Ich würde diese Firma weiterempfehlen!
BASF
Klassische duale Berufsausbildung
- Ort
- Ludwigshafen am Rhein
- Ausbildungsbeginn
- 2016
- Arbeitszeit
- 7 Std. pro Tag
60 Bewertungen von Azubis
Weiterempfehlung

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Klassische duale Berufsausbildung
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Als Azubi geht es mir hier sehr gut und ich fühle mich wohl. Ich habe das Gefühl von den Mitarbeitern ernstgenommen und wertgeschätzt zu werden, dass gilt auch für die Aufgaben, die ich erledige. Ab und zu wollen einige Mitarbeiter lustig sein und machen einen dummen Witz in Richtung; "Du bist Azubi, dann bring uns mal Kaffee." Da ist es am einfachsten zu kontern oder drüber zu lachen, da diese Sprüche nie erst gemeint sind. Keine Abteilung und Arbeitsgruppe ist wie die andere. Da man während der Ausbildung die Gruppen/ Abteilungen wechselt, bekommt man einen guten Einblick auf das spätere Berufsleben. Natürlich sind auch einige Projekte langweiliger als andere, das kann sich dann ganz schön hinziehen, wenn man immer nur die gleichen Dinge Tag für Tag machen muss. Aber auch so ein Projekt ist mal vorbei, oder könnte, falls Platz in einem anderen ist, getauscht werden. Die Planung könnte in einigen Bereichen besser sein, manchmal erfährt man etwas Wichtiges erst sehr kurzfristig oder, was noch schlimmer ist, gar nicht. Das hat sich in der Zeit, in der ich hier bin, deutlich gebessert. Da nicht nur der Informationsfluss zu Vorgesetzten besser geworden ist, sondern auch der zwischen uns Azubis, auch über den eigenen Beruf hinaus. Andere Sachen lassen sich in der Forschung, die das BfR nunmal macht, nicht richtig gut planen, was nicht immer schlecht sein muss. Bestes Beispiel ist ein Projekt. Man möchte etwas untersuchen und stößt immer wieder auf Hindernisse, da die erste Methode fast nie auf Anhieb klappt. Ich finde das mega interessant, da es immer neue Ideen braucht, wie es besser gehen könnte. Wir lernen hier im BfR nicht wirklich was für die Prüfung, aber dafür die Arbeitsabläufe im Haus, die uns später erwarten, wenn wir hierbleiben wollen und können (ein Jahr nach der Ausbildung wird man übernommen und kann sich dann woanders bewerben oder im Haus oder man hat Glück und bekommt danach einen neuen Vertrag, wenn Platz ist). Alles Wichtige für die Prüfung lernen wir in der FU Berlin und der Berufsschule. Und falls es da mal inhaltlich hapern sollte, gibt es auch immer einen Mitarbeiter oder Mitazubi (z.B. aus den höheren Lehrjahren), der sich mit dem Problem/Thema auskennt und bereit ist zu helfen. Ein großes Plus ist für mich, die Gleitzeit. Ist viel zu tun macht man halt mal ein, zwei Stunden plus, ist wenig zu tun geht man halt früher. Und zu spät kommen ist unmöglich, außer bei Terminen. Zudem kann man seinen Vorortausbilder auch fragen, ob man für eine Klausur lernen darf. Bei mir hat bisher noch keiner nein gesagt, solange ich meine Aufgaben für den Tag erledigt hatte und nichts Wichtiges gemacht werden musste, dass nicht noch einen Tag hätte warten können.
Der Beruf der Chemielaborantin gefällt mir sehr gut. Ich wollte schon als ich klein war immer ins Labor und die Forschung. Präparatives Arbeiten finde ich sehr cool (macht das BfR aber leider nicht oder kaum). Das lernen wir aber in der FU. Man gibt ein paar Substanzen in den Kolben, macht das ganze warm und schon hat man was Neues hergestellt. Echte Zauberei! Ich mein, wie cool ist das? Analytisches Arbeiten liegt mir besser als Präparatives, was ziemlich gut für mich ist, da das BfR fast nur sowas macht. Man nehme eine Probe, bereitet die richtig vor und stellt sie in das Gerät. Wow. Spannend. Langweilig. Dachte ich anfangs, aber dann haben wir sowas das erste Mal in der FU gemacht. Und ich fand es großartig. Erst einmal musste die unbekannte Probe natürlich identifiziert werden, dann wurde der Gehalt mittels Kalibrierung bestimmt. Liest sich immer noch ziemlich langweilig, fällt mir grad auf. Naja gut, mag Geschmackssache sein. Ich fand es halt krass, dass man so schnell alles über die Probe herausbekommen hat und welche Rückschlüsse man daraus ziehen kann, z.B. ist die Probe verunreinigt, ist der Gehalt zu hoch oder zu niedrig oder auch verändert sich die Zusammensetzung bei dem und dem Vorgang oder im Lauf der Zeit. Alles in allem bin ich sehr zufrieden mit der Berufswahl.
Klassische duale Berufsausbildung
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Covestro ist ein junges und modernes Unternehmen. Hier wird viel Wert darauf gelegt, dass sich die Mitarbeiter wohl fühlen und man sich verstanden fühlt. Die Ausbildung an sich wird von der Currenta durcheführt. Der Ausbilder ist super nett und hat immer ein offenes Ohr für einen, egal ob bei Fragen oder persönlichen Problemen.
Die Ausbildung ist genau das Richtige für jemanden, der ein gutes naturwissenschaftliches Verständnis hat und lieber im Labor steht, als die ganze Zeit mit Kunden in Kontakt zu sein.
Klassische duale Berufsausbildung
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Ich finde man sollte als Azubi immer ein Anprechpartner an der Seite haben bei dem man immer zu gehen kann falls man Probleme bei einer Aufgabe haben sollte.
Mein Ausbildungsberuf finde ich gut, weil ich als Azubi immer mich an meine Arbeitskollegen wenden kann falls ich mal etwas suchen sollte oder Probleme bei einer Aufgaben haben sollte.
Klassische duale Berufsausbildung
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Bevor die eigentliche Ausbildung überhaupt beginnt, gibt es einen Infonachmittag, bei dem man alle neuen und alten Azubis sowie die Ausbilder bereits kennenlernen kann. Zum Start der Ausbildung verbringt man dann erst einmal eine Woche mit allen anderen Azubis aus dem 1. Lehrjahr. Es werden in dieser Woche alle drei Standorte besucht und es gibt ein Seminar zur Teambildung. Außerdem gibt es regelmäßige Azubi-Meetings zum Austausch von Erfahrungen und um Informationen rund um die Ausbildung zu erhalten. In jeder Abteilung gibt es einen Ausbilder/in, der einem betreut und dem man immer Fragen stellen kann.Das Gehalt der Ausbildung lässt auch nicht zu wünschen übrig, denn es gibt zusätzlich Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld. Zum Schluss kann ich sagen, dass ich mich bei der Unternehmensgruppe Dr. Willmar Schwabe sehr wohl fühle.
Mein Ausbildungsberuf als Chemielaborantin gefällt mir sehr gut. Er ist sehr abwechslungsreich, da man neben dem Praktischem Arbeiten im Labor auch Tätigkeiten wie Dokumentieren und Auswerten ausübt. Man wechselt auch immer alle 2-6 Monate die Abteilung, wodurch Vielfältigkeit und Abwechslung geboten ist.
Klassische duale Berufsausbildung
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An sich ganz gut, man muss sich viel selbst aneignen. Man kommt aber auch in viele interessante Abteilungen in denen man viel lernen kann.
Ich mochte Chemie schon immer und habe es nun zu meinem Beruf gemacht, ich bereue es nicht !
Klassische duale Berufsausbildung
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Mir gefällt die Ausbildung sehr gut. Als Azubi wird man hier sehr gut betreut und man kann viel neues lernen, wenn man möchte auch Bereiche die nicht prüfungsrelevant sind.
Der Beruf ist genau das was ich mir vorgestellt habe. Die Laborarbeit macht viel Spaß. Die Theorie ist zwar manchmal etwas trocken aber sie bringt einen weiter und es ist toll wenn man die Vorgänge richtig verstehen kann.
Klassische duale Berufsausbildung
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Als Azubi wird man ins Team aufgenommen und bekommt seine eigenen Aufgaben. Es wird nicht monoton, da man während der Ausbildung unterschiedliche Labore kennen lernt und dort praktische Erfahrung sammelt.
Jeder Tag kann eine neue Herausforderung haben, es macht Spaß diese im Team mit seinen Kollegen zu bewältigen und lösen. Neben dem chemischen Verständnis ist es auch vorteilhaft ein wenig handwerkliches Geschick zu haben.
Klassische duale Berufsausbildung
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Man wird wirklich sehr gut behandelt und bekommt eine tolle Ausbildung.
Super
Klassische duale Berufsausbildung
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Die Ausbildung ist nicht so gut! Die meisten Ausbildungsinhalte sind nur am BfR anwendbar. Da nicht so viele Azubis übernommen werden, hat man es schwer danach einen Anschluss zu bekommen. Ich habe über ein Jahr gesucht!
Der Beruf ist gut. Ich würde jedoch nicht wieder ans BfR gehen!!!
Betriebsinterne Ausbildung
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Die Currenta GmbH & Co. OHG bietet eine exzellente Ausbildung. Die Abstimmung zwischen Berufsschule, Lehrlabor und Betriebseinsätzen ist nahezu optimal. In der betriebseigenen Berufsschule und dem Lehrlabor ist man während der gesamten Ausbildungsdauer in festen Ausbildungsgruppen zusammen, sodass man sich immer mit den anderen Auszubildenden austauschen kann. Die Ausbilder sind jederzeit und auf verschiedensten Wegen kontaktierbar, fachlich sehr kompetent (zumeist Chemotechniker) und immer freundlich, sodass man sich jederzeit gut aufgehoben fühlt. Im Fall meiner Ausbildungsgruppe und meines Ausbilders ist schon nach kurzer Zeit ein freundschaftlich-kollegiales Verhältnis entstanden. Leider gibt es für 2016 (auf 3 Jahre verkürzte Ausbildung) selbst für die Jahrgangsbesten keine Übernahmegarantie.
Die Arbeit in chemischen Laboratorien gefällt mir sehr gut. In der Ausbildung wechseln sich Praxis und Theorie gleichermaßen ab, im Betrieb überwiegt zumeist der praktische Teil (Analytik oder Synthese - je nach Firma). Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind durchaus vielfältig, man kann z.B. Weiterbildungen zum Chemotechniker oder Industriemeister der Chemie machen oder auch studieren und somit auch sein Einkommen auf lange Sicht erhöhen.
Klassische duale Berufsausbildung
Ich würde diese Firma nicht weiterempfehlen!
Die Ausbildung am BfR läuft mehr oder weniger mittelmäßig. Es gibt einige Defizite bei der Organisation (z.B. Berufsschulzeiten und arbeiten am Institut). Die Übernahmequote ist auch viel geringer als in der einen Bewertung hier beschrieben. Die Regel ist meist keine Übernahme ... Einige wenige bekommen am Ende der Ausbildung einen Jahresvertrag angeboten.
Der Beruf gefällt mir, da ich gern im Labor arbeite. Allerdings würde ich wahrscheinlich nicht wieder das BfR wählen. Bayer (Schering), Berlin Chemie, Atotech oder die Berliner Unis sind deutlich besser... Ich weiß das, da wir mit denen Berufsschule und einige gemeinsame Veranstaltungen haben.
Klassische duale Berufsausbildung
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Sehr gut. Gute Arbeitsatmosphäre
Sehr gut
Klassische duale Berufsausbildung
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Aufgrund einer sehr guten Betreuung durch die Ausbilder lässt die Ausbildung an nichts vermissen.
Besonders gut gefällt mir die zeitliche Einteilung zwischen praktischem Arbeiten und theoretischem Lernen.
Klassische duale Berufsausbildung
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Die Firma ist sehr engagiert und versucht den Auszubildenden die bestmögliche Ausbildung zu bieten
Sehr gut, es ist ein gutes Verhältnis zwischen praktischer und theoretischer Arbeit
Betriebsinterne Ausbildung
Wie gefällt dir die Ausbildung bei deiner Firma?
Selbst als Azubi wird man von Anfang an in den Bertrieben im Werk eingesetzt und bekommt so ein sehr gutes Bild von der späteren Arbeit den Laboranten.
Wie gefällt dir dein Ausbildungsberuf?
Der Beruf des Chemielaboranten ist sehr interessant, da man meißt mit der Entwicklung neuer Produkte beschäftigt ist.