Auf Zurich aufmerksam geworden bin ich über meine Recherche zu dualen Studiengängen in der Informatik. Mir war wichtig, ein Unternehmen zu finden, das international aufgestellt ist, moderne IT-Themen vorantreibt und gleichzeitig ein wertschätzendes Miteinander lebt. Zurich als global agierendes Unternehmen und größter Versicherer in der Schweiz hat mich von Anfang an beeindruckt, sowohl durch die Größe und Stabilität als auch durch die moderne Ausrichtung.
Der Bewerbungsprozess war für mich von Anfang an positiv: Nach einem Online-Test erhielt ich innerhalb der nächsten zwei Wochen bereits eine Einladung zu einem Präsenztermin. Mir wurde im Vorfeld transparent mitgeteilt, was mich erwarten wird, unter anderem eine kleine Gruppenaufgabe, ein kurzer Logik- und Wissenstest und ein Vorstellungsgespräch. Die Aufgaben waren klar formuliert, strukturiert aufgebaut und waren auch ohne tiefgehende Informatik-Kenntnisse lösbar. Das daran anschließende Gespräch fand auf Augenhöhe statt, war offen und ehrlich. Ich hatte nie das Gefühl, „nur“ ein Bewerber unter vielen zu sein, sondern eine Person, die man wirklich kennenlernen möchte.
Das moderne Gebäude direkt an der Kölner Messe oder auch das in Frankfurt im Pollux sorgen für eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Offene Großraumflächen werden durch viele bequeme Sitzgelegenheiten wie Sofas, Sessel oder Sitzsäcke aufgelockert. Pflanzen und farbige Akzente tragen dazu bei, dass man sich schnell wohlfühlt. Für mich ist es motivierend, in einem Umfeld zu arbeiten, das nicht nach „verstaubter Versicherung“ aussieht, sondern nach einem zeitgemäßen, digitalen Unternehmen.
Als dualer Student der Informatik durchlaufe ich bei Zurich ein rotierendes System, in dem ich verschiedene Bereiche kennenlerne. Ab der zweiten Station kann ich aktiv mitentscheiden, welche Themen und Abteilungen mich besonders interessieren. Besonders gern arbeite ich an Aufgaben, bei denen ich Anforderungen für neue technische Features erfasse, an Datenautomatisierungen mitwirke oder neue Funktionen in unseren Testumgebungen prüfe. Natürlich finden sich auch andere Bereiche wieder, in denen man Software weiterentwickelt, die IT-Sicherheit unterstützt oder Hardware für Fehlersuchen auseinanderschraubt, wenn man dies möchte.
Sehr wichtig finde ich die Du-Kultur bei Zurich, die bis hin zur Führungsebene gelebt wird. Das macht es einfacher, Fragen zu stellen und sich schnell als Teil des Teams zu fühlen. Gerade als dualer Student profitiert man davon enorm: Meine Kolleginnen und Kollegen sind sehr hilfsbereit. Sie nehmen sich Zeit für Erklärungen und freuen sich, wenn sie Wissen weitergeben können.
Zurich bietet außerdem zahlreiche Weiterbildungsangebote, interne Schulungen und Netzwerkmöglichkeiten. Es gibt eigene Formate für dual Studierende und Auszubildende, in denen man sich austauschen, voneinander lernen und Kontakte knüpfen kann.
Das duale Studium in der Informatik war für mich genau die richtige Entscheidung. Obwohl ich bereits einen Bachelorabschluss in einer anderen Fachrichtung hatte, war es für Zurich kein Problem, dass ich nochmal neu starten wollte. Diese Offenheit für unterschiedliche Lebenswege und Hintergründe ist für mich ein weiterer Punkt, warum ich mich mit Zurich identifizieren kann. Das Studium ist anspruchsvoll, macht aber wegen der Verbindung von Theorie und Praxis sehr viel Spaß.
Ich kann allen, die sich für ein duales Studium in der Informatik interessieren, die Zurich Gruppe Deutschland als Arbeitgeber von Herzen empfehlen.
08:00 Uhr: Rechner hochfahren, Kaffee holen, E-Mails checken, Überblick über den Tag gewinnen
08:30 Uhr: Erstes gemeinsames Meeting im Team – unser Daily. Hier werden aktuelle Aufgaben besprochen, Prioritäten geklärt, offene Punkte diskutiert
09:00 Uhr: Anforderungen formulieren für ein neues technisches Feature
10:00 Uhr: Austausch mit dem Team und mit anderen involvierten Bereichen zur Klärung von fachlichen und technischen Sachverhalten
11:30 Uhr: Dokumentation der Erkenntnisse aus dem Meeting und Planung der nächsten Schritte
12:00 Uhr: Mittagspause in der betriebseigenen Kantine
12:45 Uhr: Weiterarbeit an einer Datenautomatisierung, die zur Validierung unserer Bestandsverhältnisse im Produktsystem beiträgt
15:00 Uhr: Testen des geschriebenen Codes in unseren Testumgebungen. Dabei gleiche ich ab, dass die zuvor definierten Kriterien auch umgesetzt wurden.
16:20 Uhr: In den verdienten Feierabend gehen
Vielfältige Einblicke in unterschiedliche Bereiche durch die Rotation
Teamarbeit und der starke Zusammenhalt
Fachliches Wissen direkt an realen Aufgaben anwenden
Eigene Ergebnisse im Team und vor anderen präsentieren
Die Wertschätzung der eigenen geleisteten Arbeit
Das klassische Bild des „im Keller sitzenden Informatikers“ trifft heutzutage nicht mehr zu. Man hat viel Kommunikation und Abstimmung mit anderen
Die eigene Arbeit findet konkrete Verwendung, daher ist sorgfältiges und strukturiertes Arbeiten sehr wichtig
Der Anfang in einem großen Konzern kann erstmal überwältigend sein. Man findet sich mit der Zeit jedoch schnell zurecht und bekommt genügend Unterstützung
Nutzt von Anfang an die offene Kultur bei Zurich: Sprecht eure Fragen, Unsicherheiten und Ideen früh an – niemand erwartet, dass ihr alles schon wisst. Gerade als dual Studierender ist es völlig normal, vieles zum ersten Mal zu sehen und einem wird gerne geholfen. Versucht, euch aktiv in eure Teams einzubringen. Nehmt an Meetings teil, meldet euch zu Wort und übernehmt kleine Aufgaben, auch wenn sie euch zunächst herausfordernd erscheinen. So lernt ihr am schnellsten dazu und zeigt gleichzeitig, dass ihr Verantwortung übernehmen wollt. Pflegt euer Netzwerk – sowohl mit anderen Studierenden und Auszubildenden als auch mit Mitarbeitenden aus verschiedenen Bereichen. Nutzt die internen Austauschformate, Events und Communities, um Kontakte aufzubauen.
Ich heiße Emma Gries, bin 20 Jahre alt und seit September 2024 duale Studentin bei der Zurich Gruppe Deutschland. Doch wie bin ich eigentlich dazu gekommen und was habe ich bisher gelernt?
Um ehrlich zu sein habe ich vor dem Studium gedacht, dass die Arbeit bei einer Versicherung langweilig sein muss. Heute weiß ich, dass man hier so viel mehr Möglichkeiten hat: An strategischen Projekten mitarbeiten, Marketingstrategien konzipieren, Geschäftszahlen analysieren und noch vieles mehr.
Beworben habe ich mich schon während meiner Abiturphase – ungefähr ein Jahr vor Ausbildungsbeginn. Ich habe die Zurich durch ein Familienmitglied entdeckt und mithilfe eines Schnuppertages Einblick gewinnen können, welcher mich überzeugt hat.
Die Bewerbung lief unkompliziert über die Website der Zurich. Nach einem Online-Test, bei dem verschiedene Fähigkeiten abgefragt werden, wurde ich schnell zu einem Assessment Center eingeladen. Dieses findet normalerweise vor Ort in Köln statt, kann aber bei Bedarf auch online durchgeführt werden.
Schon beim Assessment Center habe ich gemerkt, wie angenehm die Arbeitsatmosphäre bei Zurich ist und wie offen und kollegial miteinander umgegangen wird. Umso mehr habe ich mich über die Zusage gefreut. So konnte ich mich während meiner Abi-Zeit darauf verlassen, eine großartige Perspektive nach dem Schulabschluss zu haben.
Auch in den rund zehn Monaten zwischen Zusage und Start habe ich gemerkt, wie wichtig Zurich die neuen Azubis und dual Studierenden sind. Durch ein Azubi-Projekt des Jahrgangs über mir wurden verschiedene Kennenlern-Events organisiert. So konnten wir uns schon vor dem Start vernetzen und mit einem guten Gefühl in die Ausbildung starten.
Im Arbeitsalltag ist man von Anfang an in einer Abteilung eingesetzt und übernimmt eigene Aufgaben. Alle sechs Monate wechselt man die Station und bekommt dadurch Einblicke in verschiedene Bereiche. Da Zurich auch als „Haus der tausend Berufe“ bekannt ist, sind die Einsatzmöglichkeiten sehr vielfältig. Ich konnte bisher Erfahrungen im Vertrieb, in der Nachwuchsplanung des Außendienstes und im strategischen Portfoliomanagement sammeln.
Ein besonderes Highlight war für mich das Azubi-Projekt. Bereits im ersten Jahr durfte ich selbst daran teilnehmen und die Onboarding-Phase für den neuen Jahrgang mitgestalten. Wir haben zum Beispiel Schwarzlicht-Minigolf gespielt, waren bowlen und haben einen Spieleabend im hauseigenen Gamingroom organisiert. Dabei konnte ich eigenständig arbeiten und Verantwortung übernehmen, aber gleichzeitig auch viel im Team lernen.
Ein großer Teil des dualen Studiums ist auch die Theorie. Ich studiere an der TH Köln und bin in der Woche etwa zwei bis drei Tage an der Hochschule. Die Vorlesungen sind abwechslungsreich gestaltet und oft interaktiv, sodass man aktiv eingebunden wird. Die Inhalte sind spannend und haben einen klaren Bezug zur Praxis. Vieles, was ich im Studium lerne, kann ich direkt im Arbeitsalltag anwenden. In den Semesterferien schreibt man die Klausuren zu den Modulen, die man im jeweiligen Semester hatte. Man hat trotzdem noch die Möglichkeit sich entweder Urlaub zu nehmen oder auch Vollzeit zu arbeiten. Insgesamt hat man einen sehr angenehmen Mix aus Theorie und Praxis, bei dem man viel lernt und schnell über sich hinauswächst.
Zurich unterstützt uns aber auch sehr dabei: Das HR-Team achtet darauf, dass wir genug Zeit haben, uns auf Klausuren vorzubereiten. Zusätzlich bekommen wir jedes Semester feste Lerntage. Auch im Arbeitsalltag merkt man viel Verständnis von den Teams, besonders in den Klausurenphasen.
Insgesamt bietet das duale Studium viele spannende Einblicke, eine großartige Unterstützung durch das Unternehmen und die Möglichkeit, herauszufinden, welcher Bereich am besten zu einem passt. Selbst wenn du noch keine genaue berufliche Vorstellung hast, aber weißt, dass du Lust hast in einem großen Konzern in der Wirtschaft tätig zu werden, ist Zurich genau der richtige Arbeitgeber für dich. Bewirb dich und lass dich selbst davon überzeugen
Abwechslungsreiche Aufgaben
Das kollegiale Miteinander
Unzählige Möglichkeiten zur Weiterbildung
Austausch mit vielen unterschiedlichen Kollegen
Verantwortungsübernahme
Die Möglichkeit kreativ als auch analytisch zu arbeiten
Flexible Arbeitsbedingungen wie Gleitzeit, Homeoffice
Hohe Belastbarkeit und Resilienz
Viel Bildschirmarbeit
Änderungsbereitschaft zeigen aufgrund der Abteilungswechsel
Balance zwischen Uni und Arbeit
Vernetze dich sowohl im Unternehmen als auch in der Hochschule. Man lernt viel aus den Erfahrungsberichten von Leuten, die dasselbe wie du machen. Zerbrich dir nicht den Kopf in stressigen Phasen. Meistens merkt man im Nachhinein, dass man sich nicht hätte unter Druck setzen müssen. Nur wer seine Arbeit präsentiert, kann einen bleibenden positiven Eindruck hinterlassen. Jeder findet das beeindruckend, wenn du den Mut hast, deine Arbeitsergebnisse zu präsentieren.
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