Azubi

Das Azubi-Interview mit Larissa T. - TIMOCOM GmbH

  • Name des AuszubildendenLarissa T.
  • AusbildungKaufmann/-frau für Dialogmarketing
  • Ausbildungsjahr1. Ausbildungsjahr

Ausbildung.de:

Larissa, stand für Dich schon immer fest, die Ausbildung zur Kauffrau für Dialogmarketing zu absolvieren?

Larissa T.:

In der Schule hatte ich ein Praktikum im Bereich der Kundenbetreuung absolviert und seitdem wusste ich, dass ich mit Kunden arbeiten und ihnen bei ihren Anliegen helfen will. Der spannende Arbeitsalltag hat mich überzeugt, denn jeder Tag war anders und kein Gespräch wie das andere. Und ein positiver Ausgang, wenn man einem Kunden geholfen hat, war sehr befriedigend für mich.

Ausbildung.de:

Wie bist Du auf TIMOCOM aufmerksam geworden?

Larissa T.:

Ich komme aus Erkrath, und TIMOCOM ist unser größter privater Arbeitgeber. Den Bau des zweiten Gebäudes des TiComplex habe ich natürlich mitbekommen. TIMOCOM hinterlässt bei uns allen einen großen Eindruck, und so war für mich immer klar, dass ich mich hier auf jeden Fall bewerben wollte. Ich habe mir die Ausbildungsmöglichkeiten angeschaut und habe mich gefreut, genau das zu finden, das am besten zu mir passt.

Ausbildung.de:

Hast Du gezielt nach einem Unternehmen gesucht, welches eine Software für die Transport- und Logistikbranche entwickelt?

Larissa T.:

Nein, das war eher ein Zufall, aber ich finde es gut, denn die Transport- und Logistikbranche ist sehr spannend, ohne würde unsere Welt gar nicht funktionieren. Durch die hauseigene Spedition „Timotrans“ können wir auch mal in den realen Speditionsalltag eintauchen. Das hilft dabei, sich in die Kunden hineinzuversetzen und nachzuvollziehen, wie sie ihre eigene Arbeit erleben und was ihre Anliegen sind.

Ausbildung.de:

Wie ist der Ablauf Deiner Ausbildung und wie geht es danach weiter?

Larissa T.:

Ich besuche zwei Mal pro Woche die Berufsschule. Hier in der Firma durchlaufe ich viele verschiedene Abteilungen. Dazu gehören auch Einblicke bei den Kollegen aus der IT, dem Marketing oder der Buchhaltung. Das ist sehr interessant, denn es hilft zu verstehen, wie die verschiedenen Abteilungen zusammenarbeiten und als Ganzes funktionieren. Durch die Größe des Unternehmens und die Vielfalt der Abteilungen bekommen Azubis viele Möglichkeiten, sich zu entfalten und den richtigen Platz für sich zu finden. Ich bin sehr gespannt darauf, was noch auf mich zukommt – aber erst will ich alles kennenlernen.

Ausbildung.de:

Wie sieht ein typischer Arbeitsalltag aus?

Larissa T.:

Ein typischer Arbeitsalltag ist sehr vielfältig, genau was ich mir gewünscht habe. Bei uns stehen die Kunden und ihre Anliegen an erster Stelle. Wir betreuen die Kunden über verschiedene Kanäle, z.B. über Telefon oder per E-Mail. Und ihre Anliegen können sehr unterschiedlich sein, angefangen von einer fehlenden Rechnung bis zu Fragen zur Software und Freischaltungen.

Ausbildung.de:

Was macht die Ausbildung bei TIMOCOM so besonders für Dich?

Larissa T.:

Hier im Haus bekommen wir nicht den typischen „Azubi“-Stempel aufgedrückt. Ich fühlte mich sehr bald sicher in meinen Aufgaben und konnte viele Aufgaben sehr schnell selbstständig bearbeiten. Das gab mir von Anfang an ein gutes Gefühl. Mittlerweile betreue ich ein eigenes Gebiet. Das Arbeitsklima gefällt mir super! Es ist großartig zu wissen, dass man mir etwas zutraut, aber auch, dass ich mich auf meine Kollegen verlassen kann und mir immer geholfen wird.

Das Azubi-Interview mit Ingo K. - TIMOCOM GmbH

  • Name des AuszubildendenIngo K.
  • AusbildungFachinformatiker/in für Anwendungsentwicklung
  • AusbildungsjahrAusgelernt

Ausbildung.de:

Ingo, stand für Dich schon immer fest, die Ausbildung zum Fachinformatiker Anwendungsentwicklung zu absolvieren?

Ingo K.:

Für mich stand schon früh fest, dass ich in der IT arbeiten möchte. Ich habe schon mit 11 angefangen, zu programmieren, an Wettbewerben teilgenommen und mit 16 ein Kleingewerbe gegründet. Damals habe ich zum Beispiel Apps für Sportvereine und ein Content Management System für eine Studentengruppe entworfen und verkauft. Seit einem Jahr schreibe ich regelmäßig Fachartikel auf LinkedIn. Dass ich eine dreijährige Ausbildung zum Fachinformatiker Anwendungsentwicklung in der Logistikbranche mache, kann man als glücklichen Zufall beschreiben.

Ausbildung.de:

Wie bist Du auf TIMOCOM aufmerksam geworden?

Ingo K.:

TIMOCOM hatte an meiner Schule am schwarzen Brett nach Azubis gesucht. Überzeugt haben mich nicht nur die im Vergleich zu IT-Agenturen beeindruckende Größe des Unternehmens mit mehr als 490 Mitarbeitern aus immerhin 34 Nationen, sondern auch die zahlreichen Benefits. Das beginnt bei flexiblen Arbeitszeiten, geht weiter über eine eigene Kantine mit täglich frischen Gerichten und regionalen Produkten, die durch die Geschäftsführung unterstützt wird. Zudem gibt es viele Gesundheitsangebote wie eine Rückenschule und Lauftreffs sowie zahlreiche Weiterbildungsangebote speziell für Azubis. Und natürlich gefällt mir auch, dass wir Karneval, das Oktoberfest und Weihnachten zusammen feiern. Das Betriebsklima ist sehr gut bei TIMOCOM.

Ausbildung.de:

Hast Du gezielt nach einem Unternehmen gesucht, welches eine Software für die Transport- und Logistikbranche entwickelt?

Ingo K.:

Eigentlich ist mir erst nach dem Beginn der Ausbildung aufgefallen, wie unglaublich spannend die Logistikbranche ist. Das Thema Logistik 4.0 haben wir bei TIMOCOM schon lange auf dem Schirm. TIMOCOM ist ein mittelständischer IT-Dienstleister mit der Zentrale in Erkrath und Außenbüros in Polen, Ungarn sowie Tschechien und stellt die größte Transportplattform Europas dar. Wir fokussieren uns auf die Entwicklung und Vernetzung von Anwendungen für die Transportbranche. Angeschlossen sind Unternehmen aus Transport, Logistik, Produktion und Handel. Für sie optimieren wir die Fahrzeugauslastung und die Logistikprozesse. Auf der TIMOCOM Plattform werden täglich bis zu 750.000 internationale Fracht- und Laderaumangebote eingestellt. Wir konzipieren auch Schnittstellenlösungen zwischen den Dispositions- und Trackingsystemen der Kunden und unserer Logistikplattform. Schritt für Schritt digitalisieren wir alle Geschäftsprozesse bei den Kunden. So kann ich bei einer herausfordernden und spannenden Aufgabe mitwirken.

Ausbildung.de:

Wie ist der Ablauf Deiner Ausbildung und wie geht es danach weiter?

Ingo K.:

Wie alle Azubis besuchet auch ich zweimal in der Woche die Berufsschule. Das Besondere bei meinem Arbeitgeber ist, dass die Auszubildenden mehrere Abteilungen durchlaufen, sei es IT, Marketing, Personal oder auch Vertrieb. So lernte ich auch andere Bereiche kennen und blickte über meine Aufgaben als IT-ler hinaus. Im Herbst 2018 endete meine Ausbildung und ich wurde in Festanstellung übernommen, denn TIMOCOM bildet bedarfsorientiert aus. Mit 16 hatte ich zwar schon mein Kleingewerbe gegründet, kann mir aber trotzdem im Moment keine Zukunft als Unternehmer vorstellen. In einem wachsenden Unternehmen mit mehr als 490 Mitarbeitern und einer spannenden Branche hat man so viele Möglichkeiten. Die möchte ich erst einmal ausschöpfen.