Ausbildung zum Chemielaborant/in

Empf. Schulabschluss:
Fachabitur
Ausbildungsdauer:
3,5 Jahre
Arbeitszeit:
werktags
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Insgesamt 18 Bewertungen für Chemielaborant/in

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Wie gefällt dir die Ausbildung bei deiner Firma?
- Gute Betreuung durch Ausbilder und Lehrer - Abwechslung durch verschiedene Betriebseinsätze - Gute Firmenphilosophie
  • AusbildungsberufChemielaborant/in
  • AusbildungsbetriebCovestro AG
  • Art der AusbildungKlassische duale Berufsausbildung
  • Ausbildungsstart2017
  • AusbildungsortLeverkusen
  • Arbeitszeit8 Std. pro Tag
  • ÜbernommenBin noch in der Ausbildung
Verdienst:
  • 1. Ausbildungsjahr1027
  • 2. Ausbildungsjahr1121
  • 3. Ausbildungsjahr1184
  • 4. Ausbildungsjahr1265
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Wie gefällt dir die Ausbildung bei deiner Firma?
In meiner Ausbildung bin ich sehr zufrieden. Da die Ausbildung viele gute Ausbilder, viele Aufgaben, verschiedene Betriebe und viel Unterstützung der Firma bietet.
Wie gefällt dir dein Ausbildungsberuf?
Als Chemielaborant hat man vielfältige Aufgaben, arbeitet mit Maschinen und Computern, lernt viel über Naturwissenschaften und kleiner Dinge die man auch für den Alltag gebrauchen kann und man kann in verschiedensten Bereichen beschäftigt werden, von Labor in der Kläranlage bis zu Online Labor direkt im Betrieb. Die Arbeitszeiten variieren von Betrieb zu Betrieb, von Gleitzeit über Tagschicht bis zur Wechselschicht gibt es alles. Was man auf jeden Fall beachten sollte, wenn man sich für den Beruf entscheidet ist, dass die Ausbildung von der Menge der Lehrinhalte schon mal anstrengend und schwierig werden kann. Was natürlich auch von einem selber abhängt. Außerdem je nachdem in welchen Betrieb man kommt kann die Arbeit zwischendurch auch eintönig werden.
  • AusbildungsberufChemielaborant/in
  • AusbildungsbetriebCurrenta GmbH & Co. OHG
  • Art der AusbildungKlassische duale Berufsausbildung
  • Ausbildungsstart2018
  • AusbildungsortDormagen
  • Arbeitszeit8 Std. pro Tag
  • ÜbernommenBin noch in der Ausbildung
Verdienst:
  • 1. Ausbildungsjahr1027
  • 2. Ausbildungsjahr1121
  • 3. Ausbildungsjahr1184
  • 4. Ausbildungsjahr1265
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Wie gefällt dir die Ausbildung bei deiner Firma?
Die Unterstützung Arbeitsrelevanter Aufgaben die zu erlernen sind müssen teilweise komplett selbstständig erarbeitet werden und es ist sehr viel eigen Rechie notwendig.
Wie gefällt dir dein Ausbildungsberuf?
Die Abwechslung der verschiedenen Aufgaben sind interessant. Man lernt einiges über die verschiedensten Dinge und kann sich so auch im privaten Leben einiges besser erklären.
  • AusbildungsberufChemielaborant/in
  • AusbildungsbetriebBolta Werke GmbH
  • Art der AusbildungKlassische duale Berufsausbildung
  • Ausbildungsstart2017
  • AusbildungsortLeinburg
  • Arbeitszeit8 Std. pro Tag
  • ÜbernommenBin noch in der Ausbildung
Verdienst:
  • 1. Ausbildungsjahr930
  • 2. Ausbildungsjahr980
  • 3. Ausbildungsjahr1050
  • 4. Ausbildungsjahr1100
Ich würde diese Firma weiterempfehlen!
Wie gefällt dir die Ausbildung bei deiner Firma?
Selbst als Azubi wird man von Anfang an in den Bertrieben im Werk eingesetzt und bekommt so ein sehr gutes Bild von der späteren Arbeit den Laboranten.
Wie gefällt dir dein Ausbildungsberuf?
Der Beruf des Chemielaboranten ist sehr interessant, da man meißt mit der Entwicklung neuer Produkte beschäftigt ist.
  • AusbildungsberufChemielaborant/in
  • AusbildungsbetriebBASF
  • Art der AusbildungKlassische duale Berufsausbildung
  • Ausbildungsstart2016
  • AusbildungsortLudwigshafen am Rhein
  • Arbeitszeit7 Std. pro Tag
  • ÜbernommenBin noch in der Ausbildung
Verdienst:
  • 1. Ausbildungsjahr851
  • 2. Ausbildungsjahr915
  • 3. Ausbildungsjahr1026
  • 4. Ausbildungsjahr1134
Ich würde diese Firma weiterempfehlen!
Wie gefällt dir die Ausbildung bei deiner Firma?
Als Azubi geht es mir hier sehr gut und ich fühle mich wohl. Ich habe das Gefühl von den Mitarbeitern ernstgenommen und wertgeschätzt zu werden, dass gilt auch für die Aufgaben, die ich erledige. Ab und zu wollen einige Mitarbeiter lustig sein und machen einen dummen Witz in Richtung; "Du bist Azubi, dann bring uns mal Kaffee." Da ist es am einfachsten zu kontern oder drüber zu lachen, da diese Sprüche nie erst gemeint sind. Keine Abteilung und Arbeitsgruppe ist wie die andere. Da man während der Ausbildung die Gruppen/ Abteilungen wechselt, bekommt man einen guten Einblick auf das spätere Berufsleben. Natürlich sind auch einige Projekte langweiliger als andere, das kann sich dann ganz schön hinziehen, wenn man immer nur die gleichen Dinge Tag für Tag machen muss. Aber auch so ein Projekt ist mal vorbei, oder könnte, falls Platz in einem anderen ist, getauscht werden. Die Planung könnte in einigen Bereichen besser sein, manchmal erfährt man etwas Wichtiges erst sehr kurzfristig oder, was noch schlimmer ist, gar nicht. Das hat sich in der Zeit, in der ich hier bin, deutlich gebessert. Da nicht nur der Informationsfluss zu Vorgesetzten besser geworden ist, sondern auch der zwischen uns Azubis, auch über den eigenen Beruf hinaus. Andere Sachen lassen sich in der Forschung, die das BfR nunmal macht, nicht richtig gut planen, was nicht immer schlecht sein muss. Bestes Beispiel ist ein Projekt. Man möchte etwas untersuchen und stößt immer wieder auf Hindernisse, da die erste Methode fast nie auf Anhieb klappt. Ich finde das mega interessant, da es immer neue Ideen braucht, wie es besser gehen könnte. Wir lernen hier im BfR nicht wirklich was für die Prüfung, aber dafür die Arbeitsabläufe im Haus, die uns später erwarten, wenn wir hierbleiben wollen und können (ein Jahr nach der Ausbildung wird man übernommen und kann sich dann woanders bewerben oder im Haus oder man hat Glück und bekommt danach einen neuen Vertrag, wenn Platz ist). Alles Wichtige für die Prüfung lernen wir in der FU Berlin und der Berufsschule. Und falls es da mal inhaltlich hapern sollte, gibt es auch immer einen Mitarbeiter oder Mitazubi (z.B. aus den höheren Lehrjahren), der sich mit dem Problem/Thema auskennt und bereit ist zu helfen. Ein großes Plus ist für mich, die Gleitzeit. Ist viel zu tun macht man halt mal ein, zwei Stunden plus, ist wenig zu tun geht man halt früher. Und zu spät kommen ist unmöglich, außer bei Terminen. Zudem kann man seinen Vorortausbilder auch fragen, ob man für eine Klausur lernen darf. Bei mir hat bisher noch keiner nein gesagt, solange ich meine Aufgaben für den Tag erledigt hatte und nichts Wichtiges gemacht werden musste, dass nicht noch einen Tag hätte warten können.
Wie gefällt dir dein Ausbildungsberuf?
Der Beruf der Chemielaborantin gefällt mir sehr gut. Ich wollte schon als ich klein war immer ins Labor und die Forschung. Präparatives Arbeiten finde ich sehr cool (macht das BfR aber leider nicht oder kaum). Das lernen wir aber in der FU. Man gibt ein paar Substanzen in den Kolben, macht das ganze warm und schon hat man was Neues hergestellt. Echte Zauberei! Ich mein, wie cool ist das? Analytisches Arbeiten liegt mir besser als Präparatives, was ziemlich gut für mich ist, da das BfR fast nur sowas macht. Man nehme eine Probe, bereitet die richtig vor und stellt sie in das Gerät. Wow. Spannend. Langweilig. Dachte ich anfangs, aber dann haben wir sowas das erste Mal in der FU gemacht. Und ich fand es großartig. Erst einmal musste die unbekannte Probe natürlich identifiziert werden, dann wurde der Gehalt mittels Kalibrierung bestimmt. Liest sich immer noch ziemlich langweilig, fällt mir grad auf. Naja gut, mag Geschmackssache sein. Ich fand es halt krass, dass man so schnell alles über die Probe herausbekommen hat und welche Rückschlüsse man daraus ziehen kann, z.B. ist die Probe verunreinigt, ist der Gehalt zu hoch oder zu niedrig oder auch verändert sich die Zusammensetzung bei dem und dem Vorgang oder im Lauf der Zeit. Alles in allem bin ich sehr zufrieden mit der Berufswahl.
  • AusbildungsberufChemielaborant/in
  • Art der AusbildungKlassische duale Berufsausbildung
  • Ausbildungsstart2016
  • AusbildungsortBerlin
  • Arbeitszeit8 Std. pro Tag
  • ÜbernommenBin noch in der Ausbildung
Verdienst:
  • 1. Ausbildungsjahr0