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Das Studenten-Interview mit Laura - Bayerisches Landesamt für Statistik

  • Name des StudentenLaura
  • Alter des Studenten25 Jahre
  • Duales StudiumBeamter/Beamtin im gehobenen nichttechnischen Dienst
  • SemesterKeine Angabe

Ausbildung.de:

Stell dich doch deinen künftigen Kollegen_innen kurz vor. Wer bist du und für welches duale Studium hast du dich entschlossen?

Laura:

Hallo, ich bin Laura und bin 25 Jahre alt. Ich habe mich für das Studium zur Diplom-Verwaltungswirtin (FH) entschieden, welches ich 2015 abgeschlossen habe.

Ausbildung.de:

Wie hast du von diesem dualen Studium erfahren und wie bist du beim Bayerischen Landesamt für Statistik gelandet?

Laura:

Von diesem Studium beim Bayerischen Landesamt für Statistik habe ich durch die Teilnahme am Auswahlverfahren des Bayerischen Landespersonalausschusses erfahren. Anmelden kann man sich auf der Seite https://www.lpa.bayern.de/

Ausbildung.de:

Was hast du von dem dualen Studium erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Laura:

Ich wollte nach dem Abitur neben einem Studium auch in der Praxis einsteigen und auch eigenes Geld verdienen. Das konnte ich mit diesem Studium umsetzen. Ich habe mir erhofft, dass ich nach dem Studium auf die Anforderungen des Arbeitslebens in der Verwaltung gut vorbereitet bin. Das ist definitiv der Fall, obwohl man in der Praxis nie auslernt.

Ausbildung.de:

Wie ist der Studienablauf organisiert? Wie sieht der Alltag an der Hochschule für den öffentlichen Dienst (HföD) aus?

Laura:

Der Studienablauf ist eine Kombination aus einem theoretischen Teil an der Hochschule für den öffentlichen Dienst und praktischen Einsätzen in verschiedenen Bereichen der Verwaltung. An der Hochschule wird man tagsüber in Studiengruppen von ca. 20-30 Personen zu den theoretischen Inhalten unterrichtet. Das Freizeitleben und vor allem das Freizeitangebot kommen an der Hochschule trotzdem nicht zu kurz.

Ausbildung.de:

Welche Aufgaben haben dich während deines dualen Studiums besonders interessiert?

Laura:

Schon während meiner Ausbildung hat mich der Bereich der Personalverwaltung am meisten interessiert. Dort bin ich auch seit Abschluss meines Studiums eingesetzt.

Ausbildung.de:

Gab es auch Dinge, die du nicht so gerne gemacht hast?

Laura:

Klar kommt das mal vor, im Großen und Ganzen hat mir das Studium aber immer Freude bereitet. Besonders zu Beginn des Studiums war es aber ungewohnt täglich mit gesetzlichen Vorschriften zu arbeiten.

Ausbildung.de:

Arbeitest du während des Praktikums in verschiedenen Bereichen oder fest in einem Team?

Laura:

Im praktischen Teil bekommt man in ganz verschiedenen Bereichen einen Einblick, sowohl in der allgemeinen Verwaltung, als auch in der Statistik. Das ist abwechslungsreich und man lernt viel. Dabei ist man immer Bestandteil eines bereits existierenden festen Teams.

Ausbildung.de:

Wann beginnt dein Arbeitstag, wann der deiner Kollegen_innen?

Laura:

Die gleitende Arbeitszeit im Bayerischen Landesamt für Statistik erlaubt es, dass jeder seinen Arbeitsbeginn individuell auf seine privaten Belange abstimmt. Die Arbeitszeit bringt man flexibel zwischen 6 Uhr morgens und 20 Uhr abends ein.

Ausbildung.de:

Wie hat man dich als Anwärterin behandelt? Hast du dich ausreichend betreut gefühlt?

Laura:

Als Anwärterin habe ich mich sehr gut betreut und behandelt gefühlt. Zudem kann man sich jederzeit an die Ausbildungsleitung wenden.

Ausbildung.de:

Wie schätzt du die Weiterentwicklungsmöglichkeiten nach dem Abschluss deiner Ausbildung ein?

Laura:

Zunächst ist mir mein sicherer Arbeitsplatz als Beamtin am Wichtigsten. Im Rahmen von Beurteilungen hat man aber natürlich auch die Möglichkeit in seinem Amt aufzusteigen.

Ausbildung.de:

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung oder ein Studium beim Bayerischen Landesamt für Statistik interessieren?

Laura:

Du hast Lust auf die Kombination aus Studium und Praxis? Du kannst dir nach dem Studium einen Büroarbeitsplatz vorstellen? Du hast Interesse mit Gesetzestexten zu arbeiten? Dann bist du genau richtig.

Das Studenten-Interview mit Daniel - Bayerisches Landesamt für Statistik

  • Name des StudentenDaniel
  • Duales StudiumBeamter/Beamtin im gehobenen nichttechnischen Dienst
  • SemesterKeine Angabe

Ausbildung.de:

Stell dich doch deinen künftigen Kollegen_innen kurz vor. Wer bist du und für welches duale Studium hast du dich entschlossen?

Daniel:

Ursprünglich aus Unterfranken kommend habe ich nach meinem Abitur zunächst an der Universität Bayreuth in Oberfranken einen Abschluss als Bachelor of Science in Betriebswirtschaftslehre erlangt, bevor ich am Universitätsklinikum Erlangen in Mittelfranken im Dezernat Personalwirtschaft tätig gewesen bin. Nicht nur Franken, sondern Bayern insgesamt sehr verbunden, habe ich mich für eine Verwaltungsbeamtenlaufbahn im öffentlichen Dienst des Freistaates entschieden und daher noch das duale Studium zum Diplom-Verwaltungswirt (FH) zusätzlich absolviert.

Ausbildung.de:

Wie hast du von diesem dualen Studium erfahren und wie bist du beim Bayerischen Landesamt für Statistik gelandet?

Daniel:

Von dem dualen Studium habe ich von Bekannten und Verwandten, die bereits im öffentlichen Dienst tätig sind bzw. waren, erfahren. Das Bayerische Landesamt für Statistik habe ich aufgrund seiner fachlichen Ausrichtung, seiner Bedeutung als Landesoberbehörde und seiner geographischen Verlagerung aus München hin nach Fürth gewählt, da ich meinen Lebensmittelpunkt im Großraum N/FÜ/ER habe.

Ausbildung.de:

Was hast du von dem dualen Studium erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Daniel:

Erwartet habe ich mir eine umfassende Vermittlung verwaltungsrechtlichen Wissens für eine Tätigkeit im öffentlichen Dienst des Freistaates, insbesondere auch die Ergänzung meines bisherigen Wissens aus dem Bereich Zivilrecht, meiner betriebswirtschaftlichen Kenntnisse und Berufserfahrungen im öffentlichen Dienst um die intensive Vermittlung öffentlichen Rechts. Grundsätzlich haben sich meine Wünsche durch das Studium an der HföD weitestgehend erfüllt, an vielen Stellen wurden sie übertroffen, an anderer Stelle blieben sie jedoch auch offen.

Ausbildung.de:

Wie ist der Studienablauf organisiert? Wie sieht der Alltag an der Hochschule für den öffentlichen Dienst (HföD) aus?

Daniel:

Der Studienablauf, der sich in vier fachtheoretische und vier berufspraktische Abschnitte, die sich abwechseln, gliedert, ist im Falle des LfStat eigens auf das Amt zugeschnitten. Dies ermöglicht einen zusätzlichen Einblick in den beruflichen Alltag an Landratsämtern und Regierungen, dessen Wert nicht überschätzt werden kann.

Der Alltag an der HföD besteht grundsätzlich aus Lehrveranstaltungen und Freizeit. Da der Studiengang jedoch noch ein „echter“ Diplomstudiengang ist, fällt die Arbeitsbelastung in den einzelnen Studienabschnitten sehr unterschiedlich aus: Während in den Abschnitten Zwei (Zwischenprüfung, ähnlich Vordiplom) und Vier (Qualifikationsprüfung, ähnlich Diplomprüfung) die Arbeitsbelastung die Studierenden an ihre Grenzen bringt, bleibt in den Abschnitten Eins (längster Fachstudienabschnitt) und Drei (Sommerabschnitt) mehr Zeit, Hof als Studienort und die Kommilitonen_innen als Kollegen_innen besser kennen zu lernen.

Ausbildung.de:

Welche Aufgaben haben dich während deines dualen Studiums besonders interessiert?

Daniel:

Besonders interessant fand ich, während der berufspraktischen Abschnitte nicht nur die Fachstatistik und die Verwaltung des LfStat, sondern auch klassische Eingriffsverwaltungsbereiche an anderen Behörden, bspw. den Umwelt- und Naturschutz am Landratsamt kennenzulernen, da einige Unterrichtsbereiche der HföD Rechtsgebiete erfassen, die am LfStat als „Sonderbehörde“ keine praktische Bedeutung erlangen.

Ausbildung.de:

Gab es auch Dinge, die du nicht so gerne gemacht hast?

Daniel:

Wie in jedem Studium und jeder Ausbildung gibt es natürlich auch im dualen Studium zum Diplom-Verwaltungswirt (FH) Tätigkeiten und Arbeitsbereiche, die einem persönlich nicht so gut gefallen wie andere. Zum einen ist die Qualität der Lehrveranstaltungen an der HföD je nach Dozent/in durchaus schwankend, zum anderen gibt es während der berufspraktischen Abschnitte natürlich auch anspruchsvolle und weniger spannende Ausbildungsbereiche. Insgesamt gesehen bietet das duale Studium im Vergleich zu einer klassischen Ausbildung bzw. zu einem klassischen theoretischen Studium zahlreiche Vorteile.

Ausbildung.de:

Arbeitest du während des Praktikums in verschiedenen Bereichen oder fest in einem Team?

Daniel:

Während der Praktika war ich nicht nur innerhalb des LfStat, sondern auch am Landratsamt Fürth und der Regierung von Mittelfranken jeweils in verschiedenen Sachgebieten tätig. Die so gewonnenen Einblicke in die unterschiedlichsten Tätigkeitsbereiche (von Kommunalrecht bis Beschaffung, von Personalrecht bis zum Immissionsschutz) sind von unschätzbarem Wert, wenn es darum geht, sich innerhalb der staatlichen Verwaltung Bayerns zu vernetzen und so gemeinsam die anstehenden Herausforderungen zu bewältigen.

Ausbildung.de:

Wann beginnt dein Arbeitstag, wann der deiner Kollegen_innen?

Daniel:

Dank der außerordentlich guten gleitenden Arbeitszeitbedingungen am LfStat beginnt sowohl mein Arbeitstag, als auch der meiner Kolleginnen und Kollegen genau dann, wann wir das möchten.

Ausbildung.de:

Wie hat man dich als Anwärter behandelt? Hast du dich ausreichend betreut gefühlt?

Daniel:

Die Betreuungs- und Einbindungssituation als Anwärter in die jeweiligen Teams, in denen ich eingesetzt gewesen bin, fiel äußerst heterogen aus. Während ich in einigen Sachgebieten bereits von Anfang an als „vollwertiger“ Kollege angesehen und behandelt wurde, haben Kollege_innen in anderen Sachgebieten deutlich mehr Distanz und Vorbehalte gezeigt.

Ausbildung.de:

Wie schätzt du die Weiterentwicklungsmöglichkeiten nach dem Abschluss deiner Ausbildung ein?

Daniel:

Die Weiterentwicklungsmöglichkeiten als Diplom-Verwaltungswirt (FH) sind nicht nur derzeit, sondern voraussichtlich auch in den kommenden Jahren noch hervorragend. Nicht nur aufgrund der „Pensionierungswelle“ der geburtenstarken Jahrgänge, sondern auch aufgrund der Aufgabenmehrung im öffentlichen Dienst und des Bevölkerungswachstums im Freistaat Bayern ist der Stellenmarkt für Absolventen_innen der HföD derzeit so vielfältig wie seit Jahrzehnten nicht mehr.

Ausbildung.de:

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung oder ein Studium beim Bayerischen Landesamt für Statistik interessieren?

Daniel:

Zögert bei Fragen zum Studium und den Konditionen nicht, euch ganz direkt und formlos an die Kollegen_innen am LfStat zu wenden – wir haben die freundlichste und hilfsbereiteste Personalabteilung, die ich je kennengelernt habe!

Das Studenten-Interview mit Verena - Bayerisches Landesamt für Statistik

  • Name des StudentenVerena
  • Alter des Studenten21 Jahre
  • Duales StudiumDuales Studium Verwaltungsinformatik
  • SemesterKeine Angabe

Ausbildung.de:

Stell dich doch deinen künftigen Kollegen_innen kurz vor. Wer bist du und für welches duale Studium hast du dich entschlossen?

Verena:

Ich bin 21 Jahre alt und habe mich für das duale Studium Verwaltungsinformatik entschieden.

Ausbildung.de:

Wie hast du von diesem dualen Studium erfahren und wie bist du beim Bayerischen Landesamt für Statistik gelandet?

Verena:

Ich bin über die Seite http://www.verwaltungsinformatiker.de auf das Studium aufmerksam geworden. Dort habe ich mich nach Ausbildungsbehörden umgesehen und habe schließlich das Bayerische Landesamt für Statistik entdeckt.

Ausbildung.de:

Was hast du von dem dualen Studium erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Verena:

Ich habe mir erhofft, neben den Semestern an den beiden Hochschulen einen Einblick in den zukünftigen Beruf zu erlangen. Das ist mit den abwechslungsreichen Praktika im Amt durch den Einsatz in verschiedenen Bereichen sehr gut gelungen.

Ausbildung.de:

Wie ist der Studienablauf organisiert? Wie sieht der Alltag an der Hochschule für den öffentlichen Dienst (HföD) und der Hochschule für angewandte Wissenschaften (FH Hof) aus?

Verena:

Das Studium besteht aus vier technischen Semestern an der FH Hof und aus zwei dreimonatigen Blöcken an der HföD. Dazwischen finden immer wieder Praktika im Bayerischen Landesamt für Statistik statt, wovon das längste sich in etwa über vier Monate erstreckte.

Ausbildung.de:

Welche Aufgaben haben dich während deines dualen Studiums besonders interessiert?

Verena:

Ich habe mich sehr für die Programmierung interessiert. Im Studium lag der Schwerpunkt dabei auf der Programmiersprache JAVA, die auch in der Behörde größtenteils eingesetzt wird.

Ausbildung.de:

Gab es auch Dinge, die du nicht so gerne gemacht hast?

Verena:

Dadurch dass viele verschiedene Vorlesungen an den beiden Hochschulen stattfanden, gab es natürlich Kurse für die man sich weniger interessiert hat.

Ausbildung.de:

Arbeitest du während des Praktikums in verschiedenen Bereichen oder fest in einem Team?

Verena:

Für jedes Praktikum wurde man einem Team zugewiesen, bei dem man dieses absolvieren konnte. Dabei wechselten die Einsatzbereiche in jedem Praktikum.

Ausbildung.de:

Wann beginnt dein Arbeitstag, wann der deiner Kollegen_innen?

Verena:

Ich beginne meistens um halb sieben. Meine Kollegen_innen beginnen zu ganz unterschiedlichen Zeiten, da der Arbeitsbeginn dank des Gleitzeitmodells flexibel ist, solange man sich an die Präsenzzeiten hält.

Ausbildung.de:

Wie hat man dich als Anwärterin behandelt? Hast du dich ausreichend betreut gefühlt?

Verena:

Ja. Bei Fragen stand jederzeit jemand zur Verfügung und man wurde gut durch das Studium geführt.

Ausbildung.de:

Wie schätzt du die Weiterentwicklungsmöglichkeiten nach dem Abschluss deiner Ausbildung ein?

Verena:

Bereits während des Studiums wurde es über das Bayerische Landesamt für Statistik ermöglicht, an einer Fortbildung teilzunehmen. Das ist selbstverständlich auch nach dem Abschluss des Studiums möglich, wodurch man jederzeit an Schulungen zu den Bereichen, für die man sich interessiert, teilnehmen kann.

Das Studenten-Interview mit Marco - Bayerisches Landesamt für Statistik

  • Name des StudentenMarco
  • Alter des Studenten21 Jahre
  • Duales StudiumDuales Studium Verwaltungsinformatik
  • SemesterKeine Angabe

Ausbildung.de:

Stell dich doch deinen künftigen Kollegen_innen kurz vor. Wer bist du und für welches duale Studium hast du dich entschlossen?

Marco:

Ich bin 21 Jahre alt und habe Verwaltungsinformatik im Jahrgang 2015/18 studiert.

Ausbildung.de:

Wie hast du von diesem dualen Studium erfahren und wie bist du beim Bayerischen Landesamt für Statistik gelandet?

Marco:

Mein ursprünglicher Plan war nach dem Abitur Informatik an der FAU in Erlangen zu studieren. In der Zeitung habe ich dann eine Anzeige des LfStat in Fürth gesehen und mich kurzerhand dort beworben. Nach dem Einstellungstest in München und einem Bewerbungsgespräch habe ich dann die Zusage bekommen.

Ausbildung.de:

Was hast du von dem dualen Studium erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Marco:

Ich war gespannt auf die Abwechslung zwischen dem Studium und der Arbeit in der Softwareentwicklung. Das hat auch immer gut funktioniert und Spaß gemacht. Die Inhalte aus dem Studium konnte man in der Arbeit anwenden und einige Themengebiete aus der Arbeit haben im Studium weitergeholfen.

Ausbildung.de:

Wie ist der Studienablauf organisiert? Wie sieht der Alltag an der Hochschule für den öffentlichen Dienst und der Hochschule für angewandte Wissenschaften aus?

Marco:

Das Studium besteht aus 6 Semestern und 3 Praktika. Vor Beginn des ersten Semesters ist eine Woche Mathevorkurs. In den Semesterferien absolviert man dann die Praktika im LfStat in Fürth. Die Stundenpläne für die Semester an der FH Hof und der HföD sind vorgeschrieben, man muss sich also um nichts mehr kümmern.

Der Alltag an der Hochschule Hof, an der die Informatikvorlesungen stattfinden, ist ziemlich entspannt. Wenn man in den Vorlesungen aufpasst, hat man recht viel Freizeit. Vor den Klausuren muss man dann natürlich mehr Zeit investieren.

An der HföD hat man etwas mehr Wochenstunden als an der FH. Dort schreibt man auch die Zwischen- und Qualifikationsprüfung.

Ausbildung.de:

Welche Aufgaben haben dich während deines dualen Studiums besonders interessiert?

Marco:

Mir hat die Softwareentwicklung im Studium sehr gefallen weshalb ich das 6-monatige Praktikum im Sachgebiet Verfahrensentwicklung Statistik absolviert habe. In diesem Sachgebiet arbeite ich nun auch nach dem Studium.

Ausbildung.de:

Gab es auch Dinge, die du nicht so gerne gemacht hast?

Marco:

Man belegt während des Studiums viele verschiedene Vorlesungen. Auf die ein oder andere hätte ich verzichten können aber besonders die Informatikvorlesungen waren alle ihre Zeit wert :-)

Ausbildung.de:

Arbeitest du während des Praktikums in verschiedenen Bereichen oder fest in einem Team?

Marco:

Bei uns im LfStat gibt es für Informatiker zwei Sachgebiete in denen die Praktika absolviert werden können. Zum einen der Betrieb und die Entwicklung. Ziel ist es, dass man als Student in beiden Einsatzgebieten arbeitet und dann am Ende des Studiums entscheidet, welche Tätigkeit am besten zu einem passt. Während eines Praktikums bekommt man meistens ein Projekt zugeteilt, an dem man mitarbeitet.

[Anmerkung: Neu dazu gekommen ist zusätzlich der Bereich IuK/Client-Infrastruktur, in welchem man auch im Praktikum eingesetzt wird.]

Ausbildung.de:

Wann beginnt dein Arbeitstag, wann der deiner Kollegen_innen?

Marco:

Ich beginne meistens gegen 6:30 Uhr. Die Kollegen kommen ganz unterschiedlich, manche sind schon um 6 Uhr da und andere kommen nicht vor 11 Uhr.

Ausbildung.de:

Wie hat man dich als Anwärter behandelt? Hast du dich ausreichend betreut gefühlt?

Marco:

Ja auf jeden Fall. Während des Studiums konnte ich mich bei Fragen jederzeit an unsere Ausbildungsbeauftragten im LfStat wenden.

Ausbildung.de:

Wie schätzt du die Weiterentwicklungsmöglichkeiten nach dem Abschluss deiner Ausbildung ein?

Marco:

Ich konnte bereits während eines Praktikums an einer Fortbildung teilnehmen und auch nach dem Studium kann man jedes Jahr Messen oder Fortbildungen besuchen.

Ausbildung.de:

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung oder ein Studium beim Bayerischen Landesamt für Statistik interessieren?

Marco:

Man muss nicht Programmieren können um das Studium zu beginnen. Alles wird von Anfang an erklärt. Wenn man Interesse an der Materie mitbringt und bereit ist Neues zu lernen, ist man in dem Studiengang gut aufgehoben. Wenn man sich noch weiter informieren möchte, ist die Seite www.verwaltungsinformatiker.de einen Besuch wert.