Duales Studium Mediendesign

Empf. Schulabschluss:
Fachabitur
Ausbildungsdauer:
3-4 Jahre
Arbeitszeit:
werktags, Wochenendarbeit möglich
Du interessierst dich für diesen Beruf?

Duales Studium Mediendesign

Mit Virtual-Reality-Brillen tauchen wir beim Spielen in eine völlig andere Welt ein und das neue Spiel auf der Konsole hat eine Auflösung, die nichts mehr mit den Spielekonsolen der 90er Jahre zu tun hat. Webseiten müssen responsive sein, damit sie auf allen mobilen Endgeräten optimal angezeigt werden und Nutzer schnell und unkompliziert an ihre Informationen kommen. Immer mehr Unternehmen und Marken binden Apps in ihre Kommunikation ein und glänzen mit Image-Filmen, die mit ihren visuellen Effekten und Geschichten dem Drehbuch eines Oscar-preisgekrönten Spielfilms gleichen. Wer das möglich macht? Absolventen des dualen Studiengangs Mediendesign.

Zwei junge Frauen gucken auf einen Laptop.

Mediendesign studieren und gleichzeitig Berufserfahrung sammeln?

Im dualen Studium an der IU lernst du praxisbezogen in kleinen Gruppen und arbeitest parallel dazu in einem Unternehmen – der ideale Mix aus Studium und Arbeit. Klingt gut? Dann hol dir alle Infos rund um das duale Studium an der IU Internationalen Hochschule (IU) – und starte das duale Studium Mediendesign!

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Junge Frau mit bunten Haaren hält Kamera in der Hand.

Worum geht es im dualen Studium Mediendesign?

Im dualen Studium Mediendesign sind deine Kreativität und dein Ideenreichtum gefragt. Du konzipierst, designst und entwickelst verschiedene Medien für unterschiedliche Formate wie Print, Online, Audio oder auch für die Videoproduktion. Du lernst die unterschiedlichen Medienformate kennen, verstehst ihre Wirkung auf die Konsumenten und wie sie sich am besten einsetzen und inszenieren lassen. Ziel eines jeden Mediums ist es schließlich, Aufmerksamkeit zu generieren, Botschaften zu kommunizieren und eine gewünschte Reaktion hervorzurufen – sei dies ein Kauf, eine Einstellungsänderung oder die reine Information.

Was kann ich nach dem dualen Studium Mediendesign machen?

Nach dem dualen Studium Mediendesign arbeitest du als Mediendesigner, Grafikdesigner oder auch Webdesigner in Media- oder Werbeagenturen, Fernsehstudios, in Entwicklerbüros oder Marketingabteilungen größerer Unternehmen.

Welche Berufe kann ich nach dem dualen Studium Mediendesign ausüben?

  • Grafikdesigner

  • Webdesigner

  • Gamedesigner

  • Interfacedesigner

  • Informationsarchitekt

  • Computervisualist

  • Entwickler Digitale Medien

  • VisualDesigner

  • MultimediaKonzeptioner

  • ArtDirektor

  • Texter

  • Medienplaner

  • Medieneinkäufer

  • KeyAccount-Manager

Welchen Abschluss erwerbe ich mit dem dualen Studium Mediendesign?

Das duale Studium Mediendesign schließt du nach sechs Semestern mit dem Bachelor of Arts ab. Wenn du dich für die ausbildungsintegrierende Studienvariante entscheidest, erhältst du nach drei Jahren neben deinem Bachelor auch noch dein Ausbildungszeugnis zum Mediengestalter Digital und Print oder Bild und Ton – also einen sogenannten Doppelabschluss.

Was muss ich für das duale Studium Mediendesign für ein Typ sein?

  • Künstler: Für das duale Studium Mediendesign solltest du eine künstlerische Begabung, Kreativität und ein Gespür für Farben besitzen. Erste Entwürfe und Designs werden häufig ganz klassisch mit Stift und Paper skizziert, weshalb du auch gut zeichnen und malen können solltest.

  • Teamplayer: In der Medienbranche ist Kommunikation die Voraussetzung für erfolgreiche Arbeit, weshalb du kommunikativ und aufgeschlossen sein solltest. Bei gemeinsamen Meetings mit Kollegen diskutiert ihr über Ideen und macht Brainstormings, bei denen du dich aktiv und kreativ beteiligst. Außerdem hast du sehr viel Kontakt mit Kunden und sprichst mit ihnen über ihre Vorstellungen und Wünsche – an dieser Stelle ist deine Kooperationsfähigkeit gefragt.

  • Trendsetter: Kaum eine Branche verändert sich so schnell und rasant wie die Medienbranche. Als Mediendesigner solltest du immer bestens über die neuesten Trends informiert sein und diese auch umsetzen können, damit du innovativ auftrittst und eine Vorreiterrolle auf dem Markt einnehmen kannst.

Warum sollte ich mich für das duale Studium Mediendesign entscheiden?

Da die Medienbranche sich ständig verändert und Menschen immer wieder neue digitale Kommunikationswege und Formate entdecken und entwickeln, ist der Beruf des Mediendesigners sehr gefragt. Viele Unternehmen wollen ihre Websites, Apps und andere mediale Produkte inhouse produzieren und suchen deshalb nach qualifizierten Absolventen.

Junge Studenten gucken auf eine Kamera.

Wie läuft das duale Studium Mediendesign ab?

Im dualen Studium Mediendesign besuchst du die Hochschule und deinen Praxis- oder Ausbildungsbetrieb. Wie deine Theorie- und Praxisphasen aufgebaut sind, ist abhängig von dem Studien- und Zeitmodell, für das du dich zu Beginn deines dualen Studiums entschieden hast – oft ist es auch abhängig vom jeweiligen Partnerunternehmen oder der Hochschule und steht schon in der Stellenanzeige.

In den Theoriephasen in der Hochschule besuchst du Vorlesungen, die dir die notwendigen Design-Grundlagen sowie Grundlagen der Audio- und Videoproduktion vermitteln. Außerdem lernst du die Rahmenbedingungen deiner späteren Arbeit in Seminaren wie Medienrecht, Medienwissenschaft, Designtheorie oder Kommunikationswirtschaft kennen. Im Betrieb kannst du deiner Kreativität freien Lauf lassen, denn hier übst du dich in Sachen Grafik- und Webdesign, Programmierung und Scripting.

Was mache ich in den Theoriephasen?

In deinen Theoriephasen studierst du an der Hochschule, wo dir in Vorlesungen theoretisches Wissen vermittelt wird. Mediendesign ist ein interdisziplinärer Studiengang. Neben den Vorlesungen, die dir das gestalterische Know-how an die Hand geben, wirst du auch mit Inhalten aus den Bereichen Technik, Wirtschaft und Recht vertraut gemacht.

  • Gestaltungslehre: In dieser Vorlesung lernst du verschiedene Gestaltungstechniken und -methoden des Mediendesigns kennen und verstehst, wie Arbeitsprozesse vonstattengehen. Du analysierst Bilder auf Grundlage der Farbtheorie, des Informationswerts, der Komposition und ihrer Typologie. Du entwickelst eigenständig Ideen, erstellst Designkonzepte, planst deine Arbeit, realisierst sie und präsentierst dein Resultat.

  • Digitale Werkzeuge: Dieses Seminar macht dich mit den Werkzeugen der digitalen Medienproduktion vertraut. Du lernst fachspezifische Arbeitstechniken und Begriffe kennen sowie den Umgang mit Programmen wie Photoshop und Indesign. Nach dem Seminar bist du dazu in der Lage, eigenständig Bilder zu bearbeiten und digitale Designs zu erstellen – von der Idee bis zur fertigen Druckvorlage.

  • Typografie: In dieser Vorlesung dreht sich alles um die Schrift. Du lernst verschiedene Schriftarten und -gattungen kennen und kannst sie historisch und stilistisch voneinander unterscheiden. Dir wird vermittelt, welche Bedeutung Typografien als Kommunikationsinstrument für das Mediendesign zukommt und wie du sie gestalterisch sinnvoll einsetzt.

  • Animation: Nach deinem dualen Studium kannst du Animationen – also Bewegtbilder, zum Beispiel für die Werbung – erstellen. In diesem Seminar ist es etwa deine Aufgabe, Informationen in einem Clip zu visualisieren. Dafür lernst du, wie du Bewegungsabläufe analysierst, wie Farbsysteme wirken und wie Bildsprachen beurteilt werden. Du erstellst ein eigenes Storyboard und setzt den Clip unter Beachtung der Grundprinzipien der Animation um.

  • Webdesign: Eine weitere Disziplin dieses dualen Studiengangs ist das Designen von Interfaces (also Oberflächen) für Webseiten, Softwares und Apps. Grundlage hierfür ist das Verständnis von Nutzerverhalten, damit Webseiten zielgruppengerecht und nutzerfreundlich aufgebaut und programmiert werden können. In diesem Seminar wird dir beigebracht, wie du interaktive Apps, Softwareanwendungen und Webseiten konzipierst und gestaltest und wie du Problemstellungen im Bereich des User Experience Designs löst.

  • Medienrecht und -wirtschaft: Was muss ich als Medienschaffender beachten? Was steht im Mediengesetz? Und wie funktioniert die Medienwirtschaft? Die Vorlesung Medienrecht und -wirtschaft beantwortet dir diese Fragen. Du verstehst, welche wichtigen Funktionen und Aufgaben die Medien übernehmen und welchen Einfluss sie auf die Wirtschaft haben. Darüber hinaus machst du dich mit Inhalten des Medienrechts, des Urheber-, Kennzeichen- und Domainrechts, sowie des Wettbewerbsrechts vertraut.

Kann ich mich im dualen Studium Mediendesign auch spezialisieren?

Während des duales Studiums ist eine Spezialisierung im Bereich Digital Media Design, Interaktive Medien für Web und mobile Endgeräte, Werbetext oder Multimedia-Produktion möglich. Wenn du dich zusätzlich für eine ausbildungsintegrierende Studienvariante entscheidest, kannst du anhand deiner Ausbildung einen praktischen Schwerpunkt im Bereich Bild und Ton oder Digital und Print legen.

Was mache ich in den Praxisphasen?

Deine Praxisphasen verbringst du im Betrieb, wo du dein theoretisches Wissen aus den Vorlesungen anwendest und praktische Erfahrungen sammeln kannst. Du wirkst an Projekten mit, entwickelst Konzepte eigenständig und setzt diese unter Anleitung um. Du kommunizierst mit Kunden, gehst auf ihre Wünsche und Vorstellungen ein und eignest dir eine strukturierte und organisierte Arbeitsweise an.

Hast du dich für eine ausbildungsintegrierende duale Studienvariante entschieden, absolvierst du in den Praxisphasen deine betriebliche Ausbildung. Du kannst das duale Studium zum Beispiel mit der Ausbildung zum Mediengestalter Bild und Ton oder Digital und Print kombinieren. Je nach Ausbildung verändert sich der Schwerpunkt deiner Praxisphasen. Als Mediengestalter Bild und Ton beschäftigst du dich mit der Aufnahme und Verarbeitung von Bild- und Tonsequenzen. In der Ausbildung zum Mediengestalter Digital und Print dreht sich alles um die Gestaltung digitaler Kommunikationsmittel in Form von Bildern und Layouts.

Was ist der Unterschied zwischen dem Mediengestalter Bild und Ton und Digital und Print?

In der Ausbildung zum Mediengestalter Bild und Ton liegt der Fokus auf der Arbeit mit Bild- und Tonmedien. Bedeutet: Du lernst, wie du Bild- und Tonaufnahmen erstellst und bearbeitest. In Absprache mit deinen Kunden und in enger Zusammenarbeit mit deinem Produktionsteam erstellst du Werbespots, Radiospots, Musikvideos oder Beiträge für das Fernsehen. Die Ausbildung zum Mediengestalter Digital und Print beschäftigt sich hingegen mit der Bearbeitung von Bildern sowie der Erstellung von Webseiten, Plakaten, Flyern, Broschüren oder Magazinen. Du erstellst digitale Medienprodukte sowie Printprodukte oder bereitest Medien für den multimedialen Einsatz auf. Was das konkret bedeutet? Du passt die Medienprodukte so an, dass sie den Anforderungen der Digital- und Printmedien entsprechen und dein Kunde sie nach Belieben einsetzen kann.

Was verdiene ich während des dualen Studiums Mediendesign?

Die Vergütung des dualen Studiums orientiert sich am Ausbildungsgehalt des Mediengestalters Bild und Ton oder Digital und Print. In beiden Fällen wird das Gehalt in Anlehnung an einen Tarif gezahlt. In deinem ersten Ausbildungsjahr kannst du mit durchschnittlich 800 Euro brutto monatlich rechnen, 900 Euro im zweiten und durchschnittlich 1.000 Euro verdienst du in deinem letzten Ausbildungsjahr im Monat.

Was für ein Gehalt bekomme ich nach dem dualen Studium Mediendesign?

Nach deinem dualen Studium wirst du in der Regel tariflich bezahlt. Je nach Bundesland fällt dein Gehalt somit anders aus. Im Durchschnitt kannst du mit einem Einstiegsgehalt von 1.800 bis 2.500 Euro brutto im Monat rechnen.

Wie viel kann ich mit dem dualen Studium Mediendesign später verdienen?

In der Regel ist dein Gehalt tariflich geregelt. Dein Gehalt ist aber auch abhängig von dem konkreten Beruf, den du später ausübst. Als UX Designer oder Consultant kannst du nach ein paar Jahren bis zu 4.000 Euro brutto verdienen. Wie in fast jedem Job gilt auch hier: Je mehr Arbeitserfahrung du hast und je mehr Verantwortung du in deinem Job trägst, desto höher fällt dein Gehalt als Mediendesigner aus. So kannst du mit den Jahren in höhere Gehaltsklassen aufsteigen, die dir mehr Gehalt versprechen.

Wenn du als Freelancer tätig bist, kann dein Lohn von Monat zu Monat anders aussehen – als Selbstständiger wirst du schließlich nach Auftrag bezahlt. Die Entlohnungen werden in der Regel verhandelt. Dein Lohn setzt sich also aus deinen Honoraren zusammen und kann daher je nach Auftragslage schwanken. 

Junge Studentin zeichnet etwas auf einen Block.

Welche Fort- und Weiterbildungen gibt es als Mediendesigner?

Masterstudium:
Dein Bachelor of Arts qualifiziert dich für ein aufbauendes Masterstudium. Mit vier weiteren Semestern kannst du den Master of Arts in Medien- oder Kommunikationsdesign erwerben.

Selbstständigkeit:
Nach deinem Bachelor und ein paar Jahren Berufserfahrung bietet sich der Weg in die Selbstständigkeit an. Als Freelancer arbeitest du dann auf freier Basis und führst Aufträge von Unternehmen selbstständig aus.

Wie sind die Zukunftsaussichten als Absolvent des dualen Studiums Mediendesign?

Im Zuge der Digitalisierung entwickeln sich immer wieder neue Berufsfelder für Mediendesigner –  denn digitale Medien und auffällige Werbungen sind das Aushängeschild großer Unternehmen und Marken. Absolventen des dualen Studiums Mediendesign haben die Möglichkeit, in unterschiedlichste Bereiche einzusteigen. So können sie neben dem klassischen Mediendesign zum Beispiel als Art Direktor oder Produktioner bei der TV- und Filmproduktion einsteigen oder auch als Medienplaner oder PR-Berater in Werbeagenturen arbeiten.

Nach deiner Ausbildung kannst du…

  • ...Werbeflyer, Magazine, Bücher, Websites usw. gestalten.

  • ...mit verschiedenen Bildbearbeitungsprogrammen wie Photoshop umgehen.

  • ...Kunden beraten und Wünsche umsetzen.

  • ...Werbekampagnen erstellen.

  • ...Ideen präsentieren.

  • ...verschiedene Fotografie-Techniken anwenden.

Was sind die Voraussetzungen für die Bewerbung um ein duales Studium Mediendesign?

Für die Bewerbung um ein duales Studium Mediendesign benötigst du das Abitur oder die Fachhochschulreife. In einigen Fällen verlangt die Hochschule die Vorlage einer Mappe deiner kreativen Arbeiten, damit sie dein Talent und somit die Eignung für den Beruf feststellen können.

Was verschafft mir einen Vorteil gegenüber anderen Bewerbern?

Wenn du während deiner Schulzeit bereits ein Praktikum bei einem Grafikdesigner absolviert hast und du erste Erfahrungen im Umgang mit relevanten Programmen wie Photoshop sammeln konntest, ist das ein Vorteil für dich. Die Praktikumsbescheinigung solltest du bei deiner Bewerbung anfügen. Malen, zeichnen oder designen ist dein Hobby und vielleicht hast du auch schon eine eigene Homepage? Dann sind deine Werke alles andere als uninteressant. Fertige eine Mappe mit deinen Kunstwerken an und nehme sie mit zum Vorstellungsgespräch. Mit deinen eigenen Arbeiten kannst du den Personaler von deinem Talent überzeugen.

Wie läuft das Bewerbungsverfahren für das duale Studium ab?

Dein Bewerbungsverfahren kann auf zwei Wegen erfolgen. Zum einen kannst du dich zuerst bei der Hochschule einschreiben. Erhältst du einen Studienplatz, unterstützt dich die Hochschule dabei, einen geeigneten Praxispartner zu finden. Viele Hochschulen kooperieren mit Unternehmen und haben deshalb die Informationen über offene Stellen.

Du kannst dich aber auch zuerst bei einem Unternehmen bewerben. Einige Unternehmen schreiben duale Studiengänge gezielt aus – gerade, wenn es sich um die ausbildungsintegrierende Variante handelt. In diesem Fall bewirbst du dich mit deinem Anschreiben, deinem Lebenslauf sowie deinem Zeugnis um einen Ausbildungsplatz und immatrikulierst dich danach mit der Vorlage deines Ausbildungsvertrags bei der Hochschule deiner Wahl.

Wie läuft die Immatrikulation an der Hochschule ab?

Für das duale Studium Mediendesign bewirbst du dich bei der Hochschule mit deinem Zeugnis und wenn vorhanden: deinem Arbeits- oder Ausbildungsvertrag. Da einige Hochschulen die Vorlage einer Kunstmappe mit eigenen Arbeiten verlangen, solltest du dich vorab bei der Hochschule informieren, ob eine solche Mappe erwünscht ist.

Im weiteren Verlauf deiner Bewerbung wirst du zu einem Eignungstest eingeladen. In den praktischen Aufgaben des Tests solltest du diene Kreativität unter Beweis stellen und zeigen, dass du qualifiziert für das Studium bist. Da die Zulassungsverfahren von Hochschule zu Hochschule variieren, solltest du dich auf der Website der Hochschule über den Ablauf des Bewerbungsverfahrens informieren.

Dresscode im Bewerbungsgespräch

Für dein Vorstellungsgespräch bist du im Casual-Look gut gekleidet.

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