Azubi

Das Azubi-Interview mit Joshua Freude - Jebsen & Jessen (GmbH & Co.) KG

  • Name des AuszubildendenJoshua Freude
  • AusbildungBetriebswirt/in im Außenhandel
  • Ausbildungsjahr1. Ausbildungsjahr

Ausbildung.de:

Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen?

Joshua Freude:

Ich bin über die Stellenanzeige auf dem Ausbildungsportal von Jebsen & Jessen auf den Ausbildungsplatz aufmerksam geworden und habe mich per E-Mail beworben. Kurz darauf wurde ich zum Auswahltag mit 7 Mitbewerbern eingeladen, worauf eine Einladung zum Einzelgespräch folgte. Nach diesem sehr angenehmen Gespräch habe ich wenige Tage später eine Zusage bekommen. 

Ausbildung.de:

Was erwartest du von deiner Ausbildung und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Joshua Freude:

Ich habe mich unter anderem für Jebsen & Jessen entschieden, da das Unternehmen sehr breit aufgestellt ist und sehr international agiert. Hier habe ich mir erhofft, Einblicke in die verschiedenen Bereiche zu erhalten und Kontakt mit ausländischen Partnern zu haben. Diesbezüglich haben sich meine Vorstellungen auf jeden Fall erfüllt. Jedoch kommen neben den Vorstellungen oder Wünschen, die man vielleicht hat, noch so viele neue Dinge und Erfahrungen hinzu, sodass man in den ersten Monaten auf jeden Fall sehr viel Neues lernt.

Nicht zu vergessen ist natürlich, dass man Spaß bei der ganzen Sache haben sollte und gerne zur Arbeit geht. Das kann ich bei mir auf jeden Fall bestätigen.

Ausbildung.de:

Welche Aufgaben machen dir während deiner Ausbildung besonders viel Spaß? Gibt es auch Dinge, die du nicht so gerne machst?

Joshua Freude:

In meinen ersten 4 Monaten im Unternehmen habe ich bereits viel gelernt. Es kommen immer mehr Dinge dazu, die man selbst bearbeiten kann. So finde ich es sehr interessant, einen Auftrag von der Anfrage über das Angebot bis hin zur Auftragsbestätigung mit zu begleiten und beispielsweise zwischen Lieferanten in China und Kunden in Südamerika zu vermitteln. 

Ausbildung.de:

Wie sieht ein typischer Tagesablauf/ Arbeitstag bei dir aus?

Joshua Freude:

Ich beginne meistens zwischen 8:00 und 8:30 Uhr und schaue zunächst, was an neuen E-Mails eingegangen ist. Sofern diese sofort bearbeitet/beantwortet werden können, mache ich dies direkt im Anschluss. Oft müssen einige Dinge jedoch erst geklärt oder besprochen werden. Weitere Aufgaben ergeben sich meistens im Laufe des Tages.

Ausbildung.de:

Wie behandelt man dich als Azubi? Fühlst du dich ausreichend betreut?

Joshua Freude:

Ich fühlte mich von Anfang an sehr wohl und wurde super von meiner ersten Abteilung aufgenommen. Es wurde viel Rücksicht genommen und alles in Ruhe erklärt. Fehler passieren und sind zu Beginn gar nicht zu vermeiden. Das wissen auch die zuständigen Mitarbeiter, was einem ein gutes Gefühl gibt.

Ausbildung.de:

Warum sollte man sich für eine Ausbildung bei der Jebsen & Jessen (GmbH & Co.) KG bewerben?

Joshua Freude:

Wenn man Lust hat, in netten und teilweise wirklich jungen Teams zu arbeiten und dazu großes Interesse am internationalen Handel hat, dann hat man bei J&J perfekte Bedingungen, verschiedene Märkte und Bereiche kennenzulernen. Außerdem wird man als Auszubildender perfekt betreut. Neben der Ausbilderin und Azubi-Paten in jeder Abteilung wird jedem Auszubildenden ein „Mentor“ zur Seite gestellt, an den man sich unabhängig von der Abteilung und ganz persönlich über den gesamten Zeitraum der Ausbildung wenden kann. Hier stehen der persönliche Kontakt und das Wohlbefinden des Azubis im Vordergrund. Dieser Mentor ist ein „normaler“ Mitarbeiter des Unternehmens.

Ausbildung.de:

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Joshua Freude:

Gestaltet eure Bewerbung ansprechend und persönlich und bereitet euch gut auf ein mögliches Gespräch vor. Das wichtigste ist glaube ich, dass man sich nicht verstellt und man sein kann und sollte, wie man ist. Ich glaube schon, dass ein guter Charakter sowie eine gute Einstellung hier bei uns im Familienunternehmen mehr Wert sind, als einzig und alleine gute Noten.


Viel Erfolg bei deiner Bewerbung!

Das Azubi-Interview mit Pauline Saar - Jebsen & Jessen (GmbH & Co.) KG

  • Name des AuszubildendenPauline Saar
  • AusbildungKaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel
  • AusbildungsjahrAusgelernt

Ausbildung.de:

Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen?

Pauline Saar:

Die Stellenausschreibung für den offenen Ausbildungsplatz habe ich bei der Jobbörse der Agentur für Arbeit gefunden. Daraufhin habe ich mich per Email beworben und innerhalb von 30 Minuten einen Anruf erhalten, in dem mir mitgeteilt wurde, dass ich am darauffolgenden Tag zum Gruppengespräch und Test eingeladen bin.

Das Gruppengespräch verlief total entspannt und im Anschluss daran habe ich mit drei weiteren Bewerbern an dem Test teilgenommen. In den darauffolgenden Tagen erhielt ich einen weiteren Anruf, dass ich zu einem Einzelgespräch eingeladen bin. Auch dieses fand in angenehmer Atmosphäre statt.

Wenige Tage später erhielt ich dann telefonisch die Zusage, dass ich den Ausbildungsplatz habe.

Ausbildung.de:

Was erwartest du von deiner Ausbildung und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Pauline Saar:

Das Wichtigste für mich war von Anfang an, dass mir die Ausbildung Spaß bringt und ich mich wohl fühle. Diese Wünsche haben sich definitiv bestätigt. Die Ausbildung bietet viel Abwechslung, da man in regelmäßigen Abständen verschiedene Abteilungen und somit Tätigkeitsbereiche kennenlernt.

Ausbildung.de:

Welche Aufgaben machen dir während deiner Ausbildung besonders viel Spaß? Gibt es auch Dinge, die du nicht so gerne machst?

Pauline Saar:

Besonders viel Spaß bringt mir der direkte Kontakt zu unseren Kunden und die Tatsache, dass ich meine Fremdsprachenkenntnisse (Spanisch und Englisch) dafür einsetzen kann.

Ausbildung.de:

Wie sieht ein typischer Tagesablauf / Arbeitstag bei dir aus?

Pauline Saar:

Ich komme morgens ins Büro und verschaffe mir zunächst einen Überblick über die neu eingetroffenen Emails in meinem Postfach. Dann priorisiere ich die Aufgaben und blicke dabei auch in meinen Terminkalender und prüfe, ob ich mir im Vorhinein etwas Wichtiges für den Tag terminiert habe.

Ich fange an die Emails zu beantworten und im Laufe des Tages kommen dann meistens weitere Aufgaben hinzu.

Ausbildung.de:

Wie behandelt man dich als Azubi? Fühlst du dich ausreichend betreut?

Pauline Saar:

Ich habe mich vom ersten Tag an willkommen und wohl gefühlt. Mir wird das Gefühl gegeben, dass ich eine vollwertige Mitarbeiterin bin. Auch dadurch, dass ich als Azubi an einigen Meetings teilnehmen darf, fühle ich mich sehr gut integriert und auch betreut. Bei Fragen kann ich mich jederzeit an alle Mitarbeiter wenden, die diese dann ausführlich beantworten.

Ausbildung.de:

Warum sollte man sich für eine Ausbildung bei der Jebsen & Jessen (GmbH & Co.) KG bewerben?

Pauline Saar:

Durch die verschiedenen Bereiche in denen die Firma tätig ist (Chemie, Textil & GMA Garnet Mineralsand) hat man als Azubi die Möglichkeit, eine spannende und vielseitige Ausbildung zu durchleben. Die zweijährige Ausbildung verfliegt somit wie im Flug. Außerdem ist die Firma immer offen für die Wünsche der Azubis. Deswegen hatte ich zum Beispiel die Möglichkeit, drei Wochen lang ein Praktikum in Liverpool zu absolvieren.

Ausbildung.de:

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Pauline Saar:

Bereitet euch auf das Bewerbungsgespräch vor, indem ihr euch gut über die Firma informiert.

Seid ihr selbst und versucht nicht, euch zu verstellen. Während der Ausbildung solltet ihr immer offen für Neues sein und Interesse zeigen.

Das Azubi-Interview mit Thassilo Erbacher - Jebsen & Jessen (GmbH & Co.) KG

  • Name des AuszubildendenThassilo Erbacher
  • AusbildungKaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel
  • AusbildungsjahrAusgelernt

Ausbildung.de:

Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen?

Thassilo Erbacher:

Aufmerksam auf Jebsen & Jessen bin ich durch die Einstiegsmesse sowie einen Artikel im Hamburger Abendblatt geworden. Daraufhin habe ich mich schriftlich für eine Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann beworben und kurze Zeit später folgte eine Einladung zu einem Assessment Center.

Dort gab es eine Vorstellungsrunde mit allen anderen Bewerbern und anschließend den Test. Bereits in der darauf folgenden Woche wurde ich dann zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen.

Das Gespräch verlief äußerst angenehm, da ein sehr freundliches Klima herrschte, welches das Gespräch sehr vereinfachte. Kurz darauf folgte dann die schriftliche Zusage, dass ich den Ausbildungsplatz erhalte.

Ausbildung.de:

Was erwartest du von deiner Ausbildung und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Thassilo Erbacher:

Ich habe eine sehr praxisnahe und vielseitige Ausbildung erwartet und wurde in keinster Weise enttäuscht. Statt Blockunterricht haben wir 2-mal wöchentlich Berufsschule, was mir persönlich hilft, die Theorie direkt mit der Praxis zu verknüpfen.

Ausbildung.de:

Welche Aufgaben machen dir während deiner Ausbildung besonders viel Spaß? Gibt es auch Dinge, die du nicht so gerne machst?

Thassilo Erbacher:

Für mich persönlich war bisher besonders der Handel interessant, da man hier regelmäßig mit Kunden, Lieferanten und Vertretern in den unterschiedlichsten Ländern in Kontakt ist. Aber generell finde ich es sehr interessant, die Abläufe der unterschiedlichen Bereiche kennen zu lernen.

Ausbildung.de:

Wie sieht ein typischer Tagesablauf/ Arbeitstag bei dir aus?

Thassilo Erbacher:

Morgens überprüfe ich zunächst, ob besondere oder dringende Aufgaben anstehen. Danach geht es dann ans Tagesgeschäft. Dies sieht natürlich von Bereich zu Bereich verschieden aus.

Ausbildung.de:

Wie behandelt man dich als Azubi? Fühlst du dich ausreichend betreut?

Thassilo Erbacher:

Ich habe mich bisher in jeder Abteilung, in der ich war, sehr wohl gefühlt, denn generell herrscht ein sehr angenehmes Arbeitsklima. Es gibt in jedem Bereich einen Mitarbeiter der als Ansprechpartner fungiert und versucht, besonders auf die Azubis einzugehen und es bei Problemen oder Fragen stets versteht, Zeit für die Azubis zu finden.

Ausbildung.de:

Warum sollte man sich für eine Ausbildung bei der Jebsen & Jessen (GmbH & Co.) KG bewerben?

Thassilo Erbacher:

Man erlebt eine sehr abwechslungsreiche Ausbildung, da man in den verschiedensten Bereichen einige Monate verbringt und dadurch sehr viele interessante sowie unterschiedliche Aufgabenbereiche zu sehen bekommt. Allgemein geht das Unternehmen sehr auf die Azubis ein und bei Wünschen wird immer versucht, diese, wenn möglich, zu verwirklichen.

Ausbildung.de:

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Thassilo Erbacher:

Bereitet euch auf den Test vor und informiert euch vor den Gesprächen über Beruf & Firma.

Seid interessiert, offen und verstellt euch nicht. Auch wenn man vorrangig zum Arbeiten hier ist, ist das Verhältnis zu den Kollegen sehr wichtig.

Das Azubi-Interview mit Sidney Meyer - Jebsen & Jessen (GmbH & Co.) KG

  • Name des AuszubildendenSidney Meyer
  • AusbildungKaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel
  • Ausbildungsjahr2. Ausbildungsjahr

Ausbildung.de:

Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen?

Sidney Meyer:

Ich war schon seitdem ich ein kleiner Junge war immer sehr begeistert und interessiert an dem Beruf des Groß- und Außenhandelskaufmann. Somit habe ich mich nach meinem Abitur für eine Ausbildung in dieser Branche entschieden. Nachdem mir Jebsen & Jessen (GmbH & Co.) KG als Ausbildungsbetrieb deutlich empfohlen wurde, habe ich mich daraufhin sehr kurzfristig im Januar 2017 für eine Ausbildung mit Start im Februar 2017 beworben. Nach einer Einladung zu einem Test habe ich kurze Zeit später die telefonische Zusage bekommen und somit am 01.02.2017 die Ausbildung bei Jebsen & Jessen angefangen.

Ausbildung.de:

Was erwartest du von deiner Ausbildung und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Sidney Meyer:

Ich habe eine praxisorientierte, vielseitige und spannende Ausbildung erwartet, mit dem besonderen Wunsch, Kontakt mit südamerikanischen Kunden zu bekommen. In der Tat wurde mein Wunsch anerkannt und umgesetzt. Momentan bin ich in einer Handelsabteilung für den Südamerika Raum, in der ich viel über den Handel und die Produkte lerne, die dort Bedarf haben, eingeteilt. In dieser Abteilung fühle ich mich gut aufgehoben. Außerdem habe ich mir erhofft, in einen harmonischen Arbeitsklima lernen zu dürfen, indem ich mit der Geduld meiner Mitarbeiter rechnen kann, weil jeder Anfang bekanntlich schwer ist. Auch mit diesem Wunsch bin ich bei Jebsen & Jessen sehr gut aufgehoben.

Ausbildung.de:

Welche Aufgaben machen dir während deiner Ausbildung besonders viel Spaß? Gibt es auch Dinge, die du nicht so gerne machst?

Sidney Meyer:

Besonders Spaß bringt mir der direkte Kontakt mit Kunden und Lieferanten. Angebote einzuholen und Angebote anzufertigen sind meine Lieblingsaufgaben. Außerdem recherchiere ich gerne nach neuen Lieferanten und Produkten, die auf unsere Kunden zutreffen könnten. Am Anfang fiel es mir etwas schwer, jeden Morgen früh aufzustehen. Daran jedoch gewöhnt man sich schnell. Ich habe mich vor der Ausbildung darauf eingestellt, dass einige Aufgaben innerhalb der Ausbildung durchaus fordernd, oder auch einfach pragmatisch sein können. Beispielsweise die Ablage. Beim Ablegen von Akten lernt man viel über die Ordnung der Firma und wo man Informationen findet, wenn man sie braucht. Deshalb sind solche unscheinbaren Aufgaben ebenfalls von Bedeutung.

Ausbildung.de:

Wie sieht ein typischer Tagesablauf/ Arbeitstag bei dir aus?

Sidney Meyer:

Ein typischer Arbeitstag fängt bei mir um 8 Uhr in der Firma an. Bis 12 Uhr muss alles etwas schneller gehen, weil einige Lieferanten aus anderen Ländern aufgrund von Zeitverschiebung schon fast Feierabend machen. Außerdem passieren bis 10 Uhr weitere interne Schritte, die eine zügige Arbeit am Morgen erfordern. Bis zum Ende des Tages lernt man ggf. einen weiteren Schritt des Gesamten, mit dem man sich die nächste Zeit befasst. Gegen 17-18 Uhr ist dann meistens schon Feierabend.

Ausbildung.de:

Wie behandelt man dich als Azubi? Fühlst du dich ausreichend betreut?

Sidney Meyer:

Hier bei Jebsen & Jessen werde ich als Auszubildender gut behandelt. Alle Mitarbeiter sehen mich als vollwertiges Teammitglied an und helfen mir, wo sie können. Die Betreuung der Auszubildenden ist durch ausgewählte Auszubildenden-Paten sehr aufmerksam.

Ausbildung.de:

Warum sollte man sich für eine Ausbildung bei der Jebsen & Jessen (GmbH & Co.) KG bewerben?

Sidney Meyer:

Jebsen & Jessen ist ein Handelshaus mit einer weit in die Vergangenheit reichenden Geschichte. Mit einem äußerst umfangreichen Produktspektrum, in dem jedes Produkt hohe Qualität aufweist und weitreichender Erfahrung im internationalen und lösungsorientierten Handel, glänzt Jebsen & Jessen international. Mit der Vielseitigkeit der Firma, Erfahrung der Mitarbeiter und der internationalen Konkurrenzfähigkeit bietet Jebsen & Jessen Auszubildenden, die eine spannende und erfolgreiche Zukunft als ihr Ziel haben, eine besondere Chance.

Ausbildung.de:

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Sidney Meyer:

Meine Tipps an jeden, der an einer Ausbildung hier interessiert ist: Zeige deine Stärken, arbeite an deinen Schwächen, sieh jeden Tag als eine weitere Chance, etwas Neues zu erlernen und sei offen gegenüber Neuem. Jebsen & Jessen unterstützt dich auf deinem Weg. Viel Glück bei deiner Bewerbung!

Das Azubi-Interview mit Benedikt Rattermann - Jebsen & Jessen (GmbH & Co.) KG

  • Name des AuszubildendenBenedikt Rattermann
  • AusbildungKaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel
  • AusbildungsjahrAusgelernt

Ausbildung.de:

Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen?

Benedikt Rattermann:

Zunächst habe ich mich über die Seite der „Berufsschule am Lämmermarkt“ über die Ausbildung und die verschiedenen Ausbildungsbetriebe informiert, anschließend habe ich eine schriftliche Bewerbung (zu Händen Frau Korittki) an Jebsen & Jessen geschickt.
Kurze Zeit später wurde ich zu einem persönlichen Gespräch und anschließendem schriftlich Test eingeladen und habe noch am selben Tag die Zusage erhalten.

Ausbildung.de:

Was erwartest du von deiner Ausbildung und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Benedikt Rattermann:

Da ich vor der Ausbildung keinerlei Erfahrungen hatte wie ein großes Unternehmen funktioniert, habe ich mir zunächst einen genauen Einblick in die verschiedenen Abläufe und Tätigkeiten eines Unternehmens gewünscht.
In den jeweiligen Abteilungen habe ich mir interessante und vor allem abwechslungsreiche Tätigkeiten gewünscht, bei denen man bei entsprechendem Engagement mehr und mehr eigenständige und verantwortungsvollere Aufgaben übernehmen kann. Diese Vorstellungen sind mit Zunahme der Ausbildungsdauer alle erfüllt worden.

Ausbildung.de:

Welche Aufgaben machen dir während deiner Ausbildung besonders viel Spaß? Gibt es auch Dinge, die du nicht so gerne machst?

Benedikt Rattermann:

Besonders gefallen haben mir die Tätigkeiten in den Handelsabteilungen, Aufträge abzuwickeln, sich auf landestypische Gewohnheiten einzustellen, neue Kunden und Lieferanten zu suchen und Angebote vorzubereiten, zu kalkulieren und Transporte abzuwickeln.

Ausbildung.de:

Wie sieht ein typischer Tagesablauf/ Arbeitstag bei dir aus?

Benedikt Rattermann:

1. Einen typischen Tagesablauf gibt es als Auszubildender nicht, da man so viele verschiedene Abteilungen durchläuft, so dass der „Alltag“ von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich ist. In den Handelsabteilungen werden Morgens die Lieferanten in Asien betreut, Ware eingekauft oder verhandelt, über die Verschiffung diskutiert oder Transportdokumente angefordert und kontrolliert. Nachmittags werden dann die südamerikanischen Kunden betreut, Aufträge abgewickelt und Produkte angeboten.
In den administrativen Abteilungen bucht man beispielsweise Rechnungen, kontrolliert Bilanzen der Kunden und stuft deren Kreditwürdigkeit ein und kümmert sich um sämtliche Anfragen aus den Handelsabteilungen.
2 Tage die Woche hat man vormittags Berufsschule (bei Betriebswirt im Außenhandel 2 Vormittage + 1x Abendunterricht in der Woche), an einem Tag muss man nach der Berufsschule in das Unternehmen kommen, den anderen Tag hat man frei und kann in der Zeit beispielsweise für Klausuren lernen.

Ausbildung.de:

Wie behandelt man dich als Azubi? Fühlst du dich ausreichend betreut?

Benedikt Rattermann:

Die Ausbilder in den jeweiligen Abteilungen investieren sehr viel Zeit, um den Auszubildenden alle Tätigkeiten, Themen und Hintergründe ausführlich zu vermitteln. Zu Beginn von jeder Abteilung erhält man als Auszubildender eine lange Einführung in die jeweilige Abteilung.
Die gesamte Ausbildung wird professionell und engagiert von der Personalabteilung betreut, zu Beginn der Ausbildung wird ein Ausbildungsplan erstellt, an den sich die Ausbildung über gehalten wird, es sei denn der Auszubildende äußert Wünsche, noch einmal in spezielle Abteilungen „reinzuschnuppern“. Auch thematisch wird sich die Ausbildung über an den Ausbildungsrahmenplan gehalten, es müssen keine ausbildungsfremden Tätigkeiten gemacht werden.
Während der Ausbildung durchläuft man verschiedene Abteilungen, sowohl Handels-, als auch administrative Abteilungen (wie z.B. Rechnungswesen, Finanzabteilung, Controlling, IT). In den Abteilungen sind die Auszubildenden gut integriert und werden von allen fair und als vollwertiges Mitglied behandelt.

Ausbildung.de:

Warum sollte man sich für eine Ausbildung bei der Jebsen & Jessen (GmbH & Co.) KG bewerben?

Benedikt Rattermann:

Durch die verschiedenen Bereiche innerhalb des Unternehmens (Textilsparte, Chemiesparte sowie Schneidesandsparte) erhält man eine sehr vielfältige und abwechslungsreiche Ausbildung.
Während der gesamten Ausbildung wurden wir sehr gut von den Ausbildern und der Personalabteilung betreut, in jeder einzelnen Abteilung gibt es einen Ausbilder, der sich lange Zeit nimmt um ausführlich die einzelnen Tätigkeiten innerhalb der Abteilungen zu erklären.

In den Abteilungen werden den Auszubildenden interessante Tätigkeiten zugeteilt und sie können schnell am Tagesgeschäft teilhaben. Zu keinem Zeitpunkt musste ich oder irgendjemand meiner Mitauszubildenden ausbildungsfremde Tätigkeiten übernehmen oder wurde als „Laufbursche“ missbraucht.
Zeigt man Eigeninitiative und Interesse wird man in den Abteilungen gefördert und erhält mehr und mehr Verantwortung.

Unabhängig vom Tagesgeschäft bietet Jebsen & Jessen einige spannende Exkursionen, beispielsweise in den Hafen, um eine Containerverladung zu sehen, zu verschiedenen Messen, sowohl als Aussteller als auch Besucher. Zudem durften wir bei der Inventur im Lager zusehen und mitmachen. Auch ein Lagerbesuch um die gehandelte Ware mal zu sehen wurde unternommen.

Nach der Ausbildung stehen die Übernahmechancen bei entsprechender Leistung ziemlich gut, meistens ergibt sich bereits während der Ausbildung schon etwas, so dass man die letzten Monate bereits in seine neue Tätigkeit „reinschnuppern“ kann.

Ausbildung.de:

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Benedikt Rattermann:

Wichtig für die Ausbildung ist es, keine Scheu vor fremden Leuten, Ländern und Kulturen zu haben und ein offenes, freundliches und vor allem authentisches Auftreten an den Tag zu legen. Außerdem sollte man Interesse und Eigeninitiative zeigen, aktiv auf Leute zugehen und nicht rumsitzen und auf Aufgaben warten.