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Beliebteste Ausbildungsberufe 2018
Sugar image for godfathers big ausbildung als industriekauffrau bei innogy
Empf. Schulabschluss:
(Fach-)Abitur
Ausbildungsdauer:
3 Jahre
Arbeitszeit:
werktags
Du interessierst dich für diesen Beruf?

Verdienst:

1. Jahr: 895 Euro
2. Jahr: 950 Euro
3. Jahr: 1020 Euro

Industriekaufmann/-frau

Du warst immer schon ein Organisationstalent, hältst Excel weder für eine Chemikalie noch für einen Spaceshuttle und lässt dich auch von einem englischsprachigen Gesprächspartner nicht aus der Ruhe bringen? Dann bist du wie geschaffen für eine Ausbildung zum Industriekaufmann. Dein Schreibtisch kann in den kaufmännischen Bereichen von Unternehmen nahezu aller Wirtschaftsbereiche stehen. Während deiner dreijährigen Ausbildung lernst du die unterschiedlichen Unternehmensbereiche kennen, danach bist du fit für einen spannenden Berufsalltag.

Stell dir vor, du hättest eine eigene Firma. Du müsstest dich um die Verwaltung und Steuerung der Betriebsabläufe kümmern, Termine machen, dein Personal einteilen und natürlich auch dafür sorgen, dass die Qualität in allem stimmt. Auf all diese Aufgaben bereitet dich eine Ausbildung zur Industriekauffrau beziehungsweise zum Industriekaufmann vor.

Du durchläufst die verschiedenen Abteilungen deines Ausbildungsbetriebes und erhältst damit ein breites Wissensspektrum. Besonders in großen Unternehmen wie innogy gibt es dabei viel zu sehen: In der Materialwirtschaft beispielsweise, vergleichst du Angebote und verhandelst mit Lieferanten und Kunden. Im Marketing dagegen erlebst du hautnah, wie Werbekampagnen für nachhaltige Produkte von innogy entstehen. Auch bei den Finanzen hast du ein Wörtchen mitzureden, wenn du anfallende Beträge überprüfst.

Insider: Der Industriekaufmann bei der innogy SE

Industriekaufmann werden

Als Industriekaufmann oder Industriekauffrau bei innogy SE übernimmst du von Anfang an Verantwortung in den unterschiedlichsten Unternehmensbereichen. Im Einkauf etwa vergleichst du Angebote und führst Verhandlungen mit Lieferanten und Kunden. Im Personalbereich betreust du Mitarbeiter und hilfst bei der Ermittlung des Personalbedarfs.

Darüber hinaus kannst du als Industriekaufmann Aufgaben im Marketing, Rechnungswesen, Controlling oder Vertrieb übernehmen. Ein Vorteil bei innogy SE sind flexible Arbeitszeiten.

Im Personalwesen lernst du den Bewerbungsprozess einmal von der anderen Seite kennen – und darfst dich freuen, dass du bereits erfolgreich warst. Bei Unternehmen wie innogy ermittelst du beispielsweise den Personalbedarf und bist für die Betreuung des Personals verantwortlich. Mit jedem Ausbildungsjahr werden deine Aufgaben anspruchsvoller und dein Verantwortungsbereich größer.

Insider: Die Ausbildung bei innogy SE

Ausbildung bei innogy

Drei Monate vor Ausbildungsbeginn veranstaltet innogy SE den sogenannten WELCOME-DAY. Hier knüpfst du erste Kontakte zu anderen Azubis und lernst das Unternehmen, den Standort sowie deine Ausbilder kennen.

Die Ausbildung startet mit einer mehrtägigen Einführungsveranstaltung. Dort erfährst du mehr über Themen wie Arbeitssicherheit, Compliance und Datenschutz bei innogy. Neben verschiedenen Crashkursen am PC lernst du deine Azubi-Kollegen in verschiedenen Teamübungen noch besser kennen.

Im Praxisteil deiner Ausbildung durchläufst du unterschiedliche Unternehmensbereiche wie Einkauf, Personal, Marketing, Controlling und Vertrieb. Parallel dazu besuchst du die Berufsschule – entweder in Block- oder Teilzeiteinheiten.

Zu deiner Ausbildung zum Industriekaufmann bzw. zur Industriekauffrau gehören zwei Veranstaltungen, die sich über insgesamt fünf Seminartage ziehen. Hier erlangst du praxisrelevante Kenntnisse zu Themen wie Kommunikation, Team und Projektmanagement. So baust du dein Profil weiter aus. Du möchtest internationale Luft schnuppern? Auch das ist möglich! Denn Azubis bei innogy SE haben die Chance auf einen mehrwöchigen Auslandsaufenthalt in einem englischsprachigen Land.

Bei besonders guten Leistungen kannst du deine Ausbildung zum Industriekaufmann auf zweieinhalb Jahre verkürzen. Übrigens: Während deiner Ausbildung bekommst du ein eigenes Notebook zur Verfügung gestellt, das dir die Arbeit in den unterschiedlichen Abteilungen vereinfacht.

Wusstest du schon, dass...

  • Fusionen zweier Wirtschaftsmächte (z.B. Daimler-Benz und Chrysler) auch Elefantenhochzeit genannt werden?
  • du die volle Ausbildung auch im Ausland absolvieren kannst?
  • sowohl Fußball-Nationalspieler Arne Friedrich, als auch Comedian Simon Gosejohan ausgebildete Industriekaufmänner sind?
  • du mit einem besonders guten Ausbildungsabschluss die Möglichkeit hast, ein IHK-Stipendium für eine Weiterbildung zu erwerben?
  • Ausbildungsbetrieb innogy seinen Mitarbeitern Zugang zu verschiedenen Fortbildungs- und Entwicklungsprogrammen bietet?

Möchtest du den Beruf erlernen, dann solltest du gut in Mathematik und Deutsch, aber auch in Englisch sein. Denn häufig sind die Geschäftsbeziehungen international. Bei innogy wird beispielsweise viel Wert auf eine gute Ausdrucksweise und eine korrekte Rechtschreibung gelegt. Zudem wirst du auch mal ein Telefonat auf Englisch führen oder eine englische E-Mail versenden. Kaufmännische Vorgänge sollten dich genauso interessieren wie das aktuelle Wirtschaftsgeschehen, und auch die moderne Kommunikationstechnik sollte dir nicht fremd sein. Das gilt besonders für das Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel sowie das Textverarbeitungsprogramm Microsoft Word. All dies wird dir helfen, Daten zu verwalten, Zahlen zu prüfen und Vorgänge zu kontrollieren.

Eine Ausbildung zur Industriekauffrau bzw. zum Industriekaufmann ist besonders für diejenigen interessant, die zwischen einer Ausbildung und einem Studium schwanken. Bist du während deiner Ausbildung besonders engagiert, kannst du im Anschluss ein berufsbegleitendes Studium machen. Der Vorteil ist hierbei, dass du während des Studiums finanziell unabhängig bleibst. In deiner Freizeit wirst du dagegen Abstriche machen müssen, denn ein Studium plus Vollzeitarbeit ist zeitaufwändig. Zu den möglichen Weiterbildungen zählen die Weiterbildung zum Fachwirt oder ein berufsbegleitendes Studium zum Betriebswirt.

Du solltest Industriekaufmann/-frau werden, wenn …
  1. du ein Organisationstalent bist.
  2. du auf geregelte Arbeitszeiten großen Wert legst.
  3. du dir weitere Schritte auf der Karriereleiter offen halten möchtest.
Du solltest auf keinen Fall Industriekaufmann/-frau werden, wenn …
  1. du wenig Freude am Verhandeln hast.
  2. wenn dir Zahlen, Tabellen und Rechnungen ein Graus sind.
  3. wenn du nicht den Arbeitstag am Computer verbringen möchtest.
Das Industriekaufmann/-frau-Quiz
Frage / 3

Excel kommt zum Einsatz wenn…

Leider falsch! Dir richtige Antwort ist Nummer 2, Excel kommt zum Einsatz wenn Tabellen und Kalkulationen erstellt werden. Grundkenntnisse zählen zu den Voraussetzungen, den Beruf ausüben zu können.
Richtig! Excel kommt zum Einsatz wenn Tabellen und Kalkulationen erstellt werden. Grundkenntnisse zählen zu den Voraussetzungen, den Beruf ausüben zu können.

Wenn zwei Unternehmen wirtschaftlich und rechtlich miteinander verschmelzen, nennt man dies…

Leider falsch! Die richtige Antwort ist Nummer 3, einen Zusammenschluss nennt man auch Fusion
Richtig! Einen Zusammenschluss nennt man auch Fusion

AG steht für…

Leider falsch! Die richtige Antwort ist Nummer 1, AG steht für Aktiengesellschaft. Diese ist eine international bedeutsame Unternehmensform.
Richtig! AG steht für Aktiengesellschaft. Diese ist eine international bedeutsame Unternehmensform.
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Dieses Profil wurde von Sabine geschrieben
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