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Jungheinrich AG
Duales Studium
- Ort
- Hamburg
- Ausbildungsbeginn
- 2017
- Arbeitszeit
- 7 Std. pro Tag
171 Bewertungen von Azubis
Weiterempfehlung

Echte Erfahrungen von AzubisBewertungen für Duales Studium Wirtschaftsinformatik
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Man durchläuft mehrere Abteilungen, lernt das Unternehmen und seine Strukturen sehr gut kennen was einem einen guten Einstieg ins Berufsleben bietet.
Der Ausbildungsberuf ist super, weil man viel Abwechslung in seinem Beruf hat. Von Konzeption über Managementaufgaben bis hin zur Softwareentwicklung kann man im späteren Verlauf sich spezialisieren.
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In meinem Unternehmen werde ich super unterstütz bezüglich meines Studiums, ich kann jederzeit mit Fragen kommen. Ob ich zu meiner Abteilungsleiterin gehe, zu anderen Studenten oder Kollegen, sie sind immer hilfsbereit und beantworten mir meine Fragen. Insgesamt ist der Zusammenhalt und die gesamte Atmosphäre in meinem Unternehmen super. Was mit auch gut gefallen hat war in meinen ersten 3 1/2 Monaten der Abteilungsumlauf, hierbei habe ich in verschiedenen Abteilungen mitarbeiten dürfen und konnte so mein Unternehmen im ganzen kennenlernen.
An meinem Studiengang gefällt mir besonders, der Schnittpunkt zwischen IT & BWL. Das macht das Studium vielseitig und spannend. Generell ist das Modell des Dualen Studiums super, da man einen Wechsel zwischen Hochschule und Arbeiten hat und auch schon Geld verdient.
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Schön ist es, dass bei RAFI ein sehr "familiäres" Verhältnis herrscht. Man darf schon als Azubi fast alle Mitarbeiter mit Du ansprechen. Auch merkt man stark das Betriebszugehörigkeitsgefühl bei vielen Rafianern.
Ich mag, dass logisches Denken mit strategischem Planen verbunden ist. Leider wird nicht so viel programmiert.
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Man hat bereits als Auszubildender die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und richtig mitzuarbeiten, wenn man das notwendige Wissen besitzt. Außerdem hat das Unternehmen Gleitzeit, wodurch sich die Arbeitstage sehr frei gestalten lassen.
Mein Ausbildungsberuf macht mir sehr viel Spaß, da ich als Softwareentwickler mit Hilfe von Logik kreative Lösungen für Probleme finden kann. Durch die sich verändernden Technologien gibt es immer neue Dinge, die man lernen und ausprobieren kann.
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Als Dualer Student bin ich direkt im Alltag mit dabei und kann eigenverantwortlich eigene Projekte kreieren.
Mein Ausbildungsberuf gefällt mir sehr gut, da ich viele verschiedene Eindrücke aus den unterschiedlichsten Bereichen mitbekomme.
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Es ist eine gute Kombination an zwei Tagen in der Woche an der Hochschule studieren zu können und weitere drei Tage im Betrieb zu arbeiten. Somit fällt es einem leicht Verknüpfungen zwischen der Theorie und der Praxis herzustellen. Oftmals wird in den Betrieben an komplexen Themen gearbeitet, die zuvor ein Selbststudium erfordern. Dabei wird man aber durch hilfsbereite Kollegen, die einem Fragen zu Prozessen, Abläufen, Programmen und vielem mehr beantworten, unterstützt. Man muss allerdings anmerken, dass man bei der Zuteilung der Abteilungen oftmals ein wenig Glück benötigt.
Gut gefällt mir die Kombination aus Wirtschaft und Informatik. Dies spiegelt sich auch im Betrieb wieder. Während man oftmals wirtschaftliche Aufgaben erledigt, ist dabei einiges an technischem Know-How notwendig, so dass jene Aufgaben erfolgreich absolviert werden können.
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Als dualer Student hat man im Unternehmen einen Bereich, in dem man fast die gesamte Zeit der Praxisphasen verbringt. Dadruch kommt man in eine Routine und ist sich seiner Aufgaben bewusst und findet sich nach einer Zeit gut zurecht. Dadurch erhält man einen sehr detaillierten Einblick in den Bereich, wenn man auch mal in andere Abteilungen möchte um dort Erfahrungen zu sammeln muss man das mit seinen Ausbildern absprechen (ist eigentlich nicht vorgesehen). Die Ausbilder gehen allerdings gerne auf die Wünsche ein.
Beim dualen Studium ist man pro Semester etwa 10 Wochen an der Hochschule und 12 Wochen im Unternehmen. Als Wirtschaftsinformatiker lernt man an der Hochschule sowohl Programmieren, als auch Betriebswirtschaftliche Themen kennen. Wobei der Anteil bei etwa. 60% Informatik und 40% Wirtschaft liegt. Im Unternehmen kommt es stark darauf an, in welcher Abteilung man eingesetzt ist. Insgesamt fühlt man sich als Wirtschaftsinformatik-Student gut aufgehoben und vom Betrieb wertgeschätzt.
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Hier ist man als Azubi sehr willkommen. Noch nie hatte ich den Eindruck in die typische "Azubi Schublade" gesteckt zu werden. Allen, denen ich bisher begegnet bin, waren und sind sehr offen Fragen gegenüber. Die Ausbildung ist sehr strukturiert; als Azubi durchläuft man alle Abteilungen und kann sich bei guter Leistung und Bedarf eine Abteilung am Ende der Ausbildung aussuchen. Als dualer Student erhält man zu Beginn einen "Heimatbereich" und kann sich dort direkt auf das neue Aufgabengebiet vorbereiten.
Der duale Aspekt dieser Ausbildung gefällt mir am meisten. Man wird gefordert aber auch im Gegenzug gefördert. Ein duales Studium ist wirklich kein Zuckerschlecken, es verlangt viel Selbstdisziplin und ein gutes Zeitmanagement, jedoch erwartet einen hier eine hervorragende Betreuung.
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Flexibilität Balance zwischen Theorie und Praxis
Vielfältige Themenbereiche Vereinigung von technischem sowie sprachlichem Know-how
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Da ich an zwei verschiedenen Standorten eingesetzt war, habe ich den Vergleich zwischen Konzern und Mittelstand und fand beides sehr spannend. Im Konzern selber hat man vielfältige Möglichkeiten, jedoch sind die Strukturen sehr komplex und es existieren viele Abkürzungen und interne Sprachregelungen. Das hat es mir am Anfang erschwert. Dafür kann man Innovationen direkt miterleben und ist sehr nah dran an der Digitalisierung. Themen waren hier BWL-lastig. In dem mittelständischen Tochterunternehmen kann ich jetzt mehr technisches Wissen sammeln. Die Kollegen sind hier wie dort super, haben immer ein offenes Ohr und zudem sehr kompetent in ihren Themen. Betreuung durch Studienbegleitung fand ich ebenfalls hilfreich. Besser sein könnte: im Konzern würde ich versuchen, manche Abkürzungen zu ersetzen.
Mir gefällt die Kombination aus IT-Themen und BWL, wobei es mich inzwischen deutlich stärker in die Informatik zieht. Denke, besonders die Berufe im Bereich IT haben Zukunft.
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Wenn man vor dem Studium noch keine Vorkenntnisse von BWL hat, kann es schwer werden sich in das Thema rein zu finden, jedoch gibt es immer welche, die Ahnung haben und einem dann helfen können. Außerdem ist es so, dass man im Betrieb sehr gut Betreut wird, sodass man recht schnell integriert wird und auch selbst mitarbeiten kann.
Der Beruf des Wirtschaftsinformatikers ist anspruchsvoll, macht aber viel Spaß, da man immer was neues lernen muss und sich dauerhaft anpasst. Genau da liegt aber auch das Problem, denn man kann nie einen Gesamtüberblick haben, da sich alles so schnell verändert.
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Die Telekom ist ein sehr großer Konzern. Und deswegen ist es kaum möglich die Ausbildung oder das Studium hier global zu Bewerten. Gut ist, dass die Telekom einem sehr viele Möglichkeiten bietet Sachen zu erleben und Erfahrungen zu sammeln. Man wird gut auf die Arbeitswelt vorbereitet, wenn auch natürlich geprägt von der Telekom. Was nicht immer den normalen Arbeitsweisen des freien Marktes entspricht. Aber als Arbeitgeber ein sehr zu empfehlender.
Je nach dem wo man landet bei der Telekom kann es einem passieren, dass man nicht so viele Aufgaben hat. Hier steht man selbst in der Pflicht sich zu kümmern und zu schauen, dass man selber die Praxiserfahrungen sammelt die man braucht.
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Ich wurde sehr gut betreut, vor allem in den ersten Wochen.
Die Lerninhalte interessieren mich und deshalb macht es mir sehr viel Spaß. Im Betrieb hab ich nicht so viele Aufgaben, aber das kommt mit der Zeit.
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Man wird von den Ausbildungsverantwortlichen gut betreut und zu regelmäßigen Feedbackgesprächen eingeladen. Im Job selbst hat man allerdings weniger mit den Ausbildungsbetreuern zu tun, sondern ist abhängig von seinem fachlichen Vorgesetzten, meist ein Abteilungsleiter. Hier kommt es sehr stark drauf an in welche Abteilung man kommt. Sehr gut ist aber, dass man die Abteilung ohne größere Schwierigkeiten wechseln kann, wenn man mal etwas anderes sehen möchte oder man mit den Aufgaben nicht glücklich ist. Zu Beginn des Studiums gab es Einführungstage, diese könnten besser gestaltet werden, damit der Einstieg in ein so großes Unternehmen leichter fällt.
Mein Ausbildungsberuf gefällt mir sehr gut, da ich direkt das theoretisch gelernte in der Praxis umsetzen kann. Die Schnittstelle zwischen IT und Fachseite zu sein ist sehr spannend. Man bekommt direkt beide Seiten mit und kann später entweder genau in dieser Position bleiben oder mehr Richtung IT oder ggf. Fachseite gehen. Unglücklich ist natürlich der Stress der damit einhergeht, wenn man Arbeitet und noch Studiert. Man muss sich sicher sein, dass man später keine wissenschaftliche Karriere an einer Uni machen möchte, da der Kontakt zur Uni meist nur gering ist und wenig Zeit für zusätzliche, freiwillige Forschung bleibt.
Wie gefällt dir die Ausbildung bei deiner Firma?
Ich werde in den Gruppen immer gut aufgenommen und lerne viel vom Unternhemen kennen. Es könnte noch mehr von den Personalabteilung organisierte Aktionen geben um die Azubis untereinander besser zu vernetzen.
Wie gefällt dir dein Ausbildungsberuf?
Ich mag an meinem Ausbildungsberuf, dass ich einen Überblick über viele Themen bekomme. Es stört mich, dass es für diesen Ausbildungsberuf nicht wirklich eine folgende Stelle gibt, sondern man sich auf dem Weg oft zwischen einer Karriere als Programmierer oder Koordinator entscheiden muss.