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Das Azubi-Interview mit Lea-Fabienne - Audi Hannover GmbH

  • Name des AuszubildendenLea-Fabienne
  • Alter des Auszubildenden17 Jahre
  • AusbildungKfz-Mechatroniker/in
  • Ausbildungsjahr1. Ausbildungsjahr

Ausbildung.de:

Welche Kompetenzen sollte man für diesen Ausbildungsberuf mitbringen?

Lea-Fabienne:

Zunächst einmal ist das Interesse an Technik und am Beruf des KFZ-Mechatronikers besonders wichtig. Man sollte sich natürlich auch dafür Interessieren, wie ein Auto überhaupt funktioniert. Für einen erfolgreichen Start in die Ausbildung sollte man vor allem Hilfsbereitschaft und Zuverlässigkeit mitbringen.

Ausbildung.de:

Was zeichnet diesen Ausbildungsberuf aus?

Lea-Fabienne:

Die Ausbildung zur KFZ-Mechatronikerin mit Schwerpunkt System- und Hochvolltechnik ist besonders spannend und baut auf aktuellen Erkenntnissen auf. Man hat die Möglichkeit, noch vor allen anderen, neue Themen im Bereich der E-Mobilität zu erlernen und unbekannte Bereiche zu "erforschen".

Ausbildung.de:

Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei dir aus?

Lea-Fabienne:

Morgens startet der Tag, in dem ich bei meinem Kollegen vorbeischaue und sie erst einmal begrüße. Im Anschluss werden die Aufträge verteilt und je nach Auftrag bearbeite ich sie selber oder unterstütze einen Gesellen. Dabei kann ich natürlich eine Menge lernen. Zwischendurch machen wir eine Frühstückspause und fahren dann mit unseren Auträgen fort. Die Aufträge werden von unserem Meister abgenommen, um unseren Kunden das bestmögliche Ergebnis zu bieten. Nach unserer Mittagspause nehmen wir entweder neue Auträge entgegen oder arbeiten an einem bestehenden Auftrag weiter. Gegen Feierabend räumen wir unseren Arbeitsplatz auf und bereiten ihn für den nächsten Tag vor.

Ausbildung.de:

Welche Erfahrungen hast du bisher gesammelt?

Lea-Fabienne:

Seit meinem Ausbildungsbeginn habe ich gelernt, wie wichtig es ist, sorgfältig zu arbeiten. Natürlich habe ich mir sowohl im Betrieb, als auch in der Berufsschule sehr viel Fachwissen angeeignet. Außerdem konnte ich seit Tag 1 direkt mit anpacken, was mir sehr gefallen hat.  Vor allem waren meine anfänglichen Zweifel, in einem männerdominierten Beruf zu arbeiten, total unbegründet. Ich wurde von meinen Kollegen sehr gut aufgenommen und fühle mich in der lockeren Arbeitsatmosphäre richtig wohl.

Ausbildung.de:

Was gefällt dir an deiner Ausbildung besonders gut?

Lea-Fabienne:

Der Einblick in die spannende Welt der E-Mobilität gefällt mir sehr gut. Außerdem ist das Gefühl einem Kunden geholfen und ein Problem gelöst zu haben einfach unbeschreiblich. Besonders gut gefällt mir auch die Kombination von neuen E-Mobilitäts-Themen und klassischen Tätigkeiten des KFZ-Mechatronikers.

Ausbildung.de:

Welche Vorteile bringt die Ausbildung in einem großen Unternehmen wie der VGRD?

Lea-Fabienne:

In der VGRD gibt es für mich viele verschiedene Möglichkeiten. Ich kann während meiner Ausbildung unterschiedliche Einsatzbereiche kennenlernen. Darüber hinaus hat man nach Ausbildungsende eine große Übernahmechance.

Ausbildung.de:

Dein Tipp für die Bewerbung

Lea-Fabienne:

Ich kann dir empfehlen, noch vor der Ausbildung, erste Erfahrungen in dem KFZ-Beruf zu machen. Dafür kannst du beispielweise am Girls' Day teilnehmen oder ein Praktikum absolvieren. Dadurch kannst du herausfinden, ob dir der Beruf gefällt und deine Chancen auf einen Ausbildungsplatz erhöhen. Anderen Mädchen, die Interesse an dem Ausbildungsberuf haben, möchte ich den Tipp geben, sich einfach zu trauen. Die Ausbildung macht Spaß, ist abwechslungsreich und man wird sehr schnell ein Teil des Teams.

Das Azubi-Interview mit Saer - Audi Hannover GmbH

  • Name des AuszubildendenSaer
  • AusbildungFahrzeuglackierer/in
  • Ausbildungsjahr2. Ausbildungsjahr

Ausbildung.de:

Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen?

Saer:

Für den Ausbildungsberuf des Fahrzeuglackierers sollte man Interesse an Fahrzeugen mitbringen. Außerdem sind Geduld, Zuverlässigkeit und sorgfältiges Arbeiten besonders wichtig, um einwandfreie Ergebnisse zu liefern.

Ausbildung.de:

Was zeichnet diesen Ausbildungsberuf aus?

Saer:

Mir gefällt besonders gut, dass man viel am Auto arbeitet. Außerdem kann man selbstständig arbeiten und sieht im Anschluss seine geleistete Arbeit. Der Vorher-Nachher-Effekt ist für mich bei jedem Auftrag das Highlight.

Ausbildung.de:

Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei dir aus?

Saer:

Mein Arbeitstag startet in der Regel damit, dass ich von unserem Meister Aufträge bekomme, die ich dann ausführe. Beispielsweise poliere ich Fahrzeugteile oder behebe kleinere Schäden mit der Smart-Repair-Methode. Die Aufträge werden im Anschluss durch unseren Meister abgenommen. Er überprüft, ob ich meine Aufträge fehlerfrei erledigt habe. Mit den Kollegen machen wir gemeinsam unsere Mittagspause und arbeiten dann an unseren Aufträgen weiter.

Ausbildung.de:

Welche Erfahrungen hast du bisher gesammelt?

Saer:

Durch meine Ausbildung habe ich gelernt, dass sauberes und sorgfältiges Arbeiten und Zuverlässigkeit besonders wichtig in meinem Job ist. Außerdem konnte ich durch die Arbeit im Betrieb und den Unterricht in der Berufsschule wichtige Fähigkeiten wie zum Beispiel Farben mischen, schleifen oder Folien auftragen erlernen.

Ausbildung.de:

Was gefällt dir an deiner Ausbildung besonders gut?

Saer:

An meiner Ausbildung bereitet mir besonders viel Spaß, dass ich eigenständig arbeiten kann. Außerdem finde ich es super, dass uns in der Berufsschule Kenntnisse vermittelt werden, die wir dann in unserem Ausbildungsbetrieb direkt in die Praxis umsetzen können.

Ausbildung.de:

Welche Vorteile bringt die Ausbildung in einem großen Unternehmen wie der VGRD?

Saer:

Eine Ausbildung bei der VGRD zeichnet sich für mich vor allem durch die hohe Sicherheit und die guten Verdienstmöglichkeiten aus.

Ausbildung.de:

Dein Tipp für die Bewerbung

Saer:

Ich kann dir den Tipp geben, sich nicht entmutigen zu lassen, wenn du nicht auf Anhieb einen Ausbildungsplatz bekommst. Ich lebe erst seit 5 Jahren in Deutschland und konnte durch eine Einstiegsqualifizierung bei der VGRD einsteigen und mich beweisen. Im Anschluss habe ich dann meine Ausbildung zum Fahrzeuglackierer begonnen.

Das Azubi-Interview mit Max - Audi Hannover GmbH

  • Name des AuszubildendenMax
  • Alter des Auszubildenden22 Jahre
  • AusbildungFachkraft für Lagerlogistik
  • Ausbildungsjahr3. Ausbildungsjahr

Ausbildung.de:

Welche Kompetenzen sollte man für diesen Ausbildungsberuf mitbringen?

Max:

Belastbar und Teamfähig sollte man sein. In diesem Beruf hat man viel mit verschiedensten Menschen zu tun, daher ist es wichtig kommunikativ und offen zu sein. Auch Verständnis und Umgang mit Zahlen ist eine Anforderung, da wir z.B. die Rechnungen selbst schreiben.

Ausbildung.de:

Was zeichnet diesen Ausbildungsberuf aus?

Max:

Er ist sehr abwechselungsreich, ich habe viele verschiedene Aufgabenbereiche z.B. der Verkauf von Ersatzteilen und Zubehör sowie die Bestellung von Ersatzteilen. Natürlich gehören auch die üblichen Lagertätigkeiten, wiez.B. die Kontrolle der Ware, die Warenannahme, die Kontrolle der Ware und die Einlagerung von Teilen zu meinen Aufgaben. Dabei habe ich oft Kontakt zu anderen Menschen, mit Kolleg*innen sowie Kund*innen und auch zu unseren Lieferanten.

Ausbildung.de:

Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei dir aus?

Max:

Zuerst ziehe ich meine Sicherheitsschuhe an, dann helfe ich in der Warenannahme, wo wir die Ware scannen, kontrollieren und etikitieren. Danach lagere ich die Ware für die Kunden ein. Später bediene ich die Mechaniker*innen, gebe Ersatzteile raus. Der Alltag mit den Kunden folgt darauf, meistens befinde ich mich dann in Verkaufsgesprächen, schreibe Angebote und beantworte die Fragen der Kund*innen. Die Ware wird danach noch bestellt.

Ausbildung.de:

Welche Erfahrungen hast du bisher gesammelt?

Max:

Viele. Ich habe gemerkt, dass man viele Kenntnisse braucht. Teamwork ist hier sehr wichtig, ich merke es sofort, wenn das an einer Stelle mal nicht so gut geklappt hat. Ich bin eigentlich in einem ständigen Austausch mit meinen Kolleg*innen. Ich bin mit der Ausbildung viel kommunikativer geworden, ich gehe mittlerweile offener auf Menschen zu, als vorher.

Ausbildung.de:

Was gefällt dir an deiner Ausbildung besonders gut?

Max:

Die Arbeit im Team und das man so eng miteinander arbeitet. Hier ist man nicht auf sich alleine gestellt. Ich mag meine Kolleg*innen auch besonders gerne, wir sind ein tolles Team. Außerdem gefallen mir die unterschiedlichen Aufgaben hier, es ist einfach anders als in einer typischen Logistikfirma.

Ausbildung.de:

Welche Vorteile bringt die Ausbildung in einem großen Unternehmen wie der VGRD?

Max:

Einen sicheren Arbeitsplatz im besten Fall. Außerdem bietet es die Vorteile eines Tarifvertrags, mit attraktiven Regelungen, z.B. zu Urlaub oder Gehalt. Die Auszubildenden erfahren zudem besondere Aufmerksamkeit, welche alle in der Konzernbetriebsvereinbarung zur Ausbildungsstrategie beschrieben sind. Hierzu gehört z.B. die Übernahme der Kosten für Büchergeld und Prüfungsvorbereitung und viele weitere Vorteile.

Ausbildung.de:

Dein Tipp für die Bewerbung

Max:

Ein selbstbewusstes Auftreten ist meiner Meinung nach wichtig. Dazu gehört es offen und kommunikativ zu sein, denn das wird auch später im Job wichtig sein, wo du immer im Austausch mit Kund*innen und Kolleg*innen bist. Im Vorstellungsgespräch kann man mit Ehrlichkeit punkten. Mein Tipp: Bleib authentisch!

Das Azubi-Interview mit Aline - Audi Hannover GmbH

  • Name des AuszubildendenAline
  • Alter des Auszubildenden20 Jahre
  • AusbildungAutomobilkaufmann/-frau
  • Ausbildungsjahr2. Ausbildungsjahr

Ausbildung.de:

Welche Kompetenzen sollte man für diesen Ausbildungsberuf mitbringen?

Aline:

Aus meiner Sicht ist Teamfähigkeit eine der größten Kompetenzen, die man mitbringen sollte. Außerdem sollte man auch nicht zu schüchtern sein und eine gewisse Offenheit und Aufgeschlossenheit mitbringen.

Ausbildung.de:

Was zeichnet diesen Ausbildungsberuf aus?

Aline:

Der Beruf ist äußerst vielfältig. Ich finde es toll, immer neue Dinge dazu zu lernen, meinen Horizont zu erweitern und mich weiterzuentwickeln.

Ausbildung.de:

Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei dir aus?

Aline:

Einen typischen Arbeitsalltag gibt es eigentlich nicht, da in jeder Abteilung die Abläufe und Aufgaben unterschiedlich sind. Im Audi Zentrum Hannover wechseln die Azubis zum/zur Autokaufmann*frau etwa alle 2 Monte die Abteilung. Es erfolgt z.B. ein Einsatz in der Disposition Gebraucht- und Neuwagen, Telefonzentrale, Kasse, Rechnungslegung, Marketing und auch in der Werkstatt, was ich persönlich besonders spannend finde. So erhält man einen Einblick in das ganze Unternehmen. In jeder Abteilung sind unterschiedliche Dinge zu beachten, wie z.B. Arbeitskleidung oder Arbeitszeiten. Bei der Einarbeitung in die jeweils neuen Aufgaben unterstützen alle Kollegen, so dass man nach etwa 2 Wochen schon einen ganz guten Überblick über diese hat.

Ausbildung.de:

Welche Erfahrungen hast du bisher gesammelt?

Aline:

Insbesondere natürlich der Zugewinn an fachlichen Wissen, aber auch auf persönlicher Ebene, z.B. das ich deutlich offener und selbstbewusster geworden bin. Auch aus den Erfahrungen im Umgang und Austausch mit den Kunden, auch mit denen, die vielleicht nicht zufrieden sind, sind sehr bereichernd.

Ausbildung.de:

Was gefällt dir an deiner Ausbildung besonders gut?

Aline:

Am meisten gefällt mir die Vielfältigkeit, die der Ausbildungsberuf mit sich bringt, insbesondere durch den Einblick in die verschiedenen Abteilungen. Auch, dass man stets auf dem neusten Stand ist, welche neuen Innovationen es im Automobilbereich gibt.

Ausbildung.de:

Welche Vorteile bringt die Ausbildung in einem großen Unternehmen wie der VGRD?

Aline:

Ich finde toll, dass die VGRD so viele Marken des Volkswagen Konzerns vertritt und dass es durch die Größe und die vielen Gesellschaften deutschlandweit viele Perspektiven und Chancen gibt.

Ausbildung.de:

Dein Tipp für die Bewerbung

Aline:

Bleib du selbst! Sei möglichst offen für neues. Aus meiner Erfahrung raus kann ich sagen, dass es sich lohnt Mühe in die Gestaltung der Bewerbungunterlagen zu investieren. Schon beim ersten Eindruck in Erinnerung zu bleiben bringt einen großen Vorteil. Verstell dich nicht und zeige wer du bist, eine gewisse Aufgeregtheit gehört dazu.

Das Azubi-Interview mit Cevin - Audi Hannover GmbH

  • Name des AuszubildendenCevin
  • Alter des Auszubildenden22 Jahre
  • AusbildungKfz-Mechatroniker/in
  • Ausbildungsjahr3. Ausbildungsjahr

Ausbildung.de:

Welche Kompetenzen sollte man für diesen Ausbildungsberuf mitbringen?

Cevin:

Man sollte bereits im voraus einige Vorkenntnisse besitzen ( z.B. Kenntnisse über Autos, Kenntnisse über Elektrotechnik, Kenntnisse über den Betrieb und deren Modelle). Ebenso sollte man Aufgeschlossen für Arbeiten mit Hochvoltsystemen und offen für neues sein.

Ausbildung.de:

Was zeichnet diesen Ausbildungsberuf aus?

Cevin:

Der Beruf des KFZ-Mechatronikers mit der Fachrichtung System- und Hochvolttechnik zeichnet das arbeiten an Hochvoltsystemen wie dem rein Elektro- oder den Hybrid Fahrzeugen aus. Man arbeitet mit sehr hohen Spannungen wo normale Mechaniker nicht mit arbeiten dürften.

Ausbildung.de:

Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei dir aus?

Cevin:

Ich beginne meine Schicht morgens um 7 Uhr. Meist leere ich zuerst die Tonnen, auch das gehört dazu. Je nach Auftragslage, teilt der Meister mich zu einem Gesellen ein oder ich arbeite selbstständig. Die Aufgaben die ich dann bekomme sind z.B. Softwareupdates, Servicearbeiten wie Ölwechsel oder Bremsflüssigkeitswechsel oder auch mal größere Sachen wie z.B. das Ersetzen eines Genrators oder das Zerlegen eines Zylinderkopfes.

Ausbildung.de:

Welche Erfahrungen hast du bisher gesammelt?

Cevin:

Während meiner Ausbildung im Audi Zentrum habe ich gelernt, das man sowohl sehr viel von Gesellen lernen kann, aber es auch viele Sachen gibt die man sich auch selber beibringen kann. Meine Erfahrungen in diesem Beruf haben das übertroffen was ich mir vorgestellt habe ich habe sehr viel mehr über Motoren kennengelernt (Diesel, Benziner, Elektro). Ich durfte Kenntnisse sammeln über den Alltag in einem so großen Betrieb und habe erfahren das Hochvolttechniker ebenso normale Mechanikerarbeiten verichten und nicht nur an Elektrofahrzeugen arbeiten.

Ausbildung.de:

Was gefällt dir an deiner Ausbildung besonders gut?

Cevin:

Es gefällt mir besonders gut, dass man hier neben dem lernen beim Gesellen, ebenfalls auch schon auf das selbstständige arbeiten nach der Ausbildung vorbereitet wird. Ebenso gefällt mir aber auch, dass man die verschiedenen Bereiche einer Werkstatt während seiner Ausbildung kennenlernt (z.B. Hochvolttechnik, Mechanik, Karosserie, etc.).

Ausbildung.de:

Welche Vorteile bringt die Ausbildung in einem großen Unternehmen wie der VGRD?

Cevin:

Wenn man in einem großen Unternehmen wie der VGRD arbeitet hat man viele Vorteile die andere Betriebe nicht bieten. Neben den vielen Lehrgängen die man bekommt, werden ebenfalls die Kosten für Schulbücher, Werkzeuge und Arbeitskleidung übernommen. Die VGRD bietet auch sehr gute Übernahmechancen, da neben AUDI auch Volkswagen, Skoda und weitere Konzernmarken bei vielen Gesellschaften deutschlandweit dazugehören.

Ausbildung.de:

Dein Tipp für die Bewerbung

Cevin:

Man sollte wie bereits oben erwähnt schon Vorkenntnisse über das Unternehmen und die Aufgaben haben. Wichtig bei der Ausbildung als Hochvolttechniker sind mathematische und physikalische Kenntnisse. Gern gesehen ist außerdem wenn man Eigeninitiative zeigt und sich engagiert.

Das Azubi-Interview mit Dominik - Audi Hannover GmbH

  • Name des AuszubildendenDominik
  • Alter des Auszubildenden22 Jahre
  • AusbildungKarosserie- und Fahrzeugbaumechaniker/in
  • Ausbildungsjahr3. Ausbildungsjahr

Ausbildung.de:

Welche Kompetenzen sollte man für diesen Ausbildungsberuf mitbringen?

Dominik:

Die wichtigsten Kompetenzen sind aus meiner Sicht ein grundlegendes technisches Verständnis, körperliche Belastbarkeit und gutes Verständnis für Mathe und Naturwissenschaften.

Ausbildung.de:

Was zeichnet diesen Ausbildungsberuf aus?

Dominik:

Definitiv die Vielfältigkeit. Jeder Schaden und jede Reparatur ist unerschiedlich und man lernt immer wieder neues dazu.

Ausbildung.de:

Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei dir aus?

Dominik:

Der Tag startet meist damit, dass die Halle aufgeräumt wird. Ordnung ist sehr wichtig in der Werkstatt. Je nach Auftragslage verteilt der Meister dann die Aufgaben, welche ich entweder gemeinsam mit einem Gesellen erledige oder zum Teil auch selbstständig durchführe.

Ausbildung.de:

Welche Erfahrungen hast du bisher gesammelt?

Dominik:

Während meiner Ausbildungszeit habe ich bisher viel gelernt. In meinem Job als Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker gehört dazu Fahrzeugkarosserien, Karosserieteile und Aufbauten nach Maß herstellenherstellen und zu montieren und auch Schablonen und Zuschnitte zu entwerfen und anzufertigen. Weiterhin statten wir Fahrzeuge mit hydraulischen, pneumatischen, elektrischen und elektronischen Systemen aus. Anlagen und Systeme aller Art werden ansgeschlossen, eingestellt und überprüft. Ebenso Fahrzeugrahmen und Aufbauen werden geprüft und instandgehalten. Eine Fehlerdiagnose führen wir digital mit dem Computer durch, entsprechende Fehlerquellen werden dokumentiert. Auch die Fahrzeugwartung ist ein Teil der Aufgabe des Karosserie- und Fahrzeugbaumechanikers. Dabei werden Schäden, Fehler oder Mängel festgestellt, beurteilt und repariert. Auch das Ausstatten der Fahrzeuge mit Zusatzeinrichtungen, z.B. einer Klimaanlage, gehört zu meinem Job dazu. Kommunikationsgeschick ist ebenfalls gefragt, denn wir beraten auch Kunden, z.B. zu Reparaturmaßnahmen oder Karossrie-Pflegemöglichkeiten.

Ausbildung.de:

Was gefällt dir an deiner Ausbildung besonders gut?

Dominik:

Die Aufgaben sind, wie zuvor beschrieben, sind äußerst vielfältig. Daduch ist kein Tag wie der andere. Denn auch jeder Schaden und jede Reparatur ist anders und man lernt immer wieder etwas neues. Es gefällt mir, dass ich mein Wissen stets erweitern kann.

Ausbildung.de:

Welche Vorteile bringt die Ausbildung in einem großen Unternehmen wie der VGRD?

Dominik:

In guten wie in schlechten Zeiten ein sicherer Arbeitsplatz und attraktiver Arbeitgeber.

Ausbildung.de:

Dein Tipp für die Bewerbung

Dominik:

Ich empfehle im Vorfeld ein Praktikum durchzuführen. Hierbei lernt man schon den Betrieb und die möglichen Kollegen kennen und bekommt ein Gefühl für die Aufgaben und ob diese einem liegen. Wie bereits beschrieben, sollte natürlich auch die Freude am Produkt da sein sowie ein technisches und mathematisches Verständnis.