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Interview mit Nora

Nora
Duales Studium Bank
Keine Angabe
Wie waren deine ersten Tage bei der BayernLB?

Die ersten Tage bei der BayernLB waren sehr spannend für mich.

Viele interessante Vorträge und Schulungen haben den Großteil der beiden Einführungswochen gefüllt. Die meisten Veranstaltungen waren sowohl für Azubis als auch für Studenten, wodurch sich unser ganzer Jahrgang kennenlernen konnte. Einige kannten sich auch schon vom Vortreffen, das im Sommer stattgefunden hatte.

Außerdem waren wir gemeinsam auf einem mehrtägigen Rhetorik-Seminar in Aiterbach am Chiemsee. Dort haben wir uns dann untereinander noch besser kennengelernt. Am letzten Abend des Seminars fand dann noch der Stiftenball auf dem Sportgelände der BayernLB statt, den der Jahrgang über uns organisiert hatte.

Wie sieht dein typischer Arbeitsalltag aus? Welche Aufgaben nimmst du in der BayernLB wahr?

Als dualer Student ist die primäre Aufgabe in der Bank das Lernen, was auch bei den Kollegen fest verankert ist. Man kann jederzeit Fragen stellen und wird mit wichtigen Aufgaben betraut. Außerdem nehmen einen die Kollegen nach Möglichkeit auch gern mit zu Kundenterminen und anderen Veranstaltungen.

Da man also jeden Tag etwas Neues lernt und neue Aufgaben erledigen darf, gestaltet sich jeder Tag verschieden. Aus diesem Grund habe ich einen „typischen“ Arbeitsalltag so noch nicht erlebt. Das ist schön, denn so bleibt das Arbeiten spannend und vor allem abwechslungsreich!

Was ist für Dich typisch BayernLB?

Die BayernLB legt viel Wert auf soziales Engagement, was ich sehr gut finde. Sie unterstützt zum Beispiel den Förderverein Sternstunden. Außerdem stellt sie uns Studenten für zwei Tage im Jahr frei, damit wir im Rahmen des Corporate Volunteerings helfen können. Dazu haben wir Studenten die Möglichkeit, sechs bis acht Wochen mit der Organisation AIESEC ins Ausland zu gehen, um bei sozialen Projekten weltweit mithelfen zu können. Die Bank zahlt uns in dieser Zeit nicht nur unser volles Gehalt, sie übernimmt sogar die Flugkosten!
Da ich für das Studium von Baden-Württemberg nach Bayern gezogen bin, ist für mich persönlich auch das bayerische Flair typisch BayernLB. Wenn es wieder Zeit für das Oktoberfest ist, kann es zum Beispiel passieren, dass man in der Bank Kollegen in Dirndl oder in Lederhosen antrifft.

Würdest Du das duale Studium bei der BayernLB empfehlen und wenn ja, warum?

Auf jeden Fall würde ich das duale Studium bei der BayernLB weiterempfehlen!
Die Kombination aus Theorie und Praxis ist Gold wert! Wir Studenten haben die Möglichkeit das an der DHBW vermittelte Wissen direkt in der Bank anzuwenden. Wir lernen bei der BayernLB allerdings auch viel in den Praxiseinsätzen, was uns wiederum an der Hochschule hilft.
Es ist eben genau dieser Praxisbezug, der uns von anderen Studenten unterscheidet. Wir können nach den drei Jahren nicht nur einen Bachelor of Arts vorweisen, sondern auch anderthalb Jahre Berufserfahrung und das nicht nur in einem Bereich. Darüber hinaus haben wir die Möglichkeit während dem Studium auch die IHK-Prüfung zum Bankkaufmann bzw. zur Bankkauffrau und die Ausbildungseignungsprüfung ablegen.

Was ist das Besondere aus Deiner Sicht an der BayernLB als Arbeitgeber?

Ganz klar die zahlreichen Möglichkeiten. Als Landesbank ist die BayernLB in vielen Bereichen tätig, was für uns Studenten eine große Auswahl an verschiedenen Praxiseinsätzen bedeutet. Wir haben sogar die Chance bei den Töchtern der BayernLB einen Praxiseinsatz zu absolvieren.
Hinzu kommt, dass die BayernLB ein internationaler Arbeitgeber mit mehreren Standorten im Ausland ist. Dadurch hat man nicht nur von München aus Kontakt mit fremdsprachigen Kollegen und Kunden, sondern auch die Möglichkeit, eine Zeit lang vor Ort im Ausland zu arbeiten.

Was war (bisher) dein persönliches Highlight während des dualen Studiums?

Bis jetzt gab es nicht nur ein Ereignis, das ich als das absolute Highlight bezeichnen würde.

Das Rhetorik-Seminar in Aiterbach war ziemlich interessant und hat Spaß gemacht! Auch in den Theoriephasen in Ravensburg hatten wir schon zwei mehrtägige Seminare, die ähnlich waren.

Aktuell befinde ich mich in Mailand und habe hier die Möglichkeit für zwei Monate in unserer Niederlassung zu arbeiten, was definitiv auch ein Highlight im Studium ist!

Auf die Zeit bei AIESEC freue ich mich natürlich auch schon sehr!

Was hattest Du als Kind für einen Berufswunsch?

Mein Berufswunsch hat sich ab dem Kindesalter mit dem Älterwerden immer wieder geändert. Als ich mit vier Jahren mit dem Klavierspielen angefangen habe, wollte ich unbedingt Pianistin werden. In der Grundschule haben wir einmal einen Ausflug zu einer Polizeistation gemacht, woraufhin ich Polizistin werden wollte. Kaum hatte ich mit dem Handballspielen begonnen, wollte ich Profisportlerin werden. Für zwei Jahre habe ich in einer Theatergruppe mitgespielt und konnte es mir in dieser Zeit gut vorstellen einmal Schauspielerin zu sein. Zur Abi-Zeit wollte ich dann Lehrerin für Fremdsprachen werden.

Welche Perspektiven hast Du nach dem dualen Studium? Bietet dir das Unternehmen besondere Weiterbildungsmöglichkeiten? Hast du die Chance, dich beruflich weiterzuentwickeln?

Nach dem Studium bietet die BayernLB uns Studenten mehrere Möglichkeiten. Die erste Möglichkeit ist die Festversetzung bzw. die Festanstellung.
Daneben bietet die BayernLB an, berufsbegleitend den Master zu machen. Sie übernimmt dabei einen Teil der Kosten und stellt uns für die notwendige Zeit frei.
Allgemein gibt es intern sowohl für uns Studenten als auch für alle anderen Angestellten verschiedene Schulungsangebote und Plattformen, um sich so laufend weiterzuentwickeln.

Interview mit Tobias

Tobias
Duales Studium Wirtschaftsinformatik
Keine Angabe
Wie waren deine ersten Tage bei der BayernLB?

Die ersten Tage waren ziemlich aufregend. Ich hatte die Gelegenheit, alle Mitstudenten kennenzulernen. Natürlich bekamen wir auch viele Informationen über die Bank und deren interne Abläufe. Ein Highlight war der dreitägige Aufenthalt in Aiterbach am Chiemsee, wo wir als Gruppe zusammengewachsen sind.

Wie sieht dein typischer Arbeitsalltag aus? Welche Aufgaben nimmst du in der BayernLB wahr?

Ich bin bisher in jedem Praxissemester in einer anderen Abteilung gewesen. Dort wurden mir unterschiedliche Aufgaben übertragen, die ich entweder selbstständig oder mit dem Team gelöst habe. Diese Aufgaben umfassten Thematiken der Analyse, der Programmierung, Projektplanung und Steuerung.

Was ist für Dich typisch BayernLB?

Typisch BayernLB ist für mich das familiäre Umfeld. Das Teamgefühl wird sehr großgeschrieben und in jeder Abteilung, in der ich bisher war, wurde ich schnell aufgenommen.

Würdest Du das duale Studium bei der BayernLB empfehlen und wenn ja, warum?

Ja, definitiv. Unsere Betreuer sind immer für uns da, wenn wir Fragen oder Probleme haben und das ist in meinen Augen viel wert. Unsere zuständigen Ansprechpartnerinnen in der Personalabteilung erleichtern uns das Leben sehr, da sie sich um vieles Organisatorisches kümmern. Dazu gehört zum Beispiel die Anmeldung zum Studium an der Hochschule und Unterstützung bei der Wohnungssuche. Das Kennenlernen verschiedener Abteilungen bringt eine sehr gute Übersicht über die Bank. Das duale Studium ist allerdings kein Selbstläufer. Es unterscheidet sich im Ablauf deutlich von einem Universitätsstudium. Es gibt einen festen Stundenplan und Anwesenheitspflicht. Darüber hinaus ist das Semester nur drei statt sechs Monate lang, das heißt, dass man sich bereits früh in der Studienphase auf die Prüfungen vorbereiten sollte. Während jeder zweiten Praxisphase gibt es Projektarbeiten – im Umfang entsprechen diese einer halben Bachelorarbeit. Den Zeitaufwand hierfür sollte man ebenfalls nicht unterschätzen.

Was ist das Besondere aus Deiner Sicht an der BayernLB als Arbeitgeber?

Die Möglichkeit während des Studiums sehr viele verschiedene Abteilungen kennenzulernen. So muss man sich nicht von Anfang an auf ein Gebiet spezialisieren, sondern hat die Chance den Bereich zu finden, der einem am besten liegt. Auch das große Engagement der Betreuer in den jeweiligen Abteilungen kann ich nur positiv hervorheben.

Was war (bisher) dein persönliches Highlight während des dualen Studiums?

Mein persönliches Highlight war, dass meine Projektarbeit zum Thema Scrum in der Abteilung Data Warehouse so gut ankam, dass beschlossen wurde, sie in die Abteilungsbibliothek aufzunehmen. Es hat mich sehr stolz gemacht zu sehen, dass meine Arbeit diesen Anklang gefunden hat.

Was hattest Du als Kind für einen Berufswunsch?

Da ich bereits mit fünf Jahren mit dem Fußball spielen angefangen habe, wollte ich, wie viele andere, erstmal Profifußballer werden.

Welche Perspektiven hast Du nach dem dualen Studium? Bietet dir das Unternehmen besondere Weiterbildungsmöglichkeiten? Hast du die Chance, dich beruflich weiterzuentwickeln?

Da die BayernLB gerade im IT-Bereich ein großes Interesse daran hat, Nachwuchskräfte zu rekrutieren, sind die Übernahmechancen nach dem abgeschlossenen Studium sicherlich gegeben. Es wird auch das weitere Studium zum Master unterstützt, falls man das Unternehmen durch seine Leistungen überzeugt hat. Darüber hinaus gibt es diverse Workshops, Seminare und Schulungen, die die Bank selbst organisiert, in denen neue Informationen zum eigenen Fachbereich, aber auch zu anderen bankrelevanten Themen vermittelt werden. Zudem ist es gerne gesehen, dass man sich selbst für Weiterbildungsmaßnahmen engagiert, um sich selbst und die Bank voranzubringen.

Interview mit Florian

Florian
Duales Studium Bank
Keine Angabe
Wie waren deine ersten Tage bei der BayernLB?

Aufregend und spannend zugleich. Dank unserem Patensystems mit älteren Nachwuchskräften und einem Vortreffen vor Ausbildungsbeginn, kannten wir Neuen uns untereinander bereits, was den Einstieg in den neuen Lebensabschnitt vereinfachte.

Die anschließenden Tage waren Teil der zwei Einführungswochen, in denen wir alles Wichtige in der Bank gezeigt bekommen haben und in zahlreichen interessanten Seminaren viel Neues lernen konnten.

Der krönende Abschluss waren dann die zwei Tage in unserem Tagungshaus in Aiterbach am Chiemsee, bevor es in unsere erste Theoriephase an der DHBW in Ravensburg ging.

Wie sieht dein typischer Arbeitsalltag aus? Welche Aufgaben nimmst du in der BayernLB wahr?

Dank unseres Gleitzeit-Systems können sowohl die Frühaufsteher als auch die Morgenmuffel ihren Arbeitstag mal früher oder später beginnen. In den einzelnen Abteilungen sind die Kollegen sehr offen und hilfsbereit, da sie mir alles ausführlich zeigen und für Fragen immer bereit stehen.

Meine Aufgaben in der BayernLB sind vielseitig. Hierzu gehören die Unterstützung in Projekten oder die Teilnahme an Seminaren und Besprechungen ebenso, wie die alltägliche Mitarbeit in Kreditprüfungen, Objektbesichtigungen oder Vorbereitung von Veranstaltungen.

Was ist für Dich typisch BayernLB?

Das familiäre Miteinander und das aktive Engagement der Mitarbeiter. Obwohl im Hauptsitz der Bank über 3.000 Menschen arbeiten, trifft man immer wieder Kollegen aus vorherigen Abteilungen, dem Sportclub der BayernLB oder andere Nachwuchskräfte beim Mittagsessen sowie auf einen Kaffee. Außerdem wird man hier als Nachwuchskraft von allen Seiten unterstützt, sei es bei allen möglichen Fragen von seinen Paten aus den höheren Lehrjahren oder von den Ausbilderinnen bei der Wohnungssuche. Zudem werden immer wieder neue spannende Dinge und Aktivitäten angeboten wie Ski- und Snowboardtrainings in den Alpen, Selbstverteidigungskurse und vieles mehr. Toll finde ich ebenfalls, dass sich auch die Führungskräfte Zeit für uns Nachwuchskräfte nehmen.

Würdest Du das duale Studium bei der BayernLB empfehlen und wenn ja, warum?

Ja, ich würde das duale Studium bei der BayernLB auf jeden Fall empfehlen. Besonders gut gefällt mir hierbei, dass man sämtliche Bereiche der Bank durchlaufen sowie selber mitbestimmen kann in welche Abteilungen man noch eingesetzt werden möchte. Zudem kann man vieles in der Hochschule gelernte direkt in der Bank anwenden und andersherum. Dadurch, dass man nicht alleine beginnt, sondern mit anderen aus München oder ganz Deutschland, entwickelt man sich schnell zu einer eingefleischten Truppe die, sowohl in den Theorie-, als auch in den Praxisphasen zusammenhält und viel Zeit miteinander verbringt.

Was ist das Besondere aus Deiner Sicht an der BayernLB als Arbeitgeber?

Da die BayernLB als Landesbank und Partner der Sparkassen kein Privatkundengeschäft hat, arbeitet man, neben anderen Finanzinstituten sowie Gemeinden und Kommunen als Öffentliche Hand, sowohl mit mittelständischen Unternehmen wie auch DAX-Konzernen als Kunden zusammen. Desweiterem bietet die BayernLB Nachwuchskräften, auch aufgrund der Konzerntöchter sowie den in- und ausländischen Niederlassungen, ein großes Spektrum an Möglichkeiten seinen Interessen vollends nachzugehen.

Was war (bisher) dein persönliches Highlight während des dualen Studiums?

Neben den zwei Tagen am Chiemsee auf jeden Fall mein Ausbildungseinsatz in unserer Tochter der BayernImmo, da mich das Immobiliengeschäft fesselt und ich so mal eine andere Sicht der Immobilienfinanzierung bekommen habe. Ein weiteres Highlight war die Immobilien Road Show, bei welcher wir einen Nachmittag gemeinsam durch München gefahren sind und einige besondere finanzierte Immobilien besichtigt haben.

Allerdings freue ich mich bereits auch auf meine Zeit in unserer Niederlassung in Düsseldorf, da meine Familie ursprünglich aus der Gegend kommt.

Was hattest Du als Kind für einen Berufswunsch?

Als Kind wollte ich später immer mal Profifußballer oder Feuerwehrmann werden.

Welche Perspektiven hast Du nach dem dualen Studium? Bietet dir das Unternehmen besondere Weiterbildungsmöglichkeiten? Hast du die Chance, dich beruflich weiterzuentwickeln?

Nach dem Abschluss des dualen Studiums mit dem Bachelor of Arts, bietet einem die BayernLB zahlreiche Möglichkeiten und Perspektiven. Neben der möglichen Festversetzung, gibt es bankübergreifende Angebote wie das MasterPlus-Programm für ein berufsbegleitendes Master-Studium, oder das Talentprogramm.

Zudem gibt es bereichsintern oft weitere Weiterbildungsmöglichkeiten, wie die Fachlaufbahn oder die Real Estate und Risk Office Academy.