Auf Ottobock bin ich tatsächlich durch Bekannte und Freunde aufmerksam geworden. 2023 hatte ich mich bereits für ein duales Studium bei Ottobock beworben, wurde damals aber leider nicht angenommen. Anschließend habe ich zunächst woanders studiert, habe jedoch schnell gemerkt, dass das Studium nicht das Richtige für mich ist. Deshalb habe ich mich ein zweites Mal bei Ottobock beworben – dieses Mal für die Ausbildung zur Industriekauffrau.
Rückblickend war das genau die richtige Entscheidung. Besonders gut gefällt mir an Ottobock die offene Unternehmenskultur und der Zusammenhalt. Man wird von Anfang an herzlich aufgenommen und bekommt viele spannende Einblicke in die unterschiedlichsten kaufmännischen Bereiche.
Nachdem ich gemerkt habe, dass mein Studium nicht zu mir passt, wollte ich einen anderen Weg einschlagen und gleichzeitig etwas Solides für meine berufliche Zukunft aufbauen. Die Ausbildung war dafür die perfekte Möglichkeit, weil ich praktische Erfahrungen sammeln und gleichzeitig einen anerkannten Berufsabschluss erwerben kann. Das Schöne ist: Nach der Ausbildung stehen einem trotzdem noch viele Möglichkeiten offen – zum Beispiel kann man später immer noch studieren oder sich anderweitig weiterbilden.
Das hängt immer ein bisschen von der Abteilung ab. In der Personalabteilung war mein Arbeitsalltag sehr abwechslungsreich, weil immer unterschiedliche Themen und Aufgaben anstanden. Im Einkauf und jetzt im Kundenservice ähneln sich viele Abläufe zwar, trotzdem gibt es auch dort immer wieder besondere Fälle oder die Möglichkeit, bei Kolleginnen und Kollegen in andere Aufgaben hineinzuschauen und Neues dazuzulernen.
Gerade während der Ausbildung sorgen außerdem die vielen Azubi-Events, Seminare und gemeinsamen Veranstaltungen für zusätzliche Abwechslung. Das gefällt mir an Ottobock besonders gut, weil viel für die Auszubildenden organisiert wird und man sich untereinander noch besser kennenlernt.
Bei uns findet die Berufsschule im Blockunterricht statt. Das bedeutet, dass ich meistens etwa drei Monate im Unternehmen arbeite und anschließend für vier bis sechs Wochen die Berufsschule besuche.
Mir gefällt genau diese Mischung. In der Schule lernt man die theoretischen Grundlagen und hat meist etwas früher Feierabend, muss dafür aber auch zu Hause lernen oder Hausaufgaben erledigen. Im Unternehmen arbeitet man zwar länger, sammelt dafür aber wertvolle Praxiserfahrungen und kann das Gelernte direkt anwenden. Deshalb möchte ich beides nicht missen.
Ich würde sagen, dass ich schon sehr flexibel arbeiten kann. Durch die Gleitzeit und die Möglichkeit, bereits während der Ausbildung im Homeoffice zu arbeiten, lässt sich der Arbeitsalltag gut gestalten. Auch wenn man einmal einen wichtigen privaten Termin hat, findet sich in Absprache mit dem Team fast immer eine unkomplizierte Lösung. Man kann die Zeit einfach nacharbeiten, das funktioniert bei uns wirklich sehr gut.
Ein besonderes Highlight waren für mich die beiden Teamtage im letzten und in diesem Jahr. Dort hatten wir die Gelegenheit, uns außerhalb des Arbeitsalltags besser kennenzulernen und gemeinsam als Team Zeit zu verbringen. Solche Veranstaltungen stärken den Zusammenhalt unter den Auszubildenden und schaffen natürlich schöne Erinnerungen.
Mein Tipp wäre: Traut euch einfach, den ersten Schritt zu machen und bewerbt euch. Man muss am Anfang noch nicht alles können. In der Ausbildung entwickelt man sich jeden Tag weiter und sammelt viele wertvolle Erfahrungen. Bei Ottobock bekommt ihr Einblicke in viele verschiedene Bereiche und werdet von Anfang an gut unterstützt. Seid neugierig, offen, bringt euch ein und habt den Mut, neue Herausforderungen anzunehmen. Es lohnt sich!
Aber natürlich wäre auch ein Praktikum eine gute Gelegenheit, um vorher schonmal in den Beruf reinzuschnuppern. So kann man vorher schon schauen, ob die Arbeit im Büro überhaupt was für einen ist.
Ja, auf jeden Fall. Rückblickend war die Ausbildung zur Industriekauffrau bei Ottobock genau die richtige Entscheidung für mich. Man wird von Anfang an sehr gut unterstützt und begleitet, sowohl von den Ausbilderinnen und Ausbildern, als auch von den Kolleginnen und Kollegen in den verschiedenen Fachbereichen.
Besonders schätze ich, dass man während der Ausbildung viele spannende Einblicke in die unterschiedlichen kaufmännischen Bereiche erhält und dadurch herausfinden kann, welche Aufgaben einem besonders liegen und Spaß machen. Ein weiterer großer Pluspunkt ist die tolle Gemeinschaft unter den Auszubildenden. Man unterstützt sich gegenseitig, lernt gemeinsam und hat auch abseits der Arbeit viel Spaß miteinander. Außerdem geht die Ausbildung über die reine Vermittlung von Fachwissen hinaus. Durch Seminare, Workshops und externe Veranstaltungen kann man sich auch persönlich weiterentwickeln, neue Fähigkeiten entdecken und wertvolle Erfahrungen für die Zukunft sammeln.
An der Arbeit mit Technik gefällt mir besonders, dass sie so vielseitig ist. Es gibt immer neue Aufgaben und Herausforderungen, sodass es nie langweilig wird. Außerdem gefällt es mir, technische Probleme zu lösen und zu sehen, wie aus einzelnen Bauteilen ein funktionierendes Produkt entsteht. Besonders motiviert mich, wenn ich etwas reparieren oder verbessern kann und das Ergebnis direkt sichtbar ist.
Grundlegende Kenntnisse in Mathe und Physik sind auf jeden Fall wichtig, weil sie die Basis für viele technische Zusammenhänge bilden. Man muss aber kein Ausnahmetalent in den Fächern sein. Viele Inhalte werden in der Berufsschule noch einmal erklärt und aufgefrischt, sodass man Schritt für Schritt alles lernt und gut mitkommt.
Mein bisher spannendstes Projekt war der Bau eines Handhabungsgeräts, also einer Art kleinem Kran. Besonders spannend fand ich, dass wir fast alle Bauteile selbst hergestellt und anschließend zusammengebaut haben. Dadurch war das Projekt sehr abwechslungsreich und man konnte viele verschiedene Fertigkeiten anwenden.
Nach meiner Ausbildung würde ich gerne noch im Betrieb bleiben, wenn sich die Möglichkeit ergibt. Ich möchte zunächst Berufserfahrung sammeln und mich fachlich weiterentwickeln. Langfristig könnte ich mir auch gut vorstellen, eine Weiterbildung zum Techniker zu machen.
In der Ausbildung steckt sehr viel Praxis. Im ersten Lehrjahr ist man drei Tage im Betrieb und zwei Tage in der Berufsschule. Ab dem zweiten Lehrjahr sind es sogar vier Tage im Betrieb und nur noch ein Tag Berufsschule. Dadurch kann man das, was man in der Schule theoretisch lernt, direkt im Betrieb anwenden und sammelt von Anfang an viel praktische Erfahrung.
In meiner Ausbildung habe ich zum Beispiel schon ein Handhabungsgerät, also eine Art kleinen Kran, gebaut. Außerdem montiere ich Baugruppen, fertige einzelne Bauteile an, arbeite an elektrischen und mechanischen Komponenten und lerne, Maschinen und Anlagen zu warten oder kleinere Fehler zu beheben. Dadurch bekommt man einen guten Einblick in die verschiedenen Aufgaben eines Mechatronikers.
Die größte Herausforderung war für mich am Anfang das Programmieren, weil ich vorher noch keine Berührungspunkte damit hatte. Es war zunächst ungewohnt, sich in die Programme und Abläufe einzuarbeiten. Mit der Zeit habe ich aber immer mehr dazugelernt und mittlerweile macht mir das Programmieren sogar Spaß.
Mir gefällt besonders das Arbeitsklima. Die Kollegen sind offen und hilfsbereit, und auch die Ausbilder nehmen sich Zeit für einen, wenn man Fragen hat oder Unterstützung braucht. Außerdem gibt es immer abwechslungsreiche Aufgaben, sodass einem nie langweilig wird. Zudem, dass die Arbeit einen Sinn hat. Es motiviert mich zu wissen, dass die Produkte Menschen im Alltag unterstützen und ihre Lebensqualität verbessern.
Ich habe vorher ein Praktikum bei Ottobock gemacht und da hat mir das Arbeiten an den Maschinen sehr viel Spaß gemacht hat, habe ich mich entschieden, mich als Zerspanungsmechaniker zu bewerben.
Momentan stellen wir viele Prüfungsteile her, um uns auf die AP1 vorzubereiten.
Ich würde sagen die Vorteile sind auf jeden Fall das Betriebsklima, die Gleitzeit und das man in der Ausbildung schon Verantwortung bekommt sowie viel selber machen darf.
Zu meinen Aufgaben gehört das Drehen und Fräsen. Am meisten Spaß macht es mir die Programme zu schreiben und dann zu sehen, ob alles so funktioniert, wie es geplant war.
Im 1. Lehrjahr hatten wir zwei Tage Schule und waren drei Tage im Betrieb. Ab dem 2. Lehrjahr hat man einen Tag Schule und ist vier Tage im Betrieb.
Ich denke die Programme zu schreiben ist interessanter als viele denken, da man viel rechnen muss und kleinste Fehler schon zu teuren Schäden werden können.
Präzision und Genauigkeit sind eigentlich das Wichtigste, da kleine Ungenauigkeiten dazu führen, dass ein Werkstück Ausschuss und damit nicht mehr zu gebrauchen ist.
Ich würde sagen die wichtigsten Eigenschaften sind Geduld und mathematische Kenntnisse.
Für diesen Schritt brauchen wir noch eine gültige E-Mail-Adresse von dir. Bitte hinterlege sie in deinem Account.