Ausbildung zum/zur Industriemechaniker/in

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Beliebteste Ausbildungsberufe 2017
Sugar image big ausbildung zum industriemechaniker
Empf. Schulabschluss:
mittlerer Schulabschluss (Realschule)
Ausbildungsdauer:
3,5 Jahre
Arbeitszeit:
Schichtdienst
Du interessierst dich für diesen Beruf?

Verdienst:

1. Jahr: 830-930 Euro
2. Jahr: 910-980 Euro
3. Jahr: 970-1060 Euro
4. Jahr: 1010-1120 Euro

Industriemechaniker/in

Wusstest du schon, dass...

  • die 1783 gebaute Textilfabrik Cromford nicht nur die erste Fabrik Deutschlands, sondern sogar die erste Fabrik auf dem europäischen Kontinent überhaupt war?
  • du bei besonders guten Leistungen oder einem höheren Schulabschluss die Ausbildung zum Industriemechaniker auf drei Jahre verkürzen kannst?
  • die Ausbildung zum Industriemechaniker erst seit 1987 existiert? Damals wurden die Berufe Maschinenschlosser, Systemmacher und Feinmechaniker zusammengelegt.
  • bundesweit im Jahr 2011 nur 5,5 % der Neuauszubildenden in den Maschinenbau und Wartungsberufen Frauen waren?
  • Industriemechaniker und Mechatroniker gerne verwechselt werden? Dabei sind Industriemechaniker hauptsächlich mit der Mechanik von Maschinen beschäftigt, während Mechatroniker sich zusätzlich um die Elektronik und Informatik eines Projektes kümmern müssen.
Nach dem zweiten Ausbildungsjahr kommt schon der erste Teil der Abschlussprüfung auf dich zu. Hier erwarten dich eine praktische Arbeitsaufgabe sowie mündliche und schriftliche Prüfungselemente. Nach weiteren anderthalb Jahren der Ausbildung zum Industriemechaniker kommt dann die große Abschlussprüfung, in der du einen betrieblichen Auftrag vorbereiten, durchführen und dokumentieren musst, um ihn dann in einem Fachgespräch von 30 Minuten durchzugehen.

Hast du die Prüfung hinter dir, bist du ein ausgebildeter Industriemechaniker. Glückwunsch! Doch nach der Ausbildung stehen dir noch weitere Möglichkeiten der Fortbildung offen, mit denen du deine Karriere auf- und ausbauen kannst-  zum Beispiel als Meister oder Techniker. Wenn du die Voraussetzungen erfüllst, kannst du an deine Ausbildung ein Studium anschließen. Damit kannst du in die Entwicklung neuer Maschinen einsteigen, die Produktion verbessern und ganz neue Ideen zu erfinden.
Du solltest Industriemechaniker/in werden, wenn …
  1. du gerne siehst, was du geschaffen hast.
  2. dich die Konstruktion und das Innenleben großer Maschinen fasziniert.
  3. du dich bei der Arbeit viel bewegen möchtest.
Du solltest auf keinen Fall Industriemechaniker/in werden, wenn …
  1. du lärm- und geräuschempfindlich bist.
  2. du ungeduldig bist, da einige Arbeitsprozesse viel Zeit und Konzentration verlangen
  3. du generell nicht gerne praktisch arbeitest.
Das Industriemechaniker/in-Quiz
Frage / 3

Wofür steht CNC?

Leider falsch! Die richtige Antwort ist Nummer 1, CNC steht für Computerized Numerical Control. Damit sind eletronische Steuerungsmechanismen für Maschinen gemeint, mit denen du in der Ausbildung und im späteren Beruf viel arbeiten wirst.
Richtig! CNC steht für Computerized Numerical Control. Damit sind eletronische Steuerungsmechanismen für Maschinen gemeint, mit denen du in der Ausbildung und im späteren Beruf viel arbeiten wirst.

Was ist eine Blaupause?

Leider falsch! Die richtige Antwort ist Nummer 1, eine Blaupause ist ein technischer Plan. Ursprünglich waren Blaupausen tatsächlich blau, da sie angenehmer für die Augen mit ihren teilweise kleinteiligen Details waren und daher schwarz/weißen technischen Zeichnungen vorgezogen wurden.
Richtig! Eine Blaupause ist ein technischer Plan. Ursprünglich waren Blaupausen tatsächlich blau, da sie angenehmer für die Augen mit ihren teilweise kleinteiligen Details waren und daher schwarz/weißen technischen Zeichnungen vorgezogen wurden.

Was bedeutet Schichtarbeit?

Leider falsch! Die richtige Antwort ist Nummer 3, Schichtarbeit teilt man zum Beispiel in Frühschicht, Spätschicht und Nachtschicht ein und ist besonders in der Produktion, wie auch in Ingenieursberufen beliebt, um Produktionsabläufe zu beschleunigen und nicht unterbrechen zu müssen.
Richtig! Schichtarbeit teilt man zum Beispiel in Frühschicht, Spätschicht und Nachtschicht ein und ist besonders in der Produktion, wie auch in Ingenieursberufen beliebt, um Produktionsabläufe zu beschleunigen und nicht unterbrechen zu müssen.
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Dieses Profil wurde von Jan-Gerrit geschrieben
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