Wusstest du schon, dass...

... es die EWG mittlerweile schon seit 65 Jahre gibt? Genossenschaften oder auch Zusammenschlüsse haben Ihren Ursprung im Mittelalter und sind bis heute die Unternehmensformen, die es durchweg gegeben hat. ... 24.03.1954 der erste Ausspracheabend zur Bildung einer Arbeiterwohnungsbaugenossenschaft im Eisenhüttenkombinat „J. W. Stalin“ stattfand. Am 24. März 1954 wurden alle Interessenten, die sich einer Wohnungsbaugenossenschaft anschließen wollen, und solche, die ein Eigenheim bauen wollen von der Betriebsgewerkschaftsleitung / BGL) des Eisenhüttenkombinates „J. W. Stalin“ zu einer Aussprache eingeladen. Dieser Einladung folgten rd. 200 Kollegen des Betriebes.

Ausbildung bei Eisenhüttenstädter Wohnungsbaugenossenschaft eG (EWG)

  • Name Eisenhüttenstädter Wohnungsbaugenossenschaft eG (EWG)
  • Anschrift Karl-Marx-Straße 45, 15890 Eisenhüttenstadt
  • Telefon 03664 7550-10
  • Gründungsjahr 1954
  • Mitarbeiter 58
  • Branche Immobilien / Facility Management, Personalwesen

Die Eisenhüttenstädter Wohnungsbaugenossenschaft eG ist mit einem eigenen Bestand von rund 5 000 Wohnungen und einem verwalteten Bestand von rund 800 Wohnungen das zweitgrößte Wohnungsunternehmen der Stadt Eisenhüttenstadt.

Wir möchten, dass Sie "Besser Wohnen".

2010 - Die aufwendigen Restaurierungsarbeiten am Denkmal „Aktivist“ sind beendet. Die Genossenschaft zieht um und verlegt ihren Geschäftssitz in den „Aktivisten“, Karl-Marx-Straße 45.

Der 1. Bauabschnitt im Wohnpark An der Schleuse wird fertig gestellt. Es wurden 84 Wohnungen des Typs P2 (Küche und Bad innenliegend) vollkommen neu gestaltet. Es entstanden 76 Wohnungen, davon 5 Wohnungen rollstuhlgerecht bzw. barrierefrei und 7 Dachterrassenwohnungen.

Der 2. Bauabschnitt „Betreutes Wohnen“ im Kastanienhof wird begonnen.

Du will mehr über die Geschichte der EWG erfahren? Hier geht´s lang: 

https://www.ewg-besser-wohnen.de/ueber-uns/historie.html


Auszeichnungen

Deutscher Preis für Denkmalschutz 2011

Qualitätssiegel - Gewohnt gut

Brandenburgischer Baukulturpreis 2011