Ausbildung zum Konditor/in

Empf. Schulabschluss:
Hauptschulabschluss
Ausbildungsdauer:
3 Jahre
Arbeitszeit:
Schichtdienst
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Bewerbung als Konditor/in

Tief im Inneren liebt sie doch jeder: Die Konditoren, die dafür sorgen, dass man kurz am Schaufenster innehält und kurz rechnet, wie viele Stunden Sport man ungefähr einplanen muss, um guten Gewissens das süße Meisterwerk hinter der Scheibe zu verschlingen. Das ist dir aber nicht genug. Du möchtest auch den Künstler hinter diesem Meisterwerk kennen lernen und genauso wie er unbekannterweise Menschen eine Freude machen. Konsequenter Schritt Nummer 1: Die Bewerbung als Konditor/-in.

Als Konditor/-in gehörst du zu den Handwerkern, ähnlich wieder berufliche Nachbar aus der Bäckerei. Tatsächlich gibt es bei beiden Berufen so manche Überschneidung, dennoch hast du als Konditor/-in natürlich dein eigenes Reich voller Eis, Kuchen, Torten, Marzipan und Co. Aber ist es wirklich so gut, seiner bloßen Liebe zum Süßen in der Bewerbung als Konditor/-in so großen Stellenwert beizumessen?

Im Anschreiben geht es natürlich um deine Motivation, der Betrieb entnimmt hieraus die Gründe deiner Bewerbung und oftmals auch seiner Einladung zum Gespräch. Es reicht also nicht, wenn dort nur Sätze stehen wie „Schon als Kind liebte ich Schokolade!“ – denn das ging vermutlich jedem Kind so. Klar, es darf und sollte erwähnt werden, dass du eine große Leidenschaft mit dem Handwerk verbindest, aber versuche lieber diese aufgrund eines Praktikums oder eines Minijobs zu begründen: „Meine Leidenschaft für den Beruf des Konditors wurde während meines Praktikum in der Patisserie XY endgültig entfacht“ klingt doch deutlich besser als der vorherige Satz, oder? Gleichzeitig merkt der Betrieb, dass du Praxiserfahrung hast.

Ein möglichst lückenloser Lebenslauf rundet deine Bewerbung auf eine Ausbildung als Konditor/-in schließlich ab. Hier erwähnst du die wichtigsten Stationen deines bisherigen Lebens und auch deine Hobbys und Fähigkeiten finden hier Erwähnung. Wenn du passionierter Hobby-Bäcker bist, warum sollte das unerwähnt bleiben? Schließlich arbeitet man in der Konditorei auch mit Lebensmitteln – da sind Vorkenntnisse durchaus erwünscht.

Dresscode im Bewerbungsgespräch

Wie so oft in handwerklichen Berufen wirst du selten in der Kleidung arbeiten, die du zum Bewerbungsgespräch oder im Alltag trägst. Immerhin kann man sich immer mal etwas schmutzig machen und wenn dabei dein Lieblingsshirt draufgeht – das muss nicht sein. Gerade als Konditor/-in solltest du auf Hygiene achten. Dass du frisch herausgeputzt zum Gespräch erscheinst ist klar, aber deine Kleidung sollte dem natürlich in nichts nachstehen. Ein guter Kompromiss dürfte es sein, wenn du eine ordentliche Hose beziehungsweise einen ordentlichen Rock mit einer Bluse/einem Hemd kombinierst. Schau im Schrank außerdem nach deinem nettesten Lächeln, dann klappt es auch mit der Bewerbung als Konditor/-in!

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