mehr. Jede Abteilung bringt immer verschiedene Aufgaben mit sich und man lernt so während der gesamten Zeit in einer Abteilung stets neue Aufgaben kennen.

Was ist das besondere an deinem Betrieb?

Die VEKA AG bietet eine sehr umfangreiche und vielseitige Ausbildung, was meiner Meinung nach einen sehr großen Wert hat. Man wird von Anfang an gut in das Berufsleben integriert und arbeitet vor allem auch selbstständig. Die VEKA AG ist ein Familienunternehmen in zweiter Generation und ein ganz besonderes Merkmal ist die Unternehmenskultur. Das beste Beispiel hierfür sind z. B. Kickerturniere bei denen auch der Vorstand mit Freude teilgenommen hat. Es wird viel Wert auf Kontakt gelegt und somit steht jede Tür auch für jeden offen.

Warum hast du dich für diesen Ausbildungsberuf entschieden?

Ich persönlich habe mich dafür entschieden weil ich zum einen gerne mit anderen Menschen zusammenarbeite, diese Ausbildung sehr umfangreich gestaltet und anspruchsvoll ist und ich nach Abschluss meines Fachabiturs im Bereich Wirtschaft und Verwaltung auch weiterhin diesen Weg gehen wollte.

Welche Aufgaben gefallen dir besonders?

Besonders gefallen mir die Aufgaben die man im Vertrieb Export hat. Man steht immer im engen Kontakt zu den Kunden und befasst sich mit deren Wünschen und Problemen und ist immer auf dem neusten Stand. Ein weiterer Punkt ist, dass man immer auch zu Abteilungen wie der Verkaufsabwicklung oder der Finanzbuchhaltung den Kontakt hat weil man beispielweise erfragt ob der Kunde bereits seine Rechnung beglichen hat. Man befasst sich somit mit Kunden außerhalb von Deutschland was meiner Meinung nach immer eine sehr gute Bereicherung für seine Fremdsprachenkenntnisse ist.

Wie lange dauert deine Ausbildung und unter welchen Vorraussetzungen ist eine Verkürzung möglich?

Die Ausbildung ist von Anfang an auf 2 Jahre verkürzt.

Welche schulischen und persönlichen Vorraussetzungen sollten für den Beruf vorhanden sein?

Man benötigt die Fachoberschulreife mit anschließendem 2-jährigen Besuch der höheren Handelsschule (Wirtschaft und Verwaltung) oder Abitur. Weitere Voraussetzungen sind, dass man teamfähig ist, Organisationsgeschik mitbringt und Interesse an abteilungsübergreifenden Prozessen hat. Fremdsprachenkenntnisse sind natürlich auch von Vorteil.

Wie ist der Unterricht an der Berufsschule organisiert und welche Fächer sind besonders wichtig?

Die Neigungsfächer sind in diesem Fall Geschäftsprozesse (GP) und Steuerung und Kontrolle (STUK). Der Unterrichtsstoff ist stark komprimiert (aufgrund der verkürzten Ausbildung) so dass man die Sachen schneller durchgeht als man das möglicherweise von früher gewohnt ist.

Welche Perspektiven hast du nach der Ausbildung?

Nachdem die Ausbildung erfolgreich abgeschlossen wurde hat man die Möglichkeit Einkäufer/in (Disponent/in), Mitarbeiter/in Vertrieb, Auftragsabwicklung, Mitarbeiter/in Finanzen, Rechnungswesen, Kostenrechnung, Personalsachbearbeiter/in und anderes mehr zu werden.

Interview mit Lisa und Lukas

Lisa und Lukas
Industriekaufmann/-frau
Foto des/der Interview-Partners/in
20 Jahre
2. Ausbildungsjahr
Warum habt Ihr Euch für diesen Ausbildungsberuf entschieden?

Wir haben uns für diese Ausbildung entschieden, weil die Ausbildung Industriekaufmann-/frau äußerst breit gefächert ist und jeden Bereich in der Verwaltung eines Unternehmens abdeckt. Wirhaben uns erhofft, unsere Stärken und Schwächen dadurch besser einschätzen zu können. Diese Hoffnung hat sich auf jeden Fall bestätigt.

Welche Kompetenzen werden für den Beruf vorausgesetzt?

In der Ausbildung des Industriekaufmanns / der Industriekauffrau durchläuft man nahezu alle kaufmännischen Abteilung des Unternehmens. Man begleitet das Produkt von der Beschaffung beim Lieferanten bis hin zur Auslieferung zum Kunden. In jeder Abteilung sind andere Fähigkeiten besonders gefragt. In der Finanz- und Buchhaltung ist es zum Beispiel vorteilhaft, wenn man gut mit Zahlen arbeiten kann. Im Vertrieb ist es wiederrum besonders wichtig, freundlich und menschlich mit den Kunden umgehen zu können, die Hilfe und Rat benötigen.

Welche schulischen Voraussetzungen sollte man mitbringen für diese Ausbildung?

Man benötigt eine Fachhochschulreife oder Abitur.

Welche Aufgaben gefallen Euch besonders?

Besonders gefallen uns Aufgaben, die in der Verkaufsabwicklung anfallen. Man beschäftigt sich Tag für Tag mit Problemen und Wünschen der Kunden und steht im ständigen Kontakt zu ihnen. Dieser Kontakt wird stets auf einer sehr menschlichen Ebene geführt, was uns besonders gefällt. Des Weiteren beinhaltet dieser Bereich viele organisatorische Aufgaben, wie zum Beispiel die Organisation der LKWs, welche quer durch die Welt zu unseren Kunden fahren. Als Azubi wird einem schon viel Verantwortung übertragen und die Aufgaben die man erhält, kann man meist selbständig erarbeiten.

Wie ist die Ausbildung aufgebaut?

In den einzelnen Abteilungen ist man zwischen einen bis drei Monate. Die Ausbildung ist von Anfang an auf zwei Jahre verkürzt.

Was könnt Ihr über die Berufsschule berichten?

Da die Ausbildungsdauer zwei Jahre beträgt ist der Stoff in der Berufsschule komprimiert. Die Inhalte werden in einem anspruchsvollen Tempo durchgenommen und viel Zeit für intensive Wiederholungen gibt es nicht. Es ist trotzdem machbar und falls man Probleme mit dem Tempo haben sollte, steht das Unternehmen immer zur Hilfe bereit.

Warum habt Ihr Euch für diesen Betrieb entschieden?

Als wir uns vor der Ausbildung mit Bekannten und Freunden über die VEKA AG unterhalten habe, war die Schlussfolgerung immer eine positive Empfehlung. Die VEKA AG ist für eine anspruchsvolle und nachhaltige Ausbildung in diesem Bereich bekannt und genau das halten wir für unseren Werdegang im Berufsleben für sehr wertvoll.

Wie würdet Ihr das Arbeitsklima beschreiben?

Dass die VEKA AG ein familiengeführtes Unternehmen ist, steht nicht nur auf dem Papier. Wie die Kollegen in diesem Unternehmen tagtäglich miteinander umgehen, ist sehr bewundernswert. Die Mitarbeiter versuchen sich gegenseitig zu helfen und weiter zubringen, wodurch wirklich ein Zusammengehörigkeitsgefühl entsteht. Außerdem wird das Arbeitsklima regelmäßig durch Veranstaltungen wie Betriebsfeste, Angestelltentouren oder auch Kicker-Turniere gestärkt.

Was ist besonders an der VEKA AG?

Für Besonders halten wir vor allem die Auslandspraktika und die Azubi-Firma. Die VEKA AG bietet den Azubis die Möglichkeit für drei Wochen ein Tochterunternehmen zum Beispiel in Amerika, Polen, Spanien oder England zu besuchen und dort zu arbeiten. Um die Arbeitskultur in anderen Ländern kennenzulernen und um sein Englisch aufzubessern, gibt es für uns nichts Sinnvolleres als solch ein Auslandspraktikum. Des Weiteren ist die neue Azubi-Firma ein super Projekt, welches den Azubis die Möglichkeit bietet, ihr eigenes kleines Unternehmen zu strukturieren und zu führen. Durch dieses Projekt wurden uns die Abläufe in einem Unternehmen noch deutlicher und die Zusammenhänge haben sich gefestigt.

Gibt es für Azubis gewisse Vorzüge?

Als netten Beigeschmack für Azubis kann man die vergünstigten Mahlzeiten in der Kantine nennen. Dies wurde von der JAV (Jugend-/ und Auszubildendenvertretung) durchgesetzt. Die JAV setzt sich derzeit aus 5 Azubis zusammen, welche von allen Azubis gewählt werden. Die JAV organisiert regelmäßig für die Azubis Veranstaltungen, wie zum Beispiel Kart fahren oder Planwagentouren, damit sich auch Azubis aus den verschiedenen Bereichen besser kennenlernen können.

Welche Ausblicke gibt es für Euch nach der Ausbildung?

Durch die vielseitige Ausbildung ist man im wirtschaftlichen Bereich super aufgestellt und kann in jeder kaufmännischen Abteilung in einem Unternehmen tätig werden. Wer durch gute Leistungen und Engagement auffällt, hat gute Chancen seinen Werdegang bei der VEKA AG fortzuführen. Die angelernten Fähigkeiten können durch Seminare oder durch Studiengänge ausgebaut werden.

Interview mit Jan

Jan
Elektroniker/in für Betriebstechnik
Foto des/der Interview-Partners/in
21 Jahre
3. Lehrjahr
Welche Aufgaben übernimmst du hauptsächlich?

Zu meinen grundlegenden Aufgaben gehören Reparaturarbeiten, Wartungsarbeiten so wie Verdrahtungsarbeiten und das Aufbauen elektrischer Anlagen.

Was ist das besondere an deinem Betrieb?

Das besondere an meinem Betrieb ist, dass dort stets ein gutes Arbeitsklima herrscht und man viele Arbeitsbereiche hat in denen man selbstständig arbeiten kann.

Warum hast du dich für diesen Ausbildungsberuf entschieden?

Ich hab mich für den Ausbildungsberuf des Elektronikers auf Grund des vielseitigen  Aufgabenfeldes entschieden.

Welche Aufgaben gefallen dir besonders?

Zu den Aufgaben die mir am besten gefallen gehören die Reparatur- und Verdrahtungsarbeiten.

Wie lange dauert deine Ausbildung und unter welchen Voraussetzungen ist eine Verkürzung möglich?

Grundsätzlich dauert die Ausbildung 3 ½ Jahre, es gibt allerdings auch die Chance die Ausbildung auf 3 Jahre zu verkürzen. Dafür ist allerdings eine gute bis sehr gute Leistung in der Zwischenprüfung notwendig.

Welche schulischen und persönlichen Voraussetzungen sollten für den Beruf vorhanden sein?

Für den Beruf benötigt man einen Haupt- oder Realschulabschluss. Außerdem sind die Fächer Physik und Mathe besonders wichtig. Als persönliche Voraussetzung sollte man technisches Verständnis logisches Denken mitbringen.

Wie ist der Unterricht beim Bildungspartner (Berufschule, FH BA, …) organisiert und welche Fächer sind besonders wichtig?

Der Unterricht bei den Bildungspartnern ist gut organisiert und sehr lehrreich. Besonders wichtig ist das Fach „Elektrotechnik“.

Welche Perspektiven hast du nach der Ausbildung?

Nach der Ausbildung besteht die Möglichkeit sich in eine Fachgruppe zu integrieren in denen man für sein eigenes Aufgabengebiet zuständig ist. Außerdem kann man nach der Ausbildung seine Techniker oder Meister machen. 

Interview mit Marcel

Marcel
Werkzeugmechaniker/in
Foto des/der Interview-Partners/in
18 Jahre
Keine Angabe
Welche Aufgaben übernimmst du hauptsächlich?

Ich habe viele unterschiedliche Aufgaben. Neben vielen kleineren Arbeiten, arbeite ich auch an großen Fertigungen. Hinzukommen noch Projekte an denen wir im Team arbeiten.

Was ist das besondere an deinem Betrieb?

Das besondere an meinem Betrieb ist die gute Ausbildungsleitung was zu einem guten Arbeitsklima und somit zu einer guten Gesamtausbildung führt.

Warum hast du dich für diesen Ausbildungsberuf entschieden?

Ich hab von dem Ausbildungsberuf des Werkzeugmechanikers durch Freunde und Bekannte erfahren und absolvierte im Vorfeld ein Praktikum wo mich der Beruf überzeugt hat.

Welche Aufgaben gefallen dir besonders?

Zu den Aufgaben die mir am besten gefallen gehört das Drehen, Fräsen und Schleifen.

Wie lange dauert deine Ausbildung und unter welchen Voraussetzungen ist eine Verkürzung möglich?

Die Ausbildung des Werkzeugmechanikers dauert 3 ½ Jahre, jedoch besteht die Möglichkeit die Ausbildung auf 3 Jahre zu verkürzen. Dafür ist allerdings eine gute bis sehr gute Leistung in der Zwischenprüfung notwendig.

Welche schulischen und persönlichen Voraussetzungen sollten für den Beruf vorhanden sein?

Für den Beruf benötigt man einen Haupt- oder Realschulabschluss. Außerdem ist ein gutes Sozialverhalten und Teamfähigkeit wichtig.

Wie ist der Unterricht beim Bildungspartner (Berufsschule, FH, BA, ...) organisiert und welche Fächer sind besonders wichtig?

Der Unterricht bei den Bildungspartnern ist gut organisiert und sehr lehrreich. Besonders wichtig sind die fachspezifischen Fächer.

Welche Perspektiven hast du nach der Ausbildung?

Nach der Ausbildung besteht die Möglichkeit sich in eine Fachgruppe zu integrieren in der man dann für Fertigung, Abstimmung, Instandhaltung und Wartung zuständig ist. Außerdem kann man nach der Ausbildung seine Techniker oder Meister machen. 

Interview mit Christopher

Christopher
Verfahrensmechaniker/in für Kunststoff- und Kautschuktechnik
Foto des/der Interview-Partners/in
29 Jahre
2. Ausbildungsjahr
Warum hast du dich für den Ausbildungsberuf des Verfahrensmechanikers entschieden?

Ich habe mich für diese Ausbildung entschieden, da ich dieses Berufsfeld sehr spannend finde. Ich war schon vor Beginn der Ausbildung im Unternehmen tätig und das ist eine super Voraussetzung für einen weiteren Werdegang bei der VEKA AG. Außerdem konnte ich dadurch schon Einblicke in verschiedene Bereiche erlangen. Das Aufgabenspektrum nach der Ausbildung ist zudem sehr interessant und abwechslungsreich.

Welche Kompetenzen werden für den Beruf vorausgesetzt?

Während der Ausbildung zum Verfahrensmechaniker durchlaufe ich zum einen die Grundausbildung, welche mir grundlegende handwerkliche Fertigkeiten verleiht, und zum anderen nahezu alle handwerklichen Abteilungen des Unternehmens.

Im Labor zum Beispiel lernen wir, welche Eigenschaften ein Rohstoff besitzen muss, um überhaupt von uns weiterverarbeitet zu werden und wie sich kleinste Veränderungen des Rohstoffs auf das Produkt ausüben können.

In der Produktion wiederrum lernen wir den Umgang mit den verschiedenen Anlagen (Extrudern). Bei Fragen stehen die Mitarbeiter jederzeit zur Verfügung und stehen mit Rat und Tat zur Seite. Ein freundliches Miteinander ist hier das A und O.

Welche schulischen Voraussetzungen sollte man mitbringen für diese Ausbildung?

Die schulische Voraussetzung für diesen Ausbildungsberuf ist der Hauptschul- bzw. Realschulabschluss.

Welche Aufgaben gefallen dir besonders?

Besonders gefallen mir Aufgaben, die ich weitestgehend ohne Aufsicht durchführen kann. In der Produktion bekommen wir Azubis manchmal eine eigene Anlage zu Verfügung gestellt, an der wir dann unsere erlernten Fähigkeiten anwenden können. Wir bereiten die Anlage selbstständig vor und erledigen alle Schritte die nötig sind, bis wir zum Schluss das fertige Profil in unseren Händen halten können.

Wie ist die Ausbildung aufgebaut?

Die Ausbildungsdauer beträgt 3 Jahre. In den ersten 6 Wochen durchläuft man die Grundausbildung. Danach ist man zwischen 2 und 6 Wochen in den verschiedenen Fachabteilungen eingeteilt.

Was kannst du über die Berufsschule berichten?

Die Berufsschule findet zwischen ein- und zweimal die Woche statt.

Wir erlangen in berufsbezogenen Fächern wie Werkstofftechnik das Wissen und die Grundlagen im Umgang mit unserem zu verarbeitendes Material und deren Eigenschaften, sowie in nicht direkt berufsbezogenen Fächern Dinge, die wir im Alltag gut gebrauchen können. Es stehen dort Themen wie zum Beispiel Sozialversicherungen oder Arbeitsrecht auf dem Plan.

Warum hast du dich für deinen Betrieb entschieden?

Ich war vor Beginn meiner Ausbildung bereits als Aushilfe im Unternehmen tätig und habe so schon einen Einblick in die Abläufe bei der VEKA AG bekommen. Die Mitarbeiter haben mich während dieser Zeit ermutigt, diesen Schritt zu gehen und somit mein Vorhaben unterstützt.

Wie würdest du das Arbeitsklima beschreiben?

Das Arbeitsklima ist durchaus positiv. Die Mitarbeiter stehen mir jeden Tag bei Fragen direkt zur Seite und helfen, wenn Probleme auftreten um diese dann umgehend aus der Welt zu schaffen. Die Erfahrungswerte der Kollegen erleichtern uns Azubis erheblich die Arbeit und bieten uns die Möglichkeit, verschiedene Aufgaben leichter und schneller zu erledigen und natürlich davon zu lernen.

Was ist besonders an der VEKA AG?

Für besonders halte ich vor allem das Auslandspraktikum und die Azubi-Firma. Die VEKA AG bietet den Azubis die Möglichkeit für drei Wochen ein Tochterunternehmen zum Beispiel in den USA, Polen, Spanien, Ukraine, Frankreich oder England zu besuchen und dort zu arbeiten. Um die Arbeitskultur in anderen Ländern kennenzulernen und um sein Englisch aufzubessern, gibt es für mich nichts Sinnvolleres als solch ein Auslandspraktikum.

Des Weiteren ist die neue Azubi-Firma ein super Projekt, welches den Azubis die Möglichkeit bietet, ihr eigenes kleines Unternehmen zu strukturieren und zu führen. Durch dieses Projekt wurden mir persönlich die Abläufe in einem Unternehmen noch deutlicher und die Zusammenhänge haben sich gefestigt.

Gibt es für die Auszubildenden der VEKA AG gewisse Vorzüge?

Damit sich die Azubis aus den verschieden Bereichen besser kennenlernen können, findet jährlich eine Planwagenfahrt statt. Es besteht aber auch die Möglichkeit, dass andere Veranstaltungen zwischen den Azubis stattfinden können. Dieses Jahr war es das gemeinsame Kartfahren. Das Mittagessen in der Kantine ist für uns Auszubildende vergünstigt, was uns sehr entgegenkommt.

Welche Ausblicke gibt es für dich nach der Ausbildung?

Wer durch gute Leistungen und Engagement auffällt, hat gute Chancen seinen Werdegang bei der VEKA AG fortzuführen. Die angelernten Fähigkeiten können durch Seminare oder durch Studiengänge ausgebaut werden. Ich werde nach erfolgreichem Abschluss meiner Ausbildung in die werkseigene Mischerei wechseln. Dort werde ich dann Aufgaben erledigen, die für die Herstellung des Produktionsmaterials nötig sind.

Interview mit Tobias

Tobias
Industriemechaniker/in
Foto des/der Interview-Partners/in
19 Jahre
3. Lehrjahr
Welche Aufgaben übernimmst du hauptsächlich?

Zu meinen grundlegenden Aufgaben gehören Reparaturen und die Montage von Einzelteilen.

Was ist das besondere an deinem Betrieb?

Das besondere an meinem Betrieb ist, dass dort stets ein gutes Arbeitsklima herrscht und somit die gesamte Ausbildung zu einer guten Ausbildung macht.

Warum hast du dich für diesen Ausbildungsberuf entschieden?

Ich hab mich für den Ausbildungsberuf des Industriemechanikers auf Grund des abwechslungsreichen Aufgabenfeldes entschieden.

Welche Aufgaben gefallen dir besonders?

Zu den Aufgaben die mir am besten gefallen gehört das Drehen und Fräsen.

Wie lange dauert deine Ausbildung und unter welchen Voraussetzungen ist eine Verkürzung möglich?

Die Ausbildung des Industriemechanikers dauert 3 ½ Jahre, es bestehlt allerdings die Möglichkeit auf 3 Jahre zu verkürzen. Dafür muss man jedoch eine gute bis sehr gute Leistung in der Zwischenprüfung haben.

Welche schulischen und persönlichen Voraussetzungen sollten für den Beruf vorhanden sein?

Ein Haupt- oder Realschulabschluss sind notwendig für den Beruf. Außerdem sind die Fächer Physik und Mathe besonders wichtig. Als persönliche Voraussetzung sollte man technisches Verständnis und handwerkliches Geschick mitbringen.

Wie ist der Unterricht beim Bildungspartner (Berufsschule, FH, Ba, ...) organisiert und welche Fächer sind besonders wichtig?

Der Unterricht bei den Bildungspartnern ist gut organisiert und sehr lehrreich. Besonders wichtig sind die Fachspezifischen Fächer.

Welche Perspektiven hast du nach der Ausbildung?

Nach der Ausbildung besteht die Möglichkeit sich in eine Fachgruppe zu integrieren in denen man sein eigenes Aufgabengebiet bekommt. Außerdem kann man nach der Ausbildung seine Techniker oder Meister machen.

Interview mit Erol

Erol
Fachkraft für Lagerlogistik (m/w)
Foto des/der Interview-Partners/in
21 Jahre
3. Lehrjahr
Welche Aufgaben übernimmst du hauptsächlich?

Es gibt viele Aufgaben die ich übernehme, im Moment bin ich aber als Wegsetzer tätig. Ich bringe die Paletten aus der Produktion auf ihren Stellplatz in eine andere Halle.



Was ist das Besondere an deinem Betrieb?

Das Arbeitsklima ist total super. VEKA ist eine Firma die Zukunft hat.



Warum hast du dich für diesen Ausbildungsberuf entschieden?

Ich habe mich für diese Ausbildung entschieden, weil sie sehr abwechslungsreich ist und ich noch Möglichkeiten zur Weiterbildung habe.

Welche Aufgaben gefallen dir besonders?

Meine Tätigkeit als Wegsetzer, das Arbeiten mit dem Kran oder dem Stapler.



Wie lange dauert deine Ausbildung und unter welchen Vorraussetzungen ist eine Verkürzung möglich?

Die Ausbildung dauert 3 Jahre. Eine Verkürzung auf 2 1/2 Jahre ist unter gewissen Umständen möglich, wie zum Beispiel eine gute Ausbildung und ein vorheriger Schulabschluss.



Welche schulischen und persönlichen Vorraussetzungen sollten für den Beruf vorhanden sein?

Man sollte wissbegierig sein und Spaß an seiner Arbeit haben.



Wie ist der Unterricht an der Berufsschule organisiert und welche Fächer sind besonders wichtig?

Der Unterricht an der Berufsschule ist gut organisiert. Für meinen Beruf sind folgende Fächer wichtig: Mathe, BWL, Lagerwirtschaft, Englisch sowie EDV-Kenntnisse.

Welche Perspektiven hast du nach der Ausbildung?

Ich habe den Wunsch einen Festvertrag bei der VEKA AG zu bekommen.

Interview mit Lara

Lara
Fachinformatiker/in
Foto des/der Interview-Partners/in
20 Jahre
Keine Angabe
Welche Aufgaben übernimmst du hauptsächlich?

Ich habe viele unterschiedliche Aufgaben. Momentan bin ich im Bereich Anwenderbetreuung tätig. Ich unterstütze die Anwender bei der Bedienung neuer Geräte und helfe Fehler zu beheben. Hinzukommt ein Projekt, welches die Verteilung der Software vereinfacht, damit die Programme nicht manuell installiert werden müssen.

Was ist das besondere an deinem Betrieb?

Das besondere an der VEKA AG ist, dass es ein familiengeführtes Unternehmen ist und man viele Weiterbildungsmöglichkeiten hat. Zudem herrscht ein sehr angenehmes Betriebsklima.

Warum hast du dich für diesen Ausbildunsberuf entschieden?

Ich habe mich für den Beruf der Fachinformatikerin Fachrichtung Systemintegration entschieden, da ich ein allgemeines Interesse an der Informatik habe und für mich schon früh feststand in die Informatikbranche zu gehen.

Welche Aufgaben gefallen dir besonders?

Besonders gefallen mir Aufgaben bei denen ich eigenständig Lösungen erarbeiten und diese dann bei dem Anwender umsetzen muss.

Wie lange dauert deine Ausbildung und unter welchen Vorraussetzungen ist eine Verkürzung möglich?

Die Ausbildung zum Fachinformatiker Fachrichtung Systemintegration dauert 3 Jahre. Eine Verkürzung ist unter besonderen Umständen, wie guter schulischer und betrieblicher Leistung, möglich.

Welche schulischen und persönlichen Vorrausetzungen sollten für den Beruf vorhanden sein?

Ein grundsätzliches Interesse für Informatik und logisches Denken sollte vorhanden sein. Zudem sollte man wissbegierig sein und selbstständig Lösungen erarbeiten können.

Wie ist der Unterricht an der Berufsschule organisiert und welche Fächer sind besonder wichtig?

Im 1. und 2. Lehrjahr hat man 2x pro Woche Berufsschule im 3. Jahr nur noch einmal. Wichtige Fächer sind Anwendungsentwicklung, Wirtschaft/Politik und ITS (Informationstechnische Systeme).

Welche Perspektiven hast du nach der Ausbildung?

Ich hoffe einen Festvertrag bei der VEKA AG zu bekommen.