Ausbildung zum Fertigungsmechaniker/in

Empf. Schulabschluss:
Mittlere Reife
Ausbildungsdauer:
3 Jahre
Arbeitszeit:
Schichtdienst
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Karrierepfad Fertigungsmechaniker/in

Ausbildung zum Fertigungsmechaniker

Mit einer abgeschlossenen Beurfsausbildung zum Fertigungsmechaniker kannst du dich beispielsweise beim Maschinen- und Anlagenbau, in der Haushaltsgeräteindustrie oder bei Herstellern medizintechnischer Geräte bewerben.

Industriemeister Fachrichtung Metal

Mit einer weiteren Ausbildung zum Industriemeister mit der Fachrichtung Metal kannst du beispielsweise Fach- und Führungsaufgaben in der Metallindustrie mit dem Schwerpunkt in der Fertigung und Montage übernehmen. Als Schnittstelle zwischen kaufmännischer Verwaltung und Produktion agierst du als Ansprechpartner zwischen den Mitarbeitern.

Fortbildungen

Fortbildungen sind immer gut, um sich auf aktuellem Stand zu halten. Denn nur wer bescheid weiß, hat Chancen sich zu beweisen und im Unternehmen die Karriereleiter hinauf zu klettern.

Technischer Fachwirt

Bist du eher ein Organisationstalent, solltest du eine Weiterbildung zum Technischen Fachwirt in Erwägung ziehen. Hier übernimmst du überwiegend planende, organisierende, kaufmännischen und produktionsüberwachende Tätigkeiten. In der Regel dauert ein solcher Lehrgang 6 -24 Wochen.

Techniker Fachrichtung Maschinentechnik

Wenn du vor neuen Ideen fast platzt, entscheide dich für eine Weiterbildung zum Technikr mit der Fachrichtung Maschinentechnik. Denn hier unterstützt du Ingenieure und Fertigungsplaner, neue Projekte zu planen und Technologien auf den Markt zu bringen. Deine Ideen können also aktiv mit einfließen.

Industriebetriebswirt

Siehst du dich eher im Büro und hälst dich selber für ein Verkaufsgenie, dann ist die Weiterbildung zum Industriebetriebswird etwas für dich. Hier übernimmst du Führungsaufgaben und bist vor allem im Verkauf und im Finanz- und Rechnungswesen beschäftigt. Kosten und Preise sind dann dein Fachgebiet.

Selbstständigkeit

Möchtest du komplett auf eigenen Beinen stehen und dein eigener Chef sein, dann macht es Sinn sich selbstständig zu machen. Zum Beispiel in dem du einen Fertigungsbetrieb für Geräte und Maschinen übernimmst oder einen Neuen gründest. Hier ist immer wichtig, dass du auch betriebswirtschaftliche Kenntnisse mitbringst oder dir Jemanden ins Boot holst, der von solchen Dingen Ahnung hat.

Studium

Hast du noch nicht genug vom Lernen und besitzt eine Hochschulzugangsberechtigung, dann auf ins Studium. Der Titel Ingenieur für Maschinenbau hübscht nicht nur deinen Lebenslauf besonders gut auf, sondern bringt dich auch beruflich an die Spitze deiner Karriere.

Nach deiner Ausbildung kannst du…

  • ...Klemmen von Schrauben und Bolzen unterscheiden
  • ...Anlagen und Maschinen montieren, prüfen und bedienen
  • ...Sowohl manuell als auch maschinell spanen
  • ...Werkstücke zusammenfügen
  • ...Technische Unterlagen wie Montagepläne lesen und anwenden
  • ...Arbeitsplätze an Werkbänden und Maschinen einrichten
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