Ausbildung zum Konditor/in

Empf. Schulabschluss:
Hauptschulabschluss
Ausbildungsdauer:
3 Jahre
Arbeitszeit:
Schichtdienst
Du interessierst dich für diesen Beruf?

Insgesamt 4 Bewertungen für Konditor/in

Ich würde diese Firma weiterempfehlen!
Wie gefällt dir die Ausbildung bei deiner Firma?
Die Ausbildung ist sehr gehaltvoll.Sprich man lernt schnell sehr viel,man bekommt viel Verantwortung übertragen was einen immer zu Höchstleistung antreibt. Das Klima ist streng und Stressig aber sehr witzig.
Wie gefällt dir dein Ausbildungsberuf?
Der Beruf ,ist ein sehr schöner und anspruchsvoller Beruf, aber es macht sehr viel Spaß, aus ein paar Rohstoffen und der richtigen Technik ein Produkt herzustellen nach dem sich eine Vielzahl von Kunden die Finger lecken. Beachten muss man aber eines :es ist nicht wie zuhause wo man für die Oma einen Kuchen backt,sondern es ist viel mehr Aufwand und Stress mit diesem Beruf verbunden.
  • AusbildungsberufKonditor/in
  • AusbildungsbetriebPatisserie Christian Bach
  • Art der AusbildungKlassische duale Berufsausbildung
  • Ausbildungsstart2014
  • AusbildungsortBad Wildungen
  • Arbeitszeit9 Std. pro Tag
  • ÜbernommenBin noch in der Ausbildung
Verdienst:
  • keine Angaben
Ich würde diese Firma nicht weiterempfehlen!
Wie gefällt dir dein Ausbildungsberuf?
Bevor ich anfange möchte ich kurz Erwähnen, dass ich im Jahr 2014 nur ein zwei Wöchiges Praktikum in einer Konditorei absolviert habe. Ich kenne mich also nicht richtig in dem Beruf aus, aber ich bin schlau genug um ein Fazit zu ziehen. Ich liebe das Backen und die Gestaltung von Desserts, deshalb dachte ich, dass Konditor der Perfekte Beruf für mich sein könnte. Ich beende dieses Jahr (2015) meine Schule und suche schon fleißig nach einem Ausbildungsplatz. Jedenfalls finde ich momentan leider nichts und das enttäuscht mich doch sehr ... Meine Zeit in dem Betrieb war wunderbar! Ich konnte alle Bereiche der Konditorei entdecken und hatte wirklich viel Spaß. Es gab zwei Konditorinnen und eine davon betreute mich (und zwei andere) sehr gut. Mir hat das arbeiten mit dem Fondant und das Dekorieren mit verschiedenen Lebensmitteln besonders gut gefallen. Natürlich gab es auch drecks arbeiten zu erledigen, die waren das Ergebnis aber wert. Wenn man es genießt Torten zu backen und es liebt diese dann als "Kunstwerk" anzusehen, ist dieser Beruf perfekt. Ich war wirklich mit viel Leidenschaft und Herz dabei. Deshalb ist es mir so wichtig diesen zu erlernen. Die Arbeit begann (für mich) um 6 Uhr früh. Die Konditorinnen mussten aber schon um 5 Uhr da sein. Ich fand es nicht schlimm bereits so früh aufstehen zu müssen. Wir machten kaum pausen ... Zwischendurch mal 10 Minuten aber die Arbeit schien ziemlich stressig zu sein. Wir hatten immer viel zu erledigen und deshalb waren die Feierabend zeiten unregelmäßig. Es kommt also tatsächlich auf die Saison an. Meistens durften wir alle um 12 Uhr gehen. Mir haben die verschiedenen Eindrücke und Tätigkeiten gut gefallen und ich würde den Beruf gerne Erlernen. Es gibt nichts was mich glücklicher macht ... Ich hatte so viel Freude und würde meine ganze Leidenschaft in diesen Beruf stecken. Jeder der sich also für den Beruf Interessiert, sollte erstmal Nach einem Praktikum nachfragen. Somit könnt ihr euch einen Eindruck machen und euch endgültig entscheiden. Und nicht vergessen! An aller erster Stelle steht die Hygiene und die Selbstbeherrschung :D anfangs fällt es einem Schwer nicht von seinen Kunstwerken zu naschen, aber später will man das auch garnicht mehr haha
  • AusbildungsberufKonditor/in
  • Ausbildungsbetriebkeine Angabe
  • Art der AusbildungSchulische Ausbildung
  • Ausbildungsstart2014
  • AusbildungsortFrankfurt am Main
  • Arbeitszeit6 Std. pro Tag
  • ÜbernommenNein
Verdienst:
  • keine Angaben
Ich würde diese Firma nicht weiterempfehlen!
Wie gefällt dir die Ausbildung bei deiner Firma?
Ich habe in einem sehr kleinen und sehr Handwerklichen Unternehmen gelernt - meine Chefin und ich in der Backstube, ihre Eltern im Verkauf. Das hat was den Lerneffekt angeht riesen Vorteile. Ich weiß wie die Dinge tatsächlich hergestellt werden, da wir auf Fertigprodukte verzichtet haben. Aber in einem kleinen Betrieb zu lernen ist auch nicht immer das beste. Meine Chefin ist immer im September 3 Wochen in den Urlaub gefahren, da war ich dann komplett alleine in der Backstube und das auch direkt nach Beginn der Ausbildung. Außerdem gab es keine Überstundenbezahlung dafür aber jede menge Überstunden, nicht selten habe ich 10 Std. am Tag, 7 Tage die Woche gearbeitet einfach weil wir so viel zu tun hatten und meine Chefin war auch nicht wirklich die tollste. Man wurde mies behandelt und ein Dankeschön gab es niemals!
Wie gefällt dir dein Ausbildungsberuf?
Der Beruf ist toll - ich Liebe den Beruf des Konditors und wünschte ich wäre immer noch als Gesellin tätig. Leider wollen viele Konditoreien keine Gesellen einstellen, da diese viel zu teuer sind. Man stellt lieber einen neuen Azubi ein der wirklich ziemlich mies bezahlt wird und somit eine billige Arbeitskraft ist. Ist aus meinem Ausbildungsjahrgang leider allen so ergangen - keiner von uns ist übernommen werden und nur noch die wenigsten arbeiten als Gesellen. Aber wer spaß daran hat und sich seiner Zukunftsaussichten bewusst ist, dem würde ich sofort raten die Ausbildung zu machen. Wer allerdings nichts anderes findet und eigentlich nicht so wirklich lust auf den Job des Konditors hat, der sollte es lassen. Das wichtigste an diesem Job ist das man liebt was man tut und spaß daran hat, sonst zieht man das nicht durch. Dieser Job ist kein Zuckerschlecken - es ist ein körperlich anstregender Job in dem zur Weihnachtszeit überstunden keine seltenheit sind.
  • AusbildungsberufKonditor/in
  • Ausbildungsbetriebkeine Angabe
  • Art der AusbildungKlassische duale Berufsausbildung
  • Ausbildungsstart2009
  • AusbildungsortHagen
  • Arbeitszeit9 Std. pro Tag
  • ÜbernommenNein
Verdienst:
  • keine Angaben
Ich würde diese Firma nicht weiterempfehlen!
Wie gefällt dir die Ausbildung bei deiner Firma?
Nicht gut. Ich hatte damals in einer großen Firma angefangen, mit einem sogenannten "Postensystem". Hier wird der Lehrling (oder auch mehrere wie bei uns 9 stk) reih-herum gegeben damit er alle posten durchläuft. Es gab zB "Tortenposten" - Hier lernte man das herstellen von Torten. Dann gab es den "Kochposten" - hier wurde Rote Grütze, Konfitüre oÄ gekocht usw. Es gab bei uns viele verschiedene Posten. Auf einem der Posten blieb man für ein Paar Wochen, danach wurde gewechselt. Jedoch musste der Lehrling natürlich sich das ganze Wissen und Können dieses Postens (zB komplette Torten erstellung) aneignen und vor allem auch behalten! Es war nun so wenn die Bezugsperson, welche einen dieser Posten betreibt, in den Urlaub geht, war es die Aufgabe des Lehrlings diesen Posten (nicht selten auch alleine) zu schmeißen. Meistens betreibt eine oder höchstens 2 Personen einen solcher Posten. Wenn ich noch einmal die Chance hätte, diesen Ausbildungsberuf zu machen, würde ich definitiv einen kleinen Familienbetrieb wählen. Mir fehlte nicht nur das "gemeinsame Arbeiten" sondern auch der Bezug zum Ausbilder. Da es ständig neue, und vorallem zu viele Personen waren auf die man sich einstellen musste, gab es selten ein harmonisches Miteinander, welches besonders mir sehr viel bedeutet. Fazit: Ich wurde zu sehr Unter Druck gesetzt und die Anforderungen waren zu hoch. Ständig wechselne Posten, bei denen man in nicht-langer Zeit alles lernen muss, und diese dann auch Einwandfrei beherrschen musste... Kein Gutes Konzept. Bei mir kam es außerdem zu Problemen, da ich über 1 Jahr an einem Posten "festhing" der nichts mit Torten zu tun hatte. So ging ich langsam auf die Zwischenprüfung zu und dies ohne das nötige Praxiswissen. Außerdem sammelte ich Gespött : Ich würde ja "garnichts können". Wie denn auch wenn ich darauf warten muss von meinem "Kochposten" wegzukommen um mal etwas von dem Beruf zu lernen?!
Wie gefällt dir dein Ausbildungsberuf?
Der Beruf an sich ist sehr schön und vorallem Interessant! Die Arbeitszeiten sind nicht jedermanns Sache. Ich dachte immer "Wow bei meiner Arbeitszeit von 05:00 - 13:00 hab ich ja noch mächtig viel Freizeit!" Ätsch. Dem war leider nicht so in meinem Fall. Ich kam nach Hause und war oft müde und ausgelaugt, um 9:00/10:00 ging es dann wieder schlafen.. In der Wintersaison (ab September) läuft alles auf Hochtouren. Da sind die Arbeitszeiten glatt mal fast verdoppelt. Aber im Sommer hat man dafür viel öfter Frei und verkürtzte Arbeitstage, wer möchte schon mit ständig schmelzender Schokolade arbeiten? :) Im Allgemeinen ist es ein sehr spannender Beruf, wenn man soweit ist sich mit Hochzeitstorten und Petit Fours zu beschäftigen! Man kann sich kreativ ausleben und andere mit Leckereien verführen! Also wenn ihr euch für den Beruf interessiert, kann ich euch nur ans Herz legen einen so kleinen Betrieb wie möglich zu suchen. Meiner Meinung nach das schönste Handwerk!
  • AusbildungsberufKonditor/in
  • AusbildungsbetriebKeine Angabe
  • Art der AusbildungKlassische duale Berufsausbildung
  • Ausbildungsstart2010
  • AusbildungsortOsnabrück
  • Arbeitszeit8 Std. pro Tag
  • ÜbernommenNein
Verdienst:
  • 1. Ausbildungsjahr280
  • 2. Ausbildungsjahr320